Grafiktabletts

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IntuosPro Serie
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Wacom Intuos Pro Serie

Anschlüsse: VGA; Ohne Display

„... Das Wacom Intuos Pro hilft allen, die mit Bildern arbeiten, bei der präzisen Bearbeitung des Materials. Dank intuitiver Bedienung und intelligenten Funktionen ist es auch für …“

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3 Testberichte | 129 Meinungen

 

Wacom Cintiq Companion
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Wacom Cintiq Companion

Displaygröße: 13.3"; Konnektivität: Nur WLAN; Prozessor: Dual Core

„Pro: Vollwertiges Cintiq-Stiftdisplay; Vollwertiger Tablet-PC; Volle Mobilität. Kontra: Nicht als iPad-Variante mit iOS erhältlich, was Apple-Fans stören dürfte.“

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4 Testberichte | 1 Artikel

 

Intuos 5 Touch Small
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Wacom Intuos5 Touch S

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A6

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1 Testbericht | 108 Meinungen

 

Cintiq 13 HD
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Wacom Cintiq 13HD

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display

Für unterwegs ist Wacom hochauflösendes Cintiq 13HD eine gute Wahl, wenn die Arbeit nicht warten kann. Da lässt es kaum Wünsche offen. Im Büro oder Atelier ist man jedoch aufgrund seines eher kleinen Displays etwas eingeschränkt.

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6 Testberichte | 33 Meinungen

 

Weitere Informationen in: digit!, Heft 5/2013 Relaxt retuschieren Wacom hat die Cintiq-Grafiktablet-Reihe um das neue Cintiq 13HD erweitert. Das kleine, hochauflösende Bildschirm-Stifttablet ergänzt die bisherige Cintiq-Modellpalette mit Tablets in den Größen 22 und 24 Zoll. Ein Grafiktablet wurde begutachtet, verblieb jedoch ohne Endnote. … zum Test

Wacom Cintiq Companion Hybrid
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Wacom Cintiq Companion Hybrid

Displaygröße: 13,3"; Konnektivität: Nur WLAN; Prozessor: Quad Core

„... In der Praxis können ... Tablet und der Stift überzeugen und werden zum digitalen Skizzenblock. Bei der Bearbeitung von Fotos spielt das Tablet seine Stärken bei der exakten Auswertung des …“

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3 Testberichte

 

Wacom Intuos5 Touch
6
Wacom Intuos5 Touch

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche

Die kleine Version des Intuos 5 Touch zeigt hervorragende Leistungen. Die Multitouch-Funktion arbeitet sehr gut und insbesondere die Eingaben mittel Stift sind sehr präzise. Verbessert zeigen sich auch die Schnellzugriffstasten des Wacom. Das Gerät lässt sich zu einer Wireless-Version aufrüsten, leider muss diese Erweiterung zusätzlich erworben werden.

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6 Testberichte | 108 Meinungen

 

DTH-1300
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Wacom Cintiq 13HD touch

Anschlüsse: HDMI, USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A4

„Pro: übersichtliches 13-Zoll-Display; der Wacom Pro Pen ermöglichtet extrem genaues Zeichnen direkt auf dem Bild; Stift- und Multi-Touch-Bedienung möglich. Kontra: hoher Preis.“

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1 Testbericht

 

Wacom Cintiq Companion 2
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Wacom Cintiq Companion 2

Anschlüsse: HDMI, Bluetooth, USB, DisplayPort, WLAN; Multitouch-Oberfläche; Größe: A4

„Pro: dank Akkubetrieb mobil einsetzbar; sehr präzise Eingabe mit dem Pro Pen; vollwertiges Computer-Tablet mit integrierter Cintiq-Funktionalität; intuitiver Workflow. Kontra: bislang nur mit …“

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Pensketch 9x12A
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Genius Europe Pensketch M912A

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A4

In der Praxis gefallen beim Pensketch M912A vor allem die große aktive Fläche. Die Einrichtung des Geräts ist ebenfalls simpel. In der Ausstattung bringt das Tablett Stifthalter, Makro- und Schnellzugriffstasten mit. So mancher dürfte sich aber an der fehlenden Widescreen-Unterstützung stören.

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Intuos Pen & Touch Modellreihe
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Wacom Intuos Pen & Touch Serie

Ohne Display

„Pro: Superflaches Design, theoretisch auch als Mauspad geeignet; Druckstufen und Expresskeys. Kontra: Wireless-Funktion nur als separates Add-on erhältlich.“

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2 Testberichte | 250 Meinungen

 

 
16937
Trust Flex Design Tablet

Anschlüsse: USB; Ohne Display; Größe: A6

Üblicherweise haben Grafiktabletts ein starres Board. Das Flex Design Tablet hingegen besteht aus einer - wie der Name bereits erahnen lässt - flexiblen Matte. Die aktive Oberfläche beträgt 155 x 120 …

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1 Artikel | 87 Meinungen

 

 
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (2011)
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (2011)

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display

Das Fun Pen & Touch Small aus der Bamboo-Modellreihe 2011 ist eine sehr praktische und nutzerfreundliche Verbindung aus Multitouch-Trackpad und Zeichentablett. Dank schlüssiger Konfiguration lassen sich die Multitouchgesten individuell anpassen.

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3 Testberichte | 88 Meinungen

 

Wacom Bamboo Fun Pen & Touch
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A5

Lieferumfang: „zufriedenstellend“; Genauigkeit: „gut“; Verarbeitung: „sehr gut“.

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9 Testberichte | 79 Meinungen

 

Bamboo Pad
Wacom Bamboo Pad

Anschlüsse: USB; Ohne Display; Größe: A6

„Pro: Für Retuschen ausreichend große Touch-Aktivfläche; Wireless oder kabelgebunden erhältlich. Kontra: Kein richtiges Grafiktablett; Keine nennenswerten Druckstufen.“

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2 Testberichte | 30 Meinungen

 

Intuos 5 Touch M
Wacom Intuos5 Touch M

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A4

Das Wacom Intuos5 Touch in der Größe Medium zeigt sich in der Praxis als gelungenes Tablet mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten. Der Bedienstift liegt gut in der Hand und erlaubt eine präzise Führung. Dabei ist das Gerät sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder ohne Probleme zu bedienen. Klasse ist die Abstimmung mit digitalen Bildbearbeitern wie Painter oder Photoshop. Auch die Schnellansicht kann gefallen. Bei älteren Bildprogrammen kann es leichte Schwächen mit der Touch-Bedienung geben. Auch bietet der Stift nicht die Möglichkeit, die Strichstärke direkt zu verändern.

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5 Testberichte | 108 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CHIP FOTO VIDEO, Heft 7/2012 Grafiktablett Wacom Intous5 Touch M mit Wireless Accesory Kit Getestet wurde ein Grafik-Tablet, das allerdings keine Endnote erhielt. … zum Test

Bamboo CTH-670
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2011)

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display; Größe: A5

Mit dem Bamboo Fun Pen & Touch Medium richtet sich Wacom insbesondere an private Nutzer, die ihr kreatives Potenzial vornehmlich in der Bildbearbeitung per Photoshop ausschöpfen. Aber auch für Profis könnte das Gerät eine Alternative zu den anderen, etwas teureren Modellen des Anbieters sein.

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2 Testberichte | 88 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 1/2012 Bamboo fun Pen & Touch Wer oft gestalterisch am Mac arbeitet, für den ist ein Grafiktablett ein nützlicher Helfer. Dies ist nicht nur Profis vorbehalten. … zum Test

Intuos 5
Wacom Intuos5

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche

Auch in der fünften Generation ist das Intuos-Tablet von Wacom ein klasse Produkt. Die Handhabung ist unkompliziert und dank der vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten sind alle Arbeiten wie z.B. Retusche, Illustrationen oder Montagen ohne Probleme durchzuführen. Auch in der Verarbeitung präsentiert sich das Gerät von seiner besten Seite und die Stabilität deutet auf eine hohe Haltbarkeit hin.

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4 Testberichte | 108 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Practical Photoshop, Heft 7/2012 Wacom Intuos5 Touch Die Intuos5-Reihe verbindet die Stifteingabe mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche. Es wurde ein Grafiktablet unter die Lupe genommen und mit 5 von maximal 5 Sternen bewertet. … zum Test

Cintiq 24 HD
Wacom Cintiq 24HD

„Für Privatanwender teuer und groß, für Profis ein Traum: Gigantisches Stifttablett in hervorragender Verarbeitungsqualität mit sehr guten Monitor- und hervorragenden Zeicheneigenschaften. Guter …“

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Cintiq 24 HD Touch
Wacom Cintiq 24HD touch

Anschlüsse: DVI, DisplayPort, VGA; Touchscreen-Display; Größe: A3

„Ob sich die Anschaffung des Cintiq 24HD touch lohnt, ist allein eine Frage des Budgets und des Anwenderbereiches. Nur ein professioneller Designer, der sowohl mit brandneuen Betriebssystemen als “

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

 

Weitere Informationen in: Der Bildbearbeiter, Heft 12/2012 Das Cintiq 24HD touch Schon der Name Wacom reicht, um gestandene Grafiker in Verzückung zu bringen. Umso größer war die Aufregung, als der Hersteller sein neues Cintiq 24HD touch ankündigte. Wir konnten es für Sie testen. Im Check befand sich ein Grafiktablett, welches keine Endnote erhielt. … zum Test

Cintiq 22 HD
Wacom Cintiq 22HD

Bei Wacoms Cintiq 22HD bleibt man sich in Bezug auf große Eingabetabletts treu. Die gelungene Verbesserung des 21UX punktet mit ihren guten Funktionen und einem Display im 16:9-Format. Viel Platz zum Arbeiten.

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1 Testbericht | 8 Meinungen

 

 

Weitere Informationen in: c't, Heft 18/2012 Zeitgemäßes Update Das LCD-Tablet Cintiq 22HD soll Wacoms Bestseller 21UX ablösen: mit mehr Tasten, einem Breitbild-Display und einem USB-Port. Getestet wurde ein Grafiktablett, das keine abschließende Note erhielt. Beurteilt wurden die Kriterien Blickwinkel, Kontrasthöhe, Farben, Graustufen, Ausleuchtung, Helligkeitsbereich sowie Gehäuseverarbeitung/Mechanik. … zum Test

Neuester Test: 17.04.2015
 

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Tests


Testbericht über 1 Stifttablett

Das Stifttablett Intuos Pro von Wacom kombiniert die bewährte Funktionsweise von Grafiktabletts mit einer leistungsstarken Multi-Touch-Oberfläche. Gerade Photoshopper können durch den Einsatz eines solchen Geräts deutlich effektiver und besonders genau arbeiten, wie unser Lesertest zeigte. Testumfeld: …  


Testbericht über 2 Grafiktabletts

Wacom hat sein Portfolio durch einige neue Grafiktabletts für Bildbearbeiter erweitert, …  


Testbericht über 4 Grafiktabletts

Grafiktabletts: Bei Marktführer Wacom scheint zuletzt die gesamte Produktpalette auf dem Prüfstand …  


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Produktwissen


Viele Fotografen liebäugeln mit Grafiktabletts: Die flachen Geräte bringen die Präzision von klassischen Stiften zurück an den Computer. Doch lohnt sich die Anschaffung eines Grafiktabletts für die gezielte Bearbeitung der eigenen Bilder? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen. …  

Ein guter Stift ist die halbe Miete


Neben Größe und Auflösung des Tabletts sind auch der Stift und die Ausstattung des Tabletts für den Kauf relevant. Unterschiede gibt es zum Beispiel in der Energieversorgung des Stiftes und die Ergonomie sowie …  


Das Wireless-Grafiktablett Hanvon WL 0604M ist speziell für Konferenzen konzipiert und erlaubt bis …  


Ratgeber zu Digitizer

Grafiktabletts - ein Überblick

Grafiktablett Grafiktablett des Marktführers Wacom

Jeder, der Illustrationen am PC erstellen oder aufwändige Bildretusche seiner Fotografien vornehmen möchte, stellt fest, dass die Maus dafür nicht unbedingt das geeignete Hilfsmittel ist und wird früher oder später auf ein Grafiktablett umsteigen. Während in der Kreativbranche derartiges Werkzeug seit Jahren zur Standardausrüstung gehört, werden auch immer mehr Privatanwender auf diese Geräte aufmerksam, da man mit ihnen nicht nur viel präziser, sondern auch ergonomischer arbeiten kann.

Grafiktablett Kleines Grafiktablett von Trust

Einsteigermodelle
Die einfachsten Geräte dienen als Mausersatz, zur Erstellung von Skizzen oder zur Digitalisierung von Handschriften, um beispielsweise persönliche Grußkarten zu erstellen oder Signaturen in Dokumente einzufügen. Ihre Arbeitsfläche ist nicht größer als A6 und ihre Auflösung eher gering. Daher ist präzises Arbeiten nicht ganz so gut möglich. Sie sind bereits für um die 50 Euro zu haben.

Modelle für ambitionierte Hobby-Grafiker
Wer mit dem Grafiktablett tatsächlich Zeichnungen erstellen will, benötigt eine größere Arbeitsfläche. Hier ist man mit Tabletts gut beraten, die mindestens A5, besser A4, groß sind. Idealerweise ist die Arbeitsfläche so groß wie der spätere Ausdruck des Bildes oder zumindest so groß wie der Bildschirm des Monitors. Natürlich spielt auch eine Rolle wie viel Platz man auf dem Schreibtisch zur Verfügung hat und wieviel Geld man ausgeben will. Je größer der Arbeitsbereich schließlich ist, umso tiefer muss man in die Tasche greifen. In der Regel lässt es sich auf einer größeren Fläche besser arbeiten. Diese hat oft auch eine bessere Auflösung, die in lpi, das heißt "lines per inch" angegeben wird.  2.540 lpi ist beispielsweise eine recht häufige Auflösung. Qualitätsunterschiede können sich aber auch beim mitgelieferten Stift bemerkbar machen. Diese geben stärkeren Druck als dickere Linie und leichteren als dünnere Linie. Wie druckintensiv die Stifte sind, wird in Druckempfindlichkeitsstufen angegeben. Gute Stifte kennen mindestens 2.048 Stufen. Da man mit dem Stift durch Papier durchpausen kann, eignet sich das Grafiktablett auch gut zum Digitalisieren einer Skizze. Manche Tabletts bieten zu diesem Zweck eine Klemmvorrichtung an, sodass die Vorlage nicht verrutschen kann.

Monitor-Tablett Wacam Cintiq

Monitor-Tablett
Das Arbeiten mit einem Grafiktablett will gelernt sein. Die Augen-Hand-Koordination ist nicht ganz einfach, da man auf den Monitor des PCs schauen muss, um das Ergebnis zu überprüfen. Einfacher ist es mit berührungsempfindlichen TFT-Displays, die das Bild wiedergeben. Das ist fast so als ob man wirklich mit Stift auf Papier arbeitet. Allerdings muss man hier gewaltig aufpassen, da diese oft nicht die Auflösung aufweisen, die die "normalen" Grafiktabletts haben. Die Cintiq-Reihe von Wacom hingegen ist sehr zu empfehlen. Da diese Geräte auch als Zweit- oder sogar Hauptmonitor eingesetzt werden können, sind sie bei Profis sehr beliebt. Diese arbeiten ohnhehin gern mit A3. Nachteilig ist allerdings der vierstellige Preis.

Neben Auflösung und Größe des Boards sind vor allem die Eigenschaften des Stiftes wichtig, zu dem der Ratgeber "Ein guter Stift ist die halbe Miete" ausführlich informiert.


Produktwissen und weitere Tests zu Pen Tablets

Fotoretusche mit Stift DigitalPHOTO 2/2013 - Viele Fotografen liebäugeln mit Grafiktabletts: Die flachen Geräte bringen die Präzision von klassischen Stiften zurück an den Computer. Doch lohnt sich die Anschaffung eines Grafiktabletts für die gezielte Bearbeitung der eigenen Bilder? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen.

Schwergewichtiges Flaggschiff Pictures Magazin 1-2/2013 (Januar/Februar) - Zwei Voraussetzungen muss man erfüllen, möchte man das neueste Grafiktablett von Wacom sein Eigen nennen: Ein großzügiges Budget, einen noch großzügiger bemessenen Schreibtisch und einen leidensfähigen Paketlieferanten. ... Testumfeld: Im Check befand sich ein Grafiktablett, welches jedoch nicht mit einer Endnote versehen wurde.

Die Wacom Cintiq-Familie bekommt ein kleines, (fast) mobiles Geschwisterchen: das Cintiq 13HD Der Bildbearbeiter 6/2013 - Wir hatten das Vergnügen, das neue Wacom Cintiq 13HD zu testen. Wer bereits mit einem Cintiq gearbeitet hat, möchte es selten gerne wieder aus den Händen geben. Wir wollten wissen, ob dies beim kleinsten Geschwisterchen der Cintiq-Familie auch der Fall sein würde. Testumfeld: Getestet wurde ein Grafik-Tablet, das allerdings keine Endnote erhielt.

Wacom Bamboo Special Edition Practical Photoshop 1/2012 - Dieses Tablett bietet extra Komfort bei der Bildbearbeitung. Testumfeld: Untersucht wurde ein Grafiktablet, das mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.

Tavla 12 Macwelt 5/2012 - Mit rund 30 mal 22 Zentimeter Fläche bietet das Tablett viel Platz zum Zeichnen. Doch für Grafikprofis ist das Eingabegerät wenig geeignet.

Bewährtes in neuem Look Foto Praxis 5/2012 (September/Oktober) - Nach etwa 3 Jahren hat Wacom seine Stifttabletts der Profiserie Intuos in der Version 5 herausgebracht. An der bewährten Wacom 4-Technologie hat sich nichts geändert. Die neuen Modelle glänzen jedoch mit Multitouch und sind auch drahtlos nutzbar. Testumfeld: Begutachtet wurde ein Grafik-Tablet, das die Note „sehr gut“ erhielt. Als Testkriterien zog man Handhabung Stift, Handhabung Touch/Tasten sowie Verarbeitung heran.

Neue Tablet-Generation DigitalPHOTO 8/2012 - Die neuste Version des Grafiktablets Intuos 5 verspricht spannende Verbesserungen. Wie etwa die Gestensteuerung. Testumfeld: Es wurde ein Grafiktablett getestet und mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Wacom Intuos5 Der Bildbearbeiter 5/2012 - Das Intuos von Wacom erschien Anfang März in der fünften Auflage. Was kann das neue Modell und wie schlägt es sich im Vergleich zu seinem Vorgänger? Testumfeld: Getestet wurde ein Grafiktablett. Es wurde keine Endnote vergeben.

Neue, kompakte Luxusklasse CanonFoto 3/2013 (Juni-August) -  Die Inbetriebnahme des Wacom-Tabletts ist unproblematisch. Linkshänder werden sich über den speziellen Modus im Menü freuen und das Tablett einfach umdrehen. Cintiq im Praxiseinsatz Die Arbeitsweise mit dem Wacom-Tablett lässt sich mit präzise und unkompliziert auf den Punkt bringen. Das brillante Full-HD-Display hat einen sehr breiten Blickwinkel. Insgesamt gefällt das verzögerungsfreie Arbeiten.

Bildbearbeitung mit dem Stift DigitalPHOTO 4/2014 -  Das Intuos Pen & Touch stellt den idealen Ein stieg in die Bildbearbeitung per Grafiktablett dar. Wacom Intuos Pro Auch die Intuos-Pro-Reihe ist eigentlich ein alter Bekannter, nämlich das Intuos 5. Wacom hat auch hier Optik und Technologie auf den neuesten Stand gebracht. Alte Weggefährten wie die Expresskeys und der Touch-Ring gesellen sich zu Innovationen wie beispielsweise die verbesserte Multitouch-Funktionalität.

Wacom Cintiq 13HD Macwelt 11/2013 -  Das Cintiq 13HD von Wacom ist ein 13-Zoll-Monitor mit HD-Auf lösung (1080p), der sich mit hilfe eines dr uck sensitiven Stifts wie ein Grafiktablett bedienen lässt. An den Mac wird das Cintiq über USB und HDMI angeschlossen. Hierfür wird ein Kabel mitgeliefert, das beide Anschlüsse umfasst. Zusätzlich wird noch das Netzteil verbunden. Mitgeliefert wird auch ein Standfuß, den man auf der Rückseite einklickt und mit dem man das Cintiq in drei Positionen schräg aufstellen kann.

Gut, besser, top - Grafiktabletts Practical Photoshop 4/2012 -  WIR MÖGEN ... Neben dem Computer-Bildschirm kann der Anwender auch das Display des Tabletts nutzen - wirklich ein tolles Feature für Photoshop-Profis. WIR VERMISSEN ... Der von Hanvon mitgeliefete Pen kommt nicht an den von Wacom heran. Hier wäre mehr Liebe zum Detail nötig gewesen. BEWERTUNG Mit rund 600 Euro ist das Hanvon SenTIP 1201WD alles andere als günstig, doch man bekommt viel Leistung für sein Geld.

Giga-Tablett COLOR FOTO 10/2012 -  Mittels zweier mitgelieferter Kunststoffstelzen lässt sich das Display hochstemmen, so das eine Tasttatur darunter Platz hat. Die Knöpfe zum Einstellen der Monitoreigenschaften befinden sich hinten an der Oberseite des Geräts. Mit zum Lieferumfang gehört Wacoms "Grip-Pen" inklusive Stifthalter und 10 Wechselspitzen. Der Pen wird batterielos betrieben, ist leicht und liegt sehr gut in der Hand. Die Reaktionszeit ist mit max.

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Grafiktabletts sind für alle, die regelmäßig Bildbearbeitungen am PC vornehmen, eine ideale Ergänzung zu Tastatur und Maus. Die ergonomisch bessere Handhabung des Stiftes sowie die Möglichkeit des Freihandzeichnens und -skizzierens wird insbesondere in Agenturen und bei CAD-Anwendungen, aber auch von Privatanwendern immer mehr geschätzt.


Wer viel mit Grafik- und Bildprogrammen arbeitet und dabei über einen längeren Zeitraum hinweg die Maus verwendet, kann sich mit einem Grafiktablett die Arbeit um vieles erleichtern. Aber auch kreative Köpfe, die gern direkt am PC skizzieren, zeichnen oder malen möchten, profitieren von der Anschaffung eines solchen Geräts als Ergänzung zu den herkömmlichen Eingabegeräten Maus und Tastatur. Auf dem separaten, mittels USB oder Bluetooth problemlos an jeden PC anschließbaren Tabletts lässt sich dies nämlich mit einem Stift ebenso leicht bewerkstelligen wie die Bedienung der Werkzeuge zur Bildbearbeitung. Die Handhabung des Stiftes ist sogar viel ergonomischer als eine Maus, zudem weniger schmutzanfällig und genauer: Da Tablett- und Bildschirmgröße übereinstimmen, kann man mit dem Stift nie aus dem aktiven Bearbeitungsbereich des Programms herauskommen. Außerdem reagiert das Tablett auch auf Druckstärke und Neigungswinkel des Stifts, mit der sich zum Beispiel dann die Pinselstärke oder die Deckkraft bequem mit einem Handstrich regulieren lassen. Das Ergebnis sind detailgenau Grafikarbeiten, die dazu noch in wesentlich kürzerer Zeit hergestellt werden können. Grafiktabletts finden sich daher heutzutage vor allem in Design-Agenturen, Architektur- und Ingenieur-Büros, die mit CAD arbeiten, aber auch in der Videoberabeitung. Grafiktabletts in der Größe DIN-A6 und DIN-A5 sind für gelegentliche Skizzen und Bildbearbeitungen im Privatanwenderbereich häufig vollkommen ausreichend. Für den professionellen Einsatz im Grafikbereich jedoch oder für Hobbyzeichner ist ein Tablett mit DIN-A3 oder DIN-A4 vorteilhafter.