c't prüft Multimedia-Software (5/2010): „Kleines Besteck“

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Es soll schnell gehen, mit einer vernünftigen Basisausstattung an Werkzeugen. Viel Zeit zur Einarbeitung ist nicht verfügbar, also greift man zu einem Programm mit überschaubarer Funktionsfülle und gradlinigem Bedienkonzept: Schnittsoftware (auch) für Einsteiger.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Programme für den Videoschnitt. Testkriterien waren Anleitung/Bedienung, Aufnahme/Import, Smart-Rendering MPEG-2/AVCHD, SD-/HDV-/AVCHD-Bearbeitung, Effekte und Compositing, Audiobearbeitung sowie Ausgabe/Authoring.

  • Corel VideoStudio Pro X3

    • Typ: Videobearbeitung;
    • Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win XP;
    • Freeware: Nein

    ohne Endnote

    „Das Schnittprogramm Corel VideoStudio Pro X3 bietet als einziger Testkandidat umfangreiche Audiofunktionen, von Effektfiltern bis hin zu einem Livemischer für Surround-Sound. Dank Proxy-Schnitt erreicht das Programm auch auf schwächeren Systemen eine ausreichende Echtzeitleistung.“

    Info: Dieses Produkt wurde von c't in Ausgabe 21/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    VideoStudio Pro X3
  • Magix Video easy HD

    • Typ: Videobearbeitung;
    • Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win XP;
    • Freeware: Nein

    ohne Endnote

    „Einfacher als in Magix Video Easy HD geht Videoschnitt nicht. Die Oberfläche lässt auch für den Computerlaien kaum Fragen offen.“

    Video easy HD
  • Nero Vision Xtra

    • Typ: Videobearbeitung;
    • Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win XP;
    • Freeware: Nein

    ohne Endnote

    „Dank guter Keyframe-Integration sind in Nero Vision Xtra selbst komplexe Animationen und Kompositionen möglich. Dafür fehlen einsteigertaugliche Automatismen, beispielsweise zur Farbkorrektur.“

    Vision Xtra

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