Unaufgeregtes Office-Notebook, das für andere Anwendungen zu wenig bietet
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Unser Fazit
10.01.2018
Benutzerfreundliche Hardware-Zugänglichkeit. Kompletter Zugriff auf alle Hardware-Komponenten, ideal für Office-Aufgaben. Schwierigkeiten bei grafikintensiven Anwendungen.
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Stärken
komfortable, gut reagierende Bedienelemente
guter, wenn auch komplizierter Wartungszugang
stets sehr leiser Betrieb
Schwächen
Display dunkel und kontrastarm
Chipsatz nur für Office-Anwendungen ausreichend
langsamer Speicherkartenleser
größere Spaltmaße, wenn auch stabil verarbeitet
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 14.12.2015
Details zum Test
„gut“ (76%)
Unser Fazit
10.01.2018
Extensa 2519-C7DC (NX.EFAEG.010)
Unaufgeregtes Office-Notebook, das für andere Anwendungen zu wenig bietet
Stärken
komfortable, gut reagierende Bedienelemente
guter, wenn auch komplizierter Wartungszugang
stets sehr leiser Betrieb
Schwächen
Display dunkel und kontrastarm
Chipsatz nur für Office-Anwendungen ausreichend
langsamer Speicherkartenleser
größere Spaltmaße, wenn auch stabil verarbeitet
Wie genau können Komponenten bei diesem Notebook ausgetauscht werden?
Anders als bei den meisten Konkurrenzmodellen kann man beim Extensa 2519-C7DC (ebenso wie beim baugleichen Aspire E15 ES1-512-P1SM) die komplette Oberschale abnehmen und damit Zugriff auf sämtliche Hardware-Komponenten erhalten – und nicht nur jene, die einen extra Wartungszugang bieten. Leider hat der Hersteller einen ganzen Haufen Schrauben zwischen Nutzer und Innenleben positioniert, was das Öffnen des Gehäuses verkompliziert. Davon abgesehen kann im Anschluss mühelos auf Festplatte, Speicher, Lüfter und weitere Komponenten zugegriffen werden. Achtung: Zwei Flachbandkabel verbinden den Torso und die Oberschale – diese also vorsichtig abheben.
Schränkt der schwache Chipsatz mich ein?
Wer einfach nur ein Office-Notebook etwa zum Mitschreiben an der Uni benötigt, wird keine Einschränkungen erleben. Das System läuft rund, es gibt keine allzu langen Denkpausen und auch bei der Arbeit in Word oder Excel gibt es bei nicht übermäßig großen Dokumenten keine nervigen Wartezeiten. Problematisch wird es aber bereits bei Grafikprogrammen, von Spielen gar nicht erst zu reden. Selbst fünf, sechs Jahre alte Titel wie Diablo III ruckeln und laufen allenfalls auf minimalen Einstellungen erträglich. Im Gegenzug bleibt das Notebooks stets leise und angenehm kühl.