Atoll IN 50 Signa­ture Test

  • 1 Test
  • Voll­ver­stär­ker
  • Tran­sis­tor
  • Anzahl der Kanäle: 2

Sehr gut

1,0

Sei­dig war­mer Klang, aber ab Werk keine Phono-​​Aus­gänge

Unser Fazit 09.04.2020
Audiophiles Meisterwerk. Ausgewogener und lebendiger Klangcharakter erinnert an gute Röhrenamps. Achte auf kompatible Lautsprecher für optimale Leistung. Nachrüstung von digitalen Schnittstellen möglich. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 15.03.2020
    • Details zum Test

    „überragend“ (4,6 von 5 Sternen)

    Pro: tolle Klangwiedergabe; zwei Vorverstärkerausgänge; Erweiterungsmöglichkeiten (Phono- und Digitaleingänge); hervorragendes Klang/Preis-Verhältnis.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Sei­dig war­mer Klang, aber ab Werk keine Phono-​Aus­gänge

Stärken

Schwächen

Der Atoll IN 50 präsentiert sich im Test bei lowbeats.de als „richtig audiophil“ und spielt ausgewogen, lebendig und „seidig“ mit „leicht warmer“ Note. Ein Klangcharakter, der an den guter Röhrenamps erinnert, die aber in aller Regel deutlich höhere Preise aufrufen. Zu bedenken gibt man, dass hier keine riesigen Wattleistungen vorliegen (50 Watt an 8 Ohm) und man demnach genau auf kompatible Lautsprecher achten sollte. Mit diesen können Sie aber das Optimum aus dem Vollverstärker herausholen. Im Check werden Boxen im Format der Spendor Classic 2/3 oder Tannoy Eaton empfohlen. Digitale Schnittstellen à la Bluetooth oder USB sind nicht ab Werk dabei, können aber über Zusatzmodule nachgerüstet werden. Ein bisschen schade: Das gilt auch für Plattenspieler-Ausgänge, die als MM- oder auch MC-Variante ergänzt werden müssen. Eine IR-Fernbedienung liegt nicht bei und muss ebenfalls separat erworben werden.

von Thomas Vedder

„Jede Bauart hat ihre Vorteile: Röhrenverstärker klingen wärmer, Digitalverstärker sind effizienter und klassische Transistoren flexibler.“

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