Die bes­ten Piz­zaö­fen | Test & Kauf­be­ra­tung

Mit Gas oder Holz(kohle) betriebene Pizzaöfen sorgen dank hoher Temperaturen für knusprige Pizzen. Elektrische Modelle sind ideal für Partys.

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611 Ergebnisse · Sortiert nach: Beste Produkte

1
Sage Appliances the Smart Oven Pizzaiolo von Sage
Sage App­lian­ces the Smart Oven Piz­zaiolo

Elek­trisch • Außen • 2250 W

Sehr gut

1,1

Pizza in Minu­ten­schnelle
Amazon.de

598,99 €

Saturn

599,00 €

Media Markt

599,00 €

2
WMF Pizzaiolo Pro von WMF
WMF Piz­zaiolo Pro

Gas • Max. Tem­pe­ra­tur: 400 °C

Sehr gut

1,2

Flin­ker Piz­zabä­cker mit rotie­ren­dem Pizza­stein
Jacob Elektronik direkt

377,42 €

JB-Computer

377,42 €

Amazon.de

424,88 €

3
Ooni Karu 2 von Ooni
Ooni Karu 2

Holz, Holz­kohle, Gas • Max. Tem­pe­ra­tur: 500 °C

Sehr gut

1,2

Schnell und fle­xi­bel befeu­er­bar
Kaufland

648,95 €

4
Ooni Karu 16 von Ooni
Ooni Karu 16

Holz, Holz­kohle • Max. Tem­pe­ra­tur: 500 °C

Sehr gut

1,2

Höl­len­heiß und fle­xi­bel
Amazon.de

559,00 €

eBay

559,00 €

garemo.de

679,00 €

5
Ooni Koda 12 von Ooni
Ooni Koda 12

Gas • Max. Tem­pe­ra­tur: 500 °C

Sehr gut

1,3

Pizza backen auf Natur­stein
Alternate

279,00 €

Amazon.de

279,20 €

santosgrills

284,00 €

6
Ooni Karu 12 von Ooni
Ooni Karu 12

Holz, Holz­kohle • Max. Tem­pe­ra­tur: 500 °C

Sehr gut

1,4

Piz­zao­fen aus Edel­stahl mit Pizza­stein
Kaufland

342,99 €

7
Burnhard Tony von Burnhard
Burn­hard Tony

Gas • 5,9 kW • Max. Tem­pe­ra­tur: 450 °C

Sehr gut

1,4

Über­zeugt mit Leis­tung und guten Ergeb­nis­sen
Amazon.de

198,09 €

Otto.de

279,00 €

8
Ooni Fyra 12 von Ooni
Ooni Fyra 12

Pel­lets • Max. Tem­pe­ra­tur: 500 °C

Sehr gut

1,5

Kom­pakt und leis­tungs­stark für authen­ti­sche Pizzas
eBay

19,00 €

Amazon.de

339,00 €

Kaufland

339,00 €

9
Unold Luigi von UNOLD
Unold Luigi

Elek­tro • 1700 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 400 °C

Sehr gut

1,5

Leis­tungs­star­ker Piz­zao­fen mit Auto­ma­tik­pro­gram­men zum fai­ren Preis
Alternate

164,90 €

Cyberport

164,99 €

Amazon.de

174,90 €

10
Heidenfeld Pizzachef von Heidenfeld Kitchen & Cooking
Hei­den­feld Piz­za­chef

Elek­tro • 1100 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 300 °C

Sehr gut

1,5

Knusp­rige Piz­zen bei guter Unter­hal­tung
eBay

76,99 €

Amazon.de

79,99 €

11
G3 Ferrari Delizia von G3Ferrari
G3 Fer­rari Deli­zia

Elek­tro • 1200 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 400 °C

Gut

1,6

Mit Pizza­stein – geschmack­lich wie beim Ita­lie­ner
büroshop24

75,33 €

Alternate

77,90 €

Amazon.de

77,99 €

12
Ninja Artisan MO201EU von Ninja
Ninja Arti­san MO201EU

Elek­tro • 1760 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 370 °C

Gut

1,7

Flin­ker Elek­tro-​Piz­zao­fen mit fle­xiblen Ein­stel­lun­gen
galaxus

279,79 €

Cyberport

279,79 €

computeruniverse.net

279,79 €

13
Enders Paco Rotate von Enders
Enders Paco Rotate

Gas • 4 kW

Gut

1,7

Mit dreh­ba­rem Pizza­stein für per­fekte Ergeb­nisse
Amazon.de

174,00 €

Kaufland

179,00 €

eBay

179,00 €

14
Witt Etna Rotante von Witt
Witt Etna Rotante

Gas • 9,2 kW • Max. Tem­pe­ra­tur: 500 °C

Gut

1,7

Profi-​Piz­zao­fen für wahre Enthu­sias­ten
Kaufland

862,92 €

15
Ariete 0909 von Ariete
Ariete 0909

Elek­tro • 1200 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 400 °C

Gut

1,7

Kurze Back­zeit auf beschich­te­tem Scha­mot­te­stein
eBay

33,74 €

Amazon.de

82,99 €

16
Ariete Forno Pizza Doppio 927 von Ariete
Ariete Forno Pizza Dop­pio 927

Elek­tro • 2300 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 400 °C

Gut

1,7

Zügig bis zu zwei Piz­zen gleich­zei­tig backen
Kaufland

180,57 €

Amazon.de

191,59 €

galaxus

208,48 €

17
Bestron APZ400 von Bestron
Bestron APZ400

Elek­tro • 1800 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 230 °C

Gut

1,8

Geeig­net für Piz­zen mit 27 Zen­ti­me­ter Durch­mes­ser
Amazon.de

39,99 €

Kaufland

51,79 €

eBay

51,99 €

18
Emerio PO-116124 von Emerio
Eme­rio PO-​116124

Elek­tro • 1500 W

Gut

1,8

Piz­za­rette für acht Mini-​Piz­zen mit Ter­ra­kot­ta­haube
Kaufland

79,98 €

Amazon.de

79,98 €

eBay

99,95 €

19
G3 Ferrari Pizzeria Snack Napoletana von G3Ferrari
G3 Fer­rari Piz­ze­ria Snack Napo­le­tana

Elek­tro • 1200 W • Max. Tem­pe­ra­tur: 400 °C

Gut

1,9

Pizza­ma­ker mit zwei­tem Pizza­stein zum Backen
playox.de

97,99 €

voelkner.de

97,99 €

office-partner.de - Office Partner GmbH

98,00 €

20
Emerio PO-113255.4 von Emerio
Eme­rio PO-​113255.4

Elek­tro • 1500 W

Gut

2,0

Spa­ßi­ger Piz­zao­fen für den Tisch
Kaufland

99,99 €

Amazon.de

99,99 €

eBay

105,99 €

Inhaltsverzeichnis

Pizzaöfen Pizza in Per­fek­tion: Piz­zaö­fen für zuhause

Stärken

Schwächen

Eine richtig gute, italienische Pizza ist dünn, knusprig und vor allem wahnsinnig lecker. Im heimischen Backofen gelingt sie allerdings nie so gut wie im Restaurant. Pizzaöfen für Zuhause sollen Abhilfe schaffen. Doch lohnt sich die Anschaffung wirklich? Wir verraten es Ihnen und geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Piz­zao­fen oder her­kömm­li­cher Back­ofen – Worin gelingt die Pizza bes­ser?

Zubereitung einer Pizza im Pizzaofen
Mit einem Pizzaofen wie dem Ooni Koda 16 können Sie zu Hause Ihre eigene italienische Steinofen-Pizza zaubern. (Bildquelle: de.ooni.com)

Die Antwort auf diese Frage hängt stark von den eigenen Ansprüchen ab. Wenn Sie eine Pizza wie vom Lieblings-Italiener um die Ecke wollen, dann ist der Pizzaofen definitiv die bessere Wahl. Und das hat einen einfachen Grund: Damit die Pizza schön knusprig und aromatisch wird, braucht es sehr hohe Temperaturen, die Sie mit einem Backofen schlichtweg nicht erreichen. In vielen Pizzaöfen herrschen Temperaturen um die 500 Grad Celsius. Solche Werte schafft ein Backofen höchstens bei der Selbstreinigung mittels Pyrolyse.

Ein schöner Nebeneffekt der enormen Hitze: Die Backzeit beträgt nur wenige Minuten. Das heißt, Sie können Ihre Pizza schneller genießen und sogar Freunde und Familie innerhalb kürzester Zeit mit dem italienischen Klassiker versorgen.

Warum ist die Temperatur so entscheidend?

Die enorme Hitze sorgt dafür, dass der Pizzaboden schön knusprig und kross gelingt, ohne dabei auszutrocknen. Der Pizzaofen Ihrer Wahl sollte daher mindestens 300 bis 350 °C erreichen.

Gas, Elek­tro oder Holz – Wel­che Befeue­rungs­art ist die beste?

Genau wie bei Grills gilt auch bei Pizzaöfen: Mit Holz und Gas erreichen Sie besonders hohe Temperaturen. Dazu kommt das einmalige Raucharoma, das die Befeuerung mit Holz oder Holzkohle mit sich bringt. Allerdings erfordert es einiges an Übung, die richtige Temperatur zu finden.

Wesentlich komfortabler sind diesbezüglich die gasbetriebenen Modelle. Hier stellen Sie einfach die gewünschte Temperatur ein und der Ofen heizt so lange, bis er sie erreicht hat. Außerdem gibt es keine übermäßige Rauchentwicklung.

Elektrische Pizzaöfen sind ebenfalls sehr einfach zu bedienen. Sie stellen lediglich die Garzeit und -temperatur ein und warten einfach ab. Allerdings erreichen sie bei Weitem nicht so hohe Temperaturen, weshalb auch die Backzeit länger ausfällt und das Backergebnis eher mit einer Backofen-Pizza zu vergleichen ist. Doch dafür können Sie sie auch bedenkenlos in der Wohnung einsetzen.

Die Piz­za­rette: Unser Tipp für gesel­lige Run­den

Pizzadom oder Pizzarette
Die kleinen Kuppelöfen (hier der Emerio PO-115984) sind eine tolle Alternative zu Raclette oder Fondue. (Bildquelle: amazon.de)

Die sogenannte Pizzarette, manchmal auch Pizzadom genannt, ist perfekt für Partys und Familien-Abende. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Tisch-Pizzaofen, der mit einer Terracotta-Kuppel überdacht ist und eine oder mehrere Heizspiralen besitzt. Je nach Modell können Sie darin Mini-Pizzen für bis zu 8 Personen backen. Es gibt auch Modelle mit einem flachen „Dach", auf dem Sie zum Beispiel zusätzlich kleine Teigfladen backen können.

Alle Öfen für Mini-Pizzen

Keine ordent­li­che Pizza ohne Pizza­stein

In jedem Pizzaofen finden Sie einen Pizzastein, meistens aus Schamotte oder Cordierit, aber auch Speckstein oder Keramik eignen sich gut. Allen gemeinsam ist die Hitzebeständigkeit. Zudem nehmen sie Feuchtigkeit gut auf, weshalb die Pizza schön knusprig wird.

Hier die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Pizzastein-Arten kurz und knapp zusammengefasst:

Material Eigenschaften
Schamotte Gängigste Variante. Speichert Hitze sehr gut und gibt sie langsam und gleichmäßig wieder ab. Perfekt für mehrere Backvorgänge hintereinander. Kann bei zu hohen Temperaturschwankungen jedoch schnell brechen.
Cordierit Ist robuster gegenüber Temperaturunterschieden. Eignet sich daher auch gut für den Einsatz auf dem Grill. Gibt es auch mit ein- oder beidseitig glasierter Oberfläche, was die Reinigung erleichtert.
Keramik Heizt sich sehr schnell auf, kühlt im Vergleich jedoch auch schneller wieder ab. Daher nicht so gut geeignet für mehrere Backvorgänge hintereinander.
Speckstein Weiches, aber dennoch feuerfestes Material, das die Wärme sehr lange speichert. Bei der Reinigung besonders vorsichtig sein, da die weiche Oberfläche schnell beschädigt werden kann.

Die Zube­rei­tung im Piz­zao­fen Schritt für Schritt erklärt

  1. Heizen Sie den Pizzaofen zunächst ordentlich vor. Die meisten Hersteller empfehlen 10 bis 15 Minuten. Bei Holzöfen kann ein Laser-Thermometer hilfreich sein, um den perfekten Zeitpunkt abzupassen.
  2. Die Pizza mit kurzen, ruckartigen Bewegungen auf den Pizzaschieber heben und in den Ofen schieben.
  3. Wenn die Pizza erste Bläschen wirft (nach ca. 20 Sekunden) ist es Zeit, sie mithilfe des Schiebers um 90 Grad zu drehen. Das Ganze wiederholen Sie so lange, bis die Pizza rundum gleichmäßig gebacken ist (nach ca. 60 bis 90 Sekunden).
  4. Die fertige Pizza mit einem ruckartigen Stoß wieder auf den Schieber heben und aus dem Ofen holen.
  5. Das knusprig-krosse Werk einfach genießen.

Unser Pizzateig-Rezept

Sie benötigen:

500 g Mehl (Weizenmehl Typ 00 mit einem Klebereiweißanteil von 12,5 bis 14 %)
250 ml lauwarmes Wasser
6 g frische Hefe (alternativ 3 g Trockenhefe)
2 TL Salz
3 EL Olivenöl

Und so geht's:

Sie geben das Mehl und Salz zusammen in eine Schüssel und vermengen beides. Bauen Sie eine Mulde in das Gemisch und geben Sie die Hefe hinein. Das Wasser hinzugeben, sodass sich die Hefe auflöst. Anschließend kommt das Olivenöl dazu. Alles vermischen, bis ein glatter Teig entstanden ist. Dann den Teig per Hand oder mit der Küchenmaschine ordentlich kneten. Zum Schluss den Teil in Portionen teilen und eine Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Frisch getes­tet: Neue Piz­zaö­fen im Test

Wir werten laufend aktuelle Testberichte aus führenden Fachmagazinen aus und fassen die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammen. Die folgenden Produkte haben in unabhängigen Tests besonders gut abgeschnitten.

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Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf eines Pizzaofens zu beachten?
Beim Kauf eines Pizzaofens sollten Sie auf die Heizart (Gas, Holz, elektrisch), die maximale Temperatur, die Größe und das Material achten. Zudem ist die Bauweise entscheidend für die Wärmeverteilung und das Backergebnis.
Welche Arten von Pizzaöfen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Pizzaöfen, darunter Holzofen-Pizzaöfen, Gas-Pizzaöfen und elektrische Pizzaöfen. Jeder Typ hat seine eigenen Vorzüge, wie z.B. den authentischen Geschmack bei Holzöfen oder die einfache Handhabung bei elektrischen Modellen.
Wie hoch sollte die maximale Temperatur eines Pizzaofens sein?
Für optimale Ergebnisse sollte ein Pizzaofen Temperaturen von mindestens 400°C erreichen. Höhere Temperaturen ermöglichen es, Pizzen in kurzer Zeit perfekt zu backen, was das typische Merkmal von Neapolitanischer Pizza ist.
Was sind die Vorteile eines Holzofen-Pizzaofens?
Holzofen-Pizzaöfen bieten einen einzigartigen Geschmack durch das Holzfeuer und eine hohe Hitze, die für eine knusprige Kruste sorgt. Sie sind ideal für Grillabende und verleihen jedem Gericht ein besonderes Aroma.
Worauf sollte man bei der Reinigung eines Pizzaofens achten?
Bei der Reinigung ist es wichtig, den Ofen regelmäßig von Asche und Fett zu befreien. Verwenden Sie hitzebeständige Reinigungsmittel und vermeiden Sie scharfe Gegenstände, um die Innenbeschichtung nicht zu beschädigen.