Gut (2,3)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Dis­play­größe: 17,3"
Dis­pla­yauf­lö­sung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-​HD)
Arbeitsspei­cher (RAM): 16 GB
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von Erazer Defender E10

Medion Erazer Defender E10 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,30)

    Platz 2 von 6
    Getestet wurde: Erazer Defender E10 (i7-10750H, GTX 1650 Ti, 16GB RAM, 512GB SSD, 1TB HDD)

    Pro: starke Office- und Gaming-Performance; insgesamt überzeugendes Display (v.a. Farbdarstellung); große SSD-/HDD-Kombi; WLAN-6-Support; Kartenleser.
    Contra: etwas magere Kontrastwerte; kurze Laufzeiten; enges Tastenlayout. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Angebote zu ähnlichen Produkten

  • Alcatel Plus 10 25,65 cm (10,1 Zoll) Windows 10 Tablet LTE 32 GB weiß NEU OVP

Einschätzung unserer Autoren

Erazer Defender E10

Genüg­sa­mer Gaming-​Spaß für unter 1.000 Euro

Stärken
  1. günstig
  2. noch genug Leistung für aktuelle Games
  3. schnelles WLAN
  4. RGB-Tastatur
Schwächen
  1. etwas schwache Grafikkarte
  2. zu kleine SSD
  3. einfaches Kunststoffgehäuse

Der Defender E10 mit Core i5, 16 GB Arbeitsspeicher und einer GeForce GTX 1650 ist bei MediaMarkt schon für weniger als 1.000 Euro zu haben. Für ein 17-Zoll-Gaming-Notebook ist das sehr günstig. Bei diesem Preis sollten Sie freilich keine Performancewunder erwarten, aber die Hardwarekombination reicht zumindest noch für aktuelle Titel aus, wenn Sie die Detailstufen etwas reduzieren. Der knappe Grafikspeicher der Grafikkarte könnte allerdings schon bald zum schwer überwindbaren Flaschenhals werden, wenn die Hardwareanforderungen neuer Spiele erwartungsgemäß steigen. Selbiges gilt für den Core-i5-Prozessor, der nur vier Kerne bietet. Auf der flotten SSD-Festplatte finden nicht allzu viele Games gleichzeitig Platz. Das Gehäuse ist eher simpel gestaltet, wobei aber die RGB-beleuchtete Tastatur einen netten Farbakzent setzt. In Sachen Schnittstellen ist das Gerät gut bestückt. Beim Display erwartet Sie der typische Full-HD-Standard mit 60 Hz.

Update: Neue Variante im Umlauf

Das Defender E10 gibt es jetzt auch mit einem Core i7 und einer GeForce GTX 1650 Ti. Das grundlegende Performanceniveau bleibt gleich, aber die bessere Hardware kommt definitiv besser mit aktuellen Games zurecht, wenn auch immer noch nicht in hohen Detailstufen. Bei der SSD bleibt es bei mageren 512 GB.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Notebooks

Datenblatt zu Medion Erazer Defender E10

Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook vorhanden
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
2-in-1-Geräte
Convertible fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 17,3"
Displaytyp Matt
Paneltyp IPSinfo
Displayauflösung 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
Bildwiederholrate 60 Hz
Nvidia G-Sync fehlt
AMD FreeSync fehlt
Hardwarekomponenten
Speicher
SSD vorhanden
Konnektivität
Anschlüsse 1x Typ-A USB 2.0, 1x Typ-A USB 3.2 Gen 1, 1x Typ-A USB 3.2 Gen 2, 1x Typ-C USB 3.2 Gen 2 mit DisplayPort-Funktion, 1x Mini Displayport, 1x HDMI out, 1x RJ-45
LAN vorhanden
WLAN vorhanden
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 10
Webcam vorhanden
Ziffernblock vorhanden
Tastaturbeleuchtung vorhanden
Fingerabdrucksensor fehlt
Sicherheitsschloss vorhanden
Kartenleser vorhanden
Dockingstation-Anschluss fehlt
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Dockingstation im Lieferumfang fehlt
Akku
Akkukapazität 49 Wh
Abmessungen & Gewicht
Breite 39,65 cm
Tiefe 26,68 cm
Höhe 2,8 cm
Gewicht 2440 g

Weitere Tests und Produktwissen

Tipps & Tricks Troubleshooting

Macwelt - Manchmal kommt Google Chrome aber ins Schleudern und löscht nicht gleichzeitig auch frühere Versionen, weshalb sich mehrere Programmversionen im Programmpaket ansammeln. Um diese alten Versionen zu löschen, klickt man das Programmsymbol von Chrome mit der rechten Maustaste oder mit gedrückter Control-Taste ("ctrl") an und wählt "Paketinhalt zeigen" im Kontextmenü aus. Nun öffnet man den Ordner "Contents/Versions", in dem in separaten Ordnern die einzelnen Versionen von Chrome gespeichert sind. …weiterlesen

Die Qual der Wahl

connect - Das mit einem 12,1-Zoll-Display vergleichsweise große Netbook hält im Durchschnittsbetrieb sogar noch eine gute halbe Stunde länger durch. Dass bei unserem Testgerät der Mauszeiger bei Steuerung über das Touchpad nicht immer einwandfrei mitlief, wollen wir an dieser Stelle nicht verheimlichen. Dafür entsprach das Tastaturlayout weitgehend einer normalen PC-Tastatur. …weiterlesen

Mehr als nur ein Trend

FACTS - Das Olibook M1025 ist neben Wireless-LAN, einem Multicardreader und einem externen VGA-Anschluss mit zwei USB-Schnittstellen ausgestattet. In Kombination mit einem USB-Internetadapter bietet es sogar für unterwegs eine mobile Internetverbindung. Darüber hinaus spendierte Olivetti dem M1025 eine 160-Gigabyte-Festplatte und einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. Betrachtet man den Preis von 251 Euro (exkl. MwSt.) bekommt der Käufer hier sehr viel Leistung für sein Geld. …weiterlesen

Apple Macbook (MC207D)

PC-WELT - Es ist beim Macbook allerdings immer noch aus Kunststoff, die Pro-Modelle haben dagegen ein Aluminiumgehäuse. Außerdem besitzt nun auch das Macbook ein großes Touchpad mit integrierten Tasten. Mit 2,14 Kilogramm zählt das Apple Macbook bei einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll zu den schwergewichtigeren Notebooks. Trotzdem empfiehlt es sich für unterwegs – dank der sehr ordentlichen Akkulaufzeit von 6,5 Stunden. …weiterlesen

Samsung X22 Pro Boyar

PC-WELT - Für Spiele kommt das Notebook aber kaum in Frage. Das Display ist zwar nicht besonders hell, aber sehr gleichmäßig ausgeleuchtet und damit voll Schreibtisch-tauglich. Leicht (2,36 Kilogramm mit dem großen Akku) und schön (matt-schwarzes Gehäuse) ist das X22 sowieso. Bemängeln muss man nur Kleinigkeiten: Neben dem Touchpad gibt es keinen Trackpoint zur Maussteuerung, und Samsung bietet nur zwei statt drei Jahre Garantie. Rechenstarkes und trotzdem sparsames Business-Notebook mit guter Ausstattung. …weiterlesen

Günstig & gut

Computer Bild - Testumfeld: Im Vergleich befanden sich insgesamt 20 Notebooks im Preisbereich von 600 bis 1300 Euro, darunter 14 Modelle für den Office-Einsatz sowie 6 Modelle, die sich besonders für Spiele eignen. Bezüglich der Größe ist vom kompakten Surface Go 2 mit 10,5 Zoll bis hin zum Aspire 3 mit 17 Zoll Bilddiagonale alles dabei. Computer Bild überprüfte alle Produkte hinsichtlich Performance, Displayqualität, Mobilität, Ausstattung und Bedienung. Wer vor allem Wert auf eine günstige Office-Lösung mit ordentlicher Laufzeit legt, wird bei den Arbeitsnotebooks fündig werden. Hier stechen das günstige Swift 3, das schicke Magicbook Pro sowie die beiden Envy-Modelle heraus. Sind Kaufpreis und Akkulaufzeit eher Nebensache und steht eine High-End-Hardware mit großem Arbeitsspeicher und starkem Prozessor im Fokus, könnten die vorgestellten Gaming-Notebooks interessanter sein. Das HP Pavilion 16 überzeugt mit dem besten Gesamteindruck. Wer eine etwas günstigere Gaming-Alternative sucht, ist insbesondere mit dem Lenovo Legion gut beraten.   …weiterlesen

Mobile Computing der Extraklasse

SFT-Magazin - Die beiden sogenannten Convertibles lassen sich dank Klappmechanismus und Touchscreen sowohl in der einen wie auch in der anderen Rolle nutzen. Nicht wenige Branchenkenner sehen darin die Ultrabook-Zukunft. Zukünftige Tablet-Technologie Bereits im Februar erschien mit dem Transformer Prime das erste Tablet mit Nvidias Tegra-3-Quadcore-CPU und läutete damit unter den Androiden eine neue Generation ein. …weiterlesen

Systemwechsel

connect - ULTRABOOKS Ultrabooks versprechen Ausdauer und Tragekomfort auf Reisen. Sind sie der Gipfel der Mobilität? Während seit langer Zeit und mit erstaunlicher Kontinuität immer weniger Notebooks verkauft werden, gibt es Nischen, in denen immer noch Erfolge gefeiert werden. Die hat die deutsche Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 2012 zum Beispiel bei mobilen Geräten mit unbeschränktem Internetzugang ausgemacht, die halten, was sie versprechen. …weiterlesen

ThinkPads gehen zum Militär

Das IBM-Logo ist schon lange von den Thinkpad-Notebooks verschwunden und dennoch ist Lenovo bemüht, die alten Qualitätsstandards zu halten. Jetzt passierten acht ThinkPads (X200, X301, X200s, X200 Tablet, T400, T500, R400 und SL300) die militärische Reifeprüfung. Die Geräte wurden Feuchtigkeit, Staub, Vibrationen und Temperturschocks ausgesetzt.