Videobearbeitung

(940)

  • bis
    Los
  • Decoder (5)
  • Media-Center-Software (1)
  • Sonstige Multimedia-Software (39)
  • MP3-Programm (3)
  • TV-Software (3)
  • Konverter / Encoder (37)
  • Brennsoftware (83)
  • Media-Player (8)
  • Multimedia-Suite (19)
  • Media-Streamer (8)
  • Plug-in (18)

Produktwissen und weitere Tests zu Videoschnittprogramme

Videoschnellschnitt PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2012) - Die Videos vom letzten Urlaub am PC zu schneiden und zu vertonen macht eigentlich viel Spaß. Nervig ist aber oft die Einarbeitung, weil Videoschnitt-Programme in der Regel komplex sind. ...

Corel VideoStudio Pro X4 CHIP 7/2011 - Filmkunst für Einsteiger: Gute Videoschnittprogramme sind zwar mächtig - allerdings auch mächtig kompliziert. Anders Corels Video-Studio Pro X4: Der Arbeitsprozess ist über drei Schaltelemente auf der anpassbaren Oberfläche klar strukturiert ...

Höchstgeschwindigkeit beim Schnitt videofilmen 2/2011 - Power Director 9 ist der erste Videoeditor für Hobbyanwender, der 64-bit-Systeme vollständig unterstützt. Das bedeutet vor allem mehr Geschwindigkeit und flüssiges Arbeiten beim AVCHD-Schnitt.

Premiere Elements 11 Macwelt 12/2012 - Premiere Elements ist die Alternative zu iMovie. Adobe hat das Video-Schnittprogramm in Version 11 stärker verändert als Photoshop Elements beim gleichen Versionssprung und unter anderem einen eingeschränkten Schnellmodus hinzugefügt. Testumfeld: Es wurde eine Videoschnitt-Software getestet und als „gut“ bewertet. Zu den Testkriterien zählten Geschwindigkeit, Umfang, Qualität und Handhabung.

After Effects CS5 camgaroo Videofachmagazin 2/2010 - Auch wenn fast regelmäßig neue Updates von Adobe erscheinen - zumindest Mac Anwender dürften die neue CS5-Version sehnlichst erwartet haben. Diese bietet nun endlich auch auf dem Apfelrechner natives 64-Bit. Es gibt jedoch noch weitere Neuerungen.

Mit Performancegewinn Videomedia Nr. 145 (April-Juni 2012) - Erwartungsgemäß hat Adobe auch 2011 rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft eine neue Version des Einsteiger-Schnittprogramms herausgebracht. Leider erreichte uns die Software zu spät, so daß wir den Praxistest erst in dieser Ausgabe nachreichen können.

3D - und sonst? videofilmen 1/2011 - Sony Vegas Pro reiht sich ein in die Riege der Systeme, die den Zug der stereoskopischen 3D-Videobearbeitung nicht verpassen möchten. Zum Glück bietet die Programmversion 10 noch einige andere Neuerungen.

Alleskönner für Hobby-Fotografen MAC LIFE 12/2010 - Die Bildbearbeitung Photoshop Elements 9 bringt neue Funktionen wie Ebenenmasken und Kreativeffekte. Parallel erscheint die neue Version der Videosoftware Premiere Elements, die erstmals auch auf dem Mac läuft. Autor Jörg Rieger hat beide Programme getestet und verrät Ihnen, ob und für wen sich der Kauf lohnt.

Beschleunigter Schnitt videofilmen 3/2010 - Schnelleres Rendern und Bearbeiten von HD-Material sowie eine sinnvolle Anwendung der Programmfunktionen sind bei aller Gleichmacherei Punkte, mit denen sich Videoschnittprogramme von anderen abheben können. Das neue Video Studio ist hier auf einem guten Weg.

Verblüffende Titel PC VIDEO 4/2009 - Aufwendige Titelkompositionen sind oft nur mit teurer und komplizierte Software möglich. Bluff Titler zeigt, dass es auch anders geht.

Teilen und herrschen MAC LIFE 4/2010 - Dem Split-Screen-Effekt wurde durch die Fernsehserie 24 wieder neues Leben eingehaucht, und so ruft er fast automatisch Assoziationen mit dem TV-Highlight hervor, wenn er eingesetzt wird.

Software für Videoschnitt Die Redakteure der Zeitschrift „PC News“ haben mehrere Programme für den digitalen Videoschnitt genauer untersucht. Die Software kostet zwischen 50 und 130 Euro und viel versprechen tun eigentlich alle Hersteller. Doch bei der Ausstattung stimmen offensichtlich Preis und Umfang weitestgehend überein: Die teuren Programme erhalten fast alle die Testnote „sehr gut“; das preiswerteste Programm im Test erreichte nur die Note „befriedigend“.

Preiswerte Videoschnittsoftware Wer nur gelegentlich einen kleinen Videoclip schneidet, der weiß oft nicht, ob ein kostenloses Programm ausreichen würde oder ob eine teure Videoschnittsoftware angeschafft werden muss. Wie wäre es mit der goldenen Mitte?, fragt sich der Redakteur der Internetseite ''c't'' und testet fünf Programme, die unter 70 Euro kosten. Als überraschend gut hat sich Serif MoviePlus X3 erwiesen.

Versprechen der Hersteller nicht immer erfüllt Die Redakteure der Zeitschrift ''Videoaktiv Digital'' haben ausnahmsweise einmal Videoschnittprogramme getestet, die besonders einfach zu bedienen sein sollen. Diese Programme kamen auf den Markt, um Amateurfilmer zum Bearbeiten der eigenen Aufnahmen zu animieren. Dies gelingt jedoch der Software unterschiedlich gut. So war eines der Programme doch nicht so einfach zu bedienen, wie erwartet; ein anderes so einfach gestrickt, dass keine Freude bei der Arbeit aufkam. Als das beste Programm erwies sich Magix Video easy.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Videoprogramme. Abschicken

Videoschnitt-Softwareprogramme

Videobearbeitungsprogramme bestehen aus Standardkomponenten wie Zuspiel-, Videoschnitt- und Videoeffekteprogrammen. Ergänzend dazu gibt es Audioschnitt- und Videoausgabe-Programme. Neben den Vollversionen für Profis eignen sich die im Umfang reduzierten Versionen für den Videoamateur, die sich je nach Bedarf – auch durch Freeware – ergänzen lassen. Neben der Möglichkeit, die selbst aufgenommenen Videos direkt am Camcorder zu bearbeiten, gibt es auch spezielle Videobearbeitungsprogramme für den PC, die in ihrer Bedienung wesentlich einfacher sind und deutlich mehr Funktionen haben. Die Videobearbeitungssoftware gliedert sich dabei prinzipiell in die Standardkomponenten Zuspielprogramme (Capture-Software), Videoschnittprogramm und Videoeffekte, sowie die nicht immer vorhandenen zusätzlichen Module Audioschnitt beziehungswiese -bearbeitung sowie Video-Ausgabe. Die Zuspielprogramme regeln die Übertragung und Speicherung der Videodateien aus analogen/digitalen Quellen, zumeist über einen USB-Anschluss. Beim Videoschnitt wird das Filmmaterial entweder getrimmt, das heißt auf die richtige Länge gebracht, oder separate Sequenzen/Videos zusammen montiert. Außerdem lassen sich Zusatzeffekte wie Texteinspielungen (Titelgenerator) oder Übergangs- und Überlagerungseffekte hinzufügen. Da die Programme in Anzahl und Ausstattung variieren, lohnt sich ein Vergleich. Bei der Audiobearbeitung kann die Filmsequenz noch mit Ton versehen, eine bereits vorhanden Tonspur synchronisiert oder eine Audiodatei hinzugefügt werden. Hier empfiehlt sich der Kauf eines eigenständigen Audioschnittprogramms, um über alle Funktionen verfügen zu können. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Tonspuren von Videos separieren und in anderen weiterverwenden. Die Videoausgabe schließlich regelt den Export des Filmmaterials, zum Beispiel auf DVD, oder die Formatumwandlung. Profiprogramme sind in der Regel Vollversionen mit allen Modulen. Wer nur einzelnen Komponenten benötigt, kann sich aber auch oft eine schmalere Version zulegen und je nach aktuellem Bedarf durch Zukäufe ergänzen. Dabei kann man mitunter auch auf kostenlose Freeware-Software zugreifen. Oft ist eine einfache Videoschnittsoftware bereits beim Kauf eines PC dabei.