Rauchmelder

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Produktwissen und weitere Tests zu Brandmelder

Rauch und Schall Heimwerker Praxis 6/2015 - Die Funktion der Elektronik kann per Testknopf geprüft werden. Nun zu den Unterschieden. Der größere Flammex 3026 kann per Kabel oder Funkmodul mit bis zu 30 weiteren Meldern gleichen Typs vernetzt werden. Das bedeutet, dass alle angeschlossenen Melder Alarm geben, wenn ein Melder anspricht. Als Stromversorgung dient eine 9-V-Blockbatterie, die je nach Typ eine Lebensdauer von bis zu drei Jahren hat. Der GEV 4320 ist kleiner.

Sicher ist sicher Heimwerker Praxis 6/2014 - In der Anleitung wird die richtige Montage sowohl mit Bildern als auch im Text gut beschieben. Für die Vernetzung sind mehrere Schritte erforderlich, die recht gut beschrieben werden. Dieses Gerät kann mit bis zu 240 anderen Meldern vernetzt werden. Die Anleitung ist in allen Punkten gut ausgearbeitet. Die Funktionsprüfung und die Anrauchsicherheit sind ebenfalls gut.

Das vernetzte Haus Computer Bild 5/2013 - Nur so klappt die Steuerung von Geräten auch von unterwegs, etwa von meinem PC im Büro oder vom Smartphone. Prima: Die Zentrale verbraucht nur 1 Watt. Der SmartHome-Rauchmelder soll vor Bränden warnen. Er misst mithilfe eines Lichtstrahls die Rauchentwicklung und reagiert, wenn ein Grenzwert überschritten wird. Im Ernstfall schlagen die einge- baute Sirene sowie eine rotes Signallicht Alarm. Auch eine Notbeleuchtung ist eingebaut. Ich könnte mir bei Gefahr sogar eine SMS schicken lassen.

Das vernetzte Haus Audio Video Foto Bild 3/2013 - Solche Auslöser legen Sie fest, wenn Sie ein Profil anlegen. Welche Auslöser möglich sind, hängt natürlich von den verwendeten SmartHome-Geräten ab. Haben Sie zum Beispiel einen Bewegungs melder, finden Sie hier die Auslöser "Bewegung" und "Helligkeit". So können Sie etwa bei einsetzender Dämmerung, oder wenn der Bewegungsmelder auf der Terrasse jemanden registriert, dort automatisch das Licht einschalten lassen.

Feuerprobe bestanden test (Stiftung Warentest) 1/2013 - Doch jeder Batteriewechsel erhöht die Kosten. Obendrein ist er mit Aufwand verbunden. An hohen Altbaudecken zum Beispiel sind sie weniger zu empfehlen. test-Kommentar: Die Guten eignen sich überall dort, wo der Batteriewechsel leicht fällt. Funkvernetzbare Die Kommunikativen: Diese Melder stehen per Funk miteinander in Verbindung. Bemerkt einer Rauch, meldet er es weiter - und alle schlagen gemeinsam Alarm.

Ruhiger Schlaf Heimwerker Praxis 6/2012 (November/Dezember) - · Bestimmen Sie einen Treffpunkt außerhalb des Hauses, an dem Sie sich im Brandfall treffen können. · Machen Sie alle Mitbewohner mit dem Klang des Rauchmelderalarms vertraut und üben Sie das Verlassen des Hauses. · Beziehen Sie auch Kinder in diese Übungen ein, damit sie im Notfall selbstständig in der Lage sind, die richtigen Schritte zu unternehmen. Testfazit Die beiden Einstiegsgeräte verfügen über langjährig bewährte Technik und erfüllen ihre Aufgabe zuverlässig.

Vorsicht ist besser! Heimwerker Praxis 5/2012 (September/Oktober) - Rauchwarnmelderpflicht in immer mehr Bundesländern Die Feuerwehr empfiehlt den Einsatz geprüfter Rauchwarnmelder wie den ABUS Rauchund Hitzewarnmelder RM 20. Dieses TÜVgeprüfte und zertifizierte Modell setzt auf eine zuverlässige Bi-Sensor-Prozessor-Technologie, die eine optische Rauchdetektion mit der präzisen Analyse der Raumtemperatur vereint. Das Gerät reagiert auf Rauchentwicklung und schlägt auch bei schnell ansteigenden Temperaturen Alarm.

Projekt: smarter Neubau CONNECTED HOME 2/2012 - Eine leichte Drehung am Deckel entgegen dem Uhrzeigersinn öffnet das Gehäuse. Jetzt müssen die drei mitgelieferten Batterien eingelegt werden. 2Nach einem Druck auf die Taste des Funkmoduls im Rauchmelder geht das Gerät in den Anlernmodus. 20 Sekunden lang hat man Zeit, andere Rauchmelder zum Koppeln hinzuzufügen oder die Verbindung zur Funkzentrale CCU-1 einzurichten. 3Neben möglichen Bohrungen zur Befestigung sind Löcher für die Installation unter einer Leerdose vorgesehen.

Rauchen: „Kein Recht auf Qualm“ test (Stiftung Warentest) 6/2012 - Über diese Zeit dürfen Mitarbeiter frei bestimmen und natürlich hier auch rauchen. Gestattet der Chef das nicht in der Firma, müssen sie das Betriebsgelände verlassen. Raucherpausen immer unversichert Was viele vielleicht nicht wissen: "Die Zigarettenpause und der Weg dorthin fallen nicht unter den Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung", sagt Stefan Boltz, Pressesprecher der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Sicherheit kann so einfach sein! CONNECTED HOME 4/2011 - Damit aufge nommene Daten nicht vom Einbre cher entfernt werden können, müs sen diese über das Internet übertragen und extern gespeichert werden. Sie sind daher per WLAN oder über ein Ethernet-Kabel mit dem Router verbunden. Rauchmelder als Lebensversicherung Über 600 Menschen in Deutschland sterben jährlich an den Folgen eines Brandes, die meisten davon er liegen einer vom Rauch verursachten Kohlenmonoxid-Vergiftung.

Ein Stück Sicherheit Heimwerker Praxis 6/2011 - Ausstattung Der RM210 verfügt über alle Ausstattungsmerkmale, die einen guten Rauchmelder auszeichnen. Er ist sogar mit einer Deaktivierungssicherung versehen. Wird die Batterie entfernt, lässt sich das Gehäuse nicht mehr schließen. Die Bedienungsanleitung ist umfassend und verständlich geschrieben. Besonders fällt auf, dass auch Tipps für das Verhalten im Brandfall gegeben werden. Der Alarmton ist mit 90 dB laut und gut zu hören. Der Hersteller gibt eine Gerätelaufzeit von 10 Jahren an.

Ein Stück mehr Sicherheit für Zuhause Heimwerker Praxis 6/2010 - Mindestens vor und in jedem Schlafraum sollte ein Rauchmelder hängen. Zusätzliche Melder erhöhen die Sicherheit. Lediglich in Räumen mit viel Rauch, Staub oder Dampf, wie Küchen, Bäder oder Werkstätten ist die Fehlalarmwahrscheinlichkeit zu hoch Technisch sind alle Geräte gut ausgestattet und versehen ihren Dienst kritikfrei. Bei einzelnen Geräten sind die Angaben der Bedienungsanleitung recht ungenau. Bei manchen fehlen Verhaltensmaßregeln im Brandfall völlig.

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Feuer-Melder

Gängig sind derzeit die günstigen und effektiven optischen / photoelektrischen Rauchmelder. Noch präziser arbeiten moderne Laserrauchmelder. Ionisationsrauchmelder schlagen auch bei unsichtbarer Rauchentwicklung und Bränden mit offener Flamme an. Allerdings sind sie an strenge Auflagen gebunden. Batteriebetriebene Melder sollten ein Warnsignal ausgeben, wenn ihre Kraft zuneige geht. Wenn im eigenen Heim ein Brand ausbricht und man selbst im tiefen Schlummer liegt, kann meist nur noch ein Rauchmelder das Leben retten. Zur Zeit sind die gängigsten Rauchmelder so genannte optische beziehungsweise photoelektrische Rauchmelder. Sie arbeiten nach dem Prinzip des Streulichts. Befinden sich jedoch Schmutz- und Rauchpartikel in der Luft, so reflektieren diese das Licht der LED zurück auf eine Fotodiode – der Alarm wird ausgelöst. Laserrauchmelder arbeiten nach dem gleichen Prinzip, der Laserstrahl ist allerdings viel präziser. Alternativ finden Ionisationsrauchmelder Verwendung. Bei ihnen werden durch schwach radioaktive Alphastrahler Ionen zwischen zwei geladenen Metallplättchen erzeugt. Geraten nun Rauchpartikel, auch unsichtbare, zwischen die Plättchen, verringern sie den angelegten Strom und lösen den Alarm aus. Zwar werden Alphastrahlen schon durch ein dünnes Blatt Papier aufgehalten, und auch bei ungeschützter Haut kann diese vergleichsweise harmlose Strahlung nicht tiefer als in die obersten, toten Hautschichten eindringen, dennoch sind diese Melder an strenge Auflagen gebunden. Beim Brand anfallender Bauschutt muss sogar als Sondermüll entsorgt werden, wenn der Melder nicht mehr gefunden werden kann. In der Vereinigten Staaten, wo nicht so strenge Auflagen wie im EU-Raum existieren, sind diese Melder dagegen sehr häufig zu finden. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht nur bei sichtbarem Rauch anschlagen, sondern auch bei Bränden mit weitgehend offener, unrußiger Flamme. Allerdings ist dies bei Wohnraumbränden sehr selten der Fall, wo eher Schwelbrände ein Problem darstellen. Neben diesen Unterschieden werden Rauchmelder zudem in netzgebundene und batteriebetriebene Melder unterschieden. Letztere sind viel einfacher und flexibler anbringbar, müssen aber meist alle zwei Jahre mit neuen Batterien bestückt werden. Sie warnen über einen entsprechenden Ton, wenn ihre Kraft zuneige geht. Vorsicht vor Discounterware: Sie verfügen oftmals nicht über einen solchen Warnmechanismus, so dass man nicht informiert wird, wenn die Schutzwirkung des Rauchmelders erlöscht!