Kiddy Guardian Pro Test

(Mitwachsender Kindersitz)
Guardian Pro Produktbild
  • Gut (2,0)
  • 2 Tests
37 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Kindersitz
  • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I-III (9 bis 36 kg)
  • Nur Isofix-Befestigung: Nein
  • Vorwärtsgerichtet: Ja
Mehr Daten zum Produkt
Nachfolgeprodukt

Tests (2) zu Kiddy Guardian Pro

    • ADAC Motorwelt

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 06/2010
    • Produkt: Platz 1 von 3
    • Mehr Details

    „gut“ (2,0)

    Sicherheit: 2,1;
    Bedienung: 1,8.

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 05/2010
    • Produkt: Platz 1 von 3
    • Seiten: 8
    • Mehr Details

    „gut“ (2,0)

    „Testsieger“

    „Mitwachsender Kindersitz mit ‚sehr gutem‘ Seitenaufprallschutz Sitz und Kind werden im Auto mit Dreipunktgurt gesichert. Für Kinder von 9 bis 18 kg (Gruppe I) wird zusätzlich ein gepolsterter Fangkörper verwendet. Die Ruheposition für Kinder der Gruppe I muss vor dem Anschnallen eingestellt werden.“

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zu Kiddy Guardianpro

  • Kiddy Guardian Pro - Kindersitz mit integrierter Schlafposition

    Kiddy Guardian Pro - Kindersitz mit integrierter Schlafposition

Kundenmeinungen (37) zu Kiddy Guardian Pro

37 Meinungen (1 ohne Wertung)
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  • Sicher nur mit Fangkörper

    von Mopsi
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: leichter Einbau, geringes Gewicht

    Wir benutzen den Kiddy Guardian nun seit über einem Jahr.
    Fazit:
    Unser Sohn empfand den Fangkörper nicht als störend, somit lief es in der Zeit zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr recht gut mit dem Kiddy Guardian. Im Sommer wird es aber sehr heiß unter dem Fangkörper und trotz Klimanalage schwitzen die Kleinen schon sehr darunter. Im Winter, wenn es im Auto kalt ist, hat man dann wieder Probleme die dicke Winterjacke darunterzustopfen. Dies wären so die Nachteile aus unserer Sicht. In punkto Sicherheit hatten wir zumindestens in dieser Zeit ein gutes Gefühl, wenn auch nie durch einen Unfall getestet.
    ... Glücklicherweise ...
    Nun jedoch ist es so, dass unser Sohn nicht mehr in den Fangkörper passt und wir selbigen weglassen müssen, wie ja auch vorgesehn bei diesem System.
    Jetzt rutscht die Schulter unseres Kindes schon bei der kleinsten Bewegung aus dem Gurtsystem und die Sicherheit bei einem Unfall tendiert in Richtung - gar keine also null.
    Wir haben jetzt einen neuen Sitz bestellt und hoffen der ist besser. Der hat dann auch ein Iso Fix System.
    Alles in allem ist dieser Sitz aus meiner Sicht nicht empfehlenswert und wenn überhaupt dann nur mit Fangkörper.

    Antworten

  • Sicher????

    von Peppermint77
    (Mangelhaft)

    Haben uns den Sitz aufgrund des ADAC-Tests gekauft. Dort war er Testsieger und wurde somit als sicherster Sitz bewertet. Anfangs waren wir (alles Kurzfahrten) auch recht zufrieden damit.

    Nachteile (mit denen wir hätten leben können):

    - recht unhandlich und umständlich zum anschnallen, da das Kind direkt mit dem Sitz mit dem normalen 3-Punkt-Gurt befestigt wird. Zusammen mit dem Fangkörper ist das dann eine etwas umständliche Angelegenheit (der Fangkörper wird verwendet bis das Kind ca. 4 Jahre alt ist)

    - durch den Fangkörper haben die Kleinen nicht wirklich viel Bewegungsfreiheit. Unsere Kleine hat sich nie dagegen gewehrt und ihn von Anfang an akzeptiert. Allerdings sind sie wirklich sehr eingeschränkt mit ihren Bewegungen und wenn z.B. das Kuscheltier, Schnuller oder ein Bilderbuch mal aus der Hand fällt kommen sie da bei diesem Sitz nicht mehr selber ran.

    - im Sommer wird es mit dem Fangkörper schon ziemlich warm für die Kleinen. Wir haben zwar eine Klimaanlage im Auto, hat aber auch nicht wirklich was gebracht. Die Hitze staut sich schon ziemlich unter dem Fangkörper.


    Wie gesagt, damit hätten wir leben können. Allerdings mussten wir jetzt auf unserer ersten längeren Fahrt feststellen, dass unsere Kleine - aus welchen Gründen auch immer - ständig nach unten rutscht und irgendwann mit dem Kopf direkt am Fangkörper hängt. Wir haben alles mögliche versucht, von der Schlafstellung über die Fußleiste, über den Sitzkeil. Es hat nichts etwas gebracht. SO ETWAS DARF DEFINITIV NICHT PASSIEREN!!!!! Der Sitz ist in diesem Fall alles andere als sicher!!!

    Nach einem Telefonat mit Kiddy meinten diese, wir sollen unser Kind doch mit einem Belohnungssystem dazu erziehen, das es richtig sitzen bleibt und sich nicht gegen den Fangkörper wehrt. Was sie allerdings gar nicht tat, sie rutschte auch nach unten wenn sie geschlafen hat. Aber selbst WENN das Kind sich dagegen wehren sollte, darf es definitv nicht passieren, dass es in einem Kindersitz so weit nach unten rutscht und somit bei einer Vollbremsung unten raus rutschen oder sonst wo landen kann.

    Antworten

  • Nie wieder

    von Irisl

    Also, seitdem wir den Kiddy Guardian Pro besitzen, wird Autofahren zur Qual. Unser Sohn, 1 Jahr, drückt mit aller Gewalt gegen den Fangkörper, sodaß man schon vor Fahrtbeginn nervös wird. Während der Fahrt rutscht er immer runter, sodaß er den Fangkörper im Gesicht hängen hat, und nur noch schreit. Also so macht Autofahren keinen Spass...

    Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Kiddy Guardianpro

Vertracktes Fangkörper-System

Der kiddy Kinder-Autositz kiddy guardian überzeugt mit seinem gepolsterten Fangkörper zwar in Crashtests mit seinem hohen Sicherheitsniveau, allerdings scheint er sich im täglichen Betrieb vergleichsweise unkomfortabel zu verhalten, wie ausgesprochen negative Kundenbewertungen zeigen.

Sitzen wie im Schwitzkasten

So berichten mehrere Besitzer des kiddy guardian, dass sich der massive Fangkörper vor dem Körper des Kindes vergleichsweise unbequem für die Kleinen anfühle: Die Kinder hätten nicht gerade viel Bewegungsfreiheit, was sich in der geringen Akzeptanz beim Nachwuchs bemerkbar mache. Zudem soll es an heißen Tagen selbst beim Betrieb einer Klimaanlage mitunter zu einem Hitzestau direkt unter dem Fangkörper kommen – und dies trotz des vom Hersteller ausgelobten luftdurchlässigen Materials. Und häufig komme es sogar zu regelrechten Grabenkämpfen beim täglichen Anschnallen, das sich auch im Übrigen als recht vertracktes System erweise.

Schock-Absorber schluckt Aufprallenergie

Das ist umso bedauerlicher, als der Normgruppe I-III-Autokindersitz offenbar eine durchdachte Angelegenheit ist: Im Alter zwischen neun Monaten und vier Jahren soll der Fangkörper den Nachwuchs bei einem Frontalunfall schützen: Zum Einsatz kommt laut Auskunft des Herstellers ein Schock-Absorber, der im Falle eines Unfalles wirkende Aufprallenergien zum Schutz des Kindes schlucken soll – dies in Gestalt eines stark stoßabsorbierenden Dämfpungsmaterials, das sich auch in den Seitenteilen des Schulter- und Kopfbereichs findet und für hohen Seitenaufprallschutz bürgt.

Schwachstelle Durchrutschgefahr

Wenig erfreulich lesen sich auch die kritischen Kommentare vereinzelter Nutzer, die dem kiddy guardian sogar Sicherheitsmängel bescheinigen: So könne der Nachwuchs, auch bei gehörigem Anschnallen und richtiger Sitzmontage, ohne Weiteres nach unten durchrutschen. Auch könne der Sprössling den Fangkörper nach Belieben verschieben, ferner sei der Sitz insgesamt wackelig, was die Annahme motiviere, es handle sich insgesamt um ein unsicheres Rückhaltesystem.

Auf der Basis der doch recht kritischen Kundenbewertungen scheint die Empfehlung offensichtlich: Zwar sitzt es sich laut Stiftung Warentest im kiddy guardian durchaus sicher – doch was nützt das beste Sicherheitsniveau, wenn der Nachwuchs sich gegen das System insgesamt wehrt? Wenn es dennoch das kiddy-Produkt sein soll: Bei Amazon wird es derzeit - je nach Farbe – für 189 bis 219 EUR gelistet. Erhältlich ist er in Schwarz und Grau.

Datenblatt zu Kiddy Guardian Pro

Gewicht 7,0 kg
Gruppe nach Körpergewicht Gruppe I-III (9 bis 36 kg)
Mitwachsend vorhanden
Nur Isofix-Befestigung fehlt
Typ Kindersitz
Vorwärtsgerichtet vorhanden

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