Meyer-Optik Görlitz Objektive: Tests

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Große Blende, kleiner Preis
    N Photo 4/2014 Ein verträumt-weiches Bokeh muss nicht teuer sein. Wir haben acht günstige Festbrennweiten für Sie getestet. Es wurden 8 Objektive miteinander verglichen. Die Produkte erhielten Gesamtwertungen von 70,9% bis 91,3%. Zu den Testkriterien zählten Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung und Autofokus.
  • Licht-Künstler für höchste Qualität
    CHIP FOTO VIDEO 10/2013 Festbrennweiten gelten als Crème de la Crème unter den Objektiven. Hersteller können sie mit wenig Aufwand optimieren, sodass man Bildqualität auf höchstem Niveau erhält. 26 Objektive für Kameras unterschiedlicher Hersteller befanden sich im Check, darunter jeweils 10 Festbrennweiten für Canon und Nikon sowie 6 für Sony. Die Bewertungen reichten von 72 bis 92 Prozent. Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung und Autofokus dienten als Testkriterien.
  • Weltmeisterlich
    Pictures Magazin 12/2015 Mit dem neuen 20 Millimeter Objektiv aus der Art-Serie schuf Sigma das derzeit lichtstärkste Ultraweitwinkelobjektiv für Vollformat-DSLRs und gleichzeitig einen Volltreffer. Getestet wurde ein Weitwinkelobjektiv, das mit der Endnote „überragend“ abschnitt. Grundlage für die Bewertung waren die Kriterien Bildqualität, Verarbeitung und Preis-Leistung.
  • Sigma 1,4/20 mm DG HSM A
    COLOR FOTO 1/2016 Zum Sigma gibt es in diesem Heft kein passendes Testfeld, doch werden wir in Zukunft spannende Neuerscheinungen wie das 1,4/20 mm DG HSM (A) auch einzeln vorstellen, sobald sie verfügbar sind. Zugleich finden Sie hier den ersten Test an der Canon EOS 5DS R, weitere folgen ab Heft 2/16, ab dann gibt es auch Empfehlungen an der EOS 5DS R. Im Praxischeck befand sich ein Weitwinkelobjektiv an zwei verschiedenen Kameras. Anhand der Kriterien Grenzauflösung, Kontrast, Verzeichnung und Vignettierung wurden 73,5 und 82 von jeweils 100 möglichen Punkten vergeben.
  • Das neue Weite
    d-pixx 2/2015 Nikon legt großen Wert auf seine Vollformat-Familie mit einer gut abgestuften Range an Gehäusen und zahlreichen Objektiven. Seit Herbst letzten Jahres gehört auch ein neues 20-mm-Superweitwinkel dazu. Im Praxistest befand sich ein Weitwinkel-Objektiv, das die Endnote „hervorragend“ erhielt.
  • Der Weg zum passenden Objektiv
    fotoMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2013) Mehr als 450 Wechselobjektive gibt es aktuell auf dem deutschen Markt. Prima, aber was passt an meine Kamera? Auf vier Seiten gibt das fotoMagazin (Ausgabe 10/2013) Empfehlungen zu verschiedenen Objektiven für diverse Kameras und Formate.
  • Das große fotoMagazin-Objektiv-Lexikon
    fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2013) Optische Fachbegriffe und verwirrend zahlreiche Abkürzungen der Hersteller erschweren es zu entscheiden, worauf es beim Objektivkauf ankommt. In unserem Objektivlexikon erklären wir die wichtigsten Fachwörter und Herstellerkürzel. Auf 31 Seiten befasst sich das fotoMagazin (12/2013) umfassend mit dem Thema „Objektive“ und verrät entlang des Alphabets, was welche Abkürzungen bedeuten, welche wichtigen Fachbegriffe und Funktionen es gibt und was sie bedeuten.
  • fotoMAGAZIN 4/2018 Das 2014 in der Canon-Variante vermessene Sigma 24-105 mm haben wir an einer aktuellen EOS 5DS neu getestet, beim Nikon AF-S Nikkor 4/24-120 mm G ED VR war dies nicht nötig. Das Canon 24-105 mm II erschien Ende 2016, als die EOS-Megapixel-Boliden bereits auf dem Markt waren. Deshalb wundert es ein wenig, dass es am interessanteren Vollformatsensor nur dann gute Auflösungswerte erreicht, wenn es bei 24 mm leicht abgeblendet wird.
  • Aufgebohrt
    FOTOHITS 12/2017 Das neue Standardzoom beliefert den Canon-Sensor problemlos mit entsprechenden Bilddetails. Schon bei Offenblende werden sehr hohe Auflösungen gemessen. Seine Spitzenwerte erreicht das Tamron bei Blende f4. Bei 24 Millimetern liefert es 3.389 Linien, bei 70 Millimetern 3.401 Linien in der Bildhöhe. Für ein Zoomobjektiv sind das äußerst gute Ergebnisse, die Weitwinkel- und Telefestbrennweiten ähneln.
  • fotoMAGAZIN 9/2017 Üblich ist hingegen die Randabdunklung: deutlich bei offener Blende, abgeblendet gut. Unter dem Strich sammelt das Leica Summilux 1,4/12 mm die meisten Prozentpunkte im Testfeld und holt sich glatt das "Super". Nicht viel weniger Prozente erhält das kleine Summilux 1,7/15 mm. Mechanisch kommt es sogar auf mehr Punkte, da es bei der Nahgrenze und mit der Streulichtblende die Abzüge für die fehlende Bajonettabdichtung mehr als wettmachen kann.
  • Pictures Magazin 1-2/2017 Das elegant geformte, gegen Spritzwasser und Staub geschützte Gehäuse besteht aus Metall, der Fokusring ist gummiert und läuft mit definiertem Widerstand endlos ohne Anschläge. Eine Batis-typische Besonderheit ist das kleine OLED-Display, das, sobald die Kamera auf MF (manueller Fokus) geschaltet ist, die Entfernung und den Tiefenschärfebereich anzeigt. Bei starkem Sonnenlicht ist die Anzeige aber schlecht ablesbar und außerdem funktioniert sie im DMF-Modus nicht.
  • Pictures Magazin 10/2015 Darauf lässt sich zum Schutz der stark gewölbten Frontlinsen je ein üppig dimensionierter, fest einrastender Frontdeckel stülpen. Beide Objektive brauchen in der Fototasche vergleichsweise viel Platz. Das M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2.8 PRO besitzt einen Bildwinkel von 114º/64º und ermöglicht auf geringste Entfernung, auf 20 Zentimeter und Brennweite 7 Millimeter eingestellt, spektakuläre Ansichten.
  • Lichtstark Zoomen
    FOTOHITS 3/2013 ERSTER EINDRUCK Wer hohe Ansprüche an die Bildqualität mit dem neuen Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD erfüllen will, muss auch bereit sein, etwas zu investieren. Neben dem recht tiefen Griff in den Geldbeutel erfordert die Optik auch sportliches Durchhaltevermögen.
  • Richtig fotografieren
    MyMac 3/2012 (Mai/Juni) Die Drit tel regel klappt im Hoch- wie im Querformat gleichermaßen. 4: Porträts vor ruhigem Hintergrund Porträts wirken erst, wenn man vom Hintergrund mög lichst wenig wahrnimmt und sich voll auf das Gesicht konzentrieren kann. Bei Systemkameras mit lichtstarken Objektiven öffnet man dazu die Blende so weit, dass der Hintergrund in der Unschärfe verschwimmt. Ansonsten achtet man auf einen ruhigen Hintergrund ohne Details.
  • Verzerrte Optik
    DigitalPHOTO 8/2012 Durch ihre Kompatibilität zum Lensbaby-System stellt das Muse weniger ein einzelnes Objektiv dar, als viel mehr eine Bandbreite an Fotoeffekten. Denn je nach Aufbau bietet es eine Vielzahl von kreativen Alternativen. Möglich machen dies die austauschbaren Optik-Aufsätze: Jedes Lensbaby besitzt eine vorinstallierte Optik, die sich einfach auswechseln lässt. Insgesamt bietet der Hersteller sieben Versionen an.
  • Das Standard DX
    DigitalPHOTO 1/2012 Dementsprechend bieten die Hersteller eigens für dieses Format entwickelte Objektive, zu denen auch Nikons DX Nikkore zählen. Der Vorteil dieser angepassten Optiken liegt vor allem in der kompakteren und leichteren Bauform, wie sich am AF-S DX 35mm erkennen lässt. Aufgrund des Crop-Faktors gesellt sich das lichtstarke Nikkor mit einer kleinbild-äquivalenten Brennweite von 52mm in die Reihe der Standardbrennweiten.
  • Die Redakteure der Zeitschrift ''SPIEGELREFLEX digital'' haben vier Weitwinkelzoomobjektive miteinander verglichen, die sich alle für Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensoren eignen. Drei von vier Modellen erwiesen sich als sehr gut, den Testsieg errang das Nikon AF-S DX NIKKOR 10-24 mm 1:3,5-4,5G ED . Etwas weniger gut waren nur die Leistungen des Tamron SP AF10-24mm F/3.5-4.5 Di II LD Aspherical.
  • Die Zeitschrift ''Audio Video Foto Bild'' hat verschiedene Wechselobjektive an der Canon EOS 50D und der Nikon D90 getestet. Jeweils ein firmeneigenes Objektiv musste sich mit zwei Objektiven von Fremdherstellern messen. An der Canon erbrachte das Tamronobjektiv die beste Abbildungsleistung; an der Nikon D90 schnitt das hauseigene Nikkor-Objektiv am besten ab.
  • Auf alles gefasst
    d-pixx 1/2005 Die Geschichte der ultrakompakten Tamron Superzooms geht zurück bis ins Jahr 1992, als das 2,8-5,6/28-200 mm auf den Markt kam. Zur aktuellen 2. Generation gehört das 18-200 mm, das auf D-SLR-Kameras des APS-C Formats abgestimmt ist.
  • Makro-Master
    FOTOHITS 6/2016 Nach vielen stets verbesserten Versionen desselben Objektivs sollte es nicht mehr viel geben, das noch optimiert werden kann. Tamron schraubt jedoch an den richtigen Stellen und beweist mit seinem neuesten 90-Millimeter-Makro, dass durchaus noch Spielraum nach oben ist. Ein Teleobjektiv befand sich auf dem Prüfstand und erhielt die Endnote „exzellent“.