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Produktdaten:
Typ: Bridge­ka­mera
Auf­lö­sung: 16 MP
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Fujifilm FinePix SL1000 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: August 2013
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FinePix SL1000

Papa­razzi-​taug­lich

Wenn nah nicht nah genug erscheint und weit entfernte Motive noch sauber abgelichtet werden sollen, sind nicht selten die Paparazzi mit ihren megastarken Teleobjektiven am Werk. Die neue FinePix SL1000 könnte bei solchen Einsätzen locker mithalten und alle Stärken des Fujinon-Objektivs mit einer Brennweite von 1.200 Millimetern ausspielen. Damit ist jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn durch eine intelligente, digitale Verdoppelung der Brennweite sollen noch qualitativ gute Aufnahmen entstehen können. Für diese Anschaffung muss man rund 360 EUR in der Kasse haben.

Aufnahmesystem

Das hochwertig vergütete Objektiv arbeitet mit einer 50-fach optischen Vergrößerung des 24 Millimeter großen Weitwinkelbereichs. Unter Benutzung des intelligenten Digitalzooms wird eine maximale Brennweite von 2.400 Millimetern realisiert, die dem Kleinbildformat entspricht. Trotzdem bleibt das Megazoom-Objektiv auf für den Makrobereich einsatzbereit und darf sich dem Motiv bis 70 Millimeter oder gar 10 Millimetern im Super Makro nähern. Die Verbindung aus guter Lichtstärke und hintergrundbelichtetem CMOS-Sensor verspricht gute Aufnahmen bei schlechteren Lichtverhältnissen. Dabei können ISO-Empfindlichkeiten bis 12.800 erreicht werden. Damit die Bildinformationen verwacklungsfrei auf den 16,2 Megapixel großen Sensor auftreffen können, arbeitet eine optische Bildstabilisierung im Inneren des Objektivs. Die Speicherung kann im Fotobereich als JPEG und RAW sowie beide Formate gleichzeitig erfolgen. 3D-Aufnahmen werden als MPO-Datei festgehalten und die Full HD-Videos mit 1.080i bei 60 Halbbildern pro Sekunde als MOV mit Stereoton. Die Panoramaautomatik übernimmt Einstellungen mit 360, 180 und 120 Grad Kameraschwenk.

Motivkontrolle

Den schnellen Autofokus, der eine Scharfstellung in 0,2 Sekunden ermöglicht, kann man auf einem 3 Zoll großen schwenkbaren Display mit 920.000 Bildpunkten verfolgen. Somit hat man noch aus ungünstigen Positionen heraus eine gute Motivkontrolle. Bequemer wird es mit dem elektronischen Sucher, der sich automatisch einschaltet, wenn man sich mit dem Auge nähert.

Unterm Strich

Die FinePix SL1000 stellt eine Bridgekamera dar, die extrem vielseitig einsetzbar ist und auf der technischen Seite alles zu bieten hat, was gerade den Stand der aktuellen Technik ausmacht.

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Datenblatt zu Fujifilm FinePix SL1000

Typ Bridgekamera
Bildsensor BSI CMOS
Features Bildbearbeitungsfunktion
Interner Speicher 39 MB
3D-Bilder vorhanden
Sensor
Auflösung 16 MP
Sensorformat 1/2,3"
ISO-Empfindlichkeit 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400, 12800, Auto
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 24mm-1200mm
Optischer Zoom 50x
Digitaler Zoom 2x
Ausstattung
Gesichtserkennung vorhanden
Szenenerkennung vorhanden
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Sucher-Typ electrical
Filter & Modi
Beauty-Modus vorhanden
Panorama-Modus vorhanden
Effektfilter vorhanden
Video
Videoauflösung (Max.) HD
Gehäuse
Größe & Gewicht
Gewicht 619 g
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 4004860

Weiterführende Informationen zum Thema Fujifilm FinePix SL1000 können Sie direkt beim Hersteller unter fujifilm.eu finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Fujifilm FinePix SL1000

Stiftung Warentest Online - Die Fujifilm FinePix SL1000 ist eine sehr große, sehr schwere Kompaktkamera (12,3 cm dick, wiegt 722 Gramm). Eine so genannte Bridgekamera mit besonders starkem Zoom. Kleiner Bildsensor (Normalbrennweite 10 mm) mit 16 Megapixel. Für eine Kompaktkamera teuer (Stand: August 2013). Macht insgesamt annehmbare Bilder (Bildnote: 3,2). Eindruck im Sehtest: befriedigend (Aufnahmen bei Tageslicht), Bilder bei wenig Licht nur mäßig. Farben enttäuschen. …weiterlesen