Grafiktabletts

(154)
Filtern nach

  • bis
    Los

Produktwissen und weitere Tests zu Digitizer

Wacom Intuos5 Touch Practical Photoshop 7/2012 - Die Intuos5-Reihe verbindet die Stifteingabe mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche. Testumfeld: Es wurde ein Grafiktablet unter die Lupe genommen und mit 5 von maximal 5 Sternen bewertet.

Relaxt retuschieren digit! 5/2013 - Wacom hat die Cintiq-Grafiktablet-Reihe um das neue Cintiq 13HD erweitert. Das kleine, hochauflösende Bildschirm-Stifttablet ergänzt die bisherige Cintiq-Modellpalette mit Tablets in den Größen 22 und 24 Zoll. Testumfeld: Ein Grafiktablet wurde begutachtet, verblieb jedoch ohne Endnote.

Das Cintiq 24HD touch Der Bildbearbeiter 12/2012 - Schon der Name Wacom reicht, um gestandene Grafiker in Verzückung zu bringen. Umso größer war die Aufregung, als der Hersteller sein neues Cintiq 24HD touch ankündigte. Wir konnten es für Sie testen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Grafiktablett, welches keine Endnote erhielt.

Wacom Bamboo Special Edition Practical Photoshop 1/2012 - Dieses Tablett bietet extra Komfort bei der Bildbearbeitung. Testumfeld: Untersucht wurde ein Grafiktablet, das mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.

Die Wacom Cintiq-Familie bekommt ein kleines, (fast) mobiles Geschwisterchen: das Cintiq 13HD Der Bildbearbeiter 6/2013 - Wir hatten das Vergnügen, das neue Wacom Cintiq 13HD zu testen. Wer bereits mit einem Cintiq gearbeitet hat, möchte es selten gerne wieder aus den Händen geben. Wir wollten wissen, ob dies beim kleinsten Geschwisterchen der Cintiq-Familie auch der Fall sein würde. Testumfeld: Getestet wurde ein Grafik-Tablet, das allerdings keine Endnote erhielt.

Schwergewichtiges Flaggschiff Pictures Magazin 1-2/2013 (Januar/Februar) - Zwei Voraussetzungen muss man erfüllen, möchte man das neueste Grafiktablett von Wacom sein Eigen nennen: Ein großzügiges Budget, einen noch großzügiger bemessenen Schreibtisch und einen leidensfähigen Paketlieferanten. ... Testumfeld: Im Check befand sich ein Grafiktablett, welches jedoch nicht mit einer Endnote versehen wurde.

Fotoretusche mit Stift DigitalPHOTO 2/2013 - Viele Fotografen liebäugeln mit Grafiktabletts: Die flachen Geräte bringen die Präzision von klassischen Stiften zurück an den Computer. Doch lohnt sich die Anschaffung eines Grafiktabletts für die gezielte Bearbeitung der eigenen Bilder? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen.

Neue, kompakte Luxusklasse CanonFoto 3/2013 (Juni-August) - Ein Grafiktablett erleichtert exaktes Arbeiten enorm. Wacoms neues, kleinstes Modell mit LCD-Display, das Cintiq 13HD, rundet die Profi-Palette jetzt nach unten ab. Wir haben das Gerät für Sie getestet. Testumfeld: Im Einzeltest befand sich ein Grafiktablett, das die Endnote „sehr gut“ erhielt.

Zeitgemäßes Update c't 18/2012 - Das LCD-Tablet Cintiq 22HD soll Wacoms Bestseller 21UX ablösen: mit mehr Tasten, einem Breitbild-Display und einem USB-Port. Testumfeld: Getestet wurde ein Grafiktablett, das keine abschließende Note erhielt. Beurteilt wurden die Kriterien Blickwinkel, Kontrasthöhe, Farben, Graustufen, Ausleuchtung, Helligkeitsbereich sowie Gehäuseverarbeitung/Mechanik.

Nachfolger mit Klasse DigitalPHOTO Photoshop 2/2015 - Wer sehr viel Speicherplatz und Prozessorleistung braucht, kann bis auf ein Modell mit einem 512-GB-SSD-Laufwerk für rund 2.500 Euro zurückgreifen. Lässt man beim Cintiq Companion 2 den integrierten Tablet-PC weg, kommt man fast beim Cintiq 13 HD Touch raus. Das Grafiktablett wird, wie bei Wacom-Tablets üblich, an einen Mac oder Windows-PC angeschlossen, und überzeugt im Praxistest. 1.920 x 1.080 Pixel lösen das Display auf und sorgen für eine tolle Übersicht im 16:9-Format.

Bildbearbeitung mit dem Stift DigitalPHOTO 4/2014 - Wie jedes Tablett erlaubt auch der Cintiq Companion den Anschluss mobiler Peripheriegeräte. Wacom Intuos Pen & Touch Die Intuos-Pen-&-Touch-Serie ist die Überarbeitung der alten Bamboo-Reihe. In völlig neuem Design bietet Wacom vier Geräte an, die Einsteigern und Hobbyisten als Einstieg in die Welt der Bildbearbeitung mit Grafiktabletts dienen sollen.

Gut, besser, top - Grafiktabletts Practical Photoshop 4/2012 - WIR MÖGEN ... Neben dem Computer-Bildschirm kann der Anwender auch das Display des Tabletts nutzen - wirklich ein tolles Feature für Photoshop-Profis. WIR VERMISSEN ... Der von Hanvon mitgeliefete Pen kommt nicht an den von Wacom heran. Hier wäre mehr Liebe zum Detail nötig gewesen. BEWERTUNG Mit rund 600 Euro ist das Hanvon SenTIP 1201WD alles andere als günstig, doch man bekommt viel Leistung für sein Geld.

Für digitale Skizzierer Business & IT 6/2010 - Die Front ist mit drei Status-LEDs und spiegelndem Kunststoff versehen, der sich beim Testen als anfällig für schmierige Fingerabdrücke erwiesen hat. Die aktive Fläche für die Eingabe mit dem Sensorstift hingegen ist matt und mit 152 mm x 101 mm Fläche etwas klein geraten. Hier verschenkt Hanvon mehrere Zentimeter; eine größere aktive Fläche hätte die Computer-Bedienung per Tablett merklich erleichtert.

Präzise zeichnen COLOR FOTO 2/2011 - Die Intuos4-Serie von Wacom gehört ein deutig zur zu den besten auf dem Markt ver fügbaren Stifttabletts. Die hohe Auflösung, ein erstklassiges Ansprechverhalten und die Top-Ausstattung mit Touch-Funktion und in novativen Stiftsystem rechtfertigen den Preis ab ca. 200 Euro. Die synchrone Anordnung der Bedienelemente macht das Tablett links händertauglich.

Preiswerte Profi-Tabletts DigitalPHOTO 11/2010 - Seitlich lassen sich am SenTIP insgesamt 10 Tasten mit Kürzeln oder anderen Befehlen belegen, die sich nur per Fingerdruck und nicht per Stift bedienen lassen. Klassisch: Art Master III Die Art Master III-Serie umfasst „klassische“ Tabletts in unterschiedlichen Größen von etwa DIN A4-, A5-, und A6-Format. Die in reinem schwarz gehaltenen Eingabegeräte wirken elegant und fühlen sich sehr hochwertig an.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Pen Tablets. Abschicken

Pen-Tablets

Grafiktabletts sind für alle, die regelmäßig Bildbearbeitungen am PC vornehmen, eine ideale Ergänzung zu Tastatur und Maus. Die ergonomisch bessere Handhabung des Stiftes sowie die Möglichkeit des Freihandzeichnens und -skizzierens wird insbesondere in Agenturen und bei CAD-Anwendungen, aber auch von Privatanwendern immer mehr geschätzt. Wer viel mit Grafik- und Bildprogrammen arbeitet und dabei über einen längeren Zeitraum hinweg die Maus verwendet, kann sich mit einem Grafiktablett die Arbeit um vieles erleichtern. Aber auch kreative Köpfe, die gern direkt am PC skizzieren, zeichnen oder malen möchten, profitieren von der Anschaffung eines solchen Geräts als Ergänzung zu den herkömmlichen Eingabegeräten Maus und Tastatur. Auf dem separaten, mittels USB oder Bluetooth problemlos an jeden PC anschließbaren Tabletts lässt sich dies nämlich mit einem Stift ebenso leicht bewerkstelligen wie die Bedienung der Werkzeuge zur Bildbearbeitung. Die Handhabung des Stiftes ist sogar viel ergonomischer als eine Maus, zudem weniger schmutzanfällig und genauer: Da Tablett- und Bildschirmgröße übereinstimmen, kann man mit dem Stift nie aus dem aktiven Bearbeitungsbereich des Programms herauskommen. Außerdem reagiert das Tablett auch auf Druckstärke und Neigungswinkel des Stifts, mit der sich zum Beispiel dann die Pinselstärke oder die Deckkraft bequem mit einem Handstrich regulieren lassen. Das Ergebnis sind detailgenau Grafikarbeiten, die dazu noch in wesentlich kürzerer Zeit hergestellt werden können. Grafiktabletts finden sich daher heutzutage vor allem in Design-Agenturen, Architektur- und Ingenieur-Büros, die mit CAD arbeiten, aber auch in der Videoberabeitung. Grafiktabletts in der Größe DIN-A6 und DIN-A5 sind für gelegentliche Skizzen und Bildbearbeitungen im Privatanwenderbereich häufig vollkommen ausreichend. Für den professionellen Einsatz im Grafikbereich jedoch oder für Hobbyzeichner ist ein Tablett mit DIN-A3 oder DIN-A4 vorteilhafter.