Schön, aber pflegeintensiv. Doppelwandige Wasserkocher sind besser als einfache. So verbrennen Sie sich nicht die Hände beim Anfassen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Edelstahl-Wasserkocher am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Die besten Edelstahl-Wasserkocher

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Ratgeber: Wasserkocher aus Edelstahl

Sty­lish – aber mit klei­nen Tücken

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. schönes Design - fügen sich überall gut ein
  2. nur in Kombi mit Plastik (Deckel, Anzeige, Griff, Filter) erhältlich
  3. ob gebürstet oder glänzend - regelmäßige Pflege notwendig
  4. nur doppelwandige Geräte sind gut isoliert
  5. bei einfachen Modellen droht Verbrennungsgefahr

Edelstahl-Wasserkocher Schick & praktisch: Edelstahl-Wasserkocher. (Bildquelle: amazon.de)

Wasserkocher aus Edelstahl sind auf dem Vormarsch. Das bis vor wenigen Jahren noch recht luxuriöse Küchengerät ist mittlerweile auch für wenig Geld zu haben. Beinahe ausgestorben sind dabei die Modelle, bei denen lediglich der Kern aus Plastik mit einer dünnen Hülle aus Edelstahl verkleidet wurde. Wo Edelstahl drauf steht, wird meistens auch nur Edelstahl verbaut – mit kleinen Abweichungen jedoch, die für Puristen verständlicherweise Tücken darstellen, auf die vor einem Kauf geachtet werden muss.

Sicher, aber selten - Modelle mit doppelwandiger Isolierung

Im Unterschied zu vielen Wasserkochern aus Plastik werden ihre Kollegen aus Edelstahl beim Aufkochen an der Außenseite sehr heiß. Im Labor wurden schon Temperaturen von über 80 Grad gemessen. Doppelwandig isolierte Geräte sind jedoch selten.  Daher sollten Sie mit Kindern im Haushalt eher auf die teureren Modelle zurückgreifen, die durch ihre doppelte Isolierung die Verbrennungsgefahr beim Anfassen minimieren. Für alle anderen gilt: Der Griff sollte groß und weit genug vom Metallgehäuse abstehen, so dass versehentliches Berühren des Gehäuses ausgeschlossen ist.

Füllstandanzeige außen vs. innen

Immer noch sind Modelle auf dem Markt, bei denen die Füllmengenanzeige lediglich aus einer Markierung im Innenraum des Kochers besteht. Die exakte Füllmenge können Sie hier schlechter ablesen als an Außenanzeigen. Viele Hersteller sind aus diesem Grund dazu übergegangen, zusätzliche Wasserstandsanzeigen einzubauen, mitunter sogar beidseitig – ideal für Haushalte mit Rechts- und Linkshändern. Puristen stoßen diese Bauteile allerdings sauer auf. Sie bestehen nämlich in der Regel aus Plastik, mit dem das Wasser in Berührung kommt. Neuerdings bildet die Füllmengenanzeige mit dem Griff ein Bauteil. Was praktisch für die Produktion und damit die Hersteller ist, bringt für den Benutzer einen großen Nachteil mit sich. Beim Befüllen des Wasserkochers verdecken einzelne Finger beziehungsweise Teile der Hand die Anzeige. Je nach Griffkonstruktion müssen Sie den Kocher zur Überprüfung der eingefüllten Wassermenge abstellen, damit Sie die Anzeige sehen.

Tipp:

Wenn Sie einen freien Blick auf die Wasserstandsanzeige haben möchten, sollten Sie auf Modelle mit seitlicher Skala zurückgreifen.



Edelstahlkocher von Bosch Kalkfilter, Deckelisolierung und Griff sind auch bei Edelstahl-Wasserkochern aus Plastik. (Bildquelle: amazon.de)

Es geht leider nicht ohne Plastik

Edelstahlkocher sind für viele nicht nur optisch eine Augenweide, Puristen schätzen an ihnen vor allem, dass das Wasser geruchsneutral erhitzt wird. Leider gibt es so gut wie keinen Edelstahlkocher, der ohne Plastik auskommt. Beliebt sind etwa Kunststoffisolierungen im Deckel – bei Modellen mit einer Öffnungstaste im Deckel eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme – sowie Kalkfilter vor der Ausgusstülle. Lassen sich letztere meist herausnehmen, besteht die Möglichkeit, sich des Plastikbauteils zu entledigen, beim Deckel natürlich nicht. Der Anteil an Plastik ist je nach Modell unterschiedlich groß, Puristen sollten demnach die Geräte genau unter die Lupe nehmen. Griffe sind zudem immer aus Plastik gearbeitet, allein schon, um eine gute Isolierung zu garantieren und sich nicht zu verbrennen.

Pflegeintensive Glanzstücke

Einen letzten Punkt gilt es noch zu beachten, nämlich die Tatsache, dass Edelstahl mehr Pflege benötigt als Kunststoff. Auf Hochglanz getrimmte Modelle sehen zwar besonders schön aus, neigen aber mitunter dazu, mit der Zeit stumpf zu werden – von den unvermeidbaren Fingerspuren einmal ganz abgesehen. Weniger pflegebedürftig sind Modelle mit matter Oberfläche. Aber auch gebürsteter Edelstahl bedarf Pflege, damit er so schön wie am ersten Tag aussieht.

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  1. Sicher, aber selten - Modelle mit doppelwandiger Isolierung
  2. Füllstandanzeige außen vs. innen
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  4. Es geht leider nicht ohne Plastik
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