Bilder zu Canon PowerShot SX510 HS

Canon PowerS­hot SX510 HS Test

  • 2 Tests
  • 507 Meinungen

  • 12,1 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 30x

Gut

2,3

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: PowerShot SX540 HS

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 15.11.2013
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,7)

    Mit ihrem 30-fachen optischen Zoom und der Netzwerkfähigkeit kann die PowerShot SX510 HS sehr gut punkten. Bei der Qualität muss man jedoch ein paar Abstriche machen, aber insgesamt trotzdem recht passabel. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 04.05.2014
    • Details zum Test

    „gut“ (81,1%)

    „Kauftipp (4 von 5 Sternen)“


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

507 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
270 (53%)
4 Sterne
117 (23%)
3 Sterne
40 (8%)
2 Sterne
40 (8%)
1 Stern
40 (8%)

4,0 Sterne

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Unser Fazit

Mit 30-​fachen Zoom und ver­rin­ger­tem Bildrau­schen

Die neue Bridgekamera SX510 HS von Canon ist sehr klein und leicht, dennoch kommt sie mit viel Zoom auf den Markt. Mit an Bord ist zudem ein WLAN-Modul und ein 30-facher Zoom.

Hervorragende Optik

Mit 350 Gramm gehört die neue PowerShot zu den leichteren Bridgekameras. Dennoch überzeugt sie mit einem sehr großen Zoom. 24 bis 720 Millimeter Brennweite entsprechend Kleinbild bringt die kleine Digitalkamera auf. Im Telebereich hilft ein optischer Bildstabilisator und gleicht kleine Wackler aus. 13 Linsen sind in zehn Gruppen geordnet, darunter befindet sich eine beidseitig asphärische Linse und eine UD-Linse gegen die chromatische Aberration. Mit einer Lichtstärke von 1:3,4 bis 1:5,8 punktet die Kamera nicht, liegt aber im mittleren Bereich. Der Makromodus hingegen beeindruckt. So kann der Fotoapparat extrem nah an das Motiv gehalten werden.

Nur 12 Megapixel, aber weniger Bildrauschen

Statt mit großen Pixelangaben zu prahlen, sucht Canon nach einer gewinnbringenden Lösung in Sachen Bildrauschen. So tummeln sich auf dem CMOS-Sensor eben keine 16, sondern nur zwölf Megapixel. Dadurch verringert sich das Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen. Videos kann man in Full-HD mit Stereoton aufzeichnen. An zusätzlichen Funktionen weist die Kamera einen Zeitlupen-Modus und Effektfilter wie Schwarz-Weiß, Fisheye und Miniatur auf.

Leichte Bedienung

Über ein Wahlrad kann man alle manuellen, halb- oder vollautomatischen Einstellungen vornehmen. Auf der Kamerarückseite gibt es weitere Einstellmöglichkeiten über ein Rändelrad sowie zusätzlich Tasten für Schnellzugriffe. Die kabellose Übertragung der Fotos und Videos auf den PC, das Tablet oder Smartphone ist dank WLAN-Modul möglich. Auch GPS-Daten können so mit dem Foto verknüpft werden.

Fazit

Die universell einsetzbare Bridgekamera von Canon ist für etwa 300 EUR bei Amazon zu haben. Natürlich wird es bei dunklen Lichtverhältnissen zu Bildrauschen kommen, dieses dürfte aber dank veränderten Sensordaten nicht so stark ausfallen wie bei dem Vorgängermodell der PowerShot SX500 IS.

von Marie Morgenstern

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