PCI-Grafikkarten

(60)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Village Tronic (6)
  • AMD / ATI (5)
  • Gainward (3)
  • Formac (3)
  • ELSA (3)
  • Diamond (3)
  • BFG Tech (2)
  • Areca (2)
  • Tul (2)
  • Zotac (1)
  • mehr…
  • PCI-Express (2)
  • AGP (3)

Produktwissen und weitere Tests zu PCI-Karten

Die neue Geforce GTX 465 im Test PC Games 7/2010 - Nvidia legte den Start der Geforce GTX 465 pünktlich zur Mega-Messe Computex Anfang Juni. Mittlerweile sind zahlreiche GTX-465-Karten im Einzelhandel verfügbar, darunter auch erste Eigendesigns der Partnerhersteller. PC Games testet unter anderem die Spieleleistung der neuen GTX 465 im Referenz- und herstellereigenen Design und ist für Sie wie immer auf der Suche nach der besten Karte fürs Geld. Testumfeld: Im Test waren fünf Grafikkarten, die anhand von Ausstattung, Eigenschaften und Leistung bewertet wurden.

BFG Ageia Physx com! professional 12/2006 - Die Physx-Karte dient dazu, insbesondere in Computerspielen ein realistisches Verhalten physischer Objekte zu berechnen und eine größere Zahl beweglicher Objekte zu ermöglichen.

PowerColor PCS+ HD5870 - die beste Radeon HD 5870? HT4U.net 2/2010 - Nachdem wir erst kürzlich die PowerColor PCS+ Radeon HD5850 vorstellen konnten, schickt uns der Hersteller nun sein Flaggschiff dieser Serie ins Haus. Die PCS+ Radeon HD5870 kommt dabei sowohl mit übertakteter GPU und Speicher, als auch mit eigenem Boardlayout und Kühlerkonstrukt in den Markt und richtet sich an Enthusiasten und High-End-Gamer. Wie sich dieser Testkandidat dann in unseren umfangreichen Tests schlug, soll der heutige Artikel klären. Genauer betrachtet wurden unter anderem die Bereiche Performance, Kühlleistung und Lautstärke.

MSI NX6600-TD128EZ PC Games Hardware 10/2005 - Übertaktet, gut ausgestattet und passiv gekühlt: Die NX6600-TD128EZ ist eine besondere Geforce 6600 für PCI-E.

re system card PC Praxis 10/2005 - Wer öfter Software installiert, hat mitunter das Problem, dass das ganze System seinen Dienst quittiert. Dann ist guter Rat teuer; aber hier kann tatsächlich die re system card von rconnect weiterhelfen. Diese PCI-Karte ist sozusagen pure Hardware, denn die Platine ist mit nur drei Bauteilen bestückt, hat keinerlei Schnittstellen und wird einfach in einen freien Slot gesteckt.

EVGA Geforce 7900 GT CO Superclock GameStar 6/2006 - Es wurden Kriterien wie Spieleleistung, Bildqualität, Technik und Kühlsystem getestet.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Grafikkarten PCI.

PCI-Grakas

Für Grafikkarten wird diese Schnittstelle, die noch aus einer Zeit vor AGP stammt, eigentlich kaum noch verwendet. Doch auch wenn AGP und PCI-Express eindeutig die leistungsfähigeren Schnittstellen darstellen, bieten PCI-Grafikkarten neben einem geringen Anschaffungspreis vor allem pragmatische Vorteile. Die Tatsache, dass Grafikarten für den PCI-Steckplatz noch immer angeboten werden, zeigt, dass offensichtlich noch Bedarf an solchen Lösungen besteht. Trotzdem führen sie heutzutage ein Nischendasein, da sie meist nur zu bestimmten Zwecken eingesetzt werden. Für sie gelten andere Kriterien als für Mainstream-Karten, die sich hauptsächlich in der Leistung oder der Ausstattung unterscheiden. In bestimmten Situationen können PCI-Grafikkarten aber ihre wenigen Vorteile ausspielen. So werden auch heute noch viele Mainboards mit mehreren PCI-Steckplätzen ausgerüstet. Damit lassen sich zum Beispiel zwei Grafikkarten in beliebigen Positionen einsetzen, da hier im Gegensatz zu AGP- und PCIe-Schnittstellen die Einbau-Position nicht fix festgelegt ist. Dieser Umstand und die Tatsache, dass entsprechende Karten sehr günstig zu haben sind, können der Grund für eine Kaufentscheidung sein. Ansonsten überwiegen die Nachteile. So müssen sich zum Beispiel alle PCI-Komponenten den selben Bus – also die Verbindung aller internen Komponenten mit Prozessor und Speicher, teilen – was deren maximalen Datendurchsatz stark limitiert. Dies minimiert die Übertragungsgeschwindigkeit aufwändig berechneter 3D-Daten, wie zum Beispiel in Computer-Spielen. Zusätzliche Erweiterungen wie Netzwerk-, Sound- und SCSI-Karten erhöhen zudem das Risiko von Hardwarekonflikten. Eine Anschaffung ist daher nur für jene sinnvoll, die entweder keinen speziellen Steckplatz für Grafikkarten zur Verfügung haben oder mehr als zwei Monitore einsetzen wollen. Für alle Anderen empfiehlt es sich auf jeden Fall, die vorhandenen AGP- oder PCI-Express-Steckplätze zu benutzen.