Schaumstoffmatratzen

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Produktwissen und weitere Tests zu Schaumstoffmatratzen

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Matratzen mit Schaumstoff

Neben den einfachen Matratzen aus Polyether werden die höher belastbaren Kaltschaummatratzen immer beliebter. Hochwertige Matratzen mit einem Raumgewicht von 40 bis 50 Kilogramm je Kubikmeter bieten einen guten Schlafkomfort. Noch besser passen sich teurere viskoelastische Tempurmatratzen dem Körper an, da sie auf dessen Wärme reagieren. Aus aufgeschäumtem Kunststoff hergestellte Schaumstoffmatratzen haben generell die positive Eigenschaft, dass sie sich dem Körper gut anpassen und viel Flüssigkeit aufnehmen. Ihr Nachteil besteht darin, dass sie schneller als andere Matratzen an Elastizität verlieren und sich so nach einiger Zeit Einbuchtungen bilden. Außerdem sind sie oft schon bei niedrigen Temperaturen leicht entflammbar. Einfache Matratzen bestehen aus Polyether und sind sehr günstig im Preis. Wer eine höhere Qualität sucht, sollte dagegen lieber zu einer Kaltschaummatratze greifen, bei der der Kunststoff ohne Erhitzen aufgeschäumt wird. Aufgrund ihres geringeren Eigengewichts lassen sie sich auch leichter wenden. Kaltschaummatratzen erfreuen sich zunehmend einer wachsender Beliebtheit, weil sie gegenüber den normalen Schaumstoffmatratzen höher belastbar und länger haltbar sind. Außerdem verfügen sie über eine exzellente Luft- und Feuchtigkeitszirkulation. Nachteilig dagegen wirkt sich bei ihnen aus, dass sie erst ab 16 bis 18 Grad Celsius ihre volle Elastizität besitzen. Viskoelastische Schaumstoffmatratzen (Tempur-Matratzen) schließlich reagieren auf Körperwärme und passen sich daher dem Körper besser an. Diese qualitativ hochwertigen Matratzen haben aber auch ihren Preis. Schaumstoffmatratzen mit mehreren Körperzonen weisen eine bessere Punktelastizität auf und bieten damit auch einen wesentlich verbesserten Schlafkomfort. Die Qualität einer Schaumstoffmatratze richtet sich nach dem Raumgewicht (RG, Gewicht in Kilogramm je Kubikmeter). Je höher der RG-Wert ist, desto elastischer, aber auch tragfähiger und haltbarer ist die Matratze. Hochwertige Matratzen beginnen ab einem Wert von RG 50, für mittlere liegt die Untergrenze bei RG 40. Relevant für die Weichheit der Matratze ist hingegen die Stauchhärte, das heißt die zum Eindrücken um 40 Prozent benötigte Kraft. Zu Schaumstoffmatratzen empfiehlt sich übrigens unbedingt ein Lattenrost mit federnden Leisten, der auch mit einem verstellbaren Kopf- oder Fußteil versehen sein kann.