Sehr gut (1,0)
2 Tests
ohne Note
3 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Voll­ver­stär­ker
Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
Anzahl der Kanäle: 2
WLAN: Ja
Blue­tooth: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Audiolab 6000 A Play im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „überragend“ (6 von 6 Sternen); Obere Mittelklasse

    Preis/Leistung: 4,5 von 5 Sternen

    Vorteile: pegelfest; unverfälschter Stereo-Klang; detailreiche Wiedergabe; exzellente Stimmwiedergabe; erstklassige Verarbeitung; Play-Fi, Internetradio; aptX-Unterstützung.
    Nachteile: PC/Mac-Direktanschluss nicht möglich; Auflösung des Display könnte besser sein. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Referenz“

    Plus: hohe Pegelfestigkeit und Maximallautstärke; sehr gut verarbeitetes Gehäuse; zuverlässiges Play-Fi-Modul; fairer Preis.
    Minus: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Audiolab 6000 A Play

  • audiolab »6000A Play« Vollverstärker (Vollverstärker mit Play-
  • audiolab »6000A Play« Vollverstärker (Vollverstärker mit Play-
  • Audiolab audiolab 6000A Play - Schwarz
  • Audiolab audiolab 6000A Play - Silber
  • Audiolab 6000A Play Vollverstärker mit DAC und Streamer integriert, schwarz
  • Audiolab 6000A Play Vollverstärker mit DAC und Streamer integriert, silber

Kundenmeinungen (3) zu Audiolab 6000 A Play

2,5 Sterne

3 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
1 (33%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
1 (33%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
2 (67%)

2,5 Sterne

3 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

6000 A Play

Per­fekt für Pegel-​Fans

Stärken
  1. Enorm pegelfest
  2. Sehr angenehmer Klang
  3. Einwandfreie Verarbeitung
  4. Pralle Ausstattung, zuverlässiges Play-Fi-Modul
Schwächen
  1. Display löst zu grob auf
  2. Fernbedienung nicht beleuchtet

Edel: Die Frontblende besteht aus Aluminium, die Regler sind gerastert. Auch im Detail ist der Audiolab 6000 A Play tadellos verarbeitet. Punkte zieht „Area DVD“ für das Display ab, das zu grob auflöst. Die Boxenklemmen sind ebenfalls gut verarbeitet, nach Meinung der Experten aber „nichts besonderes“. Bei der Fernbedienung fällt das Urteil ähnlich aus – solide, wenn auch eher antiquiert und leider ohne Beleuchtung. Anschlussseitig und in Sachen Streaming (u.a. Spotify, Tidal und Amazon Music) gibt es nichts zu meckern. Klanglich überzeugt der Verstärker mit Ausgewogenheit und Detailfreude, Basskraft und Kontrolle. Souverän bleibt er auch dann, wenn Sie richtig hohe Pegel fahren, was dem 6000 A Play im Vergleichsfeld den Titel „König der Pegel“ einbringt.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Verstärker

Datenblatt zu Audiolab 6000 A Play

Technik & Leistung
Typ Vollverstärker
Technologie Transistor
Anzahl der Kanäle 2
Leistung/Kanal 75 Watt an 4 Ohm
Frequenzbereich 20 Hz - 20 kHz
Features
Akkubetrieb fehlt
Digitaleingang vorhanden
Kartenleser fehlt
Bluetooth vorhanden
aptX vorhanden
WLAN vorhanden
Internetradio vorhanden
Verfügbare Musikdienste
  • Tidal
  • Spotify
  • Qobuz
  • Deezer
  • Napster
  • Amazon Prime Music
Eingänge
LAN vorhanden
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) fehlt
Phono vorhanden
AUX-Front fehlt
Mikrofon fehlt
XLR fehlt
Digital
HDMI fehlt
USB vorhanden
Digital (koaxial) vorhanden
Digital (optisch) vorhanden
Steuerung
IR fehlt
Trigger vorhanden
Ausgänge
Analog
Cinch (Vorverstärker) vorhanden
Cinch (Record / Tape) fehlt
Cinch (Subwoofer) fehlt
Kopfhörer vorhanden
XLR fehlt
Digital
Digital (koaxial) fehlt
Digital (optisch) fehlt
HDMI fehlt
Steuerung
IR fehlt
Trigger vorhanden
Lautsprecher-Anschluss
Federklemmen fehlt
Schraubklemmen vorhanden
Bananenstecker-Klemmen fehlt
Abmessungen & Gewicht
Breite 44,5 cm
Tiefe 30 cm
Höhe 6,5 cm
Gewicht 7,9 kg
Weitere Produktinformationen: Funktionen: DTS Play-Fi

Weitere Tests und Produktwissen

E-Mail für Dich

stereoplay - Class A ? Class A ! Doch die Netzwerk-Fähigkeiten der Duo 175 sind, so faszinierend dieses Detail auch sein mag, eigentlich nur eine Randerscheinung im Krell-Verstärkermenü. Worum es den Amerikanern tatsächlich ging, war nicht weniger als eine Neudefinition des klanglich ja völlig zu Recht viel gerühmten Class-A-Betriebs. "iBias" lautet nun das Zauberwort, das eine patentierte Technik zur Ruhestrom-Steuerung beschreibt. …weiterlesen

Secret Service

AUDIO - Außerdem möchten HiFi-Fans diesseits des Atlantiks, bevor sie 4000 Euro in die Modwright-Vorstufe LS 100 und 4950 in den Endverstärker KWA 100 SE investieren, nicht nur Internet-Gewäsch, sondern etwas Konkretes lesen. Soweit das eine. Das andere: Bei der ersten Beschäftigung mit der LS 100 ließ der Unmut rasch nach. Ziemlich rasch. …weiterlesen

Aber bitte mit Sahne

AUDIO - Upgrade: An der 4-poligen XLR-Buchse kann man ein hochwertigeres M2Tech-Netzteil ankoppeln, das noch stabilere Spannung liefert. bakoon hpa-21 um Bakoon Products wurde 1991 von Akira Nagai in Japan gegründet. Mittlerweile handelt es sich um eine japanisch-südkoreanische Kooperation: Nagai entwickelt in Japan, die Umsetzung und Vermarktung seiner Schaltungen übernimmt sein Partner Soo In Chae in Korea. Jüngstes Produkt dieser harmonischen Zusammenarbeit: Der Bakoon HPA-21. …weiterlesen

Push? Pull!

AUDIOphile - Dazu ein MM-Zweig für Vinylfreunde und ein fernbedienbares Motorpoti. Das sieht in unmittelbarer Nähe zur Endstufe wie aus einem Guss aus, entstammt aber unterschiedlichen Bauphasen: Die Vorstufe CTA 305 kam bereits 2005 auf den Markt, die Endstufe CTA 506 volle sechs Jahre später. Beide sind in ihrem Aufgabengebiet die einzigen Vertreter im Copland-Katalog. Wer auch diese Zeichen zu lesen weiß: Copland agiert nicht als modische Schnellschussbude, sondern als Wer- > temanufaktur. …weiterlesen

Zitterpertie, Teil 2

FIDELITY - Denn fairerweise sollte gesagt werden, dass sich die unangenehmen Eigenschaften von Jitter bei der digitalen Audiotechnik im Wesentlichen bei der A/D- und D/A-Wandlung und nicht als Fehler auf dem Übertragungsweg bemerkbar machen. Die Notwendigkeit für eine solch eingehen- de Jitter-Analyse bestand ja zunächst auch gar nicht: Schließlich dauerte es einige Jahre, bis man dem CD-Format überhaupt irgendwelche klanglichen Unterschiede zubilligte. …weiterlesen

Ratgeber: Röhren technisch betrachtet

AUDIO - Verstärker, die nur eine geringe Maximalspannung abgeben können - was man am flachen Würfeldiagramm erkennen kann - fühlen sich tendenziell an Boxen mit hohem Kennschalldruck am wohlsten. 90 dB (Beispiele: Klipsch, Dynavox) sind hier ideal, muss der Amp doch für identischen Pegel nur ein Viertel der Leistung abgeben wie an einer 84-dB-Box. 2 STROM & STABILITÄT Je niedriger die Impedanz einer Box, desto mehr Strom zieht sie bei identischer Eingangsspannung. …weiterlesen

Skywalker-Lounge

Heimkino - Ideen muss man haben: die perfekte Detaillösung Soundtuning Perfektes Heimkinoerlebnis steht und fällt mit der Klangreproduktion der ausgewählten Filmstreifen. Deshalb hat Chris G. bereits in der Planung des eigenen Filmpalastes die wichtigsten Akustik-Grundregeln berücksichtigt. …weiterlesen

Jetzt mit ‚i‘

HiFi einsnull - Eine zweite klangverändernde Möglichkeit ist das Umschalten des digitalen Filters. Zwei Filter bietet der iNovadafür an: Eins heißt NOS (Non-Oversampling) und das andere NAL (Non-Aliasing). NOS verarbeitet die Musiksignale in ihrer nativen Auflösung, NAL sorgt für ein vorheriges Upsamling auf 192 kHz/24 Bit. Klanglich bin ich am No-Oversampling-Filter hängengeblieben, das mir doch natürlicher erschien und einen echter wirkenden Raum bot. …weiterlesen

Dreiklang

image hifi - Trigonologie - oder die Geschichte von einem wandlungsfähigen Preamp und zwei Monoblöcken, die eigentlich keine sind Wenn der Preis eines Produktes keine Rolle spielt und das entsprechende Know-how vorhanden ist, gelangt man relativ einfach zu guten Ergebnissen. Das gilt natürlich auch bei der Konstruktion von HiFi-Komponenten. Wesentlich schwieriger wird die Aufgabe jedoch, soll das Produkt höchsten Ansprüchen genügen, der Preis sich aber dennoch in überschaubarem Rahmen bewegen. …weiterlesen

Ohne Filter

AUDIO - Die Italiener spendieren ihrem Unico eine auffallend dicke Frontplatte und zwei schön geformte Drehknöpfe, alles aus matt satiniertem Aluminium. Genauso proper wirkt die Rückseite mit ihren griffigen Lautsprecher-Anschlüssen. Ein Anblick, wie man ihn für 1300 Euro nicht unbedingt erwartet. Kaum weniger hübsch ist der Mira 3 vom vor allem für Plattenspieler bekannten Hersteller Rega. Allerdings wirkt hier die Anfassqualität weniger luxuriös. …weiterlesen

Partnersuche leicht gemacht

stereoplay - Das gilt auch für diese Bausteine. Am besten stellt man sich eine halbe Schuhschachtel als Größenmaßstab vor: Da passt nicht viel hinein. Irgendwo werden die Macher von Pro-Ject also gespart haben. Haben sie aber nicht: Dieser Turm zählte zu den besten, leistungsstärksten Vor-/ Endstufen, die je in unserem Hörraum gastierten. Vielleicht sollte man deshalb die umgekehrte Frage stellen und einmal in die wirklich großen Elektronikbausteine hineinschauen. …weiterlesen