Meyer-Optik Görlitz Objektive

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  • Objektiv im Test: Figmentum F2,0 35 mm von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    • Befriedigend (3,1)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 35mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Figmentum F2,0 85 mm (für Nikon) von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    • Befriedigend (3,1)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 85mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Primoplan 58 mm f/1,9 von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Effektobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 58mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Somnium F1,5 85mm von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 85mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Trimagon f/2,6 95 mm von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 95mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Nocturnus F0,95 35 mm von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 35mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Nocturnus F0,95 50 mm von Meyer-Optik Görlitz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Effektobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Brennweite: 50mm
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Nein
    weitere Daten

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • COLOR FOTO

    • Ausgabe: 7-8/2019
    • Erschienen: 06/2019
    • Mehr Details

    Die Spiegellosen kommen

    Testbericht über 9 Objektive verschiedener Bauart
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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    • CHIP FOTO VIDEO

    • Ausgabe: 8/2018
    • Erschienen: 07/2018
    • Mehr Details

    Fünf Objektive für Kreative

    Testbericht über 5 Objektive verschiedener Bauweise

    zum Test

    • COLOR FOTO

    • Ausgabe: 1/2016
    • Erschienen: 12/2015
    • Seiten: 8
    • Mehr Details

    Lichtstarke Standard-Objektive

    Testbericht über 18 Standardzoom-Objektive

    An Kameras mit APS-C-Sensor werden 35-mm-Objektive zum Normal-Objektiv. Unser Test vergleicht 16 Festbrennweiten mit zwei Zooms, alle mit Anfangslichtstärken von 1,4 bis 2. Testumfeld: Getestet wurden 18 Standardzoom-Objektive für verschiedene Kamera-Anschlüsse die mit 32 bis 79,5 von jeweils 100 möglichen Punkten abschnitten. Als Bewertungsgrundlage dienten die

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Große Blende, kleiner Preis
    N Photo 4/2014 Ein verträumt-weiches Bokeh muss nicht teuer sein. Wir haben acht günstige Festbrennweiten für Sie getestet. Es wurden 8 Objektive miteinander verglichen. Die Produkte erhielten Gesamtwertungen von 70,9% bis 91,3%. Zu den Testkriterien zählten Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung und Autofokus.
  • Licht-Künstler für höchste Qualität
    CHIP FOTO VIDEO 10/2013 Festbrennweiten gelten als Crème de la Crème unter den Objektiven. Hersteller können sie mit wenig Aufwand optimieren, sodass man Bildqualität auf höchstem Niveau erhält. 26 Objektive für Kameras unterschiedlicher Hersteller befanden sich im Check, darunter jeweils 10 Festbrennweiten für Canon und Nikon sowie 6 für Sony. Die Bewertungen reichten von 72 bis 92 Prozent. Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung und Autofokus dienten als Testkriterien.
  • Weltmeisterlich
    Pictures Magazin 12/2015 Mit dem neuen 20 Millimeter Objektiv aus der Art-Serie schuf Sigma das derzeit lichtstärkste Ultraweitwinkelobjektiv für Vollformat-DSLRs und gleichzeitig einen Volltreffer. Getestet wurde ein Weitwinkelobjektiv, das mit der Endnote „überragend“ abschnitt. Grundlage für die Bewertung waren die Kriterien Bildqualität, Verarbeitung und Preis-Leistung.
  • Sigma 1,4/20 mm DG HSM A
    COLOR FOTO 1/2016 Zum Sigma gibt es in diesem Heft kein passendes Testfeld, doch werden wir in Zukunft spannende Neuerscheinungen wie das 1,4/20 mm DG HSM (A) auch einzeln vorstellen, sobald sie verfügbar sind. Zugleich finden Sie hier den ersten Test an der Canon EOS 5DS R, weitere folgen ab Heft 2/16, ab dann gibt es auch Empfehlungen an der EOS 5DS R. Im Praxischeck befand sich ein Weitwinkelobjektiv an zwei verschiedenen Kameras. Anhand der Kriterien Grenzauflösung, Kontrast, Verzeichnung und Vignettierung wurden 73,5 und 82 von jeweils 100 möglichen Punkten vergeben.
  • Das neue Weite
    d-pixx 2/2015 Nikon legt großen Wert auf seine Vollformat-Familie mit einer gut abgestuften Range an Gehäusen und zahlreichen Objektiven. Seit Herbst letzten Jahres gehört auch ein neues 20-mm-Superweitwinkel dazu. Im Praxistest befand sich ein Weitwinkel-Objektiv, das die Endnote „hervorragend“ erhielt.
  • Der Weg zum passenden Objektiv
    fotoMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2013) Mehr als 450 Wechselobjektive gibt es aktuell auf dem deutschen Markt. Prima, aber was passt an meine Kamera? Auf vier Seiten gibt das fotoMagazin (Ausgabe 10/2013) Empfehlungen zu verschiedenen Objektiven für diverse Kameras und Formate.
  • Das große fotoMagazin-Objektiv-Lexikon
    fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2013) Optische Fachbegriffe und verwirrend zahlreiche Abkürzungen der Hersteller erschweren es zu entscheiden, worauf es beim Objektivkauf ankommt. In unserem Objektivlexikon erklären wir die wichtigsten Fachwörter und Herstellerkürzel. Auf 31 Seiten befasst sich das fotoMagazin (12/2013) umfassend mit dem Thema „Objektive“ und verrät entlang des Alphabets, was welche Abkürzungen bedeuten, welche wichtigen Fachbegriffe und Funktionen es gibt und was sie bedeuten.
  • fotoMAGAZIN 4/2018 Das 2014 in der Canon-Variante vermessene Sigma 24-105 mm haben wir an einer aktuellen EOS 5DS neu getestet, beim Nikon AF-S Nikkor 4/24-120 mm G ED VR war dies nicht nötig. Das Canon 24-105 mm II erschien Ende 2016, als die EOS-Megapixel-Boliden bereits auf dem Markt waren. Deshalb wundert es ein wenig, dass es am interessanteren Vollformatsensor nur dann gute Auflösungswerte erreicht, wenn es bei 24 mm leicht abgeblendet wird.
  • Aufgebohrt
    FOTOHITS 12/2017 Das neue Standardzoom beliefert den Canon-Sensor problemlos mit entsprechenden Bilddetails. Schon bei Offenblende werden sehr hohe Auflösungen gemessen. Seine Spitzenwerte erreicht das Tamron bei Blende f4. Bei 24 Millimetern liefert es 3.389 Linien, bei 70 Millimetern 3.401 Linien in der Bildhöhe. Für ein Zoomobjektiv sind das äußerst gute Ergebnisse, die Weitwinkel- und Telefestbrennweiten ähneln.
  • fotoMAGAZIN 9/2017 Üblich ist hingegen die Randabdunklung: deutlich bei offener Blende, abgeblendet gut. Unter dem Strich sammelt das Leica Summilux 1,4/12 mm die meisten Prozentpunkte im Testfeld und holt sich glatt das "Super". Nicht viel weniger Prozente erhält das kleine Summilux 1,7/15 mm. Mechanisch kommt es sogar auf mehr Punkte, da es bei der Nahgrenze und mit der Streulichtblende die Abzüge für die fehlende Bajonettabdichtung mehr als wettmachen kann.
  • Konsument 12/2016 Der Preisvorteil wird sogar noch größer, wenn man die Gegenlichtblende einkalkuliert. Dieses dringend empfehlens werte Zubehör ist bei Sigma und Tamron im Lieferumfang enthalten, muss bei Canon und Nikon hingegen um 15 bis 50 Euro extra erworben werden. Hier die Vorteile dieser Zooms ganz allge mein auf einen Blick: Handhabung: Ohne Objektivwechsel lassen sich fast alle Motive, die einem unterwegs vor die Kamera laufen, festhalten.
  • Pictures Magazin 1-2/2017 Das elegant geformte, gegen Spritzwasser und Staub geschützte Gehäuse besteht aus Metall, der Fokusring ist gummiert und läuft mit definiertem Widerstand endlos ohne Anschläge. Eine Batis-typische Besonderheit ist das kleine OLED-Display, das, sobald die Kamera auf MF (manueller Fokus) geschaltet ist, die Entfernung und den Tiefenschärfebereich anzeigt. Bei starkem Sonnenlicht ist die Anzeige aber schlecht ablesbar und außerdem funktioniert sie im DMF-Modus nicht.
  • CHIP FOTO VIDEO 3/2015 So offenbart die Optik eine starke Verzeichnung im Weitwinkel und, je nach Motiv, deutlich sichtbare Farbsäume. Für ein Objektiv der Reisezoom-Klasse liefert das Sony 18 bis 135 Millimeter eine beeindruckende Leistung ab. Satte 94 Prozent stehen in der Auflösungs-Wertung zu Buche. Dabei gefällt der Testsieger vor allem im Bildzentrum mit sehr guten 1.623 Linienpaaren pro Bildhöhe im Weitwinkel und immer noch erfreulich scharfen 1.512 Lp/Bh in Tele-Stellung.
  • Verzerrte Optik
    DigitalPHOTO 8/2012 Durch ihre Kompatibilität zum Lensbaby-System stellt das Muse weniger ein einzelnes Objektiv dar, als viel mehr eine Bandbreite an Fotoeffekten. Denn je nach Aufbau bietet es eine Vielzahl von kreativen Alternativen. Möglich machen dies die austauschbaren Optik-Aufsätze: Jedes Lensbaby besitzt eine vorinstallierte Optik, die sich einfach auswechseln lässt. Insgesamt bietet der Hersteller sieben Versionen an.
  • Das Standard DX
    DigitalPHOTO 1/2012 Dementsprechend bieten die Hersteller eigens für dieses Format entwickelte Objektive, zu denen auch Nikons DX Nikkore zählen. Der Vorteil dieser angepassten Optiken liegt vor allem in der kompakteren und leichteren Bauform, wie sich am AF-S DX 35mm erkennen lässt. Aufgrund des Crop-Faktors gesellt sich das lichtstarke Nikkor mit einer kleinbild-äquivalenten Brennweite von 52mm in die Reihe der Standardbrennweiten.
  • COLOR FOTO 5/2007 Lichtstark und sehr gut – da erscheinen sogar das Gewicht von 1600 Gramm der Preis von 2300 Euro angemessen. Sigma EX 2,8/18–50 mm DC Macro – 420 Euro Das Universal-Zoom der Kleinbild-Klasse 35–105 mm mit Makrofunktion bis 20 cm Abstand und Lichtstärke 2,8 ist ein attraktives Angebot für 420 Euro. Im Großen und Ganzen bildet das Sigma gut ab. Bei offener Blende „schwächeln“ die Ecken und im Tele lässt die Schärfe generell etwas nach. Dennoch empfehlenswert.
  • COLOR FOTO 10/2006 Aus diesem Grund konzentrieren wir uns bei den Objektivtests derzeit auf die Kameras der beiden Konkurrenten. In diesem aktuellen Test prüfen wir 42 Zooms und Festbrennweiten an der Canon EOS 5D und Nikon D200. Teil I finden Sie im letzten Heft, hier folgen nun 22 weitere Objektive.
  • Die Redakteure der Zeitschrift ''SPIEGELREFLEX digital'' haben vier Weitwinkelzoomobjektive miteinander verglichen, die sich alle für Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensoren eignen. Drei von vier Modellen erwiesen sich als sehr gut, den Testsieg errang das Nikon AF-S DX NIKKOR 10-24 mm 1:3,5-4,5G ED . Etwas weniger gut waren nur die Leistungen des Tamron SP AF10-24mm F/3.5-4.5 Di II LD Aspherical.
  • Spiegelreflexkameras werden von den Herstellern oft im Verbund mit Weitwinkel-Zoomobjektiven (''Kit'') angeboten. Da diese einen schlechten Ruf haben und oft nur sehr teure Alternativen angeboten werden, ist die Zeitschrift ''d.pixx'' der Testfrage nachgegangen, wie groß die Qualitätsunterschiede tatsächlich sind. Dabei haben die Tester festgestellt, dass oft die Haptik und Lichtstärke der teuren Objektive besser ist, dass Käufer jedoch keine Wunder erwarten dürfen.<br /> <br /> Oder anders ausgedrückt: Kit-Objektive sind besser als ihr Ruf.
  • Telezooms stabilisiert, Teil 3: Nikon-Anschluss
    FOTOHITS 12/2008 Der dritte Teil unserer Tests kompakter Zooms mit Brennweiten zwischen 50 und 300 Millimeter befasst sich mit dem Nikkor AF-S VR 70-300/4,5-5,6 G IF-ED.
  • Ruhiger Riese
    d-pixx 2/2008 Mit dem vierten 28-300-mm-Zoom betritt Tamron Neuland. Das Objektiv ist als erstes des Hauses mit einem eingebauten Bildstabilisator ausgerüstet. Dank seines dreiachsigen Aufbaus soll er in der Lage sein, horizontale, vertikale und diagonale Bewegungen auszugleichen. Und auch die weitere Ausstattung mit Linsen aus Spezialgläsern und asphärischen Oberflächen kann sich sehen lassen. Wie schlägt sich das alles in der Praxis?
  • Makro-Master
    FOTOHITS 6/2016 Nach vielen stets verbesserten Versionen desselben Objektivs sollte es nicht mehr viel geben, das noch optimiert werden kann. Tamron schraubt jedoch an den richtigen Stellen und beweist mit seinem neuesten 90-Millimeter-Makro, dass durchaus noch Spielraum nach oben ist. Ein Teleobjektiv befand sich auf dem Prüfstand und erhielt die Endnote „exzellent“.