Kombi-Laufwerke

(44)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Beliebt
  • LG (10)
  • Samsung (7)
  • Asus (5)
  • Teac (3)
  • Lite-On IT (3)
  • Buffalo (2)
  • Waitec (2)
  • Plextor (2)
  • Philips (2)
  • DVD-Brenner (6)
  • Blu-ray-Brenner (7)
  • CD-Brenner (11)
  • Extern (14)
  • Intern (21)
  • FireWire (1)
  • IDE (3)
  • USB (3)
  • SATA (12)
  • DVD-R (21)
  • DVD+R (21)
  • CD-RW (20)
  • CD-R (20)
  • DVD-RAM (19)
  • DVD-RW (19)
  • mehr…

Produktwissen und weitere Tests zu Kombi-Laufwerke

„Hörgenuss mit Hindernissen“ - Combo-Laufwerke PC Professionell 8/2003 - Kopiergeschützte Audio-CDs lassen sich auf PC-Laufwerken nicht wiedergeben. Doch mit der Wahl des richtigen Lesegerätes sind die aktuellen Abspielsperren nahezu vollständig überwunden. Testumfeld: 2 Combo-Laufwerke mit ATAPI-Schnittstelle. Testergebnis: 2 x „befriedigend“.

Blaues Auge c't 3/2010 - Asus' Blu-ray-Combo-Laufwerk soll nicht nur HD-Filme abspielen, sondern auch CDs und DVDs brennen.

Zwei in einem PC Magazin 11/2003 - Testumfeld: Fünf DVD/CD-RW-Kombolaufwerke waren im Test. Das Ergebnis lautet: 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kombi-Laufwerke.

Kombilaufwerke

Kombigeräte zum Lesen und Beschreiben von CDs/DVDs sind mittlerweile Standard beim Gros der internen oder externen Brenner. Sie sind vor allem zum Speichern hoher Datenmengen wie zum Beispiel Filme gedacht und werden bis zum erwarteten endgültigen Durchbruch des Bul-ray-Formats den Markt auch weiterhin dominieren. Kombi-Laufwerke zum Lesen und Brennen von CDs und DVDs zählen längst zum Standard, so dass sich kaum ein User mehr zwei einzelne, interne beziehungsweise externe, Laufwerke zulegen muss. Dabei ist ein DVD-Brenner vor allem dann für den Anwender interessant, wenn vergleichsweise häufig hohe Datenaufkommen wie zum Beispiel bei Filmen auf eine DVD gebrannt werden sollen. Auf einer herkömmlichen DVD können nämlich bis zu 4,7 GB, mit sogenannter DL-Funktion sogar 8,5 GB untergebracht werden (Double oder Dual Layer). Im Vergleich zu einer CD mit 740 MB ist dies ein großer Fortschritt. Die Zukunft wird jedoch aller Voraussicht nach den BD-Brennern für Blu-ray-Discs gehören, die bis zu 54 GB (in der Dual-Layer-Variante) speichern können und sich als Nachfolgemedium zu den DVDs mehr oder weniger durchgesetzt haben. Mit ihnen wird wohl das CD-Format, das schon deutliche Rückläufe zu verzeichnen hat, endgültig vom Markt verschwinden. Im Unterschied zu den älteren Kombi-Modellen, die noch über die IDE-Schnittstelle angeschlossen wurden, werden die neueren externen Geräte über die USB-Schnittstelle mit dem Rechner verbunden, was eine eine höhere Übertragungsrate zur Folge hat. Externe Geräte haben gegenüber internen den Vorteil, dass sie flexibel an mehrere PCs/Notebooks im Haushalt anschließbar sind. Wer selten Daten brennt, greift am besten auch zu einem Notebook ohne internes Brenner-Laufwerk, da dies einiges an Gewicht spart. Die meisten gängigen Notebooks sind jedoch bereits mit einem internen Brenner ausgestattet. Häufig bewerben die Hersteller ihre Brenner mit Angaben zur Brenngeschwindigkeit, die in einigen Fällen sogar bis zum 40-fach-Brenner reicht. Einmal abgesehen davon, dass jenseits einer 16-fachen Geschwindigkeit kaum mehr nennenswerte Zeitersparnisse erzielt werden, wird auch eine perfekte Brennqualität bei einer 8- oder 12-fachen Geschwindigkeit bereits erreicht, bei höheren Geschwindigkeiten ist die Fehlerquote vergleichsweise hoch - vor allem auf Audio-DVDs/-CDs mit einer niedrigen Toleranz sind die Fehler dann leicht zu hören.