Mit Gas oder Holz(kohle) betriebene Pizzaöfen sorgen dank hoher Temperaturen für knusprige Pizzen. Elektrische Modelle sind ideal für Partys.
Das Ranking der Pizzaöfen beruht auf zwei Säulen: den Testergebnissen der Fachmagazine und den Meinungen der Kundschaft. Daraus ergibt sich ein vollständiger und objektiver Überblick über die Qualität der Produkte.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 12 weitere Magazine

Pizzaöfen Bestenliste

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Befeuerung

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Geeignet für

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Pizzastein

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Elektro

Gas

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61 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Pizzaofen im Test: Karu 16 von Ooni, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Ooni Karu 16

    • Befeue­rungs­art: Holz, Holz­kohle
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Höl­len­heiß und fle­xi­bel
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  • 2
    Pizzaofen im Test: Karu 2 von Ooni, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Ooni Karu 2

    • Befeue­rungs­art: Holz, Holz­kohle, Gas
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Schnell und fle­xi­bel befeu­er­bar
  • 3
    Pizzaofen im Test: Pizzaiolo Pro von WMF, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    WMF Pizzaiolo Pro

    • Befeue­rungs­art: Gas
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Flin­ker Piz­zabä­cker mit rotie­ren­dem Pizza­stein
  • 4
    Pizzaofen im Test: Tony von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Burnhard Tony

    • Befeue­rungs­art: Gas
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Über­zeugt mit Leis­tung und guten Ergeb­nis­sen
  • 5
    Pizzaofen im Test: Koda 16 von Ooni, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Ooni Koda 16

    • Befeue­rungs­art: Gas
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Macht nur das eine -​ das aber gut
  • 6
    Pizzaofen im Test: Karu 12 von Ooni, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Ooni Karu 12

    • Befeue­rungs­art: Holz, Holz­kohle
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Piz­zao­fen aus Edel­stahl mit Pizza­stein
  • 7
    Pizzaofen im Test: Koda 12 von Ooni, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Ooni Koda 12

    • Befeue­rungs­art: Gas
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Pizza backen auf Natur­stein
  • 8
    Pizzaofen im Test: Luigi von Unold, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Unold Luigi

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Leis­tungs­star­ker Piz­zao­fen mit Auto­ma­tik­pro­gram­men zum fai­ren Preis
  • 9
    Pizzaofen im Test: Pizzachef von Heidenfeld, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Heidenfeld Pizzachef

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Mini-​Piz­zen
    • Leis­tung: 1100 W
    Knusp­rige Piz­zen bei guter Unter­hal­tung
  • 10
    Pizzaofen im Test: Fyra 12 von Ooni, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Ooni Fyra 12

    • Befeue­rungs­art: Pel­lets
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Holzofen­pizza aus dem eige­nen Gar­ten
  • 11
    Pizzaofen im Test: Paco Rotate von Enders, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Enders Paco Rotate

    • Befeue­rungs­art: Gas
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Mit dreh­ba­rem Pizza­stein für per­fekte Ergeb­nisse
  • 12
    Pizzaofen im Test: Delizia von G3 Ferrari, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    G3 Ferrari Delizia

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Leis­tung: 1200 W
    Mit Pizza­stein – geschmack­lich wie beim Ita­lie­ner
  • 13
    Pizzaofen im Test: Artisan MO201EU von Ninja, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Ninja Artisan MO201EU

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Leis­tung: 1760 W
    Flin­ker Elek­tro-​Piz­zao­fen mit fle­xiblen Ein­stel­lun­gen
  • 14
    Pizzaofen im Test: 919 von Ariete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Ariete 919

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Scha­motte
    Pizza in vier Minu­ten durch hohe Back­tem­pe­ra­tur
  • 15
    Pizzaofen im Test: Forno Pizza Doppio 927 von Ariete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Ariete Forno Pizza Doppio 927

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Leis­tung: 2300 W
    Zügig bis zu zwei Piz­zen gleich­zei­tig backen
  • 16
    Pizzaofen im Test: Pizzaofen von NutriChef, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    NutriChef Pizzaofen

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Cor­die­rit
    Genie­ßen Sie authen­ti­sche Piz­za­genüsse mit dem kom­pak­ten und leis­tungs­star­ken Piz­zao­fen.
  • 17
    Pizzaofen im Test: PO-116124 von Emerio, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Emerio PO-116124

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Mini-​Piz­zen
    • Leis­tung: 1500 W
    Piz­za­rette für acht Mini-​Piz­zen mit Ter­ra­kot­ta­haube
  • 18
    Pizzaofen im Test: PO-115847 von Emerio, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Emerio PO-115847

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Mini-​Piz­zen
    • Leis­tung: 1100 W
    Mini­piz­zen direkt am Tisch zube­rei­ten
  • 19
    Pizzaofen im Test: PO-115848 von Emerio, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Emerio PO-115848

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Mini-​Piz­zen
    • Leis­tung: 1500 W
    Gesel­li­ger Kochspaß für bis zu sechs Per­so­nen
  • 20
    Pizzaofen im Test: PM-27 von Era-Tec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Era-Tec PM-27

    • Befeue­rungs­art: Elek­tro
    • Geeig­net für: Große Piz­zen
    • Mate­rial Pizza­stein: Scha­motte
    Leis­tungs­star­ker Piz­zao­fen mit Ober-​ und Unter­hitze
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  • Ratgeber: Pizzaöfen

    Pizza in Per­fek­tion: Piz­zaö­fen für zuhause

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Erzielen wesentlich höhere Temperaturen von bis zu 500 Grad als Backöfen
    • Holz und Gas ermöglichen besonders hohe Temperaturen, erfordern aber Übung
    • Gasgrills komfortabler in der Bedienung
    • Elektrische Pizzaöfen werden zunehmend leistungsstärker
    • Mini-Öfen: Pizzarette sind ideal für gesellige Abende

    Eine echte italienische Pizza zeichnet sich durch einen dünnen, knusprigen Boden und intensiven Geschmack aus. Zu Hause im Backofen gelingt das allerdings selten so perfekt wie im Pizzarestaurant. Spezielle Pizzaöfen für den heimischen Gebrauch sollen hier Abhilfe schaffen. Doch ist eine Anschaffung wirklich sinnvoll? Wir klären auf und geben hilfreiche Tipps, worauf beim Kauf zu achten ist.

    Pizzaofen oder herkömmlicher Ofen – Wo gelingt die Pizza besser?

    Zubereitung einer Pizza im Pizzaofen vom Typ Ooni Mit einem Pizzaofen können Sie sich zu Hause Ihre eigene italienische Pizza aus dem Steinofen zaubern. (Bildquelle: de.ooni.com)

    Ob der Pizzaofen oder der klassische Backofen besser ist, hängt ganz von Ihren Erwartungen ab. Wer Pizza in der Qualität vom Lieblings-Italiener möchte, trifft mit einem Pizzaofen definitiv die richtige Wahl. Der Grund hierfür ist simpel: Für knusprige, aromatische Pizzaböden sind sehr hohe Temperaturen entscheidend, die ein normaler Backofen kaum erreicht. Pizzaöfen kommen auf Temperaturen von etwa 450 bis 500 Grad Celsius. Einen solchen Wert schafft ein herkömmlicher Ofen nur während des Pyrolyse-Selbstreinigungsprogramms.
    Ein weiterer Vorteil der extremen Hitze: Die Backzeit beträgt nur wenige Minuten. So können Sie schneller genießen und auch mehrere Gäste zügig mit frischer Pizza versorgen.


    Warum spielt die Temperatur eine so große Rolle?

    Die starke Hitze bewirkt, dass der Pizzaboden wunderbar knusprig wird, ohne auszutrocknen. Ihr Pizzaofen sollte daher mindestens 300 bis 350 °C erreichen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Für authentische neapolitanische Pizza empfehlen sich Öfen, die 450–500 °C erreichen.


    Diese Pizzaöfen bringen ordentlich Hitze

      Max. Temperatur Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Ooni Karu 2

    ab 349,00 €

    Karu 2

    Sehr gut

    1,2

    500 °C Schnell und fle­xi­bel befeu­er­bar

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    4,7 von 5 Sternen

    185 Meinungen

    5,0 von 5 Sternen

    1 Test

    Ooni Karu 16

    ab 649,00 €

    Karu 16

    Sehr gut

    1,2

    500 °C Höl­len­heiß und fle­xi­bel

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      noch keine bekannt

    4,6 von 5 Sternen

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    Ooni Karu 12

    ab 199,00 €

    Karu 12

    Sehr gut

    1,4

    500 °C Piz­zao­fen aus Edel­stahl mit Pizza­stein

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    4,7 von 5 Sternen

    1.436 Meinungen

    4,5 von 5 Sternen

    1 Test


    Gas, Elektro, Holz oder Multi-Fuel – Welche Befeuerung ist ideal?

    Ähnlich wie bei Grills gilt auch für Pizzaöfen: Holz und Gas ermöglichen besonders hohe Temperaturen. Zudem sorgt die Befeuerung mit Holz oder Holzkohle für ein unverwechselbares Raucharoma. Allerdings benötigt man etwas Übung, um die richtige Hitze zu treffen.

    Deutlich komfortabler sind gasbetriebene Modelle. Sie stellen die Temperatur einfach ein, der Ofen heizt sich automatisch auf diese ein. Zudem gibt es keine starke Rauchentwicklung. Aktuelle Modelle von Ooni (Koda 2, Koda 2 Pro) und Gozney (Roccbox, Tread) gehören zu den meistgetesteten und empfohlensten Gasöfen der Saison 2024/2025.

    Besonders flexibel sind sogenannte Multi-Fuel-Öfen wie der Ooni Karu oder die Gozney Roccbox: Sie lassen sich wahlweise mit Holz, Holzkohle oder – per optionalem Gasaufsatz – auch mit Gas betreiben. So vereinen sie das authentische Raucharoma der Holzbefeuerung mit der Komfort-Option Gas.

    Elektrische Pizzaöfen haben in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Während ältere Modelle oft nur Temperaturen um 300 °C erreichten, schaffen moderne Geräte wie der Ooni Volt 2 bis zu 450 °C und backen neapolitanische Pizza in etwa 90 Sekunden. Sie sind uneingeschränkt für die Nutzung in Innenräumen geeignet – ein entscheidender Vorteil für Balkon-Nutzer und für die Ganzjahresnutzung in den eigenen vier Wänden. Einfachere elektrische Tischöfen mit Terracotta-Kuppel (z. B. G3Ferrari, Unold) sind günstiger, erreichen aber niedrigere Temperaturen und liefern ein Ergebnis, das eher einer Pizza aus dem Heimofen ähnelt.

    Die Pizzarette: Ideal für gesellige Abende

    Pizzarette Pizzadom Tischofen für Mini-Pizzen mit Terracotta-Kuppel Die kleinen Kuppelöfen (hier der Emerio PO-115984) sind eine tolle Alternative zu Raclette oder Fondue. (Bildquelle: amazon.de)

    Eine Pizzarette, auch Pizzadom genannt, eignet sich hervorragend für gemütliche Runden mit Freunden oder Familie. Es handelt sich dabei um einen kleinen Tischofen mit einer Terracotta-Kuppel und einer oder mehreren Heizspiralen. Je nach Modell können darin Mini-Pizzen für bis zu acht Personen gleichzeitig zubereitet werden. Manche Varianten verfügen über ein flaches „Dach", auf dem auch kleine Teigfladen gebacken werden können.

    Alle Öfen für Mini-Pizzen

    Unverzichtbar: Der Pizzastein – und die Alternative Pizzastahl

    Jeder Pizzaofen ist mit einem Pizzastein ausgestattet, meist aus Schamotte oder Cordierit gefertigt, aber auch Speckstein oder Keramik sind beliebte Materialien. Gemeinsam ist ihnen die Fähigkeit, hohe Temperaturen auszuhalten und Feuchtigkeit aufzusaugen, wodurch der Pizzaboden wunderbar knusprig wird.

    Als Alternative zum klassischen Pizzastein hat sich in den letzten Jahren der Pizzastahl etabliert. Er besteht aus einer massiven Stahlplatte und leitet Wärme deutlich schneller auf den Teig als Stein – was besonders bei hohen Temperaturen für einen noch knusprigeren Boden sorgt. Pizzastähle sind robuster (kein Risiko von Rissen), lassen sich gut reinigen und sind auch für normale Backöfen empfehlenswert. Ihr Nachteil: Sie sind schwerer und teurer als Pizzasteine.

    Die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Pizzasteine im Überblick:
    MaterialEigenschaften
    SchamotteDie gängigste Variante. Speichert die Wärme sehr gut und gibt diese gleichmäßig und langsam ab. Ideal für mehrere Backvorgänge hintereinander. Bei starken Temperaturschwankungen kann sie jedoch leicht reißen.
    CordieritWiderstandsfähiger gegenüber Temperaturschwankungen und daher auch gut für den Grill geeignet. Manche Modelle sind ein- oder beidseitig glasiert, was die Reinigung erleichtert.
    KeramikHeizt schnell auf, kühlt aber auch deutlich schneller ab. Daher weniger geeignet für mehrere Backvorgänge direkt hintereinander.
    SpecksteinWeiches, dennoch feuerfestes Material, das Wärme über lange Zeit speichert. Bei der Reinigung vorsichtig sein, da die Oberfläche empfindlich ist und leicht beschädigt werden kann.
    StahlLeitet Wärme sehr schnell und intensiv an den Teig weiter. Besonders knuspriger Boden, keine Bruchgefahr, einfach zu reinigen. Schwerer und teurer als Stein, aber äußerst langlebig.

    So gelingt Ihre Pizza im Pizzaofen – Schritt für Schritt

    1. Heizen Sie den Pizzaofen gründlich vor; die meisten Hersteller empfehlen eine Vorheizzeit von 15 bis 20 Minuten (elektrische Hochtemperaturöfen wie der Ooni Volt 2 sind teils schon nach 12 Minuten bereit). Für Holzöfen ist ein Laser-Thermometer nützlich, um den idealen Backzeitpunkt zu ermitteln.
    2. Schieben Sie die Pizza mit kurzen, schwungvollen Bewegungen auf den Pizzaschieber und schieben Sie sie in den Ofen.
    3. Sobald die Pizza erste Blasen wirft (etwa nach 20 Sekunden), drehen Sie sie mit dem Schieber um 90 Grad. Dieses Vorgehen wiederholen Sie, bis die Pizza rundum gleichmäßig gebacken ist (in der Regel nach 60 bis 90 Sekunden bei Hochtemperaturöfen).
    4. Heben Sie die fertige Pizza mit einem schnellen Stoß wieder auf den Schieber und nehmen Sie sie aus dem Backofen.
    5. Genießen Sie Ihre knusprig-krosse Pizza sofort.

    Unser Pizzateig-Rezept

    Zutaten:

    500 g Mehl (idealerweise Weizenmehl Typ 00 mit einem Klebereiweißanteil von 12,5 bis 14 %)
    250 ml lau

    von Magali Karee

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    ACTIVA Pizza Box
    ACTIVA Pizza Box

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    UNOLD 68816 Luigi Piz­zao­fen

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    Hei­den­feld Piz­zao­fen | 1850 Watt bis 450°C

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