T.A.C. Verstärker

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  • Verstärker im Test: T-22 von T.A.C., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Gewicht: 19,6 kg
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 40 W
    • Frequenzbereich: 20 Hz - 60 kHz
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: V-88 von T.A.C., Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Gewicht: 25 kg
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 70 W
    • Frequenzbereich: 20 Hz - 20 kHz
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: K-35 von T.A.C., Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    5 Tests
    09/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Gewicht: 26,5 kg
    • Frequenzbereich: 20 Hz – 40 kHz
    • Abmessungen (mm): 430 x 386 x 205
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: V-60 von T.A.C., Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Sehr gut
    1,1
    6 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: 34 Dream von T.A.C., Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: 34 MK von T.A.C., Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Gewicht: 18,5 kg
    • Erhältliche Produktfarben: Black&Silver
    • Frequenzbereich: 20 Hz - 60 kHz
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: 88 von T.A.C., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    weitere Daten
  • T.A.C. 300
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    weitere Daten
  • T.A.C. Dream
    Gut
    2,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    weitere Daten
Neuester Test: 07.09.2018

Testsieger

Aktuelle T.A.C. Verstärker Testsieger

Tests

Produktwissen und weitere Tests zu T.A.C. Audioverstärker

  • Der kleine Greif erhebt seine große Stimme
    FIDELITY 1/2018 Geschmackssache. Der Gryphon Diablo 120 ist ein echtes Ausnahmeprodukt und wird seinem hohen Preis tatsächlich gerecht. Der typisch hohe Wiederverkaufswert von Gryphon-Produkten wird den Differenzbetrag des Diablo 120 zu einem Verstärker XY sicher irgendwann wieder refinanzieren. Aber: verkaufen? Oder: gebraucht kaufen? Haben Sie schon bemerkt, wie selten sich Gryphon-Besitzer von ihren Spielsachen trennen? Das sagt wohl alles.
  • HiFi einsnull 4/2017 Vor den Ausgängen sitzt natürlich die Röhrenausgangsstufe, die dem Streaming-DAC seine Nummerierung verleiht. Pro Platine wird von AVM je eine, extra für AVM angefertigte 803-T-Doppel-Trioden-Röhre eingesetzt, die durch das besagte Fenster im Gehäusedeckel bei ihrer Arbeit bewundert werden können. Der Einsatz der Röhrenstufe hat natürlich zur Folge, dass sich das Gerät beim Einschalten eine kurze Aufwärmphase gönnt, bevor das System einsatzbereit ist.
  • AUDIO 12/2014 Denn nur mit solchen lässt sich - beginnend mit den Stichworten "galvanische Trennung" - über die Vorteile der Symmetrie-Einschuboptionen diskutieren, die rein passiv mit gekapselten Octave-Übertragern arbeiten (890 Euro für Line, 2000 für Moving-Coil-Übertrager). Wie auch immer, für diese oder jene Ketten bietet Octave - neben der fest zu installiernden, mit drei Doppeltrioden arbeitenden RIAA-Option für 1200 Euro - nicht weniger als acht Wechsel-Baugruppen an.
  • AUDIO 10/2014 Kommt zu derlei Neigungen noch die Forderung nach "Single Ended Class A", tritt aber das Problem auf, dass der Wohlklang mangels Masse über übliche Boxen nicht mehr zu Tage treten kann. Und somit sind wir beim Punkt, genauer beim Melody Dark 2A3 für 3700 und beim Pure Sound 2A3 für 2500 Euro. Diese Verstärker spannen pro Ausgang nicht nur eine, sondern zwei 2A3 im Gegentakt ein.
  • HiFi einsnull 3/2014 Beispielsweise könnte man überlegen, ob man sich dann nicht gleich die nächstgrößere Verstärkerbestückung der Malscher besorgt. Das wären in diesem Fall passenderweise die beiden Monoblöcke MA3.2S, die einem beim Auspacken bereits Angst machen. Ein so hohes Gewicht und die Tatsache, dass es sich hier um Class-D-Verstärker handelt, verheißt eins: Leistung. Das war schon beim direkten Vorgängermodell so, hier hat AVM aber noch eins draufgelegt.
  • Ratgeber: Röhren technisch betrachtet
    AUDIO 2/2012 Bei Röhren fällt die Maximalspannung typischerweise zu niedrigen Lasten hin ab, was man im Diagramm an einem "schrägen", nach vorne hin sinkenden Profil erkennt. In diesem Fall sollte man die Boxenwahl auf Modelle fokussieren, die eine hohe Nennimpedanz von 6, 8 oder gar 12 Ω aufweisen. Ausdrücklich funktionieren können auch teilaktive Modelle wie die Audium, weil der Verstärker dann im Bassbereich kaum Strom abgeben muss.
  • Mal wieder teuflisch gut?
    iPhone & more 2/2010 Die vier Leistungsverstärker versorgen jeweils getrennt den Hoch- und Tief-/Mitteltonzweig der Tischlautsprecher. Gut hat uns gefallen, dass das ganze System auf einen unkomplizierten Einsatz am Computerarbeitsplatz ausgelegt ist. So dient die Verstärkereinheit bei bestehender USB-Verbindung zum Computer gleichzeitig als aktiver Hub. Von anderen Systemen hebt sich das Teufel B 200 dadurch ab, dass die Lautsprecher frei positioniert werden können.
  • stereoplay 10/2007 Mit der Kunst des Weglassens an der richtigen Stelle lässt sich diese Aufgabe meistern, wie unsere fünf Testkandidaten zwischen 350 und 500 Euro vorführen. Cambridge Audio Azur 340 A SE Wie so ein Rezept aussehen kann, zeigt Cambridge. Der Azur 340 A besitzt in der SE-Variante (die 50 Euro mehr kostet als die Standard-Version) einen Hochpegeleingang an der Front, wo man per 3,5-Millimeter-Klinkenkabel seinen portablen Player anschließen kann, etwa den iPod.
  • Nait in England
    AUDIO 10/2013 Die fünfte DIN-Buchse verfügt über eine Stromversorgung für die Phono-Vorstufen StageLine und SuperLine. Apropos Stromversorgung: Selbstverständlich darf der Naim-Freak, der nach Höherem strebt, wieder ein externes Netzteil in drei Eskalationsstufen anschließen: FlatCap, HiCap oder gar das riesige SuperCap. Im Hörtest musste der Newcomer dann ohne Cap auftreten. Die Tester auch, denn der Orkan, den der kleine Amp aus den Boxen entfachte, hätte jede Kopfbedeckung weggeblasen. Ganz der Alte?
  • Reinsten Wassers
    AUDIO 6/2013 Eine Vorstufe zu bauen fällt nicht schwer, eine gut klingende dagegen sehr. Wenn ein mit allen Wassern gewaschener Badener sich ans Werk macht, kommt vielleicht sogar was Edles heraus.Ein Verstärker wurde getestet und mit 125 Punkten bewertet. Klang Cinch / XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung dienten als Testkriterien.
  • TAC-Sausen statt Glimm-Bimm
    AUDIO 9/2013 Manch ein Röhrenverstärker schrammt haarscharf am Kitsch vorbei, manch ein Käufer am Bankrott. Wer weder Geschmacksnerven noch Konto überstrapazieren will, findet mit dem T-22 eine echte Alternative.Es wurde ein Röhren-Vollverstärker näher in Augenschein genommen und mit einem Klangurteil von 100 Punkten bedacht. Als Kriterien wurden Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung herangezogen.
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