Soundbars im Vergleich: Überirdischer Fernsehton

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Was wurde getestet?

Zehn Sound-Decks unterschiedlicher Preisklassen befanden sich auf dem Prüfstand. Zwei Modelle wurden mit „sehr gut“ bewertet und acht Geräte erhielten eine „gute“ Endnote. Die Testkriterien waren Tonqualität Fernsehen, Tonqualität Musik und Tonqualität Film, Praxis und Bedienung, Material und Verarbeitung sowie Ausstattung.

Im Vergleichstest:

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4 Sound-Decks von 300 bis 400 Euro im Vergleichstest

  • 1

    Sounddeck 150

    Magnat Sounddeck 150

    • HDMI-Eingang: Nein;
    • HDMI-Ausgang: Ja;
    • WLAN: Nein;
    • Bluetooth: Ja

    „gut“ (75 von 100 Punkten) – Testsieger

    „Plus: angenehm breite Klangbühne; Stimmen gut verständlich, fülliger Bass.
    Minus: bei hohen Lautstärken geht etwas Brillanz verloren.“

  • 2

    HTL5130B

    Philips HTL5130B

    • HDMI-Eingang: Nein;
    • HDMI-Ausgang: Ja;
    • WLAN: Nein;
    • Bluetooth: Ja

    „gut“ (72 von 100 Punkten)

    „Plus: klare und detailreiche Sprachwiedergabe; umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.
    Minus: Räumlichkeit könnte höher sein.“

  • 3

    TV5

    Cambridge Audio TV5

    „gut“ (70 von 100 Punkten)

    „Plus: sehr gute Sprachverständlichkeit; gute Räumlichkeit bei Actionfilmen.
    Minus: eingeschränktes Bassvolumen, kein Display.“

  • 3

    BaseStation One

    Tannoy BaseStation One

    „gut“ (70 von 100 Punkten)

    „Plus: warmes, ausgewogenes Klangbild; gute Bass- und Sprachwiedergabe.
    Minus: kein Display, schlichte Fernbedienung.“

2 Sound-Decks für 700 und 1.200 Euro im Vergleichstest

  • 1

    DM 90.3

    Canton DM 90.3

    • HDMI-Eingang: Ja;
    • HDMI-Ausgang: Ja;
    • WLAN: Nein;
    • Bluetooth: Ja

    „sehr gut“ (87 von 100 Punkten) – Highlight

    „Plus: hohe Dynamik, satte Bässe, große Raumfülle; sehr umfangreiche Ausstattung, gute Fernbedienung.
    Minus: keine Bedientasten am Gehäuse.“

  • 2

    SRT-1500

    Yamaha SRT-1500

    • WLAN: Ja;
    • Bluetooth: Ja

    „sehr gut“ (83 von 100 Punkten) – Highlight

    „Plus: guter Bass, ausgezeichneter Raumklang; sehr viele Möglichkeiten der Vernetzung.
    Minus: kein Display.“

4 Alternativ-Modelle von 300 bis 600 Euro im Vergleichstest

  • 1

    Magique (2014)

    Quadral Magique (2014)

    „gut“ (79 von 100 Punkten)

    „... Mit ihrem warmen Klang sammelt die Quadral ab den ersten Takten Musik Pluspunkte: Die Bässe erklingen trocken und sonor, die Mitten gibt sie ausgewogen und transparent, die Höhen schön seidig wieder. ... Die Sprachverständlichkeit ist frontal sowie ober- und unterhalb des Sounddecks auch bei hohen Lautstärken ideal. Seitlich sitzende Zuschauer müssen sich dagegen etwas mehr anstrengen, Dialogen zu folgen. ...“

  • 2

    nuPro AS-250

    Nubert nuPro AS-250

    • HDMI-Eingang: Nein;
    • HDMI-Ausgang: Nein;
    • WLAN: Nein;
    • Bluetooth: Nein

    „gut“ (78 von 100 Punkten)

    „... Sprecher erklingen mit vollem Volumen, natürlich und angenehm. Zudem faszinieren die feine Detailzeichnung und Impulsstärke ... Wer nah Platz nimmt, bemerkt zudem die fantastische Ortungsschärfe und Tiefenstaffelung. Die Digital-Endstufe ... ist rauscharm, auch bei Höchstlautstärke und pausiertem Musiksignal brummt und knistert nichts. In Sachen Tiefgang bleiben ebenfalls keine Wünsche offen ...“

  • 3

    Cinebase

    Teufel Cinebase

    • HDMI-Eingang: Ja;
    • HDMI-Ausgang: Ja;
    • WLAN: Nein;
    • Bluetooth: Ja

    „gut“ (75 von 100 Punkten)

    „... Dröhnfrei, sonor und ohne Zischen ist der Sprecher bestens verständlich. ... Mehr als Sprache profitiert Musik durch Sonic: Sie verteilt sich füllig, offen und breit im Raum wie man das sonst nur von echten Stereo-Boxen gewohnt ist. Der Klang ist dabei kräftig und durchsetzungsstark ... Nur die Höhen wirkten bei höheren Lautstärken etwas schneidend. ...“

  • 4

    DHT-T110

    Denon DHT-T110

    • HDMI-Eingang: Nein;
    • HDMI-Ausgang: Nein;
    • WLAN: Nein;
    • Bluetooth: Ja

    „gut“ (71 von 100 Punkten)

    „... Seine Bässe tönen bei Zimmerlautstärke sauber und reichen bis etwa 55 Hertz, während der Grundton-, Mittel-, Präsenz- und Hochton-bereich wie aus einem Guss erscheinen. Musik wie Filmsound klingen ausgewogen und Dialoge lassen sich gut verstehen. ... Echtes Surround-Feeling kommt aber nicht auf ...“

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