Videobearbeitung

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Produktwissen und weitere Tests zu Videoschnittprogramme

Elements 11 im neuen Gewand Videomedia Nr. 148 (Januar-März 2013) - Pünktlich zum Herbst hat Adobe eine neue Version seines Videoschnittprogramms Premiere Elements aufgelegt. Dieser Praxistest soll in erster Linie etwaige Kaufargumente gegenüber der Vorgängerversion aufzeigen. Testumfeld: Ein Videobearbeitungsprogramm wurde untersucht, jedoch nicht benotet.

Äußerst schnittig Foto Praxis 6/2012 (November/Dezember) - Ein Jahr ist vergangen und pünktlich zum Ende des Sommers schickt Magix mit Video Deluxe 2013 eine runderneuerte Version der beliebten Videoschnittlösung ins Rennen. Wir zeigen, welche Neuerungen es gibt. Testumfeld: Im Check war eine Schnittsoftware, die von Foto Praxis für „gut“ befunden wurde. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung sowie Leistung.

Videoschnellschnitt PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2012) - Die Videos vom letzten Urlaub am PC zu schneiden und zu vertonen macht eigentlich viel Spaß. Nervig ist aber oft die Einarbeitung, weil Videoschnitt-Programme in der Regel komplex sind. ...

Höchstgeschwindigkeit beim Schnitt videofilmen 2/2011 - Power Director 9 ist der erste Videoeditor für Hobbyanwender, der 64-bit-Systeme vollständig unterstützt. Das bedeutet vor allem mehr Geschwindigkeit und flüssiges Arbeiten beim AVCHD-Schnitt.

Corel VideoStudio Pro X4 CHIP 7/2011 - Filmkunst für Einsteiger: Gute Videoschnittprogramme sind zwar mächtig - allerdings auch mächtig kompliziert. Anders Corels Video-Studio Pro X4: Der Arbeitsprozess ist über drei Schaltelemente auf der anpassbaren Oberfläche klar strukturiert ...

Premiere Elements 11 Macwelt 12/2012 - Premiere Elements ist die Alternative zu iMovie. Adobe hat das Video-Schnittprogramm in Version 11 stärker verändert als Photoshop Elements beim gleichen Versionssprung und unter anderem einen eingeschränkten Schnellmodus hinzugefügt. Testumfeld: Es wurde eine Videoschnitt-Software getestet und als „gut“ bewertet. Zu den Testkriterien zählten Geschwindigkeit, Umfang, Qualität und Handhabung.

Mit Performancegewinn Videomedia Nr. 145 (April-Juni 2012) - Erwartungsgemäß hat Adobe auch 2011 rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft eine neue Version des Einsteiger-Schnittprogramms herausgebracht. Leider erreichte uns die Software zu spät, so daß wir den Praxistest erst in dieser Ausgabe nachreichen können.

Spot aus, Licht an! MAC LIFE 6/2010 - Ein flackerndes Bild ist eigentlich eher unerwünscht, es sei denn, dieser Effekt ist gewollt. Die Light Box simuliert diese und andere Lichteffekte und bietet eine erstaunliche Breite an möglichen Effekten.

Bewegungsmagie MAC LIFE 9/2010 - Natürlich geht es beim Film um Bewegung, sonst wäre es schließlich eine Diashow. MagiMoto von SUGARfx sorgt dafür, dass sich die Bilder noch ein wenig stärker bewegen.

Noch ein Videokonverter? MAC LIFE 5/2010 - Bei Videokonvertern herrscht eine scheinbare Vielfalt, denn diese Programme basieren entweder auf FFmpeg oder nutzen QuickTime zur Konvertierung. Deshalb müssen sie in anderen Bereichen glänzen.

Verblüffende Titel PC VIDEO 4/2009 - Aufwendige Titelkompositionen sind oft nur mit teurer und komplizierte Software möglich. Bluff Titler zeigt, dass es auch anders geht.

Teilen und herrschen MAC LIFE 4/2010 - Dem Split-Screen-Effekt wurde durch die Fernsehserie 24 wieder neues Leben eingehaucht, und so ruft er fast automatisch Assoziationen mit dem TV-Highlight hervor, wenn er eingesetzt wird.

Software für Videoschnitt Die Redakteure der Zeitschrift „PC News“ haben mehrere Programme für den digitalen Videoschnitt genauer untersucht. Die Software kostet zwischen 50 und 130 Euro und viel versprechen tun eigentlich alle Hersteller. Doch bei der Ausstattung stimmen offensichtlich Preis und Umfang weitestgehend überein: Die teuren Programme erhalten fast alle die Testnote „sehr gut“; das preiswerteste Programm im Test erreichte nur die Note „befriedigend“.

Preiswerte Videoschnittsoftware Wer nur gelegentlich einen kleinen Videoclip schneidet, der weiß oft nicht, ob ein kostenloses Programm ausreichen würde oder ob eine teure Videoschnittsoftware angeschafft werden muss. Wie wäre es mit der goldenen Mitte?, fragt sich der Redakteur der Internetseite ''c't'' und testet fünf Programme, die unter 70 Euro kosten. Als überraschend gut hat sich Serif MoviePlus X3 erwiesen.

Bildstabilisierer im Test - Freeware beruhigte am wirkungsvollsten Die Redakteure der Zeitschrift ''Computer Video'' haben Programme getestet, die aus verwackelten Videoaufnahmen ruhige Bilder machen können. Sie beruhigen Aufnahmen sogar besser als die Bildstabilisatoren, die in die Kameras selbst eingebaut sind. Aber sie haben auch ihre eigenen Schwachstellen – so können sie unter Umständen noch weitere Bildfehler produzieren. Sparfüchse wird das Testergebnis freuen: Die kostenlose Software DeShaker 2.4 von Gunnar Thalin stellte das beste Ergebnis her.

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Videoschnitt-Softwareprogramme

Videobearbeitungsprogramme bestehen aus Standardkomponenten wie Zuspiel-, Videoschnitt- und Videoeffekteprogrammen. Ergänzend dazu gibt es Audioschnitt- und Videoausgabe-Programme. Neben den Vollversionen für Profis eignen sich die im Umfang reduzierten Versionen für den Videoamateur, die sich je nach Bedarf – auch durch Freeware – ergänzen lassen. Neben der Möglichkeit, die selbst aufgenommenen Videos direkt am Camcorder zu bearbeiten, gibt es auch spezielle Videobearbeitungsprogramme für den PC, die in ihrer Bedienung wesentlich einfacher sind und deutlich mehr Funktionen haben. Die Videobearbeitungssoftware gliedert sich dabei prinzipiell in die Standardkomponenten Zuspielprogramme (Capture-Software), Videoschnittprogramm und Videoeffekte, sowie die nicht immer vorhandenen zusätzlichen Module Audioschnitt beziehungswiese -bearbeitung sowie Video-Ausgabe. Die Zuspielprogramme regeln die Übertragung und Speicherung der Videodateien aus analogen/digitalen Quellen, zumeist über einen USB-Anschluss. Beim Videoschnitt wird das Filmmaterial entweder getrimmt, das heißt auf die richtige Länge gebracht, oder separate Sequenzen/Videos zusammen montiert. Außerdem lassen sich Zusatzeffekte wie Texteinspielungen (Titelgenerator) oder Übergangs- und Überlagerungseffekte hinzufügen. Da die Programme in Anzahl und Ausstattung variieren, lohnt sich ein Vergleich. Bei der Audiobearbeitung kann die Filmsequenz noch mit Ton versehen, eine bereits vorhanden Tonspur synchronisiert oder eine Audiodatei hinzugefügt werden. Hier empfiehlt sich der Kauf eines eigenständigen Audioschnittprogramms, um über alle Funktionen verfügen zu können. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Tonspuren von Videos separieren und in anderen weiterverwenden. Die Videoausgabe schließlich regelt den Export des Filmmaterials, zum Beispiel auf DVD, oder die Formatumwandlung. Profiprogramme sind in der Regel Vollversionen mit allen Modulen. Wer nur einzelnen Komponenten benötigt, kann sich aber auch oft eine schmalere Version zulegen und je nach aktuellem Bedarf durch Zukäufe ergänzen. Dabei kann man mitunter auch auf kostenlose Freeware-Software zugreifen. Oft ist eine einfache Videoschnittsoftware bereits beim Kauf eines PC dabei.