Blutdruckmessgeräte

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  • Bluetooth (15)
  • LCD-Display (237)
  • Vollautomatische Messung (233)
  • Datumsanzeige (148)
  • Herz-Arrhythmie-Erkennung (121)
  • Uhrzeit (57)
  • WHO Indikator (50)
  • Mittelwertanzeige (41)
  • Fehlererkennung (20)
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Produktwissen und weitere Tests zu Blutdruckmesser

Wahre Werte test (Stiftung Warentest) 5/2016 - Verzichten Sie aufs Rauchen. Versuchen Sie, Stress abzubauen. Speziell beim Messen sollten Sie körperlich und gedanklich zur Ruhe kommen - wie unsere Probanden im Prüfinstitut.

Besser leben mit Gesundheits-Gadgets MAC LIFE 10/2013 - Das BM 90 von Beurer kommt im großen Karton mit viel Zubehör. Allerdings ist die Einrichtung des Blutdruckmessgeräts auch vergleichsweise umständlich und aufwendig. Zunächst muss über eine Landingpage von Beurer ein Online-Konto eröffnet und der Registrierungscode einer Funkbox eingetragen werden. Diese ist anschließend per Ethernetkabel mit Internetrouter sowie dem Stromnetz zu verbinden. Auch die Messstation muss per Code-Eingabe registriert werden.

Auf Herz und Nieren connect 5/2013 - Der für 99 Euro angebotene Aufsatz lässt sich an iPhone, iPad oder iPod touch andocken. Die zugehörige App informiert über den aktuellen Messwert und speichert die Daten zusätzlich zur Langfristanalyse. Medisana iHealth Auch iHealth zählt zum Angebot des Medizintechnik-Herstellers Medisana. Das Basisgerät misst Puls und Blutdruck und überträgt diese Werte per Bluetooth an iPhone, iPad und Co. Gleichzeitig dient es als Dock zum Aufladen des Smartphones.

Doktor iPhone test (Stiftung Warentest) 10/2011 - Sie reicht für Oberarmweiten von 22 bis 42 Zentimeter, also auch kräftige. Dass Registrieren zum Speichern und Sichten der Daten macht etwas Aufwand, ermöglicht aber mehreren Leuten die Nutzung. Medisana-Messgerät Das bekommen Sie: Zum Blut- druckmessen eine Messstation in Verbindung mit einer Oberarmmanschette und dem iPhone, iPad oder iPod touch. Wir bezahlten dafür 149 Euro. Die App mit der Software können Nutzer dann kostenlos herunterladen.

iHealth Macwelt 8/2011 - Synchronisieren mit dem Mac ist nicht möglich. Auch für ein iPad gibt es eine (kostenlose) App, über die man die Messung unkompliziert startet und die Ergebnisse ver waltet und per E-Mail verschickt. Unter "WHO" zeigt eine Grafik anschaulich, in welchem Bereich der Blutdruck liegt.

Kaum Fehlanzeigen test (Stiftung Warentest) 12/2010 - Der günstigste Blutdruckmesser im Test ist das befriedigende Sanitas-Handgelenkgerät für 17 Euro. Interview „Nicht nervös werden“ Dr. Ulrich Tholl leitet im St.-Antonius-Hospital Kleve die Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten. Außerdem gehört er dem wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Hochdruckliga an. Wie oft sollte ein Gesunder seinen Blutdruck überprüfen lassen? Bis zum Alter von 40 Jahren etwa jährlich.

Groß und hell test (Stiftung Warentest) 6/2009 - 9,5 x 10 Zentimeter groß, 10 Zentimeter hoch. 2,8fache Vergrößerung. Angenehm helle Lupe. Einfache Bedienung, Batteriefach jedoch schwer zugänglich. Kleiner Lichtschalter. Erfordert ungewohnte Haltung: Lupe muss auf den Text gestellt, der Kopf darübergebeugt werden. Ähnliche Lupen: mit Netzanschluss, einstellbarem Schrägblick. Medisana Blutdruckmessgerät HGV 40 Euro Hilfreich. Handgelenkblutdruckmessgerät mit großer Anzeige und Ansage der Messwerte.

Messen für die Zukunft test (Stiftung Warentest) 1/2008 - Zählt bei der Handhabung zu den guten Blutdruckmessgeräten. Die Batterien halten sehr lange. Die vorgeformte Manschette ist auch für Patienten mit starken Oberarmen ausgelegt. Omron M9 Premium, Messgenauigkeit „ausreichend“. Kurze Messdauer. Morgen- und Abend-Werte speicherbar. Zwei Speicher für je 84 Messwerte. Geringer Batterieverbrauch. Vorgeformte Manschette. Mit Computeranschluss. Netzteil wird mitgeliefert. Hat die beste Gebrauchsanleitung im Test.

„Die Bessermesser“ - Handgelenk test (Stiftung Warentest) 1/2006 - Sie sind bequem zu handhaben, gut zu transportieren. Oberarmgeräte erhielten aber für Anzeigen und Bedienelemente oft etwas bessere Bewertungen als die kompakte Konkurrenz. Seit dem letzten Test von Blutdruckmessgeräten Ende 2001 hat sich der Markt g eändert. So gibt es als eigenständige Marke „Nais“ nicht mehr (in Panasonic a ufgegangen).

„Die Bessermesser“ - Oberarm test (Stiftung Warentest) 1/2006 - Wann messen? Am Morgen zwischen 6 und 9, am Abend zwischen 18 und 21 Uhr vor der Mahlzeit und vor der Einnahme von Medikamenten. Wie auswerten? R Entscheidend ist der Mittelwert aus mindestens sieben bis zehn Messungen – das Ergebnis etwa einer Messwoche. R Der kritische Schwellenwert für die Messung beim Hausarzt liegt bei Blutdruckwerten über 140/90 mm Hg, andauernd und im Ruhezustand.

Gewicht, Blutdruck und vieles mehr komfortabel unter Kontrolle Technik zu Hause.de 7/2014 - Das kann aber auch später erfolgen - bis zu 60 Datensätze pro Nutzerspeicher werden im BM 85 gespeichert - danach wird der jeweils älteste gelöscht. Um die Blutdruckmessung einschätzen zu können, verwendet Beurer die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Einstufung wird auf dem Display sowie später auch in der App mittels Farbmarkierungen gezeigt. So weiß man sofort, ob man einen Arzt aufsuchen sollte.

Das Maß der Belastung LAUFZEIT & CONDITION 7-8/2012 - Von 30 Messwerten dürfen also nicht mehr als 7 über 135 mm Hg systolisch und/oder 85 mm Hg diastolisch liegen. Die Messungen sollen zu verschiedenen Tageszeiten erfolgen, wobei man die Muße habe sollte, vor der Messung zumindest zwei Minuten ruhig zu sitzen, damit die Messung auch wirklich einem aussagekräftigen Ruhe-Blutdruck entspricht. Ein erhöhter Blutdruck muss medikamentös behandelt werden, wenn die basistherapeutischen Maßnahmen nicht ausreichen.

Ruhig Blut Konsument 6/2016 - Neben dem bereits angesprochenen Oberarmgerät BM 85 von Beurer bieten auch die Medisana-Modelle BW 300 Connect (Handgelenkgerät) und BU 550 Connect (Oberarmgerät) das kostenlose Extra, die Messwerte auf Rechner, Smartphone oder Tablet zu übertragen. Sonst speichern alle getesteten Geräte die gemessenen Werte. Diese lassen sich per Tastendruck nacheinander abrufen; oft werden auch Mittelwerte angezeigt.

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Blutdruckgeräte

Die kleinen, digitalen Handgelenk-Blutmessgeräte finden immer weitere Verbreitung. Sie erfordern keine Fachkenntnisse und sind leicht zu bedienen. Etwas umständlicher, aber genauer sind dagegen die digitalen Messgeräte für den Oberarm. Analoge Blutdruckmessgeräte sind immer seltener im Privatbereich anzutreffen, da nur wenige Personen diese korrekt anwenden können. Wer einen zu hohen Blutdruck hat und darauf angewiesen ist, diesen regelmäßig zu kontrollieren, der benötigt ein Blutdruckmessgerät. Diese gibt es in drei verschiedenen Varianten. Am beliebtesten sind derzeit die kleinen digitalen Blutdruckmesser, welche die Messung am Handgelenk durchführen. Bequemerweise funktionieren die kleinen Helfer vollautomatisch, so dass der Anwender lediglich die Manschette des Gerätes anlegen muss. Üblicherweise wird das Messgerät dabei so angebracht, dass es auf der Pulsader zum Ruhen kommt, während die Handfläche nach oben zeigt. Sie sollte sich für die korrekten Messwerte ungefähr in Herzhöhe befinden, da die Lage der Hand die Messwerte nicht wenig beeinflusst. Eine kleine Elektropumpe bläst die Manschette meist extrem hoch auf (250 mmHg und mehr) und lässt anschließend die Luft sehr langsam entweichen, um den systolischen und diastolischen Wert zu ermitteln. Leider kommt es dabei sehr häufig zu Fehlmessungen, die durch eine Bewegung des Handgelenks oder Umgebungsgeräusche ausgelöst werden und die ganze Prozedur muss nochmals durchgeführt werden. Die Ergebnisse können anschließend auf einem kleinen LCD abgelesen werden. Die Messwerte sind nicht immer exakt und weichen um bis zu 15 Prozent vom eigentlichen Wert ab. Erheblich genauer, aber etwas umständlicher zu bedienen sind die Varianten, welche am Oberarm zum Einsatz kommen. Sie sind jedoch auch preislich deutlich höher angesiedelt. Immer seltener und meist nur in professioneller Arbeitsumgebung kommen dahingegen die Blutmessgeräte mit einem analogen Anzeiger und einem Stethoskop zum Einsatz. Da meist nur medizinisches Fachpersonal die Korotkow-Verwirbelungsgeräusche richtig selbst interpretieren können, ist diese Methode ohnehin nur jenen Personen vorbehalten. Denn das Messen des Blutdrucks ist keine triviale Angelegenheit. Der Puls des Menschen erzeugt zwei verschiedene arterielle Blutdruckwerte, den oberen (systolischen) bei der Komprimierung des Herzmuskels und den unteren (diastolischen) bei der Erschlaffung des selbigen. Die Angabe erfolgt in der Regel in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Da jedoch bis zu fünf verschiedene Korotkow-Geräusche wahrnehmbar sind, fällt vielen die Unterscheidung sehr schwer. Der Griff zum digitalen Blutdruckmessgerät ist also in jedem Fall empfehlenswert. Beim Kauf sollte auf ein CE-Prüfsiegel oder den Vermerk "klinisch validiert" geachtet werden, da diese medizinische Geräteklasse geeicht werden müssen, um exakt messen zu können.