Für Retro-Fans. Trotz auffälligen Retro-Designs bietet die Z f aktuelle Technik – vor allem der Autofokus kann in Tests glänzen. Die Bildqualität ist gut, obwohl das Sensormodell schon ein paar Jahre alt ist. Der fehlende Handgriff erschwert die Nutzung mit größeren Objektiven.
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Stärken
Schickes Retro-Design
Schneller Autofokus mit Objekterkennung
Gehäuse wetterfest und solide verarbeitet
Schwächen
Liegt ohne Zusatzgriff nicht besonders gut in der Hand
22 Produkte im Test Getestet wurde: Z f Kit (mit Nikon Nikkor Z 24-70mm 4.0 S)
Pro: Qualität der Bilder (automatisch und manuell eingestellt); Videoqualität; Sucher und Display; Benutzerfreundlichkeit.
Contra: Gegenlichtverhalten; etwas schmaler Dynamikumfang. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 26.01.2024 |
Ausgabe: 3/2024
Details zum Test
ohne Endnote
„... In der Praxis überzeugte die Kamera mit schneller Reaktion, präzisem Autofokus und gut belichteten Bildern. Der empfindliche Auslöser und der schmale Bereich am vorderen Einstellrad stören etwas. Insgesamt empfiehlt sich die Z f ... für die Streetfotografie.“
Erschienen: 06.12.2023 |
Ausgabe: 1/2024
Details zum Test
„exzellent“
„Plus: Auf geschickte Art und Weise verbindet die Kamera mit ihrem Retro-Design die Konzepte der analogen Kamera-Ära mit moderner Digitaltechnik. Ihre Bildergebnisse sind erstklassig. Der Autofokus und IBIS brillieren.
Minus: Das klassische Aussehen einer analogen Spiegelreflexkamera erfordert natürlich auch Kompromisse. Zu diesen gehört die unbequemere Haltung der Nikon Z f aufgrund ihres fehlenden Griffwulsts.“
„Mit rund 2500 Euro ist die neue Nikon Z f ganz sicher kein Schnäppchen. Dennoch werden viele Nikon-Fans schon aus Nostalgie-Gründen ganz sicher zugreifen. Dabei ist die Nikon Z f alles andere als nur eine Liebhaberkamera. Die technische Ausstattung ist auf der Höhe der Zeit und die Leistungsdaten überzeugten in unserem Labor- und Praxistest. Wem das Bedienkonzept zusagt, wird mit der Nikon Z f seine Freude haben ...“
Erschienen: 23.11.2023 |
Ausgabe: 12/2023
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62 Punkte
„Kauftipp (Allrounder)“
„Man kann die vielen Einstellräder mögen oder auch nicht – die Nikon Z f lässt sich aber komfortabel bedienen, was am Ende ja zählt. Die Touchbedienung ist in manchen Fällen sogar noch schneller. Eine Konsequenz des Retro-Designs ist der fehlende Handgriff. Dieses Manko läßt sich mit dem Handgriff Small Rig L Grip aber recht gut beheben.“
Erschienen: 17.11.2023 |
Ausgabe: 12/2023
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„sehr gut“ (4 von 5 Punkten)
Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten
„Die Z f mag aussehen wie eine Kamera aus der goldenen Filmära, ist aber eine topmoderne Digitalkamera, mit der Nikon technologisch Neuland erschlossen hat. Wer eine umfassend einsetzbare Systemkamera mit dem gewissen Etwas sucht, wird mit der Z f in vielerlei Hinsicht fündig.“
CHIP FOTO VIDEO
Erschienen: 06.11.2023 |
Ausgabe: 12/2023
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„sehr gut“ (1,5)
Preis/Leistung: 2,2
Pro: schönes Vintage-Design; flinker AF mit sehr gutem Funktionsumfang.
Contra: Griffigkeit könnte besser sein; nur ein Kartensteckplatz. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
„... Bis ISO 800 fängt die Nikon Z f ein kontrast- und detailreiches Bild ein. ... Bei unseren Praxisaufnahmen überzeugte die Kamera mit schneller Reaktion, präzisem Autofokus und gut belichteten Bildern. ...“
Erschienen: 27.12.2023 |
Ausgabe: 1/2024
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ohne Endnote
„... Das Retrodesign ist gelungen und die Verarbeitung hochwertig. Aber nicht nur in Sachen Haptik spielt die Kamera ganz vorne mit, auch die Ausstattung ist umfangreich und dürfte kaum Wünsche offen lassen. Kritikpunkt ist für uns das Handling. ...“
Info:
Dieses Produkt wurde von c't Fotografie in Ausgabe 4/2024 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
Erschienen: 20.12.2023 |
Ausgabe: 1-2/2024
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„exzellent“
„Die Nikon Z f ist eine robust anmutende Kamera, die auch ohne den optionalen Griff gut in der Hand liegt und sich sehr gut bedienen lässt. Nicht im Lieferumfang enthalten sind ein Netzteil zum Aufladen des Akkus in der Kamera über das mitgelieferte USB-Kabel oder gar ein Akkuaufladegerät. Pluspunkte bringen die Möglichkeit zu Fokusreihen, verschiedene Kombinationen von Pixel-Shift-Aufnamen und der ... Schwarzweiss-Modus.“
Erschienen: 20.12.2023 |
Ausgabe: 1-2/2024
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ohne Endnote
„Die Nikon Z f ist, im scheinbaren Widerspruch zu ihrem klassischen Retro-Design, ein innovativer Technologieträger. Damit ist sie nicht nur für Designliebhaber attraktiv, sondern auch für aktive Fotografen, sei es als deren Erst- oder als Zweitkamera.“
Erschienen: 27.11.2023
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ohne Endnote
Pro: zwei Bedienkonzepte; flinker und präziser AF mit Tracking; exzellente Bildstabilisierung; hohe Serienbildgeschwindigkeit; Pixelshift möglich; 4K-Videos; Programm-Automatik; anpassbare Funktionen; bewegliches Display; guter Sensor (bis ISO 12800); USB-Anschluss (Versorgung mit Strom und Akkuladefunktion).
Contra: Zusatzgriff notwendig für sichere Handhabung; automatische Umschaltfunktion für ISO fehlt; unpraktische Positionierung der Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen; umständlicher Kartenleser; Micro-HDMI; Lieferumfang könnte üppiger sein. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 21.11.2023
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ohne Endnote
Pro: exzellente Verarbeitung; guter Touchscreen; guter Sucher; effiziente Stabilisierung; hohe Qualität der Bilder bis ISO 3.200.
Contra: teils unpräzise Farbdarstellung; ISO-Automatik könnte leichter erreichbar sein; Performance-Verluste bei Nutzung der Speicherkarte; rutschiges Leder beeinträchtigt die Griffigkeit. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 18.09.2024
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4 von 5 Sternen
„Recommended“
Pro: Wunderschönes Design; hervorragende Bildqualität; tolle Handhabung.
Contra: Nicht gut ausbalanciert mit größeren Objektiven; kein Akkuladegerät im Kit enthalten; keine Unterstützung für CFExpress-Karten aber zwei Kartensteckplätze: SD und microSD. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 30.10.2023
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4,5 von 5 Sternen
Preis/Leistung: 4,5 von 5 Punkten, "Highly recommended"
Pro: Hervorragende Bildqualität; schnelle Bedienung; klassisches Retro-Styling; hervorragende Nikkor Z-Objektivreihe; staub- und tropfwassergeschützt; ausgezeichnete Bauqualität; ausgezeichnete Videoqualität; ausgezeichnete Ergonomie und allgemeine Handhabung; guter Preis.
Contra: Unterschiedliche Arbeitsweisen sind nicht für jeden geeignet. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
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Kundenmeinungen
4,7 Sterne
Durchschnitt aus
110 Meinungen in einer Quelle
5 Sterne
99 (90%)
4 Sterne
4 (4%)
3 Sterne
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2 Sterne
2 (2%)
1 Stern
3 (3%)
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Unser Fazit
13.10.2023
Z f
Retro-Gehäuse mit moderner Technik
Stärken
Schickes Retro-Design
Schneller Autofokus mit Objekterkennung
Gehäuse wetterfest und solide verarbeitet
Schwächen
Liegt ohne Zusatzgriff nicht besonders gut in der Hand
Etwas in die Jahre gekommener Sensor
Kein Joystick für
Mit der Z f bringt Nikon eine weitere Kamera im Retro-Look auf den Markt, diesmal mit einem Vollformat-Sensor, nachdem die Z fc ein Jahr zuvor mit APS-C-Sensor auf den Markt gekommen war. Der Sensor ist das gleiche 24-Megapixel-Modell, das auch in der Nikon Z6 II seinen Dienst verrichtet. Der ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, liefert aber immer noch eine sehr gute Bildqualität ab. Lediglich die etwas niedrige Auslesegeschwindigkeit kann bei kurzen elektronischen Verschlusszeiten und in Videos zu unschönen Rolling-Shutter-Effekten führen.
Da sie gebräuchlichen PSAM-Modi werden durch dedizierte Einstellräder für Belichtungszeit, ISO und Belichtungskorrektur ergänzt. Passend zum schicken Retro-Design bietet Nikon die Z F mit insgesamt sieben unterschiedlichen Farben für die Belederung des schwärzen Gehäuses an, darunter Indigoblau, Moosgrün und Bordeauxrot. Zugunsten des Retro-Designs verzichtet die Z f auf einen ausgeprägten Handgriff und bietet lediglich eine kleine Griffwulst. Damit lässt sich die recht große und mit 710 Gramm nicht gerade leichte Kamera nicht bequem in einer Hand halten. Insbesondere, wenn Sie größere Objektive nutzen, empfiehlt sich die Anschaffung eines zusätzlichen Griffs. Nicht ganz ins Retro-Konzept passt das schwenk- und drehbare Display, auf einen Joystick zur Wahl des Fokuspunktes wurde hingegen verzichtet.
Fazit
Die Nikon F z richtet sich klar an Nutzer:innen, die das klassische Design und die Einstellräder für Belichtungszeit, ISO und Belichtungskorrektur zu schätzen wissen. Zwar bietet sie dank neueren Prozessors gerade in Sachen Autofokus Vorteile zur Z6 II, der fehlende Handgriff und der fehlende Joystick schränken sie in der Bedienung jedoch ein. Der Preis liegt mit rund 2.500 Euro zum Verkaufsstart deutlich über dem der Z6 II.