Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten DJ-Kopfhörer auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 70 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten DJ-Kopfhörer

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Infos zur Kategorie

Tech­ni­sche Merk­male und Eigen­schaf­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. hohe Lautstärke & basslastiger Sound
  2. meist geschlossene Bauweise für gute Soundisolation
  3. drehbare Muscheln fürs Abmixen
  4. in der Regel robust und gut verarbeitet
  5. zusammenklapp- und kompakt verstaubar

Jeder größere Hersteller von HiFi-Komponenten führt heutzutage eine eigene Sparte für DJ-Kopfhörer im Programm. Sie zeichnen sich in der Regel durch ihre robuste Verarbeitung und ihre hohe Flexibilität aus. Darüber hinaus ist der Klang der meisten Modelle laut, klar und eher tiefenlastig, wie es bei DJs gut ankommt. Aber: Auch für Freizeitnutzer sind DJ-Kopfhörer durchaus interessant. Welche Eigenschaften sind entscheidend? Und welche Ausstattungsmerkmale sollte ein Kopfhörer besitzen, damit er für Club- und Konzert-Auftritte in Frage kommt?

Laut und zusammenklappbar

Klangstark, pegelfest und zuverlässig: der Signature DXP von Ultrasone (Bildquelle: Amazon.de)

Die größte Zielgruppe von DJ-Kopfhörern wird im Namen selbst genannt: Discjockeys. Ob Radio-, Club- oder Hobby-DJ spielt dabei keine Rolle. Wer beruflich oder privat Musik auflegt, wird von einem DJ-Kopfhörer profitieren. Da sie meist in lauter Umgebung genutzt werden, handelt es sich fast ausschließlich um Kopfhörer in geschlossener Bauweise. Letztere schirmt den Schall von außen ab, sodass man im Club oder auf Konzerten Musik vorhören kann, ohne von äußeren Geräuschen beeinflusst zu werden. Mehr noch: Damit auch sehr hohe Lautstärken übertönt werden, ist der Schalldruckpegel in der Regel sehr hoch und die Basswiedergabe sehr kräftig. Da DJs ständig auf Achse sind, sind die Modelle darüber hinaus extrem robust, kompakt und meist zusammenklappbar. Die Scharniere und Verbindungsteile sollten dabei belastbar sein und mit einer ruppigen Behandlung klarkommen - ab einem gewissen Preis (ca. 150 Euro) ist das jedoch fast immer der Fall.

Drehbare Muscheln, gutes Design

Klingt im Test neutral und ist sauber verarbeitet: der V-Moda Crossfade M-100 (Bildquelle: Amazon.de)

DJs nutzen zum Vorhören des nächsten Songs in der Regel ein Ohr und lauschen mit dem anderen Ohr dem Master-Ausgang. Deshalb besitzen im Grunde alle Modelle drehbare Muscheln. Ebenfalls wichtig im Muschelkontext: Sie sollten zunächst ausprobieren, ob die Muscheln Ihr Ohr komplett umschließend und auf Dauer angenehm sitzen. Zudem machen austauschbare Polser Sinn, schon allein aus Hygienegründen. Für ein ausreichend großes Maß an Bewegungsfreiheit wiederum muss das Kabel mindesten zwei oder drei Meter Länge aufweisen. Andernfalls haben Sie Probleme, in einem etwas zu weit entfernten Plattenkoffer nach der nächsten Platte zu greifen. Ideal ist in diesem Kontext ein Spiralkabel. Das Design wiederum speilte bei DJ-Kopfhörern eine eher untergeordnete Rolle, waren sie im dunklen Club ohnehin kaum zu sehen. Mit den populärer werdenden Hybrid-Modellen, die sowohl im Club als auch in der Freiteiz nutzbar sind, hat sich hier jedoch viel getan. Konkret: Sie werden immer schicker und sind teilweise in mehreren Farben erhältlich.
 

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