Grafiktabletts

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IntuosPro Serie
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Wacom Intuos Pro Serie

Anschlüsse: VGA; Ohne Display

„Pro: Hohe Sensibilität für Stiftdruck und Stiftneigung; Multitouch-Oberfläche; Keine Kabel, da Wireless; Äußerst robust und langlebig. Kontra: -.“

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1 Testbericht | 68 Meinungen

 

Intuos 5
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Wacom Intuos5

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche

Auch in der fünften Generation ist das Intuos-Tablet von Wacom ein klasse Produkt. Die Handhabung ist unkompliziert und dank der vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten sind alle Arbeiten wie z.B. Retusche, Illustrationen oder Montagen ohne Probleme durchzuführen. Auch in der Verarbeitung präsentiert sich das Gerät von seiner besten Seite und die Stabilität deutet auf eine hohe Haltbarkeit hin.

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4 Testberichte | 105 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Practical Photoshop, Heft 7/2012 Wacom Intuos5 Touch Die Intuos5-Reihe verbindet die Stifteingabe mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche. Es wurde ein Grafiktablet unter die Lupe genommen und mit 5 von maximal 5 Sternen bewertet. … zum Test

Wacom Cintiq Companion
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Wacom Cintiq Companion

Displaygröße: 13.3"; Konnektivität: Nur WLAN; Prozessor: Dual Core; Betriebssystem: Windows 8

„Pro: Vollwertiges Cintiq-Stiftdisplay; Vollwertiger Tablet-PC; Volle Mobilität. Kontra: Nicht als iPad-Variante mit iOS erhältlich, was Apple-Fans stören dürfte.“

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2 Testberichte

 

 
Intuos 5 Touch Small
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Wacom Intuos5 Touch S

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A6

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1 Testbericht | 105 Meinungen

 

Cintiq 13 HD
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Wacom Cintiq 13HD

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display

Für unterwegs ist Wacom hochauflösendes Cintiq 13HD eine gute Wahl, wenn die Arbeit nicht warten kann. Da lässt es kaum Wünsche offen. Im Büro oder Atelier ist man jedoch aufgrund seines eher kleinen Displays etwas eingeschränkt.

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6 Testberichte | 25 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 11/2013 Wacom Cintiq 13HD Für Bildretusche sowie zum professionellen Zeichnen und Malen am Computer ist ein Grafiktablett eigentlich unverzichtbar. Mit dem Stift-Display von Wacom kann man nun analog zum Papier arbeiten. Macwelt testete ein Grafiktablett, das mit „gut“ benotet wurde. Testkriterien waren Leistung, Qualität und Ausstattung sowie Handhabung und Ergonomie. … zum Test

Wacom Cyntiq Companion Hybrid
6
Wacom Cyntiq Companion Hybrid

Displaygröße: 13,3"; Konnektivität: Nur WLAN; Prozessor: Quad Core; Betriebssystem: Android 4, …

„... In der Praxis können ... Tablet und der Stift überzeugen und werden zum digitalen Skizzenblock. Bei der Bearbeitung von Fotos spielt das Tablet seine Stärken bei der exakten Auswertung des …“

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3 Testberichte

 

Wacom Intuos5 Touch
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Wacom Intuos5 Touch

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche

Die kleine Version des Intuos 5 Touch zeigt hervorragende Leistungen. Die Multitouch-Funktion arbeitet sehr gut und insbesondere die Eingaben mittel Stift sind sehr präzise. Verbessert zeigen sich auch die Schnellzugriffstasten des Wacom. Das Gerät lässt sich zu einer Wireless-Version aufrüsten, leider muss diese Erweiterung zusätzlich erworben werden.

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6 Testberichte | 105 Meinungen

 

Intuos 5 Touch M
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Wacom Intuos5 Touch M

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A4

Das Wacom Intuos5 Touch in der Größe Medium zeigt sich in der Praxis als gelungenes Tablet mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten. Der Bedienstift liegt gut in der Hand und erlaubt eine präzise Führung. Dabei ist das Gerät sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder ohne Probleme zu bedienen. Klasse ist die Abstimmung mit digitalen Bildbearbeitern wie Painter oder Photoshop. Auch die Schnellansicht kann gefallen. Bei älteren Bildprogrammen kann es leichte Schwächen mit der Touch-Bedienung geben. Auch bietet der Stift nicht die Möglichkeit, die Strichstärke direkt zu verändern.

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5 Testberichte | 105 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Foto Praxis, Heft 5/2012 (September/Oktober) Bewährtes in neuem Look Nach etwa 3 Jahren hat Wacom seine Stifttabletts der Profiserie Intuos in der Version 5 herausgebracht. An der bewährten Wacom 4-Technologie hat sich nichts geändert. Die neuen Modelle glänzen jedoch mit Multitouch und sind auch drahtlos nutzbar. Begutachtet wurde ein Grafik-Tablet, das die Note „sehr gut“ erhielt. Als Testkriterien zog man Handhabung Stift, Handhabung Touch/Tasten sowie Verarbeitung heran. … zum Test

Bamboo CTH-670
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Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2011)

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display; Größe: A5

Mit dem Bamboo Fun Pen & Touch Medium richtet sich Wacom insbesondere an private Nutzer, die ihr kreatives Potenzial vornehmlich in der Bildbearbeitung per Photoshop ausschöpfen. Aber auch für Profis könnte das Gerät eine Alternative zu den anderen, etwas teureren Modellen des Anbieters sein.

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2 Testberichte | 79 Meinungen

 

Pensketch 9x12A
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Genius Europe Pensketch M912A

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A4

In der Praxis gefallen beim Pensketch M912A vor allem die große aktive Fläche. Die Einrichtung des Geräts ist ebenfalls simpel. In der Ausstattung bringt das Tablett Stifthalter, Makro- und Schnellzugriffstasten mit. So mancher dürfte sich aber an der fehlenden Widescreen-Unterstützung stören.

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

 
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (2011)
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Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (2011)

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display

Das Fun Pen & Touch Small aus der Bamboo-Modellreihe 2011 ist eine sehr praktische und nutzerfreundliche Verbindung aus Multitouch-Trackpad und Zeichentablett. Dank schlüssiger Konfiguration lassen sich die Multitouchgesten individuell anpassen.

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3 Testberichte | 79 Meinungen

 

Bamboo Fun Pen & Touch Klein (2011)
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Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Small (2011)

Anschlüsse: USB; Touchscreen-Display; Größe: A6

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1 Testbericht | 77 Meinungen

 

Intuos Pen & Touch Modellreihe
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Wacom Intuos Pen & Touch Serie

Ohne Display

„Pro: Superflaches Design, theoretisch auch als Mauspad geeignet; Druckstufen und Expresskeys. Kontra: Wireless-Funktion nur als separates Add-on erhältlich.“

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1 Testbericht | 124 Meinungen

 

Weitere Informationen in: DigitalPHOTO, Heft 4/2014 Bildbearbeitung mit dem Stift Grafiktabletts: Bei Marktführer Wacom scheint zuletzt die gesamte Produktpalette auf dem Prüfstand gestanden zu haben. Herausgekommen sind völlig überarbeitete Grafiktabletts, deren moderne Optik allein schon einen guten Eindruck hinterlässt. Was hinter dem neuen Look steckt, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Alternativen es gibt, lesen Sie auf den kommenden vier Seiten. Was wurde getestet? Im Vergleich waren 4 Grafiktabletts desselben Herstellers, die mit 3 bis 5 von 5 Sternen bewertet wurden. … zum Test

Wacom Bamboo Special Edition
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Wacom Bamboo Special Edition

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A6

Wacom hat mit dem Bamboo Special Edition ein rundum empfehlenswertes Zeichentablett im Portfolio. (Hobby-)Künstler freuen sich über die große Arbeitsfläche sowie die individuell konfigurierbaren Features. Die Zeitschrift Practical Photoshop bewertete das Wacom-Tablett mit 4 von 5 erreichbaren Sternen.

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Practical Photoshop, Heft 1/2012 Wacom Bamboo Special Edition Dieses Tablett bietet extra Komfort bei der Bildbearbeitung. Untersucht wurde ein Grafiktablet, das mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde. … zum Test

Tavla12
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Braun Tavla 12

Anschlüsse: USB; Ohne Display; Größe: A4

Mit einer Arbeitsfläche, die der Größte eines A4-Blattes entspricht, kann das Braun Tavla 12 punkten. Damit kommt man insbesondere Nutzern entgegen, die ihre erste Schritte in diesem Grafikbereich machen. Dabei hilft auch die problemlose Bedienung. Professionelle Funktionen darf man bei diesem Tablett aber nicht erwarten. Auch die im Lieferumfang mitgelieferte Maus kann als Eingabegerät nicht überzeugen.

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 5/2012 Tavla 12 Mit rund 30 mal 22 Zentimeter Fläche bietet das Tablett viel Platz zum Zeichnen. Doch für Grafikprofis ist das Eingabegerät wenig geeignet. … zum Test

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Trust Flex Design Tablet

Anschlüsse: USB; Ohne Display; Größe: A6

Üblicherweise haben Grafiktabletts ein starres Board. Das Flex Design Tablet hingegen besteht aus einer - wie der Name bereits erahnen lässt - flexiblen Matte. Die aktive Oberfläche beträgt 155 x 120 …

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1 Artikel | 59 Meinungen

 

 
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch

Anschlüsse: USB; Multitouch-Oberfläche; Größe: A5

Lieferumfang: „zufriedenstellend“; Genauigkeit: „gut“; Verarbeitung: „sehr gut“.

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9 Testberichte | 77 Meinungen

 

Cintiq 24 HD Touch
Wacom Cintiq 24HD touch

Anschlüsse: DVI, DisplayPort, VGA; Touchscreen-Display; Größe: A3

„Ob sich die Anschaffung des Cintiq 24HD touch lohnt, ist allein eine Frage des Budgets und des Anwenderbereiches. Nur ein professioneller Designer, der sowohl mit brandneuen Betriebssystemen als “

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

 

Weitere Informationen in: Pictures Magazin, Heft 1-2/2013 (Januar/Februar) Schwergewichtiges Flaggschiff Zwei Voraussetzungen muss man erfüllen, möchte man das neueste Grafiktablett von Wacom sein Eigen nennen: Ein großzügiges Budget, einen noch großzügiger bemessenen Schreibtisch und einen leidensfähigen Paketlieferanten. ... Im Check befand sich ein Grafiktablett, welches jedoch nicht mit einer Endnote versehen wurde. … zum Test

Cintiq 24 HD
Wacom Cintiq 24HD

„Für Privatanwender teuer und groß, für Profis ein Traum: Gigantisches Stifttablett in hervorragender Verarbeitungsqualität mit sehr guten Monitor- und hervorragenden Zeicheneigenschaften. Guter …“

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3 Testberichte | 7 Meinungen

 

 
Bamboo Pad
Wacom Bamboo Pad

Anschlüsse: USB; Ohne Display

„Pro: Für Retuschen ausreichend große Touch-Aktivfläche; Wireless oder kabelgebunden erhältlich. Kontra: Kein richtiges Grafiktablett; Keine nennenswerten Druckstufen.“

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1 Testbericht | 21 Meinungen

 

Neuester Test: 05.09.2014
 

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Tests

PCgo

Testbericht über 1 Grafiktablett

Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Grafiktablett. Das Produkt erhielt die Endnote „sehr gut“. …  


Testbericht über 4 Grafiktabletts

Grafiktabletts: Bei Marktführer Wacom scheint zuletzt die gesamte Produktpalette auf dem Prüfstand …  

PC Magazin

Testbericht über 1 Grafiktablett

Testumfeld: Ein Grafiktablett befand sich im Check. Man benotete es mit „sehr gut“. …  


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Produktwissen


Viele Fotografen liebäugeln mit Grafiktabletts: Die flachen Geräte bringen die Präzision von klassischen Stiften zurück an den Computer. Doch lohnt sich die Anschaffung eines Grafiktabletts für die gezielte Bearbeitung der eigenen Bilder? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen. …  


Das Wireless-Grafiktablett Hanvon WL 0604M ist speziell für Konferenzen konzipiert und erlaubt bis …  

Ein guter Stift ist die halbe Miete


Neben Größe und Auflösung des Tabletts sind auch der Stift und die Ausstattung des Tabletts für den Kauf relevant. Unterschiede gibt es zum Beispiel in der Energieversorgung des Stiftes und die Ergonomie sowie …  


Ratgeber zu Digitizer

Grafiktabletts - ein Überblick

Grafiktablett Grafiktablett des Marktführers Wacom

Jeder, der Illustrationen am PC erstellen oder aufwändige Bildretusche seiner Fotografien vornehmen möchte, stellt fest, dass die Maus dafür nicht unbedingt das geeignete Hilfsmittel ist und wird früher oder später auf ein Grafiktablett umsteigen. Während in der Kreativbranche derartiges Werkzeug seit Jahren zur Standardausrüstung gehört, werden auch immer mehr Privatanwender auf diese Geräte aufmerksam, da man mit ihnen nicht nur viel präziser, sondern auch ergonomischer arbeiten kann.

Grafiktablett Kleines Grafiktablett von Trust

Einsteigermodelle
Die einfachsten Geräte dienen als Mausersatz, zur Erstellung von Skizzen oder zur Digitalisierung von Handschriften, um beispielsweise persönliche Grußkarten zu erstellen oder Signaturen in Dokumente einzufügen. Ihre Arbeitsfläche ist nicht größer als A6 und ihre Auflösung eher gering. Daher ist präzises Arbeiten nicht ganz so gut möglich. Sie sind bereits für um die 50 Euro zu haben.

Modelle für ambitionierte Hobby-Grafiker
Wer mit dem Grafiktablett tatsächlich Zeichnungen erstellen will, benötigt eine größere Arbeitsfläche. Hier ist man mit Tabletts gut beraten, die mindestens A5, besser A4, groß sind. Idealerweise ist die Arbeitsfläche so groß wie der spätere Ausdruck des Bildes oder zumindest so groß wie der Bildschirm des Monitors. Natürlich spielt auch eine Rolle wie viel Platz man auf dem Schreibtisch zur Verfügung hat und wieviel Geld man ausgeben will. Je größer der Arbeitsbereich schließlich ist, umso tiefer muss man in die Tasche greifen. In der Regel lässt es sich auf einer größeren Fläche besser arbeiten. Diese hat oft auch eine bessere Auflösung, die in lpi, das heißt "lines per inch" angegeben wird.  2.540 lpi ist beispielsweise eine recht häufige Auflösung. Qualitätsunterschiede können sich aber auch beim mitgelieferten Stift bemerkbar machen. Diese geben stärkeren Druck als dickere Linie und leichteren als dünnere Linie. Wie druckintensiv die Stifte sind, wird in Druckempfindlichkeitsstufen angegeben. Gute Stifte kennen mindestens 2.048 Stufen. Da man mit dem Stift durch Papier durchpausen kann, eignet sich das Grafiktablett auch gut zum Digitalisieren einer Skizze. Manche Tabletts bieten zu diesem Zweck eine Klemmvorrichtung an, sodass die Vorlage nicht verrutschen kann.

Monitor-Tablett Wacam Cintiq

Monitor-Tablett
Das Arbeiten mit einem Grafiktablett will gelernt sein. Die Augen-Hand-Koordination ist nicht ganz einfach, da man auf den Monitor des PCs schauen muss, um das Ergebnis zu überprüfen. Einfacher ist es mit berührungsempfindlichen TFT-Displays, die das Bild wiedergeben. Das ist fast so als ob man wirklich mit Stift auf Papier arbeitet. Allerdings muss man hier gewaltig aufpassen, da diese oft nicht die Auflösung aufweisen, die die "normalen" Grafiktabletts haben. Die Cintiq-Reihe von Wacom hingegen ist sehr zu empfehlen. Da diese Geräte auch als Zweit- oder sogar Hauptmonitor eingesetzt werden können, sind sie bei Profis sehr beliebt. Diese arbeiten ohnhehin gern mit A3. Nachteilig ist allerdings der vierstellige Preis.

Neben Auflösung und Größe des Boards sind vor allem die Eigenschaften des Stiftes wichtig, zu dem der Ratgeber "Ein guter Stift ist die halbe Miete" ausführlich informiert.


Produktwissen und weitere Tests zu Pen Tablets

Fotoretusche mit Stift DigitalPHOTO 2/2013 - Viele Fotografen liebäugeln mit Grafiktabletts: Die flachen Geräte bringen die Präzision von klassischen Stiften zurück an den Computer. Doch lohnt sich die Anschaffung eines Grafiktabletts für die gezielte Bearbeitung der eigenen Bilder? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen.

Zeitgemäßes Update c't 18/2012 - Das LCD-Tablet Cintiq 22HD soll Wacoms Bestseller 21UX ablösen: mit mehr Tasten, einem Breitbild-Display und einem USB-Port. Testumfeld: Getestet wurde ein Grafiktablett, das keine abschließende Note erhielt. Beurteilt wurden die Kriterien Blickwinkel, Kontrasthöhe, Farben, Graustufen, Ausleuchtung, Helligkeitsbereich sowie Gehäuseverarbeitung/Mechanik.

Grafiktablett Wacom Intous5 Touch M mit Wireless Accesory Kit CHIP FOTO VIDEO 7/2012 - Testumfeld: Getestet wurde ein Grafik-Tablet, das allerdings keine Endnote erhielt.

Neue Tablet-Generation DigitalPHOTO 8/2012 - Die neuste Version des Grafiktablets Intuos 5 verspricht spannende Verbesserungen. Wie etwa die Gestensteuerung. Testumfeld: Es wurde ein Grafiktablett getestet und mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Wacom Intuos5 Der Bildbearbeiter 5/2012 - Das Intuos von Wacom erschien Anfang März in der fünften Auflage. Was kann das neue Modell und wie schlägt es sich im Vergleich zu seinem Vorgänger? Testumfeld: Getestet wurde ein Grafiktablett. Es wurde keine Endnote vergeben.

Für digitale Skizzierer Business & IT 6/2010 - Das Wireless-Grafiktablett Hanvon WL 0604M ist speziell für Konferenzen konzipiert und erlaubt bis zu 40 Teilnehmern, auf einem Bildschirm zu skizzieren.

Das Cintiq 24HD touch Der Bildbearbeiter 12/2012 -  Wer schon oft fluchend am Zeichenbrett oder der Staffelei gesessen hat und sich einen Knopf wünschte, mit dem man einen misslungenen Strich wieder rückgängig machen kann, wird vom Cintiq sofort begeistert sein. Hierzu trägt sicher auch die Farbtiefe bei. Schon das Cintiq 24HD muss sich mit 16,7 Millionen Farben nicht verstecken, doch beim 24HD touch erhöhte Wacom auf satte 1,07 Milliarden Farben - DisplayPort vorausgesetzt.

Gut, besser, top - Grafiktabletts Practical Photoshop 4/2012 -  WIR MÖGEN ... Neben dem Computer-Bildschirm kann der Anwender auch das Display des Tabletts nutzen - wirklich ein tolles Feature für Photoshop-Profis. WIR VERMISSEN ... Der von Hanvon mitgeliefete Pen kommt nicht an den von Wacom heran. Hier wäre mehr Liebe zum Detail nötig gewesen. BEWERTUNG Mit rund 600 Euro ist das Hanvon SenTIP 1201WD alles andere als günstig, doch man bekommt viel Leistung für sein Geld.

Bamboo fun Pen & Touch Macwelt 1/2012 -  Wischt man mit vier Fingern, ersc heint das Prog rammwahl-Fenster. Zwar funktionier t das Drehen von einem Foto in iPhoto 11, doch mehrere Fotos lassen sich per Gestensteuerung nicht drehen. Das ist allerdings eine Einschränkung von OS X Empfehlung Das Wacom Bamboo Fun M Pen & Touch eignet sich vor allem für kreative Privatanwender, die beispielsweise sehr häufig Bilder in Photoshop bearbeiten.

Präzise zeichnen COLOR FOTO 2/2011 -  Die Intuos4-Serie von Wacom gehört ein deutig zur zu den besten auf dem Markt ver fügbaren Stifttabletts. Die hohe Auflösung, ein erstklassiges Ansprechverhalten und die Top-Ausstattung mit Touch-Funktion und in novativen Stiftsystem rechtfertigen den Preis ab ca. 200 Euro. Die synchrone Anordnung der Bedienelemente macht das Tablett links händertauglich.

Preiswerte Profi-Tabletts DigitalPHOTO 11/2010 -  Seitlich lassen sich am SenTIP insgesamt 10 Tasten mit Kürzeln oder anderen Befehlen belegen, die sich nur per Fingerdruck und nicht per Stift bedienen lassen. Klassisch: Art Master III Die Art Master III-Serie umfasst „klassische“ Tabletts in unterschiedlichen Größen von etwa DIN A4-, A5-, und A6-Format. Die in reinem schwarz gehaltenen Eingabegeräte wirken elegant und fühlen sich sehr hochwertig an.

Grafiktablett PCgo 9/2010 -  Wacom setzt bei der Übertragung auf Bluetooth. Die Installation unter Windows 7 ging nach wenigen Minuten ohne Probleme über die Bühne. Windows XP hingegen verweigerte mit Bluescreens die Installation der Treiber für Bluetooth. Die Arbeit mit dem Tablett macht Spaß und die Abfragen sind sehr genau. Hier überzeugt das Wireless-Modell wie das baugleiche Intuos4-Modell mit Kabel.

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Grafiktabletts sind für alle, die regelmäßig Bildbearbeitungen am PC vornehmen, eine ideale Ergänzung zu Tastatur und Maus. Die ergonomisch bessere Handhabung des Stiftes sowie die Möglichkeit des Freihandzeichnens und -skizzierens wird insbesondere in Agenturen und bei CAD-Anwendungen, aber auch von Privatanwendern immer mehr geschätzt.


Wer viel mit Grafik- und Bildprogrammen arbeitet und dabei über einen längeren Zeitraum hinweg die Maus verwendet, kann sich mit einem Grafiktablett die Arbeit um vieles erleichtern. Aber auch kreative Köpfe, die gern direkt am PC skizzieren, zeichnen oder malen möchten, profitieren von der Anschaffung eines solchen Geräts als Ergänzung zu den herkömmlichen Eingabegeräten Maus und Tastatur. Auf dem separaten, mittels USB oder Bluetooth problemlos an jeden PC anschließbaren Tabletts lässt sich dies nämlich mit einem Stift ebenso leicht bewerkstelligen wie die Bedienung der Werkzeuge zur Bildbearbeitung. Die Handhabung des Stiftes ist sogar viel ergonomischer als eine Maus, zudem weniger schmutzanfällig und genauer: Da Tablett- und Bildschirmgröße übereinstimmen, kann man mit dem Stift nie aus dem aktiven Bearbeitungsbereich des Programms herauskommen. Außerdem reagiert das Tablett auch auf Druckstärke und Neigungswinkel des Stifts, mit der sich zum Beispiel dann die Pinselstärke oder die Deckkraft bequem mit einem Handstrich regulieren lassen. Das Ergebnis sind detailgenau Grafikarbeiten, die dazu noch in wesentlich kürzerer Zeit hergestellt werden können. Grafiktabletts finden sich daher heutzutage vor allem in Design-Agenturen, Architektur- und Ingenieur-Büros, die mit CAD arbeiten, aber auch in der Videoberabeitung. Grafiktabletts in der Größe DIN-A6 und DIN-A5 sind für gelegentliche Skizzen und Bildbearbeitungen im Privatanwenderbereich häufig vollkommen ausreichend. Für den professionellen Einsatz im Grafikbereich jedoch oder für Hobbyzeichner ist ein Tablett mit DIN-A3 oder DIN-A4 vorteilhafter.