Mission 778x Test

  • 1 Test
  • 37 Meinungen

  • Voll­ver­stär­ker
  • Tran­sis­tor
  • Anzahl der Kanäle: 2

ohne Endnote

Aktu­elle Tech­nik im Retro-​​Look

Unser Fazit 14.03.2023
Modern trifft Klassik. Design der 80er trifft auf modernste Technik mit überzeugendem Sound, aber Verbesserungsbedarf in der Verarbeitung. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 24.02.2023 | Ausgabe: 3/2023
    • Details zum Test

    Klangurteil: 85 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: Hervorrragende Ausstattung verbindet sich mit hoher Musikalität.
    Minus: Lautstärkeknopf läuf nicht ganz rund, wenn man von oben drauf schaut.“


Kun­den­mei­nun­gen

Unsere Analyse Wie gut schlägt sich Missions 778x in den wichtigsten Bewertungskriterien für Verstärker, wie Klangqualität oder Leistung? Dazu haben wir geprüfte Erfahrungsberichte analysiert und das Ergebnis für Sie zusammengefasst:

Unsere Analyse nach Kriterien:

Klangqualität

Leistung

Verarbeitung

Anschlüsse

Design

Preis-Leistung

Die wichtigsten Vor- und Nachteile:

Der Verstärker punktet durch seine hervorragende Klangqualität und Verarbeitung sowie durch ein elegantes Design mit modernen LED-Elementen. Viele Nutzer schätzen auch die Vielseitigkeit der Anschlüsse und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Dennoch gibt es einige negative Aspekte; insbesondere die Leistung reicht nicht immer aus, um anspruchsvolle Lautsprecher zu betreiben. Auch der Klang kann bei bestimmten Musikrichtungen enttäuschen. Kritiken zur Anfälligkeit für Kratzer deuten darauf hin, dass die Verarbeitungsqualität nicht in allen Fällen überzeugt hat. Trotz dieser Mängel bleibt der Verstärker für viele Käufer eine empfehlenswerte Option im Einstiegssegment für audiophile Klänge.

4,8 Sterne

37 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
33 (89%)
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4,8 Sterne

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Unser Fazit

Aktu­elle Tech­nik im Retro-​Look

Stärken

Schwächen

Rein äußerlich ähnelt der Mission 778x dem „Kultverstärker“ Mission Cyrus 1 aus den 80er-Jahren, technisch ist das Gerät auf der Höhe der Zeit: Geblieben sind zwei Hochpegel-Cinch-Eingänge und ein Phono-Eingang, der sich beim 778x allerdings auf MM-Systeme beschränkt. Zu den analogen Buchsen gesellen sich zwei optische und ein koaxialer Digitaleingang, ein USB-B-Port für Musik vom Rechner (PCM bis 384 kHz und DSD bis DSD256), eine USB-A-Variante für Firmware-Updates, zwei SPDIF-Ausgänge sowie Bluetooth mit AAC und aptX. Im Soundcheck von „AUDIO“ lobt der Redakteur die Musikalität, Spielfreude und Plastizität, an der es selbst mit deutlich teureren Lautsprechern und bei der Wiedergabe via Bluetooth nicht scheitert. Abzüge gibt es, weil beide Testmuster ab Werk nicht ganz rund liefen – einmal gab es Verzerrungen, das andere Mal blieb der Phono-Kanal stumm. Fazit: toll ausgestattet und klanglich überzeugend, bei der Verarbeitung bleibt aber Luft nach oben.

von Jens Claaßen

„Es gibt keinen Verstärkerklang! Diesen Satz liest man immer wieder – und genauso oft wird er dementiert.“

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