Videobearbeitung

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Produktwissen und weitere Tests zu Videoschnittprogramme

Schneller Videoschnitt für Einsteiger - aber nicht mehr CHIP 5/2012 - Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht - das ist die Devise des Videoschnittprogramms Video Splitter von SolveigMM. ... Testumfeld: Getestet wurde ein Programm, das mit „befriedigend“ beurteilt wurde. Als Testkriterien dienten Nutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang und Geschwindigkeit.

MovieMaker MAC LIFE 8/2014 - Videosoftware: Aus einem Ordner voller Bilder ein Video machen, das ist die Spezialität des MovieMakers. Besonders für Zeitrafferaufnahmen soll sich das Programm eignen. Testumfeld: Im Check war eine Videosoftware, die die Endnote 3,5 erhielt. Kriterien zur Bewertung waren Bedienung, Funktionen und Import/Export.

Gratis Grading Foto Praxis 3/2013 (Mai/Juni) - DSLR-Videoaufnahmen bedürfen oftmals einer Farbkorrektur. Wem die Funktionen einer Videoschnittsoftware nicht genügen, der sollte sich professionelle Farbkorrekturlösungen DaVinci Resolve einmal ansehen. Testumfeld: Eine Videobearbeitungssoftware zur Farbkorrektur wurde geprüft und für „sehr gut“ befunden.

Elements 11 im neuen Gewand Videomedia Nr. 148 (Januar-März 2013) - Pünktlich zum Herbst hat Adobe eine neue Version seines Videoschnittprogramms Premiere Elements aufgelegt. Dieser Praxistest soll in erster Linie etwaige Kaufargumente gegenüber der Vorgängerversion aufzeigen. Testumfeld: Ein Videobearbeitungsprogramm wurde untersucht, jedoch nicht benotet.

Äußerst schnittig Foto Praxis 6/2012 (November/Dezember) - Ein Jahr ist vergangen und pünktlich zum Ende des Sommers schickt Magix mit Video Deluxe 2013 eine runderneuerte Version der beliebten Videoschnittlösung ins Rennen. Wir zeigen, welche Neuerungen es gibt. Testumfeld: Im Check war eine Schnittsoftware, die von Foto Praxis für „gut“ befunden wurde. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung sowie Leistung.

Videoschnellschnitt PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2012) - Die Videos vom letzten Urlaub am PC zu schneiden und zu vertonen macht eigentlich viel Spaß. Nervig ist aber oft die Einarbeitung, weil Videoschnitt-Programme in der Regel komplex sind. ...

Adobe Creative Suite 5 Production Premium camgaroo Videofachmagazin 2/2010 - Mit der neuen Produktversion 5 stellte Adobe vor kurzem seine aktuelle Produktpalette vor. Das interessanteste Package für Videofilmer ist ‚Creative Suite 5 Production Premium‘. Es enthält die wichtigsten Programme für Filmemacher.

Filmclips blitzschnell in Form bringen CHIP 5/2014 - Testumfeld: Eine Multimedia-Software befand sich im Praxistest. Das Produkt bewertete man mit „befriedigend.“

DaVinci Resolve 7.1 PC Magazin 3/2011 - Avatar-tauglich: Was haben Kinohits wie Avatar mit vielen Werbefilmen gemeinsam? Sie erhielten mit dem Color Grading System DaVinci den farblichen Feinschliff. ...

Bewegungsmagie MAC LIFE 9/2010 - Natürlich geht es beim Film um Bewegung, sonst wäre es schließlich eine Diashow. MagiMoto von SUGARfx sorgt dafür, dass sich die Bilder noch ein wenig stärker bewegen.

Verblüffende Titel PC VIDEO 4/2009 - Aufwendige Titelkompositionen sind oft nur mit teurer und komplizierte Software möglich. Bluff Titler zeigt, dass es auch anders geht.

Spot aus, Licht an! MAC LIFE 6/2010 - Ein flackerndes Bild ist eigentlich eher unerwünscht, es sei denn, dieser Effekt ist gewollt. Die Light Box simuliert diese und andere Lichteffekte und bietet eine erstaunliche Breite an möglichen Effekten.

Noch ein Videokonverter? MAC LIFE 5/2010 - Bei Videokonvertern herrscht eine scheinbare Vielfalt, denn diese Programme basieren entweder auf FFmpeg oder nutzen QuickTime zur Konvertierung. Deshalb müssen sie in anderen Bereichen glänzen.

Teilen und herrschen MAC LIFE 4/2010 - Dem Split-Screen-Effekt wurde durch die Fernsehserie 24 wieder neues Leben eingehaucht, und so ruft er fast automatisch Assoziationen mit dem TV-Highlight hervor, wenn er eingesetzt wird.

Software für Videoschnitt Die Redakteure der Zeitschrift „PC News“ haben mehrere Programme für den digitalen Videoschnitt genauer untersucht. Die Software kostet zwischen 50 und 130 Euro und viel versprechen tun eigentlich alle Hersteller. Doch bei der Ausstattung stimmen offensichtlich Preis und Umfang weitestgehend überein: Die teuren Programme erhalten fast alle die Testnote „sehr gut“; das preiswerteste Programm im Test erreichte nur die Note „befriedigend“.

Preiswerte Videoschnittsoftware Wer nur gelegentlich einen kleinen Videoclip schneidet, der weiß oft nicht, ob ein kostenloses Programm ausreichen würde oder ob eine teure Videoschnittsoftware angeschafft werden muss. Wie wäre es mit der goldenen Mitte?, fragt sich der Redakteur der Internetseite ''c't'' und testet fünf Programme, die unter 70 Euro kosten. Als überraschend gut hat sich Serif MoviePlus X3 erwiesen.

Bildstabilisierer im Test - Freeware beruhigte am wirkungsvollsten Die Redakteure der Zeitschrift ''Computer Video'' haben Programme getestet, die aus verwackelten Videoaufnahmen ruhige Bilder machen können. Sie beruhigen Aufnahmen sogar besser als die Bildstabilisatoren, die in die Kameras selbst eingebaut sind. Aber sie haben auch ihre eigenen Schwachstellen – so können sie unter Umständen noch weitere Bildfehler produzieren. Sparfüchse wird das Testergebnis freuen: Die kostenlose Software DeShaker 2.4 von Gunnar Thalin stellte das beste Ergebnis her.

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Videoschnitt-Softwareprogramme

Videobearbeitungsprogramme bestehen aus Standardkomponenten wie Zuspiel-, Videoschnitt- und Videoeffekteprogrammen. Ergänzend dazu gibt es Audioschnitt- und Videoausgabe-Programme. Neben den Vollversionen für Profis eignen sich die im Umfang reduzierten Versionen für den Videoamateur, die sich je nach Bedarf – auch durch Freeware – ergänzen lassen. Neben der Möglichkeit, die selbst aufgenommenen Videos direkt am Camcorder zu bearbeiten, gibt es auch spezielle Videobearbeitungsprogramme für den PC, die in ihrer Bedienung wesentlich einfacher sind und deutlich mehr Funktionen haben. Die Videobearbeitungssoftware gliedert sich dabei prinzipiell in die Standardkomponenten Zuspielprogramme (Capture-Software), Videoschnittprogramm und Videoeffekte, sowie die nicht immer vorhandenen zusätzlichen Module Audioschnitt beziehungswiese -bearbeitung sowie Video-Ausgabe. Die Zuspielprogramme regeln die Übertragung und Speicherung der Videodateien aus analogen/digitalen Quellen, zumeist über einen USB-Anschluss. Beim Videoschnitt wird das Filmmaterial entweder getrimmt, das heißt auf die richtige Länge gebracht, oder separate Sequenzen/Videos zusammen montiert. Außerdem lassen sich Zusatzeffekte wie Texteinspielungen (Titelgenerator) oder Übergangs- und Überlagerungseffekte hinzufügen. Da die Programme in Anzahl und Ausstattung variieren, lohnt sich ein Vergleich. Bei der Audiobearbeitung kann die Filmsequenz noch mit Ton versehen, eine bereits vorhanden Tonspur synchronisiert oder eine Audiodatei hinzugefügt werden. Hier empfiehlt sich der Kauf eines eigenständigen Audioschnittprogramms, um über alle Funktionen verfügen zu können. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Tonspuren von Videos separieren und in anderen weiterverwenden. Die Videoausgabe schließlich regelt den Export des Filmmaterials, zum Beispiel auf DVD, oder die Formatumwandlung. Profiprogramme sind in der Regel Vollversionen mit allen Modulen. Wer nur einzelnen Komponenten benötigt, kann sich aber auch oft eine schmalere Version zulegen und je nach aktuellem Bedarf durch Zukäufe ergänzen. Dabei kann man mitunter auch auf kostenlose Freeware-Software zugreifen. Oft ist eine einfache Videoschnittsoftware bereits beim Kauf eines PC dabei.