Videobearbeitung

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Produktwissen und weitere Tests zu Videoschnittprogramme

Schneiden in der Wolke DigitalPHOTO 9/2013 - Mit der neuen Creative Cloud wandelt Adobe auch seine Videoanwendung Premiere in ein Abo-Modell um. So lässt sich die neue Version CC mit anderen Adobe-Cloud-Programmen nutzen. Was sich sonst noch im Vergleich zu Premiere CS6 geändert hat, haben wir für Sie getestet. Eine Multimedia-Software wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Mehr Pro für alle videofilmen 5/2011 - Die brandneue Version 11 von Vegas Movie Studio integriert nicht nur weitere Funktionen der Pro-Version, sondern ist dieser an einigen Stellen sogar einen Schritt voraus.

CyberLink PowerDirector 9 camgaroo Videofachmagazin 2/2011 - PowerDirector von CyberLink fand man früher oft als Mitgift auf vorinstallierten PCs oder Laptops. Ausstattung und Bedienung waren eher dürftig - na ja, dafür hat es nichts gekostet. Inzwischen ist PowerDirector seinen Kinderschuhen längst entwachsen und hat sich zu einem richtigen Videoschnittprogramm gemausert. Schon die Version 8 hatte uns recht gut gefallen, die vorliegende Version 9 wurde der 64-Bit Technologie von Windows und den neuen Mehrkern-Prozessoren von Intel angepasst. Was sich sonst noch getan hat, haben wir uns genauer angesehen.

Stellenweise optimiert videofilmen 4/2011 - Was kann man heute noch von einer neuen Softwareversion erwarten? Einen Quantensprung kaum. Die Produkte sind ausgereift und weitgehend ausgereizt. So bleibt den Entwicklern nur an dieser oder jener Schraube zu drehen. Aber auch das kann vernünftig sein.

MovieMaker MAC LIFE 8/2014 - Videosoftware: Aus einem Ordner voller Bilder ein Video machen, das ist die Spezialität des MovieMakers. Besonders für Zeitrafferaufnahmen soll sich das Programm eignen. Im Check war eine Videosoftware, die die Endnote 3,5 erhielt. Kriterien zur Bewertung waren Bedienung, Funktionen und Import/Export.

Schnitt pur FOTO & VIDEO DIGITAL 3-4/2013 (März/April) - Mit Version 12 lässt Sony die Wahl: Reines Editing oder lieber das Komplett-Paket für Schnitt und Authoring in 3D? Den Kunden freut's, denn so günstig gab es beide noch nie. Eine Multimedia-Software wurde getestet. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Live-Grading am Set zoom 4/2013 - Ohne Previz kommt kein Blockbuster mehr aus. Doch nicht nur Effekte können vorab visualisiert werden. Auch im Farb- und Lookmanagement ist das möglich. Mit LiveGrade Pro kann eine Korrektur direkt am Set vorgenommen werden. DoP Matthias Bolliger (Tatort) hat die Software getestet und weitere Meinungen eingeholt. Es wurde eine Multimedia-Software geprüft, jedoch nicht benotet.

Gratis Grading Foto Praxis 3/2013 (Mai/Juni) - DSLR-Videoaufnahmen bedürfen oftmals einer Farbkorrektur. Wem die Funktionen einer Videoschnittsoftware nicht genügen, der sollte sich professionelle Farbkorrekturlösungen DaVinci Resolve einmal ansehen. Eine Videobearbeitungssoftware zur Farbkorrektur wurde geprüft und für „sehr gut“ befunden.

Slivers - das Kreativprogramm Videomedia Nr. 146 (Juli-September 2012) - Klaus Bönnhoff von MakroSystem hat sich mit dem Programm Slivers etwas Neues einfallen lassen. Damit können tolle Spots erstellt werden, die den Filmbetrachter noch neugieriger auf den Filminhalt machen. ... Es wurde eine Video-Software getestet, die keine Endnote erhielt.

Turboschnitt - auch in 3D videofilmen 1/2011 - Die Möglichkeit, Filme in 3D zu bearbeiten, ist sicherlich die spektakulärste Neuerung. Doch der Schnittklassiker von Magix ist vor allem schneller geworden. Jetzt fängt der AVCHD-Schnitt an Spaß zu machen.

DaVinci Resolve 7.1 PC Magazin 3/2011 - Avatar-tauglich: Was haben Kinohits wie Avatar mit vielen Werbefilmen gemeinsam? Sie erhielten mit dem Color Grading System DaVinci den farblichen Feinschliff. ...

Rüttelbremse videofilmen 6/2010 - Vor drei Jahren brachte Prodad das Bildstabilisierungssystem Mercalli heraus, das es seitdem praktisch unverändert als Plug-in für einige verbreitete Schnittprogramme gibt. Jetzt erschien die Version 2 mit neuen Features und sogar als Standalone-System.

After Effects CS5.5 Macwelt 8/2011 - Mit der Aktualisierung der Creative Suite auf 5.5 hat Adobe auch After Effects eine höhere Versionsnummer spendiert. Die tatsächlichen Neuerungen halten sich jedoch in Grenzen.

Alleskönner für Hobby-Fotografen DigitalPHOTO 11/2010 - Die Bildbearbeitung Photoshop Elements 9 bringt neue Funktionen wie Ebenenmasken und Kreativeffekte. Parallel erscheint die neue Version der Videosoftware Premiere Elements, die erstmals auch auf dem Mac läuft. DigitalPHOTO-Autor Jörg Rieger hat beide Programme getestet und verrät Ihnen, ob und für wen sich der Kauf lohnt.

Tanz der Pixel PC Magazin 7/2010 - Schneller zum Ziel führen viele der rund 250 neuen oder überarbeiteten Funktionen in der Creative Suite 5. Erstmals nutzt Adobe zudem Nvidias Quado-Grafikkarten in großem Umfang als Beschleuniger.

Innovativ & außergewöhnlich Video Kamera objektiv 5-6/2011 - Bereits seit der IFA 2010 gibt es für das Casablanca-Schnittsystem die Möglichkeit, 3D-Videofilme zu bearbeiten. Wie gut das funktioniert, hat Holger Hendricks ausprobiert.

Bewegungsmagie MAC LIFE 9/2010 - Natürlich geht es beim Film um Bewegung, sonst wäre es schließlich eine Diashow. MagiMoto von SUGARfx sorgt dafür, dass sich die Bilder noch ein wenig stärker bewegen.

Spot aus, Licht an! MAC LIFE 6/2010 - Ein flackerndes Bild ist eigentlich eher unerwünscht, es sei denn, dieser Effekt ist gewollt. Die Light Box simuliert diese und andere Lichteffekte und bietet eine erstaunliche Breite an möglichen Effekten.

Versprechen der Hersteller nicht immer erfüllt Die Redakteure der Zeitschrift ''Videoaktiv Digital'' haben ausnahmsweise einmal Videoschnittprogramme getestet, die besonders einfach zu bedienen sein sollen. Diese Programme kamen auf den Markt, um Amateurfilmer zum Bearbeiten der eigenen Aufnahmen zu animieren. Dies gelingt jedoch der Software unterschiedlich gut. So war eines der Programme doch nicht so einfach zu bedienen, wie erwartet; ein anderes so einfach gestrickt, dass keine Freude bei der Arbeit aufkam. Als das beste Programm erwies sich Magix Video easy.

Farbkorrektur ohne Führerschein Computer Video 4/2008 - Magic Bullet Looks - intuitive und hochwertige Farbgestaltung.

Mehr Effizienz PC VIDEO 2/2006 - Den Jahresanfang bestreitet Adobe mit einer Runderneuerung der Videopalette. Neues Premiere, neues Encore DVD und neues After Effects. Viele Gerüchte rankten sich um tolle Features, verbesserte Werkzeuge und optimierte Workflows. Wie die Wirklichkeit aussieht, zeigt unser Testbericht.

Jetzt fit für den HD-Schnitt videofilmen 4/2007 - Seit wenigen Tagen ist die neue Version 11 der beliebten Schnittsoftware Pinnacle Studio auf dem Markt. Videofilmen konnte das Programm bereits testen.

It's Showtime videofilmen 1/2010 - Wer Videos und Fotos einfach und schnell verwalten, bearbeiten und schließlich anderen zeigen will, der sollte sich die neue Version 5 von Media Show näher ansehen.

Display Eater 1.84 MAC LIFE 3/2007 - Für Computerbesitzer vielleicht die günstigste Digitalvideokamera überhaupt: Screenrecorder.

After Effects CS3 MacUp 9/2007 - Adobes Compositing-Software ist endlich als Intel-Mac-Lösung verfügbar. MACup nimmt die wichtigsten Erweiterungen der aktuellen Betaversion unter die Lupe.

Der Allesschneider videofilmen 1/2006 - Mitte Januar hat Adobe das neue Premiere Pro Version 2.0 vorgestellt. Schon in Kürze soll es auf den Markt kommen. Videofilmen konnte das Schnittprogramm bereits testen.

VideoStudio 10 PCgo 9/2006 - Die neue Version von Uleads VideoStudio 10 zeigt auf wunderbare Weise, wie einfach es sein kann, eigene ansprechende Filme auf die Leinwand oder auf den Bildschirm zu zaubern.

Avid Xpress Pro 5.5 MacUp 9/2006 - Nach langer Wartezeit ist Avid Xpress Pro 5.5 jetzt auch für den Mac erschienen. MACup hat der neuen Version auf den Zahn gefühlt und berichtet über die wichtigsten Features und Einsatzzwecke.

Avid Xpress DV 4.6 PC Magazin 12/2005 - Das Videoschnitt-Programm Avid Xpress DV 4.6 bewältigte selbst große Projekte mit mehreren hundert einzelnen Clips absturzfrei.

Vegas baut aus Computer Video 6/2008 - Wenn Sony Creative Software seinen Programmen ein Update beschert, dürfen sich die Kunden zwar meist auf eine lange Liste kostenfreier Bugfixes freuen, neue Funktionen erwarten sie dabei aber eher selten. Umso erfreulicher ist es, daß Vegas Pro 8 nun gleich mit einer doppelten Ladung aufwartet: Version 8.0c und Version 8.1. Beide bringen tatsächlich spürbare Optimierungen jenseits von Bugfixes.

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Videoschnitt-Softwareprogramme

Videobearbeitungsprogramme bestehen aus Standardkomponenten wie Zuspiel-, Videoschnitt- und Videoeffekteprogrammen. Ergänzend dazu gibt es Audioschnitt- und Videoausgabe-Programme. Neben den Vollversionen für Profis eignen sich die im Umfang reduzierten Versionen für den Videoamateur, die sich je nach Bedarf – auch durch Freeware – ergänzen lassen. Neben der Möglichkeit, die selbst aufgenommenen Videos direkt am Camcorder zu bearbeiten, gibt es auch spezielle Videobearbeitungsprogramme für den PC, die in ihrer Bedienung wesentlich einfacher sind und deutlich mehr Funktionen haben. Die Videobearbeitungssoftware gliedert sich dabei prinzipiell in die Standardkomponenten Zuspielprogramme (Capture-Software), Videoschnittprogramm und Videoeffekte, sowie die nicht immer vorhandenen zusätzlichen Module Audioschnitt beziehungswiese -bearbeitung sowie Video-Ausgabe. Die Zuspielprogramme regeln die Übertragung und Speicherung der Videodateien aus analogen/digitalen Quellen, zumeist über einen USB-Anschluss. Beim Videoschnitt wird das Filmmaterial entweder getrimmt, das heißt auf die richtige Länge gebracht, oder separate Sequenzen/Videos zusammen montiert. Außerdem lassen sich Zusatzeffekte wie Texteinspielungen (Titelgenerator) oder Übergangs- und Überlagerungseffekte hinzufügen. Da die Programme in Anzahl und Ausstattung variieren, lohnt sich ein Vergleich. Bei der Audiobearbeitung kann die Filmsequenz noch mit Ton versehen, eine bereits vorhanden Tonspur synchronisiert oder eine Audiodatei hinzugefügt werden. Hier empfiehlt sich der Kauf eines eigenständigen Audioschnittprogramms, um über alle Funktionen verfügen zu können. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Tonspuren von Videos separieren und in anderen weiterverwenden. Die Videoausgabe schließlich regelt den Export des Filmmaterials, zum Beispiel auf DVD, oder die Formatumwandlung. Profiprogramme sind in der Regel Vollversionen mit allen Modulen. Wer nur einzelnen Komponenten benötigt, kann sich aber auch oft eine schmalere Version zulegen und je nach aktuellem Bedarf durch Zukäufe ergänzen. Dabei kann man mitunter auch auf kostenlose Freeware-Software zugreifen. Oft ist eine einfache Videoschnittsoftware bereits beim Kauf eines PC dabei.