Brenner

1.057

Top-Filter Typ

  • Brenner im Test: BRXL-16U3 von Buffalo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Buffalo BRXL-16U3

    Blu-Ray RW, Blu-ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 3.0

  • Brenner im Test: SBW-06D2X-U von Asus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Asus SBW-06D2X-U

    Blu-ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0, SATA

  • Brenner im Test: SE-208BW von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    3
    Samsung SE-208BW

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB

  • Brenner im Test: BW-12D1S-U von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    4
    Asus BW-12D1S-U

    Blu-ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 3.0

  • Brenner im Test: BH16NS40 von LG, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    LG BH16NS40

    Blu-ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA

  • Brenner im Test: eBAU108 von Lite-On IT, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    6
    Lite-On IT eBAU108

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0, USB

  • Brenner im Test: ES1-01 von Lite-On IT, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    7
    Lite-On IT ES1-01

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0, USB

  • Brenner im Test: ZenDrive U7M (SDRW-08U7M-U) von Asus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    8
    Asus ZenDrive U7M (SDRW-08U7M-U)

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

  • Brenner im Test: GP57ES40 von LG, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    9
    LG GP57ES40

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

  • Brenner im Test: USB SuperDrive (MD564ZM/A) von Apple, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    10
    Apple USB SuperDrive (MD564ZM/A)

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

  • Brenner im Test: TS8XDVDS-K von Transcend, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    11
    Transcend TS8XDVDS-K

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0, USB

  • Brenner im Test: Slimline (98938) von Verbatim, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Verbatim Slimline (98938)

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB

  • Brenner im Test: ThinkPad UltraSlim (4XA0E97775) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Lenovo ThinkPad UltraSlim (4XA0E97775)

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

  • Brenner im Test: BW-16D1HT von Asus, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Asus BW-16D1HT

    Blu-ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA

  • Brenner im Test: iHAS124-04 von Lite-On IT, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Lite-On IT iHAS124-04

    DVD-Brenner; Schnittstelle: SATA

  • Brenner im Test: BW-16D1H-U Pro von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Asus BW-16D1H-U Pro

    Blu-ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 3.0, USB 2.0

  • Brenner im Test: Impresario SBW-S1 PRO von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Asus Impresario SBW-S1 PRO

    Blu-ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

  • Brenner im Test: SE-208GB von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Samsung SE-208GB

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

  • Kein Produktbild vorhanden
    Topop ECD819-SU3

    DVD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 3.0, USB 2.0

  • Brenner im Test: Slim-Slot USB Burner von VicTsing, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    VicTsing Slim-Slot USB Burner

    CD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0

Testsieger

Aktuelle Brenner Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Gut geeignet zur Datensicherung

    DVD-Brenner sind spezielle optische DVD-Laufwerke, die Daten nicht nur abspielen, sondern auch speichern können. Damit dies klappt, sind spezielle DVDs notwendig, die DVD-Rohlinge. Dabei handelt es   weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 2

    Tipps Hardware

    Die Zeitschrift com! professional gibt auf diesen zwei Seiten insgesamt sechs Tipps zum Thema Hardware. Unter anderem wird erläutert, wie man einen DVD-Brenner flasht, USB-Sticks bootfähig macht oder Daten von einer CD oder DVD rettet.  weiterlesen

  • Ausgabe: 9-10/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 3

    Blu-ray: Nie mehr Ärger mit Aufnahmen

    Das Magazin Sat+Kabel (Ausgabe 9-10/2013) erklärt auf drei Seiten, was man bei Aufnahme und Wiedergabe auf Fremdgeräten beachten muss, wenn man das Material auf eine Blu-ray-Disc brennen möchte.  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Perfektion in Technik sieht anders aus

Asus BW-12D1SSeit über 20 Jahren bespielen CD-, DVD- und Blu-ray-Brenner Kunststoffscheiben mit Daten. Zwar neigt sich die Ära der physischen Datenspeicher allmählich dem Ende zu, doch auch heute gibt es noch genug Gründe, sich einen Brenner anzuschaffen. Die Geräteauswahl am Markt ist weiterhin groß.

Alternative Festplatte

Einen Brenner im PC oder Notebook zu haben, hilft vor allem dabei, wenn man noch ältere Software, Spiele und Betriebssysteme auf DVD installieren möchte. Für die Sicherung von Daten sind Brenner ebenfalls gut geeignet, wobei die Speicherkapazität von DVDs vor allem bei der Sicherung von Musik und Videos schnell ausgereizt wird und man zwangsweise die Bibliothek auf mehreren Scheiben sichern muss. Wer das nicht möchte, kann entweder zu einem Blu-ray-Brenner greifen und somit bis zu 50 GB Platz pro Scheibe haben oder einfach eine günstige externe Festplatte oder einen USB-Stick anschaffen, die für wenig Geld deutlich mehr Speicher bieten und sich leichter handhaben lassen. Die meisten Fernseher haben inzwischen USB-Anschlüsse, also fällt auch hier die Notwendigkeit für DVDs und Blu-rays weg.

Qualitätsunterschiede

Qualitativ nehmen sich die unterschiedlichen Brenner so gut wie nichts und man wird mit dem Gerät meist auskommen, das ohnehin im PC oder Notebook verbaut ist. Anders ist es bei der Neuanschaffung eines externen Brenners, die häufig als Ergänzung für kompakte Notebooks gedacht sind. Hier sollte man beachten, dass gerade die beliebten Slim-Laufwerke sensible Daten häufig nicht sauber übertragen können. Brennprogramme stellen per Überprüfung der md5-Summer sicher, dass die Daten auch später noch gelesen werden können. Wer also den Brenner nicht ständig mit sich herumschleppen muss, sollte auf die recht klobige PC-Bauweise im externen Gehäuse ausweichen und sicherer sein, was die Datenbrennerei angeht. Bei Multimedia-Dateien (Filme, Musik) muss die Vorsicht nicht so weit gehen, da diese leichter via Fehlerkorrektur gelesen werden können. Brenner, die neben allen gängigen DVD-Rohlingen auch noch Blu-ray beherrschen sind leider noch wesentlich teurer als DVD-Brenner. Die hohe Kapazität von 25/50 GByte und sinkende Rohling-Preise machen gerade dieses Brennverfahren besonders für Sammler interessant, die große Dateimengen archivieren wollen.

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Produktwissen und weitere Tests

  • Frisch gepresst
    zoom 2/2012 Der eigene Film auf DVD! Für viele ein Traum. Wer qualitativ auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf eine Pressung. Doch was muss man dabei beachten? Was ist eine GEMA-Freistellung? Und wieso ist eine Blu-ray so viel teurer? zoom klärt die wichtigsten Fragen.
  • Trio Infernale
    Computer Bild 6/2012 Ganz gut ist niemals gut genug. Deswegen sollten Sie beim Kopieren, Umwandeln und Brennen lieber drei SPEZIALISTEN vertrauen. COMPUTERBILD hat alle auf der Heft-CD/DVD.
  • Blu-ray-Kopie: Nichts ist unmöglich
    PC-WELT 5/2011 Plus 2010 wurden rund 120 Millionen Filmträger verkauft. Jeder zehnte war eine Blu-ray-Disc. Da macht man sich schon mal Gedanken über Sicherheitskopien. Lesen Sie, was erlaubt und was nicht möglich ist.Die Blu-ray löst langsam aber sicher die DVD ab. Wie man sich von den blauen Scheiben eine Sicherungskopie erstellt, erklärt PC-WELT (5/2011 Plus) auf zwei Seiten.
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Infos zur Kategorie

DVD-Brenner sind ideal für das regelmäßig Brennen großer Datenmengen bis hin zu ganzen Filmen. Eine noch größere Kapazität haben die Rohlinge der neuen BD-Brenner für Blu-ray-Discs. Die alten CD-Brenner hingegen eignen sich nur noch für Anwender mit geringem Datenaufkommen. Brenner-Laufwerke existieren in drei grundlegenden Bauformen: in Form von DVD-Brennern, den neueren BD-Brennern sowie den ursprünglichen CD-Brennern. DVD-Brenner reichen dabei für die meisten Anwendungen vollkommen aus. Sie eignen sich für alle jene, die große Datenmengen bis hin zu kompletten Filmen auf einen Rohling bannen wollen, da DVDs eine Kapazität von 4,7 Gigabyte besitzen. Brenner, die mit dem Zusatz "DL" für "Double Layer" oder "Dual Layer" versehen sind, können entsprechend DVDs mit zwei Lagen beschreiben und auf diese Weise die Speicherkapazität auf 8,5 Gigabyte anheben. Wem allerdings dies noch nicht ausreicht, der sollte sich an den neuen BD-Brennern orientieren. Diese sind fähig, Blu-ray-Discs mit 27 beziehungsweise sogar 54 Gigabyte Volumen (Dual Layer) zu beschreiben. Allerdings sollte eine solche Kaufentscheidung mit davon abhängig gemacht werden, ob sich Blu-ray wirklich als Nachfolgeformat für DVD durchsetzen wird – was allerdings derzeit recht günstig aussieht. Dafür verschwinden die ursprünglichen CD-Laufwerke langsam aber sicher vom Markt. Die von ihnen genutzten CD-Rohlinge haben in der Regel lediglich eine Kapazität von 740 MB, was heute vergleichsweise wenig ist. Diese Laufwerke sind dafür auch ausgesprochen günstig zu erhalten, lohnen sich aber nur noch für Anwender mit sehr geringem Datenaufkommen. Fast alle DVD- und BD-Brenner sind zudem abwärtskompatibel, weshalb der Wechsel auf ein Nachfolgeformat selten bedeutet, dass die alten CDs nutzlos werden.

Trends und Entwicklungen

Gerade steht wieder ein Technologiesprung an: Das DVD-Format hat in der Sicht der Industrie nunmehr ausgedient und soll mittelfristig durch ein entsprechend mehr Datenvolumen bietendes Nachfolgeformat ersetzt werden. Wie so oft bei der Einführung einer neuen Technologie sind sich die Hersteller jedoch über das Format selbst nicht einig. Die Folge ist ein so genannter Formatkrieg zwischen den drei favorisierten Systemen Blu-ray, HD DVD und HD VMD. Dabei sind jedoch bislang nur die BD-Brenner für das Blu-ray-Format sowie einige wenige HD-DVD-Brenner auf dem Markt, Geräte für das HD-VMD-Format werden in Deutschland voraussichtlich erst im Laufe dieses Jahres folgen. Dafür sollen Letztere als einzige ohne einen Kopierschutz des DRM (Digital Rights Management) arbeiten.

Aktuell sieht es ganz danach aus, als würde Blu-ray den Sieg davontragen, da zuletzt immer mehr Unterstützer in der Industrie von HD DVD abgesprungen sind. Da die Geräte für VMD erst noch auf den Markt gelangen müssen, hat Blu-ray einen unbestreitbaren, klaren Vorteil in der Marktpräsenz erobert. Es ist zu erwarten, dass die abgesprungenen Partner der HD DVD sich nunmehr ebenfalls zumindest in Teilen dem Blu-ray-Format zuwenden dürften, was dessen Vorsprung noch ausbauen würde.

Intern oder Extern?

Gleich welchen Brennertyp man sich letzten Endes zulegt – eine Entscheidung ist dabei in jedem Fall zu treffen: Soll es ein externes oder ein internes Gerät sein? Der Unterschied liegt darin, dass interne Brenner zunächst einmal grundsätzlich günstiger zu haben sind und stabil – und damit meist auch sicher – im Gehäuse des Computers integriert werden. Doch vor allem Notebook-Besitzer haben damit oftmals ein großes Problem, die wenigsten Laptops verfügen dafür über genügend Platz. Ein späteres Nachrüsten aber ist aufwendig und kostet zusätzlich unnötig viel Geld, wenn es überhaupt möglich ist. Außerdem neigen Brenner-Laufwerke dazu, recht warm zu werden – die überschüssige Hitzeenergie geben sie so ins Gehäuse des Rechners ab. Unabhängig davon, dass so die Gesamttemperatur des Systems unnötig ansteigt, kann dies die Arbeitsqualität direkt angrenzender Laufwerke negativ beeinflussen. Vor allem bei älteren Brennern war dies ein häufiges Problem.

Externe Brenner sind daher besonders gut isoliert und gegen Stoß- und leichte Fallschäden gesichert. Sie können bequem via USB-Anschluss an den jeweiligen Computer oder das Notebook angeschlossen werden und bieten daher eine sehr hohe Mobilität, da sie im selben Haushalt an mehreren PCs genutzt werden können. Die Bedienung erfolgt im Prinzip auf identische Weise wie bei internen Brennern, dadurch muss keine Umgewöhnung erfolgen. Einziger echter Nachteil ist dabei die Anschlussform am USB-Slot, da diese zwar bequem und ohne Umstände erfolgt, das Kabel jedoch damit äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Wird der Kontakt durch einen unvorsichtigen Anwender unterbrochen, kann der gesamte Brennvorgang wiederholt werden – und bei nur einmal beschreibbaren Medien ist dieses damit verschwendet.

Nicht die maximale Schreibgeschwindigkeit nutzen

Während die Frage nach internem oder externen Brenner von einiger Bedeutung ist, kann von der maximalen Schreibgeschwindigkeit gesagt werden, dass hier ein Mehr nicht unbedingt auch viel schneller ist. Die Brenngeschwindigkeit wird dabei in Form eines Faktors angegeben. 6-fach bedeutet hierbei, dass der Brenner einen handelsüblichen DVD-Rohling ungefähr in dem sechsten Teil einer Stunde brennen kann – also etwa zehn Minuten. Allerdings werden bei schnellen Brennern aus technischen Gründen die höheren Geschwindigkeiten nicht mehr auf dem gesamten Rohling wirksam. Dies führt effektiv zu einer Abflachung der Leistungssteigerung – oder anders ausgedrückt: Jenseits von 12-fach- und 16-fach-Brennern wird der normale Anwender keinen Unterschied mehr spüren.

Sehr wohl aber wird er feststellen müssen, dass die Fehlerrate bei zunehmenden Brenngeschwindigkeiten ebenfalls ansteigt. Das liegt in der Natur der Sache begründet, da Materialschwankungen bei immer schnellerem Drehen des Rohlings von der Software kaum noch erkannt und ausgeglichen werden können. 20-fach-Brenner mögen sich also zunächst einmal gut anhören, tatsächlich jedoch ist der Zeitgewinn minimal, der Anstieg der Fehlerquote jedoch ungleich höher. Der Kunde kann also problemlos zu Brennern mit niedrigeren Brenngeschwindigkeiten greifen – dies zahlt sich dann auch finanziell aus.