PC-Gehäuse

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Produktwissen und weitere Tests zu Computer-Cases

Fractal Design Node 804 Cube OverclockingStation.de 9/2015 - Nach unserem letzten Test des Core 3300 begrüßen wir heute einen kleinen Bruder, das Fractal Design Node 804. In diesem Gehäuse findet sich Platz um ein Micro- oder Mini-ATX-System elegant zu verbauen. Ausgestattet mit einem slim slot in Platz bietet es auch die Möglichkeit, Digitale Medien auf DVD oder Blu Ray nutzen zu können, vorausgesetzt ein passendes Laufwerk ist verbaut. Ebenfalls gibt es ausreichend Platz für eine interne Wasserkühlung. Von außen wurde das Design sehr gut gewählt und ähnelt einem HiFi-Subwoofer, somit dürfte es sich perfekt in ein modernes Wohnzimmer integrieren lassen. Alles Weitere schauen wir uns im Test ausführlich an, wir sind gespannt wie sich das Node 804 schlägt. Gegenstand des Testberichts war ein PC-Gehäuse. Eine Notenvergabe fand nicht statt.

Zwergenaufstand! PC Games Hardware 1/2014 - Eine Armee von kleinen Gehäusen rückt an und stellt sich dem Kühlungs-Kampf gegen Big-Tower. Doch ist klein vielleicht zu klein? Unser Test sagt Ihnen, ob sich kleine Computerkörper lohnen! Testumfeld: Vier PC-Gehäuse mit Formfaktor Mini und Midi wurden geprüft. Es wurden Endnoten von 2,87 bis 3,66 vergeben. Die Wertung erfolgte anhand der Kriterien Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Darf's auch größer sein? PC Games Hardware 3/2016 - Lian Li PC-A75X: Edles Material, gute Ausstattung, aber leider nicht leise. In puncto Fertigungsqualität und Ausstattung steht das komplett aus Aluminium bestehende und mit 200 Euro nicht gerade günstige Lian Li PC-A75X am besten von allen Testkandidaten da. Neun optimal gedämmte 3,5-Zoll-HDDs werden werkzeuglos in die Laufwerkshalterung eingebaut. Drei weitere 3,5/2,5-Zoll-HDDs/-SSDs können zusätzlich an dem nicht entfernbaren Käfig befestigt werden.

Hardware sucht Zuhause PC Games Hardware 10/2015 - Aufgrund der kompakten Bauweise fällt nämlich der Inneraum sehr eng aus, sodass zwischen der Befestigung für 3,5-Zoll- und 5,25-Zoll-Laufwerke eine Lücke bleibt, um Grafikkarten mit bis zu 380 mm nutzen zu können. Da Antecs Midi-Tower kleiner dimensioniert ist als alle anderen getesteten Modelle, gibt es weitere Mankos. Einerseits lässt sich das DX 505 Window nur mit Standard-ATX-Platinen bestücken. Andererseits muss man bei der Höhe des CPU-Turmkühlers Abstriche machen.

Die Kleinen ganz groß? PC Games Hardware 6/2015 - Dazu kommt, dass nur zwei 2,5-Zoll- oder je ein 2,5-Zollund ein 3,5-Zoll-Laufwerk sowie ein 80-mm- und zwei 60-mm-Lüfter in das Mini-ITX-Gehäuse passen. Auch unsere Asus GTX 970 Direct CU Mini ragte um 1 cm über den Rand hi naus, was unterstreicht, dass sich der Mini für den Einbau von dedizierten Grafikkarten wenig eignet. Das belegen die Temperaturmessungen mit der als Ersatz für die kleine GTX 970 genutzten Radeon R7 260X.

Großraumwunder PC Games Hardware 4/2015 - Abgerundet wird die gute bis sehr gute Ausstattung von der dreistufigen Lüftersteuerung, dem für den Radiator-Einbau vertikal verschiebbaren Hecklüfter sowie einem Staubschutz mit Druckmechanismus an der Front und im Deckel. Beim Graphite können die beiden Laufwerkskäfige demontiert werden. Das gestaltet sich aber etwas schwierig, da hierzu die beiden mitgelieferten und blau beleuchteten 140-mm-Frontlüfter ausgebaut werden müssen. Die Kühlleistung des Corsair Graphite 780T fällt ordentlich aus.

Nanoxia Deep Silence 6 PC Games Hardware 10/2014 - Beim genauen Hinschauen stellt sich allerdings heraus, dass einige Spaltmaße sauberer hätten ausfallen können, was den guten Gesamteindruck jedoch nur wenig trübt. Aufgrund der schieren Größe eignet sich das Nanoxia Deep Silence 6 sehr gut für extreme Aufbauten: Selbst übergroße E-ATX-Mainboards haben problemlos Platz in dem Gehäuse, auch mehrere überlange Grafikkarten und wuchtige CPU-Kühler verursachen keine Platzprobleme.

Neues von der Mittelklasse PC Games Hardware 9/2014 - Lian Li PC-A51B: Edles Alu-Gehäuse mit eigenwilliger Grundausstattung und großen Hitzeproblemen. Auch Lian Lis komplett aus Aluminium gefertigtes, edles Midi-Gehäuse ist kein Ausstattungswunder. Allerdings hat das PC-A51B einige Besonderheiten auf Lager, die bei den restlichen Kandidaten so nicht zu finden sind: Zum einen wird das Netzteil an der Front unterhalb der Festplattenhalterung eingebaut, damit das ATX-Gehäuse weniger hoch und sehr kompakt ausfällt.

Klein, aber auch fein? PC Games Hardware 8/2014 - Dazu kommt, dass bei etwas längeren modularen Netzteilen die Stecker für die Kabelstränge an die Seitenwand drücken und dass der Platz im Innenraum des Jonsbo C2 so marginal ausfällt, dass der Einbau nur sehr mühsam und fummelig vonstattengeht. Ob Sie den Preis des deutlich erschwerten Zusammenbaus für eine minimale Gehäusegröße in Kauf nehmen wollen, ist Ihre Entscheidung. Lian Li PC-Q01B: Schlechte Prozessorkühlung und einige Schnittkanten.

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Gehäuse für Computer

Ein gutes PC-Gehäuse sollte über einen 120-Millimeter-Lüfter und ein 300-Watt-Netzteil verfügen. Größere Lüfter verbessern den Kühleffekt und verringern so die Lärmbelästigung durch den Lüfter. Hightower-Gehäuse eignen sich für feste Standrechner, Miditower sind die Begleiter auf LAN-Partys und bei häufigeren Arbeitsplatzwechseln. Desktop-Gehäuse sind klein aber beengt. Das passende Computergehäuse ist keinesfalls nur eine Frage der Optik, wie viele Computernutzer meinen. Da zum Gehäuse auch ein Netzteil und ein Lüfter gehören, werden hier schon die Weichen für die Leistungsfähigkeit und Lautstärke des künftigen Rechners gestellt. Da die Innentemperatur des Gehäuses 45 Grad nicht überschreiten sollte, muss die Kühlung bei Dauergebrauch entsprechend mehr Leistung bringen. Dies bedeutet immer einen erhöhten Lüftereinsatz und damit mehr Lautstärke. In der Regel findet sich in Gehäusen ein 120-Millimeter-Lüfter, größere Lüfter können aber langsamer rotieren und dennoch die gleiche Kühlleistung bringen - auf diese Weise wird die Hauptlärmquelle deutlich reduziert. Ein ordentliches Netzteil sollte keinesfalls weniger als 300 Watt Leistung bereitstellen, um alle Komponenten ausreichend versorgen zu können. Zur Werksausstattung gehören meist sechs 3,5- und vier 5,25-Zoll-Schächte, die Platz für Hardwarekomponenten wie optische Laufwerke, Festplatten und aktive Lüftersteuerungen bieten. Bei Nichtnutzung sind sie hinter Sichtblenden versteckt, die bei Bedarf meist von hinten einfach gelöst werden können. Wer seinen Computer vor allem zu Hause nutzt und viele Komponenten unterbringen möchte, greift zum so genannten Hightower. Tower-Gehäuse sind meist schwer und aus Stahl gefertigt, dafür aber auch günstig. Miditower dagegen sind kleiner, passen garantiert unter jeden Schreibtisch und können in der Not auch einmal leichter transportiert werden. Sie sind oft aus dem leichteren Aluminium gefertigt und kosten daher etwas mehr. Wer seinen Computer öfter zu einer LAN-Party mitnehmen möchte oder hin und wieder den Arbeitsplatz wechseln muss, sollte hier zugreifen. Desktops schließlich sind beinahe aus der Mode, dennoch kann man auch hier noch fündig werden. Der Vorteil von Desktops liegt darin, dass sie auf jedem Schreibtisch Platz finden und der Bildschirm problemlos auf ihnen angeordnet werden kann. Der Platz in Desktop-Gehäusen ist jedoch arg begrenzt und auch die Leistungsfähigkeit der Lüfter lässt häufig zu wünschen übrig.