Schulte-Ufer Kochtöpfe Schnell leitende Kupferböden
Die Töpfe von Schulte-Ufer stehen für schnell leitende Kupferböden als besonderes Markenzeichen, deutsche Wertarbeit und eine Anschaffung fürs Leben. Trotz Absatzkrisen, Billigkonkurrenz und Konsumflauten vor allem in den 1990er-Jahren konnte das im Jahr 1886 gegründete Unternehmen mit Sitz in Sundern bis heute seinen Ruf als Premiummarke erhalten. Die größte Strahlkraft hat noch immer das Qualitätsversprechen bei akzeptablen Preisen – eine Markenbotschaft, die die Kunden bis heute überzeugt.
Auszeichnungen und Testerfolge
Tatsächlich lässt das Unternehmen heute im Ausland produzieren, jedoch ohne auch nur einen einzigen Akzent in Richtung Billigproduktion erkennen zu lassen. Vielmehr positioniert sich das Unternehmen im Markt der hochwertigen Kochgeschirre für den Privatgebrauch ganz offensichtlich verstärkt als Anbieter für eine marken-, status- und genussorientierte Zielgruppe. Die Produktpalette kann mit aktuell 12 Topfserien mit diversen Topfarten und den unterschiedlichsten Schwerpunkten für alle Kochsituationen aufwarten. Testerfolge konnten die Sunderner bereits mehrfach verbuchen: Etwa mit dem Fleischtopf aus der Serie Wega, dessen Material-, Koch- und Gebrauchseigenschaften das Magazin Ökotest (10/2012) mit einem „Sehr Gut" honorierte. Wiederholte Auszeichnungen mit der Note "Gut" gab es für den Opal (Stiftung Warentest 1/2003) oder die Töpfe der Profi-Line i (ETM Testmagazin 7/2012 und Stiftung Warentest 1/2009). An das Edelstahlset eco line Profi-Star vergibt das ETM Testmagazin (8/2009) ebenfalls die Testnote „Gut" - unter anderem dank guter Hitzeverteilung, Handhabung und Kocheigenschaften.
Schichtweise zusammengesetztes Material
Schulte-Ufer gehört zu den wenigen Topfanbietern, die einen klaren Akzent bei Kupfer setzen. Dessen ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit machen sich 3-Schicht-Modelle wie der De Luxe i zunutze, wo eine äußere Kupferschicht als Wärmeleiter operiert und im Verbund mit einem Aluminiumkern und Edelstahl als dritter Schicht gewährleistet, dass die Wärme gleichmäßig bis in die Topfwandungen flutet. Das Bemerkenswerte daran ist die Kombination aus kosten-, energie- und zeitsparenden Eigenschaften. Auf Induktionskochen muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil: Dank ihrer ferromagnetischen Bodeneinheit sind sie ebenso induktionsgeeignet wie jedes andere magnetisierbare Kochgeschirr - und führen die Wärmeleitfähigkeit von Kupfer mit der Schnelligkeit von Induktion sogar optimierend zusammen. Auch bei den Serien Rio i , Romana i , Black Betty i oder Profi-Line i findet sich Kupfer – dort allerdings in Gestalt von energiesparenden „protherm-Allherd"-Kupferböden bei im Übrigen schweren Topfkörpern in rostfreier, robuster 18/10-Edelstahlqualität.
Aluminiumguss mit XXStrong-ceramic-Antihaftversiegelung
Doch auch wer nach Alternativen zum klassischen Edelstahltopf sucht, wird bei Schulte-Ufer fündig. So sind etwa die induktions- und backofengeeigneten Töpfe der Serie Pretty aus Aluminiumguss gefertigt und ideal für Nickelallergiker oder all jene, die eine einfache und schnelle Speisenzubereitung favorisieren. Diese Töpfe sind mit einer "XXStrong-ceramic-Antihaftversiegelung" ausgestattet und werden mit Industriediamanten gehärtet. Diese bis 250 Grad Celsius hitzebeständige Beschichtung unterscheidet sich ganz erheblich von den dünnen PTFE-Schichten vieler Billigpfannen, deren Antihafteigenschaften teils nach wenigen Wochen nachlassen. Dank ihrer hohen Kratz- und Abriebfestigkeit kann hier sogar mit Metallwendern gearbeitet werden – selbst kleinere Kratzer beeinträchtigen die Antihafteigenschaften nicht. Die jeweiligen Pflegehinweise sollten jedoch in jedem Fall beachtet werden. So empfiehlt es sich, den Innenspiegel eines antihaftversiegelten Kochtopfes gelegentlich mit etwa Öl auszureiben. Das pflegt das Material und schont die Beschichtung.



















