Die besten Burnhard Grills

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  • Burnhard Wayne

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    Grill im Test: Wayne von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Burnhard Fred Jr. Deluxe

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    Grill im Test: Fred Jr. Deluxe von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Burnhard Fred Jr.

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    Grill im Test: Fred Jr. von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Burnhard Barny Deluxe

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    Grill im Test: Barny Deluxe von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Burnhard Big Fred

    • Sehr gut

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    Grill im Test: Big Fred von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Burnhard Fred

    • Sehr gut

      1,4

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    Grill im Test: Fred von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Burnhard Fat Fred

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    Grill im Test: Fat Fred von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Burnhard Big Fred Deluxe

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    Grill im Test: Big Fred Deluxe von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Burnhard Barney

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    Grill im Test: Barney von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Burnhard Flint

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    Grill im Test: Flint von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Burnhard Fred Deluxe

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    Grill im Test: Fred Deluxe von Burnhard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Bar­ney, Wayne und Fred: Exzel­lenz zum guten Preis!

Stärken
  1. unkomplizierter Aufbau
  2. solide Verarbeitung
  3. sehr gute Grillergebnisse
  4. unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis
Schwächen
  1. teilweise ungleichmäßige Hitzeverteilung

Mit der Marke Burnhard will sich die sonst eher für Küchengeräte bekannte Firma Springlane einen Platz im heiß umkämpften Grillmarkt sichern. Dafür hat sie sich auf die besonders beliebten, weil raucharmen Gasgrills spezialisiert. Das Angebot reicht von kompakten 2-Brenner-Grills für kleine Terrassen oder Balkone bis hin zum feuerstarken 6-Brenner-Modell für Vollblutgriller mit einem großen Freundeskreis. Hier dürfte also jeder fündig werden.

Welche Erfahrungen machen Kunden mit den Burnhard Grills?

Angesichts der größtenteils sehr positiven Rezensionen scheint Burnhard mit seinen Produkten alles richtigzumachen. Besonders die robuste und hochwertig anmutende Verarbeitung wird immer wieder lobend erwähnt. Das Gehäuse der Grills besteht laut Aussagen des Herstellers aus pulverbeschichtetem oder emailliertem Stahl (Brennkammer) und 18/0 Edelstahl (Deckel) – sehr hitze- und korrosionsbeständige Materialien. Die aus porzellan-emailliertem Gusseisen gefertigten Grillroste sorgen für sehr gute Grillergebnisse und ein schönes Branding. Gusseisen speichert Wärme sehr gut und gibt sie über einen langen Zeitraum hinweg ab. Die Emaille-Beschichtung sorgt dafür, dass Rost keine Chance hat.

Einige Kunden bemängeln allerdings die etwas ungleichmäßige Hitzeverteilung auf dem Rost. Ein Problem, das leider nicht selten ist. Allerdings scheint es bei den Gasgrills von Burnhard nicht so gravierend zu sein, da den Erfahrungsberichten zufolge das Grillvergnügen dadurch nicht getrübt wird.

Sehr gefällig ist auch der Aufbau der Grills, da sie schon teilweise vormontiert bei Ihnen ankommen. So haben selbst wenig handwerklich begabte Griller ihren Burnhard innerhalb von 1 bis 2 Stunden aufgebaut. Anklang findet darüber hinaus die Schutzhülle. Nicht nur, weil sie grundsätzlich immer im Lieferumfang enthalten ist (übrigens genau wie eine Smokerbox), sondern weil sie auch recht schwer ist und damit guten Schutz vor Wind und Wetter verspricht.

Wie pflege ich Gusseisen-Roste richtig?

Noch bevor es an die Pflege geht, müssen Sie den Grillrost unbedingt richtig einbrennen! Wie das funktioniert? Ganz einfach.
  1. Zunächst sollten Sie etwaige Produktionsrückstände mithilfe von warmem Wasser entfernen und den Rost über längere Zeit (am besten über Nacht) trocknen lassen.
  2. Anschließend ölen bzw. fetten Sie den Grillrost von oben und unten mit einem Pinsel oder Baumwolltuch schön ein. Aber bitte kein Olivenöl oder Molkereiprodukte verwenden, das riecht hinterher unschön.
  3. Nach einer kurzen Einwirkzeit (ca. 10 Minuten) wischen Sie die Rückstände ab, besonders in den Ecken.
  4. Alle Brenner auf Maximum stellen. Keramikbrenner müssen wegen der höheren Gradzahlen nicht zwingend auf die höchste Stufe gedreht werden.
  5. Bei geschlossenem Deckel den Rost nun so lange ausbrennen lassen, bis kein Rauch mehr aufsteigt. Dann ist der Vorgang beendet und die Patina fertig!
Den Einbrennvorgang können Sie gerne mehrmals wiederholen. Mit jedem Mal wird die Patina und damit die Antihaftschicht dicker und schützt den Rost besser.

Und was ist nun mit der Pflege? Auch hier lautet das Zauberwort „einfetten“. Nach jedem Grillen sollten Sie Ihren Grillrost wieder in eine schöne Fettschicht hüllen, damit Flugrost keine Chance hat.


Welcher Burnhard-Grill ist der richtige für mich?

Haben Sie nur wenig Platz auf der Terrasse oder dem Balkon zur Verfügung, sind die Modelle Barney und Fred Jr. empfehlenswert. Beide punkten mit kompakten Maßen, besonders, wenn die Seitentische abgeklappt werden. Dann haben sie nur noch eine Breite von ca. 70 cm. Selbst das ist zu viel? Das Modell Wayne kommt auf gerade einmal 50 cm Breite. Wayne können Sie auch problemlos zu einem Grillabend am See mitnehmen. Bei einem Gewicht von fast 13 kg empfiehlt es sich aber, das Auto für den Transport zu nehmen.

Wenn Platz keine Rolle spielt, dann sind die größeren Burnhard-Gasgrills interessant. Von Fred über Big Fred bis hin zum Fat Fred ist für alle Ansprüche gesorgt. Dabei ist der Aufbau und die Ausstattung der Grills immer gleich, sie besitzen lediglich immer einen Brenner mehr. Das Premium-Modell Fat Fred erfüllt dabei alle Wünsche, die ein Grillmeister nur haben kann. Mit 4 Edelstahlbrennern und gleich 2 stufenlos regulierbaren Infrarot-Brennern, die bis 900 °C erreichen, können Sie bis zu 20 Personen mit leckeren Steaks und Gemüse versorgen.

Für Fans des Smokens hält Burnhard übrigens ebenfalls den richtigen Kandidaten bereit. Auf dem Pelletsmoker Flint können Sie auf zwei Ebenen herrliche Spare Ribs oder Pulled Pork über Stunden hinweg garen lassen. Der abklappbare Fronttisch mit integriertem Schneidebrett ist dabei ein sehr cleveres und praktisches Detail.

Ein Hauch mehr Luxus? Kein Problem!

Fast alle Gasgrill-Modelle gibt es auch in der Deluxe-Version. Der Unterschied: Ein zusätzlicher Infrarot-Keramikbrenner, mit dem Sie extra krosse und saftige Steaks brutzeln können. Außerdem sind ein Seitenkocher und ein Food Container samt Schneidebrett in die Seitenablagen eingelassen.

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Tests

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 5/2020
    • Erschienen: 04/2020
    • Seiten: 8

    Günstig gut grillen

    Testbericht über 12 Elektrogrills

    Elektrogrills sind für echte Grillfans oft keine wirkliche Alternative zu einem traditionellen Holzkohlegrill oder einem raucharmen Gasgrill. Dabei bieten sie aber viele Vorteile: So entsteht keinerlei schädlicher Rauch während des Grillens, sie sind sofort einsatzbereit und ganzjährig sowohl draußen als auch in der Wohnung einsetzbar. Zudem gibt es sie in vielen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)