• Sehr gut 1,1
  • 19 Tests
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Produktdaten:
Typ: Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera
Auflösung: 26,1 MP
Sensorformat: APS-​C
Touchscreen: Ja
Suchertyp: Hybrid
Mehr Daten zum Produkt

Fujifilm X-Pro3 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: März 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4)

    Vorteile: gute Serienfunktion; exzellente Bilder; toller Sucher.
    Nachteile: ungewohntes Design; nicht viele Automatikoptionen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Fujifilms X-Pro3 ist eine Kamera, deren Bildqualität über jeden Zweifel erhaben ist. Besonders macht sie ihr kompromissloses Retro-Design. ... Der optische Sucher mit Leuchtrahmen ist eine Freude, sein elektronisches Pendant arbeitet aber zu langsam.“

  • Fazit ausstehend

    Platz 1 von 2

    „... Die Auflösung ist bei ISO 80-400 höher als die Nyquist-Frequenz und hoch bei ISO 800-3.200. Effiziente, gleichmäßige Kantenschärfung. Rauschfrei bis ISO 6.400. ... Die Detailauflösung ist hervorragend bis ISO 1.600 und sehr gut bis ISO 6.400. Bis ISO 1.600 weitgehend frei von sichtbaren Artefakten und kontrastreich. ... Fokussiert sehr schnell und leise, das Bild springt sofort in die Schärfe. ...“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    Fazit ausstehend

    „Alles in allem ist auch die 3. Version der X-Pro3 eine rundum empfehlenswerte Kamera (mit gewöhnungsbedürftigem Monitor).“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut - überragend“ (4 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: 8,5 von 10 Punkten

    „Die X-Pro3 ist eine Kamera mit ganz besonderem Charme, sie sieht gut aus, ist exzellent verarbeitet, liegt gut in der Hand und lässt sich kinderleicht bedienen. Ansonsten ist sie nicht zuletzt dank ihres Hybridsuchers eine professionelle Reportage- und Reisekamera mit einer exzellenten Bildqualität und einem sehr guten Autofokus.“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (91%); 4,5 von 5 Sternen

    „Fujifilm hat mit der X-Pro3 eine hervorragende Systemkamera für alle vorgestellt, die sich für analogen Charme in digitalen Kameras begeistern können. Die Kamera bereitet schlichtweg Freude am Fotografieren. Der starke X-Trans-Sensor, das schnelle und präzise Autofokussystem sowie das flotte Serienbild bereichern die dritte Kamerageneration. Hingegen spaltet das einzigartige Monitorkonzept die Meinungen ...“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    „exzellent“

    „Die X-Pro3 führt die Messsucherkameras von Fujifilm erfolgreich weiter. Für sie sprechen eine erstklassige Bildwiedergabe und ebensolche Leistungen bei Videoaufnahmen. ... Der Hybridsucher ist exzellent und bietet dem Fotografen die Wahl zwischen verschiedenen Arbeitsweisen. Beim Rückseitendisplay schießen die Fujifilm-Ingenieure über das Ziel hinaus.“

  • „sehr gut“ (84,0%); 4 von 5 Sternen

    2 Produkte im Test

    „... Natürlich schneidet am Ende die fast dreimal so teure X-Pro3 besser ab – vor allem in Bezug auf Ausstattung und Geschwindigkeit. ... Der X-Pro3 kommt im X-System wohl eher die Rolle eines interessanten Nischenmodells für eine kleine Zielgruppe zu.“

  • ohne Endnote

    29 Produkte im Test

    „Die X-Pro3 schließt nun technisch zu X-T3/X30 auf, bleibt aber dank dem Hybrid-Sucher zugleich eine Ausnahme. Die Bildqualität in JPEG ist mit anderen aktuellen Fujifilm-Kameras vergleichbar. In RAW bekommt man aus der X-Pro3 dagegen Aufnahmen mit einer natürlicheren Abstimmung. Und das ist gut so, denn so bleibt dem Fotografen größerer Spiegraum für individuelle Anpassungen.“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4)

    Preis/Leistung: 4,6

    Stärken: Bildqualität auf sehr hohem Niveau; erreicht eine schnelle Arbeitsgeschwindigkeit; eignet sich hervorragend für Videoaufnahmen; toller Augen-Autofokus.
    Schwächen: ungewöhnliche Sortierung der Display-Elemente; kein Steuerkreuz; exotischer Klinken-Anschluss mit 2,5 Millimetern. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: März 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... die X-Pro3-Fotos haben bei ISO 1600 eine bessere Detailzeichnung und daher mehr Tiefe als die der Vorgängerin. Auffällig ist allerdings, dass Übergänge in Schatten sowie die Schatten selbst stärker rauschen und dadurch unruhiger wirken ...“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    „exzellent“ (73 von 100 Punkten)

    „... Für Freunde der ‚gepflegten‘ Fotografie ist die X-Pro3 mithin ein wohlfeiles Angebot, zumal die anerkannt hervorragenden und teilweise sehr lichtstarken ...“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: robust und wertig verarbeitet; Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten auf sehr gutem Niveau; ausgestattet mit extrem innovativen Hybridsucher; Autofokus arbeitet rasant.
    Schwächen: der Akku könnte gerne etwas länger durchhalten; liegt ein bisschen unsicher in der Hand; das Display ist ungünstig positioniert; das Rad für die Belichtungskorrektur könnte etwas schwergängiger sein. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    „Die Fujifilm X-Pro3 ist eine in jeder Hinsicht aktuelle und attraktive APS-C-Kamera, die durch ihre klassische Bedienung und viele Alleinstellungsmerkmale aus der Masse herausragt. Sie garantiert dem Fotografen grenzenlose Freude beim und nach dem Fotografieren.“

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4)

    Preis/Leistung: „akzeptabel“

    Stärken: Bildqualität auf überragendem Niveau; üppig ausgestattet; lässt sich gut handhaben; agiert ziemlich flott.
    Schwächen: Display-Politik ungewöhnlich; Steuerkreuz wird vermisst; unüblicher Klinken-Anschluss. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Fujifilm X-Pro3

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  • FUJIFILM X-Pro3 Gehäuse Schwarz Systemkamera 26.1 Megapixel , 7.6 cm Display

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Einschätzung unserer Autoren

X-Pro3

Kein Flaggschiff, keine Allrounderin, sondern eine Kamera für Liebhaber

Stärken

  1. robustes Gehäuse mit Titan-Elementen
  2. sehr guter optischer/elektronischer Sucher
  3. gute Bildqualität

Schwächen

  1. nur eingeschränkt nutzbares Display

Mit ihrem Hybrid-Sucher waren die Modelle der Fujifilm-X-Pro-Serie immer schon extravagant und für eine ganz spezielle Klientel konzipiert – Streetfotografen, die den Messsucher zu schätzen wissen, auf die Annehmlichkeiten eines elektronischen Suchers aber nicht verzichten wollen. Bei der dritten Auflage geht Fujifilm noch einen Schritt weiter und verbaut ein Display, das nur sichtbar ist, wenn man es nach unten aufklappt - die Funktionalität wird also minimiert. Bei geschlossenem Display ziert die Rückseite lediglich eine kleine Anzeige, auf der Sie ähnlich einem Schulterdisplay die wichtigsten Einstellungen wie Blende, ISO und Verschlusszeit ablesen können.  Optisches Schmankerl: Die Anzeige kann auch die gerade angewählte Filmsimulation anzeigen, und zwar im Design des analogen Original-Films.

Rückseite der Fujifilm X-Pro3 Zugeklappt ist auf der Rückseite der X-Pro3 lediglich eine kleine Status-Anzeige zu sehen. (Bildquelle: Fujifilm.de)

Das Display – Rückschritt oder geniales Feature?

Klar - wenn ein Hersteller die Funktionalität eines seiner Top-Produkte einschränkt, sorgt das für Aufsehen. So auch bei der X-Pro3. Der Gedanke hinter diesem Schritt scheint zu sein: Wer sowieso den Sucher nutzt, braucht eigentlich kein Display. Und der hybrid-optische Sucher ist ja das Alleinstellungsmerkmal der X-Pro-Serie. Für Schüsse aus der Hüfte oder in Bodennähe oder zur Betrachtung der gemachten Aufnahmen kann das Display bei Bedarf aufgeklappt werden. Unpraktisch ist allerdings, dass das Display schon durch eine angebrachte Stativplatte daran gehindert wird voll ausgeklappt zu werden.

Erwartbar gute Bildqualität

Zwar stehen aussagekräftige Tests zur Bildqualität der X-Pro3 noch aus, hier dürfte es allerdings keine großen Überraschungen geben. Sie ist mit dem gleichen Sensor und dem gleichen Prozessor wie ihr Schwestermodell X-T3 ausgestattet, sodass sie in etwa die gleiche Performance abliefern sollte. Die ist bei der X-T3 sehr gut: Die 26-Megapixel-Aufnahmen zeichnen sich durch eine hervorragende Schärfe und sehr geringes Rauschen bis ISO 3.600 aus. Auch der Autofokus sollte auf dem recht hohen Niveau der X-T3 liegen. Einschränkungen gibt es allerdings im Videomodus, bei dem mit der X-Pro3 4K-Aufnahmen lediglich mit 30 Bildern pro Sekunde möglich sind, während die X-T3 auch 60 Bilder pro Sekunde aufnimmt.

Neue Funktionen auf die sich auch X-T3-Besitzer freuen dürfen

Fujifilm stattet die X-Pro3 mit ein paar neuen Funktionen aus, die vor allem softwareseitiger Natur sind. So kommt sie mit einem verbesserten Autofokus-Algorithmus, mit dem der AF auch bei schlechten Lichtverhältnissen (bis zu -6 EV) noch zuverlässig arbeiten soll. Außerdem können Sie den AF manuell begrenzen, also einen Entfernungsbereich bestimmen, innerhalb dessen der Autofokus arbeiten soll. Neu ist auch ein HDR-Modus, bei dem bis zu neun Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen zu einem Bild mit besonders hohem Dynamikbereich zusammengerechnet werden. Auch die Palette der Filmsimulationen wurde erweitert, „Classic Neg“ heißt der neue hinzugekommene Kreativ-Filter. Wenn Sie ihre Raw-Dateien lieber selbst bearbeiten, stehen ihnen bei der X-Pro3 zudem weitere Möglichkeiten zur Bearbeitung in der Kamera zur Verfügung. Da die X-T3 mit derselben Sensor-Prozessor-Kombination ausgestattet ist, ist davon auszugehen, dass Fujifilm diese Funktionen der X-T3 noch zukommen lassen wird (offiziell noch nicht bestätigt).

Solide verpackt im Titan-Gehäuse

Frau blickt durch den Sucher der Fujifilm X-Pro3 Der Sucher kann sowohl optisch, als auch elektronisch genutzt werden und ist das Alleinstellungsmerkmal der X-Pro3. (Bildquelle: Fujifilm.de)

Grundsätzlich sieht die X-Pro3 ihrer Vorgängerin sehr ähnlich, ebenso wie diese ist sie auch wetterfest, also vor Staub und Spritzwasser geschützt. Kopf- und Bodenplatte sind allerdings nicht mehr aus Aluminium gefertigt, sondern aus Titan, wodurch die Kamera noch robuster sein soll. Die Farbvarianten DR Black und DR Silver sind zudem mit einer besonders harten Beschichtung versehen, um Kratzer zu verhindern.

Preis und Alternativen: Zwei ungleiche Schwestern

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 1.900 Euro für die schwarze und rund 2.100 Euro für die Varianten mit Dura-Beschichtung ist die X-Pro3 kein Schnäppchen. Die Fujijfilm X-T3 ist das potentere der beiden Modelle, kommt mit besseren Videofunktionen, einem beweglicheren Display und sollte softwareseitig in den kommenden Wochen mit der X-Pro3 gleichziehen. Mit rund 1.500 Euro ist sie aber deutlich günstiger. Als Kassenschlager ist die X-Pro3 also nicht konzipiert, sondern vielmehr als Liebhaberkamera.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Fujifilm X-Pro3

Allgemeines
Typ Spiegellose Systemkamera
Kamera-Anschluss Fuji X
Empfohlen für Profis
Sensor
Auflösung 26,1 MP
Sensorformat APS-C
ISO-Empfindlichkeit 160 - 12.800
Gehäuse
Breite 140,5 mm
Tiefe 46,1 mm
Höhe 82,8 mm
Gewicht 497 g
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA) 370 Aufnahmen
HDR-Modus vorhanden
Konnektivität
WLAN vorhanden
Bluetooth vorhanden
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzschuh vorhanden
Blitzmodi
  • Automatischer Blitz
  • Blitz aus
  • Langzeit-Synchronisation
  • Rote-Augen-Reduzierung
Fokus & Geschwindigkeit
Autofokus
Autofokus vorhanden
Geschwindigkeit
Serienbildgeschwindigkeit 11 B/s
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch) 1/8.000 Sek.
Kürzeste Verschlusszeit (elektronisch) 1/32.000 Sek.
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Displayauflösung 1620000px
Touchscreen vorhanden
Klappbares Display vorhanden
Schwenkbares Display fehlt
Suchertyp Hybrid
Video & Ton
Maximale Videoauflösung 4K/Ultra HD
Bildrate (4K) 30p
Bildrate (Full-HD) 60p
Videoformate MOV
Video-Codecs H.264 (MPEG-4)
Mikrofon-Eingang vorhanden
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW

Weiterführende Informationen zum Thema Fujifilm X-Pro3 können Sie direkt beim Hersteller unter fujifilm.eu finden.

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