Löst Plaque in beachtlichem Maß, besitzt aber nur eine Bedientaste
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Unser Fazit
12.02.2018
Reisebegleiter Deluxe. Hohe Reinigungsleistung, Bedienkomfort und Zahnfleischschonung machen dieses Modell zum perfekten Reisebegleiter. Trotz kleiner Mängel wie fehlenden Intensitätsstufen und nicht austauschbarem Akku überzeugt es mit seiner Ausdauer.
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Stärken
sehr gute Reinigungsleistung an Zähnen und in Zahnzwischenräumen
löst Plaque in beachtlichem Maß
reinigt mit zahlreichen feinen Bürstenkopfbewegungen
Gummieinfassung absorbiert zu hohen Putzdruck
Schwächen
kein Drucksensor
ohne Intensitätseinstellungen
stattlicher Preis – auch bei den Nachkaufbürsten
Bedientaste startet Putzprogramm und zugleich die Programmwahl
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 01.09.2017
Details zum Test
„sehr gut“ (93,4%)
Erschienen: 01.09.2017 |
Ausgabe: 9/2017
Details zum Test
„sehr gut“ (93,4%)
„... Die Zähne fühlen sich zudem nach der Reinigung glatt und sauber an, wobei sie auch entsprechend glänzen ... Zudem sorgt der mitgelieferte Bürstenkopf durch seine flexible Gummieinfassung der Borsten für eine zusätzliche Zahnfleischschonung. ... Einziges Manko ist die Bedientaste, die sowohl den Putzbetrieb startet als auch das Putzprogramm auswählt. Eine zusätzliche Programmwahltaste würde die Bedienung erleichtern. ...“
Kundenmeinungen
4,0 Sterne
Durchschnitt aus
1.777 Meinungen in 2 Quellen
5 Sterne
1120 (63%)
4 Sterne
213 (12%)
3 Sterne
106 (6%)
2 Sterne
89 (5%)
1 Stern
249 (14%)
4,0 Sterne
1.776 Meinungen bei Amazon.de lesen
2,0 Sterne
1 Meinung bei Testberichte.de lesen
vonanne-m.
Geht nach Ende der Garantiezeit kaputt
Vorteile:
gute Reinigung, edles Design
Nachteile:
hohe Anschaffungskosten, hohe Nebenkosten für neue Aufsätze
Geeignet für:
jeden Tag
Ich bin:
Erwachsene
Beim ersten Mal dachte ich noch an Zufall - das Handstück wurde ca. 25 Monate von 4 Personen benutzt. Da hatte sich das Geld rentiert, zumal wir mit der Putzleistung alle sehr zufrieden waren (u.a. kaum Zahnsteinbildung). Daher hatte ich in der Folge die gleiche Bürste mit 2 Handstücken nachgekauft - nun wurden diese von jeweils 2 Personen benutzt. Pünktlich nach Ende der Garantiezeit ist jetzt eines der beiden Handstücke wieder kaputt. Wie lange das 2. noch hält, ist fraglich. Ich werde keine 3. Sonicare mehr kaufen und jetzt den Hersteller wechseln.
Persönliche Anmerkung: der Timer hat mich immer genevt, da er nicht mit meiner Putzroutine übereinstimmt. Mit dem Putzergebnis war ich stets zufrieden. Aber der finanzielle Aufwand steht in keiner Relation zur Lebensdauer. Daher deutlicher Sterneabzug
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Unser Fazit
12.02.2018
Sonicare DiamondClean HX9339/89
Löst Plaque in beachtlichem Maß, besitzt aber nur eine Bedientaste
Stärken
sehr gute Reinigungsleistung an Zähnen und in Zahnzwischenräumen
löst Plaque in beachtlichem Maß
reinigt mit zahlreichen feinen Bürstenkopfbewegungen
Gummieinfassung absorbiert zu hohen Putzdruck
Schwächen
kein Drucksensor
ohne Intensitätseinstellungen
stattlicher Preis – auch bei den Nachkaufbürsten
Bedientaste startet Putzprogramm und zugleich die Programmwahl
Wer profitiert vom Sonicare-Modell dieser Preisklasse am ehesten?
Das Sonicare-Modell von Philips ist mit einem Reiseetui und Ladeglas mit Mini-B-USB-Verbindung ausgestattet – ganz klar eine Empfehlung für Vielreisende, die unterwegs auf ein hohes Maß an Reinigungsleistung, Bedienkomfort und Zahnfleischschonung zurückgreifen wollen. In den letztgenannten Punkten kann der Zwilling der Sonicare DiamondClean HX9339/89, von ETM Testmagazin für „sehr gut“ befunden, in besonderer Weise glänzen. Die baugleiche elektrische Zahnbürste setzt mit einer Weiterentwicklung des bisherigen „Polish-Programms“ eine gründliche, dreiminütige Grundreinigung einfach voraus. Weitere, allerdings kostentreibende Eigenschaften und Positivaspekte der Zahnbürste: Reinigung auch der Zahnzwischenräume und eine gummierte Borsteneinfassung, die zu hohen Putzdruck abfedert, das Zahnfleisch schützt und den fehlenden Drucksensor wie etwa bei der HX9111/20 ausgleicht.
Wie sieht es mit der Bedienung aus? Was klappt nicht so gut?
Kleines Manko, das die Bewertungsbilder der Käufer aber kaum trübt: Es gibt keine Intensitätsstufen, und wer zu dem Preis eine Putz-Unterstützung mit personalisiertem Feedback zu ausgelassenen Stellen wünscht, sieht sich enttäuscht; die bieten nur deutlich kostspieligere E-Bürsten wie die HX9924/43. In Kaufrezensionen kommt auch ein Vergleich der verschiedenen DiamondClean-Modelle zum Tragen: gleichwertige Putzleistung, verlässliche Technik und eine unbedingte Empfehlung – trotz der stattlichen Preise. Im Test des baugleichen Modells kritisiert man das Fehlen einer gesonderten Programmwahltaste: Drückt man am Handteil die Bedientaste, lässt sich zugleich die Programmwahl aus den fünf vorgegebenen Putzmodi starten. Das ist für Anfänger verwirrend und lästig, auch weil man sich zwangsweise durch das gesamte Programmspektrum navigiert.
Wie steht es um die Akku-Performance? Lässt sich der Akku im Zweifelsfall austauschen?
Tester wie Kunden äußern sich positiv. Der Lithium-Ionen-Akku besitze eine hohe Kapazität und zeige Ausdauer. Vollgeladen hält der Akku etwa 60 zweiminütige Putzzyklen durch, bis er neu geladen werden muss. Apropos Putzzyklen: Nach den Informationen des Herstellers kann die Sonicare immer im eingesteckten Ladegerät geparkt werden, die Akku-Lebensdauer bleibe davon unbeeinflusst. Tauschen lässt sich der Speicher leider nicht, weshalb selbst Fans der Marke in diesem Punkt Kritik an dem sonst hochgelobten Modell anmelden. Im äußersten Fall definiert die Akku-Lebensdauer auch die Lebensdauer des gesamten Produkts oder zwingt zum Kontakt mit dem Kundendienst. Mit Blick auf die Ausstattung – Ladeglas mit Induktionstechnik und dem Reiseetui, mit dem man über eine USB-Verbindung auch die Zahnbürste aufladen kann, ist die DiamondClean aber eine Empfehlung wert.