Videobearbeitung

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Vegas Professional 12
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Sony Vegas Pro 12

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista; Kostenpflichtig

Sony hat die Bitten der Anwender erhört und in Version 12 vor allem an der Stabilität und Handhabung der Software gefeilt. Einige neue Features haben es aber trotzdem in die neue Edition geschafft. So gibt es nun endlich Effektmasken und viele kleine Details sorgen für ein noch schnelleres Arbeitstempo mit Sonys ausgezeichnetem Videoprogramm.

2 Testberichte | 4 Meinungen (Gut)

 

MovieStudio
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Ashampoo Movie Studio

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Win; Kostenpflichtig

Ashampoo greift dem Benutzer mit einem komfortablen Schritt-für-Schritt-Assistenten unter die Arme. Zudem bietet das Programm eine Vielzahl an Vorlagen. Nur schade, dass die Disk-Version mehr kostet als der Download.

2 Testberichte

 

Studio 16 (Classic / Ultimate / Plus)
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Pinnacle Systems Studio 16

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista; Kostenpflichtig

Gegenüber Studio 15 wurden in der neuen Version mehr Bearbeitungsspuren ermöglicht. Das Arbeiten mit Ebenen ist gelungen und die Tastatur-Shortcuts lassen sich individuell anpassen. Zudem gefällt das Konzept von Storyboard und Timeline.

1 Testbericht | 1 Meinung (Mangelhaft)

 

 
CS6 Production Premium
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Adobe Creative Suite 6 Production Premium

Multimedia-Suite, Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win XP; Kostenpflichtig

Die Anschaffung dieses Pakets lohnt sich, wenn man vor allem Wert auf die vielen kreativen Funktionen legt, wie Photoshop und After Effects. Sehr überzeugend ist außerdem die Audio-Verarbeitung, die in vielerlei Hinsicht den meisten Konkurrenten überlegen ist. Nicht zu vergessen die Eingliederung anderer Programme, die ebenfalls ihresgleichen sucht.

2 Testberichte | 16 Meinungen (Sehr gut)

 

V 1 GoPro ActionKamera
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proDAD ProDrenalin V1

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7; Kostenpflichtig

Dadurch, dass ProDrenalin V1 eine relativ kleine Auswahl an Korrekturfunktionen anbietet, ist das Programm einerseits angenehm übersichtlich, andererseits aber auch nicht komplex genug für Anspruchsvolle. Nur wenige Actioncams werden voll unterstützt.

2 Testberichte

 

Color Director 2
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Cyberlink ColorDirector 2

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Kostenpflichtig

„So einfach und dabei so effektiv war die Bildbearbeitung im Hobbybereich noch nie. Mit seiner intuitiven Anwendung gibt Cyberlink dem Anwender Werkzeuge in die Hand, die professionelle Resultate …“

1 Testbericht

 

MacroSystem HD-Backup für Bogart SE
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MacroSystem HD-Backup für Bogart SE

Videobearbeitung; Kostenpflichtig

„Plus: preisgünstig; Rücksicherung kompletter Projekte; leichte Handhabung. Minus: -.“

1 Testbericht

 

Heroglyph V4 Pro
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proDAD Heroglyph V4

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Win; Kostenpflichtig

Bei der nachträglichen Videobearbeitung sind Videotitel eine schöne Zugabe. Mit Heroglyphe V4 sind jetzt sogar handgeschriebene Titel-Layouts möglich. Zudem ist die nun verbesserte Bedienoberfläche positiv aufgefallen.

3 Testberichte

 

PowerProducer 6
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Cyberlink Power Producer 6

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Kostenpflichtig

„Die universelle Authoring- und Brennsoftware bietet alles, was man zur Produktion einer Video-Disc braucht. Vielseitig gestaltet sich der Import von Medien aller Art, inklusive 3D-Videos und Fotos, …“

1 Testbericht

 

proDAD Mercalli Easy
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proDAD Mercalli Easy

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 7, Win Vista; Kostenpflichtig

proDADs Bildstabilisierungstool funktioniert fast ohne vorherigen Konfigurationsaufwand und zeigt schnell gute Ergebnisse. Die zusätzliche Stabilität bezahlt man jedoch häufig mit einem etwas unschärferen Bild sowie Flimmern. Einsteiger und wenig erfahrene Nutzer werden Freude an der Software haben, Fortgeschrittene und Profis werden aber detaillierte Einstellungsmöglichkeiten vermissen.

3 Testberichte

 

 
Photos on DVD 2014 Deluxe
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Magix Fotos auf DVD 2014 Deluxe

Multimedia-Suite, Videobearbeitung, Brennsoftware; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, …

„Der Name ist eine Untertreibung: Fotos auf DVD 2014 brennt nicht einfach Fotos auf eine DVD, sondern erzeugt komplexe, professionelle Foto- und Videoshows mit Effekten, Musik und Animationen. Dabei …“

2 Testberichte | 49 Meinungen (Befriedigend)

 

Premiere Pro CS 6
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Adobe Premiere Pro CS6

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 7; Kostenpflichtig

Mit Version 6 überarbeitet und ergänzt Adobe viele kleinere Aspekte von Premiere Pro. Wirklich große Neuheiten gibt es, bis auf die runderneuerte Plugin-Struktur für Videohardware, keine. Deutlich optimiert wurde allerdings bei der Berechnungsgeschwindigkeit der Ausgabe im Format AVCHD-50p. Alles in allem ist auch Premiere Pro CS6 eine Empfehlung wert und erhielt somit von der Zeitschrift Videoaktiv das Prädikat „Kauftipp“.

2 Testberichte | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

Video-Deluxe 2014
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Magix Video Deluxe 2014

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista 32 Bit, Win Vista, Win XP, Win; …

Gegenüber den Vorgängerversionen hat Magix vor allem beim Tempo vom HD-Schnitt nachgebessert. Auch die Berechnung der Effekte und die Titelerstellung wurden merklich verbessert. An schwachen PCs kann der Schnitt per Proxy ausgelagert werden.

5 Testberichte | 28 Meinungen (Gut)

 

Magix Video deluxe 2014 Plus
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Magix Video deluxe 2014 Plus

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista 32 Bit, Win Vista, Win XP, Win; …

Fortgeschrittene Nutzer freuen sich bei Magix' Videoprogramm über den großen Funktionsumfang und die gegenüber dem Vorgänger bessere Leistung sowie die vielen Einstellungsmöglichkeiten. Das Programm läuft dabei sehr stabil. Für Neulinge zu komplex.

4 Testberichte | 26 Meinungen (Gut)

 

Power Director 12
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Cyberlink PowerDirector 12

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista 32 Bit, Win Vista, Win XP, Win; …

PowerDirector 12 punktet mit seiner modernen Rendering-Technik. Material lässt sich mit dem Programm schnell sichten und analysieren. Zudem bietet das Tool jetzt Multicam-Editing und einen optimierten Ripple-Schnitt.

7 Testberichte | 40 Meinungen (Gut)

 

Premiere Professional CC
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Adobe Premiere Pro CC

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Mac OS X, Win; Kostenpflichtig

Ambitionierte Videoschnitt-Profis bekommen mit Premiere Pro CC alles, was sie benötigen. Gegenüber der Vorversion gibt es aber kaum Neuerungen. Das Programm eignet sich besonders gut für das Exportieren von Grafiken und Animationen.

2 Testberichte

 

Edius Pro7
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Grass Valley Edius Pro 7

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7; Kostenpflichtig

Edius 7 übernimmt alle Vorzüge von Version 6.5 und verbindet diese mit deutlich optimierter Performance. Somit für ambitionierte Cutter absolut empfehlenswert. Es ist sogar stabil genug für den Umgang mit 4K-Videos. Neue Funktionen gibt es aber kaum.

2 Testberichte

 

Grass Valley Edius Pro 6.5
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Grass Valley Edius Pro 6.5

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7; Kostenpflichtig

„Edius Pro 6.5 ist nach wie vor eines der besten Schnittprogramme für semi- und professionelle Cutter und vereint eine sehr gute Stabilität mit hoher Leistungsfähigkeit. Kleinere Einschränkungen …“

1 Testbericht

 

Power Director 12 Ultra
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Cyberlink PowerDirector 12 Ultra

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista 32 Bit, Win Vista, Win XP, Win; …

Cyberlink greift bei Power Director 12 Ultra auch Einsteigern gut unter die Arme. Für Ambitionierte gibt es einige neue Funktionen. Tempo sowie Stabilität sind top, dafür ist die Bedienung der Timeline hakelig. Auch bei der Sound-Bearbeitung gibt s noch Nachholbedarf.

6 Testberichte

 

Video ProX5
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Magix Video Pro X5

Videobearbeitung; Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Kostenpflichtig

Magix' Video Pro X5 bietet eine Vielzahl nützlicher Funktionen und erfreut mit einfacher Handhabung. Das Interface erlaubt großzügige individuelle Anpassungen. Zudem unterstützt das Programm Proxy-Schnitt. An echte Profi-Software kommt Video Pro X5 aber nicht heran.

6 Testberichte | 6 Meinungen (Gut)

 

Neuester Test: 10.04.2014
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Videoschnittprogramme

Corel VideoStudio Pro X4 CHIP 7/2011 - Filmkunst für Einsteiger: Gute Videoschnittprogramme sind zwar mächtig - allerdings auch mächtig kompliziert. Anders Corels Video-Studio Pro X4: Der Arbeitsprozess ist über drei Schaltelemente auf der anpassbaren Oberfläche klar strukturiert ...

Premiere Elements MyMac 1/2011 - Wer Videos für den Hausgebrauch schneiden will, kam bisher kaum um Apple iMovie herum. Die Handhabung ist eigenwillig und teilweise sperrig. Konkurrenz gibt es nun von Adobe mit Premiere Elements.

Jetzt auch für den Mac videofilmen 1/2011 - Bei der neuen Programmversion der Einsteigerschnittlösung von Adobe hat sich gegenüber Elements 8 eher wenig Neues getan. Ein paar kosmetische Verbesserungen hier, ein paar mehr Funktionen dort. Die wichtigste Nachricht kommt für Apple-Fans: Premiere Elements ist nun auch Mac-tauglich.

Nachgefasst videofilmen 5/2010 - Im letzten Heft hatten wir das neue Premiere Pro CS5 bereits besprochen - doch die Beta-Version zeigte noch einige Fehler. Jetzt lag die Serienversion für einen regulären Test vor.

Verblüffende Titel PC VIDEO 4/2009 - Aufwendige Titelkompositionen sind oft nur mit teurer und komplizierte Software möglich. Bluff Titler zeigt, dass es auch anders geht.

Starkes Duo Video Kamera objektiv 1-2/2011 - Revolutionäre Neuerungen sind derzeit bei Videoschnittprogrammen für Einsteiger nicht zu erwarten. Was spricht dann eigentlich für die neuen Versionen von Adobes Premiere und Photoshop Elements?

Klangwunder VIDEOAKTIV 6/2010 - O-Töne eigener Videos aufbessern? Die PC-Software Magix Videoton Cleaning Lab soll professionelle Ergebnisse bringen – einfach und problemlos.

Alle Neune Foto Praxis 6/2010 - Alle Jahre wieder präsentiert Adobe eine überarbeitete Version der Videoschnittsoftware Premiere Elements. Wir zeigen Ihnen, welche Neuerungen die Version 9 zu bieten hat und ob sich ein Umstieg lohnt.

Noch ein Videokonverter? MAC LIFE 5/2010 - Bei Videokonvertern herrscht eine scheinbare Vielfalt, denn diese Programme basieren entweder auf FFmpeg oder nutzen QuickTime zur Konvertierung. Deshalb müssen sie in anderen Bereichen glänzen.

Teilen und herrschen MAC LIFE 4/2010 - Dem Split-Screen-Effekt wurde durch die Fernsehserie 24 wieder neues Leben eingehaucht, und so ruft er fast automatisch Assoziationen mit dem TV-Highlight hervor, wenn er eingesetzt wird.

Star-Wars-Rolltexr MAC LIFE 3/2010 - Keiner anderen Kino-Serie sind soviele Fanfilme gewidmet wie Star Wars. Mit dem kostenlosen Star Titler gibt es das passende Plug-In für den Vorspann.

Software für Videoschnitt Die Redakteure der Zeitschrift „PC News“ haben mehrere Programme für den digitalen Videoschnitt genauer untersucht. Die Software kostet zwischen 50 und 130 Euro und viel versprechen tun eigentlich alle Hersteller. Doch bei der Ausstattung stimmen offensichtlich Preis und Umfang weitestgehend überein: Die teuren Programme erhalten fast alle die Testnote „sehr gut“; das preiswerteste Programm im Test erreichte nur die Note „befriedigend“.

Preiswerte Videoschnittsoftware Wer nur gelegentlich einen kleinen Videoclip schneidet, der weiß oft nicht, ob ein kostenloses Programm ausreichen würde oder ob eine teure Videoschnittsoftware angeschafft werden muss. Wie wäre es mit der goldenen Mitte?, fragt sich der Redakteur der Internetseite ''c't'' und testet fünf Programme, die unter 70 Euro kosten. Als überraschend gut hat sich Serif MoviePlus X3 erwiesen.

Versprechen der Hersteller nicht immer erfüllt Die Redakteure der Zeitschrift ''Videoaktiv Digital'' haben ausnahmsweise einmal Videoschnittprogramme getestet, die besonders einfach zu bedienen sein sollen. Diese Programme kamen auf den Markt, um Amateurfilmer zum Bearbeiten der eigenen Aufnahmen zu animieren. Dies gelingt jedoch der Software unterschiedlich gut. So war eines der Programme doch nicht so einfach zu bedienen, wie erwartet; ein anderes so einfach gestrickt, dass keine Freude bei der Arbeit aufkam. Als das beste Programm erwies sich Magix Video easy.

Bildstabilisierer im Test - Freeware beruhigte am wirkungsvollsten Die Redakteure der Zeitschrift ''Computer Video'' haben Programme getestet, die aus verwackelten Videoaufnahmen ruhige Bilder machen können. Sie beruhigen Aufnahmen sogar besser als die Bildstabilisatoren, die in die Kameras selbst eingebaut sind. Aber sie haben auch ihre eigenen Schwachstellen – so können sie unter Umständen noch weitere Bildfehler produzieren. Sparfüchse wird das Testergebnis freuen: Die kostenlose Software DeShaker 2.4 von Gunnar Thalin stellte das beste Ergebnis her.

Vier Flash-Encoder im Vergleich Die Zeitschrift PC Video bewertete vier Video-Encoder, die den Export in eine Flash-Datei beherrschen sollen. Das FLV-Format unterstützt zur Zeit drei verschiedene Codecs, die nur mehr Verwirrung stiften, als ohnehin schon durch die Video-Codec-Vielfalt verursacht wurde. Genau hier sollen die Encoder-Programme Abhilfe schaffen und für gute Ergebnisse bei der Umwandlung sorgen.Unter den Kandidaten finden sich teure, erschwingliche und kostenlose Lösungen, deren Produktqualität nicht vom Preis, sondern von der richtigen Einstellung des Encoders abhängig war.

Nun auch für AVCHD Die neue Version der Videoschnittsoftware Adobe Premiere Elements 7 wurde von der Zeitschrift ''PC VIDEO'' getestet. Als die wichtigste Neuerung sah der Tester die Unterstützung des AVCHD-Formats an. Nicht so begeistert war er jedoch, als er feststellen musste, dass es keine Möglichkeit gibt, AVCHD-Dateien auch auf eine gewöhnliche DVD zu brennen. Das hätte nämlich den Einsatz eines Blu-ray-Discbrenners ersparen können.

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Videobearbeitungsprogramme bestehen aus Standardkomponenten wie Zuspiel-, Videoschnitt- und Videoeffekteprogrammen. Ergänzend dazu gibt es Audioschnitt- und Videoausgabe-Programme. Neben den Vollversionen für Profis eignen sich die im Umfang reduzierten Versionen für den Videoamateur, die sich je nach Bedarf – auch durch Freeware – ergänzen lassen.


Neben der Möglichkeit, die selbst aufgenommenen Videos direkt am Camcorder zu bearbeiten, gibt es auch spezielle Videobearbeitungsprogramme für den PC, die in ihrer Bedienung wesentlich einfacher sind und deutlich mehr Funktionen haben. Die Videobearbeitungssoftware gliedert sich dabei prinzipiell in die Standardkomponenten Zuspielprogramme (Capture-Software), Videoschnittprogramm und Videoeffekte, sowie die nicht immer vorhandenen zusätzlichen Module Audioschnitt beziehungswiese -bearbeitung sowie Video-Ausgabe. Die Zuspielprogramme regeln die Übertragung und Speicherung der Videodateien aus analogen/digitalen Quellen, zumeist über einen USB-Anschluss. Beim Videoschnitt wird das Filmmaterial entweder getrimmt, das heißt auf die richtige Länge gebracht, oder separate Sequenzen/Videos zusammen montiert. Außerdem lassen sich Zusatzeffekte wie Texteinspielungen (Titelgenerator) oder Übergangs- und Überlagerungseffekte hinzufügen. Da die Programme in Anzahl und Ausstattung variieren, lohnt sich ein Vergleich. Bei der Audiobearbeitung kann die Filmsequenz noch mit Ton versehen, eine bereits vorhanden Tonspur synchronisiert oder eine Audiodatei hinzugefügt werden. Hier empfiehlt sich der Kauf eines eigenständigen Audioschnittprogramms, um über alle Funktionen verfügen zu können. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Tonspuren von Videos separieren und in anderen weiterverwenden. Die Videoausgabe schließlich regelt den Export des Filmmaterials, zum Beispiel auf DVD, oder die Formatumwandlung. Profiprogramme sind in der Regel Vollversionen mit allen Modulen. Wer nur einzelnen Komponenten benötigt, kann sich aber auch oft eine schmalere Version zulegen und je nach aktuellem Bedarf durch Zukäufe ergänzen. Dabei kann man mitunter auch auf kostenlose Freeware-Software zugreifen. Oft ist eine einfache Videoschnittsoftware bereits beim Kauf eines PC dabei.