Für wen eignet sich das Produkt?
Entsprechend seinem monofunktionalen Nutzungskonzept konzentriert sich der Drucker HP Laserjet Enterprise M607n vollständig auf den schwarz-weißen Laserdruck vorwiegend textbasierter Dokumente. Als Spezialgerät für Business-Umgebungen eignet sich das Modell für den Einsatz in Büros und Arbeitsgruppen mit zehn bis 30 Teammitgliedern und einem mittleren bis hohen Druckvolumen von monatlich 5.000 bis 20.000 Seiten. Das kompakte Design kommt gut mit einem eingeschränkten Platzangebot zurecht. Allerdings beschränkt sich die Ausstattung standardmäßig auf eine kabelgebundene Konnektivität und erzwingt die Positionierung in der Nähe des Netzwerkanschlusses.
Stärken und SchwächenFür die Integration in die IT-Infrastruktur umfasst die Ausstattung ab Werk einen Ethernet- und einen USB-Anschluss sowie die Verbindungsmöglichkeit zu einem USB-Host. Über das Netzwerk ist die Interaktion mit Diensten der Cloud möglich; WLAN- und NFC- Konnektivität ist lediglich als optionales Paket gegen zusätzliches Geld zu haben. Als Produktvorzug gibt die Spezifikation darüber hinaus einen vielseitigen Schutz gegen unberechtigten Zugriff an. Das leistungsfähige Druckwerk arbeitet mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi und gibt bis zu 52 A4-Seiten pro Minute aus. Die Papierverwaltung muss ohne automatischen und zeitsparenden Duplex-Modus auskommen. Im Gegenzug ist das Druckmedienmanagement großzügig mit einer 550 Blatt fassenden Papierkassette und einem Universaleinzug für 100 Blatt ausgestattet. Optional stehen Lösungen für ein höheres Gesamtvolumen von insgesamt 2.300 respektive 2.550 Blatt zur Verfügung.
Preis-Leistungs-VerhältnisDer monochrome Laserdrucker des amerikanischen Herstellers Hewlett-Packard hatte seinen Marktstart Ende April 2017. Der Online-Handel kalkuliert mehrheitlich Beträge zwischen etwa 530 und 600 Euro für die Abgabe an den Endkunden. Der Aufwand für Toner pro A4-Druckseite lässt sich derzeit nur indirekt über die Berechnungen für den Serienkollegen M605dn erschließen. Das 2015 eingeführte, etwas schneller arbeitende Modell beherrscht den automatischen Duplex-Modus und druckt für 1,2 Cent pro A4-Seite. Zu den im laufenden Betrieb noch sparsameren Konkurrenten gehört ein Vertreter des Hauses Kyocera, der für weniger Geld zu haben ist und 45 Seiten pro Minute druckt.






























