DVD-Recorder

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Produktwissen und weitere Tests zu DVD-Video-Rekorder

VPS ade? SAT+KABEL 3-4/2012 - Für sichere TV-Aufnahmen war VPS lange Zeit ein nützlicher Service. Aber gibt es den Dienst eigentlich auch noch im digitalen Zeitalter?

HDTV aufzeichnen audiovision 11/2010 - Was zu VHS-Zeiten eine relativ einfache Übung war, gerät mit HDTV zur Wissenschaft: das Aufzeichnen von Fernsehsendungen. Denn es kommt immer darauf an, was man auf welchem Medium speichern will. In diesem 4-seitigen Artikel erklärt Audiovision (11/2010) alles, was man zum Aufnehmen von HDTV-Sendungen wissen muss. Es werden die unterschiedlichen Empfangsmöglichkeiten erläutert und wie man das jeweils zu empfangende Fernsehmaterial aufzeichnet.

Doppelsieg für Panasonic Ein DVD-Recorder ist im Vergleich zum VHS-Recorder komfortabel in der Handhabung, liefert schärfere Bilder und bietet mehr Platz für den Programmmitschnitt. Die Zeitschrift „Audio Video Foto Bild“ hat fünf Recorder mit eingebautem DVD-Laufwerk und Festplatte getestet und begeistert sich vor allem für die beiden Kandidaten von Panasonic.

Acht Geräte, in Bild und Ton ohne Makel Stiftung Warentest nahm sich acht aktuelle DVD-Rekorder in ihrer Zeitschrift „Test“ ins Prüflabor, wobei fünf Geräte mit Festplatte und drei zusätzlich mit VHS-Video-Kassettenteil ausgestattet waren. Alle Geräte erzielten bei der Ton-Qualität ein „sehr gut“ und auch keines patzte beim Bild, sodass alle mit einem „gut“ bewertet wurden.

Panasonic und Sony vorn Mit einem DVD-Festplattenrecorder speichert man seine TV-Favoriten auf einer integrierten Festplatte, bearbeitet die Aufnahmen und brennt sie dann – idealerweise ohne Werbepausen - auf eine DVD. Die Zeitschrift „Video-HomeVision“ hat drei Modelle getestet. In Sachen Bildqualität, Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung konnten vor allem die Kandidaten von Panasonic und von Sony überzeugen.

Kleine Mankos bei Panasonic Wer selbst festlegen will, wann die Lieblingssendung über den Bildschirm flimmert, der greift zum DVD-Recorder. Die drei von der Zeitschrift „Digital Tested“ geprüften Geräte bieten außerdem eine integrierte Festplatte und damit ausreichend Speicherplatz für stundenlange Unterhaltung. Als besonders gelungen entpuppt sich das Modell von Sony. Dicht gefolgt vom Panasonic, bei dem nur kleinere Mankos auffielen.

Sieger mit Mankos Bei der Bedienerfreundlichkeit sehen die Hersteller von Recordern offenbar nicht so genau hin: Viele Kunden sind mit den komplexen Funktionen der Geräte überfordert. Oft hilft auch der Blick ins Handbuch nicht, denn dort muss man sich durch technisches Kauderwelsch quälen. Die Zeitschrift „Guter Rat“ hat sechs Modelle beim Hamburger Unternehmen Sirvaluse, einem Institut zur Prüfung der Bedienerfreundlichkeit, ausführlich testen lassen.

13 Geräte - fünf gut, eines nur ausreichend Ein DVD-Recorder ist gleichzeitig Aufnahmegerät, DVD-Spieler und digitaler Empfänger. Die Zeitschrift „test“ hat 13 dieser Multitalente auf Bild- und Tonqualität, Fehlerkorrektur, Betriebsgeräusche, Handhabung, Stromverbrauch, Vielseitigkeit und Ausstattungsmerkmale geprüft. Fünf Kandidaten lieferten eine solide Vorstellung, der Rest war eher Durchschnitt. Nur ein Gerät von Philips konnte den Erwartungen der Tester überhaupt nicht entsprechen.

Störende Szenen aus TV-Aufnahmen löschen Audio Video Foto Bild 9/2010 - Reklame in Filmen ist eine lästige Unterbrechung. AUDIO VIDEO FOTO BILD erklärt, wie Sie unerwünschte Szenen aus den Aufnahmen schneiden.

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DVD-Disc-Recorder

Mit einem DVD-Recorder kann man seine Lieblingsserien auf DVD speichern. Die etwas teureren Festplattenrecorder bieten deutlich mehr Speicherkapazität, so dass sich auch bei längerer Abwesenheit alle Sendungen aufnehmen lassen. Aktuelle Geräte besitzen zudem einen HDMI-Ausgang, über den das Bild verlustfrei zum Fernseher gelangt. Im Bereich der Abspielgeräte haben DVD-Player längst die Videorecorder mit ihren analogen Kassetten abgelöst. Aber auch im Aufnahmebereich ist die Digitaltechnik auf dem Vormarsch. Wer seine Lieblingsserien mit einem DVD-Recorder aufnehmen will, sollte rund 250 Euro übrig haben. Die Aufnahmequalität ist wesentlich besser als bei einem VHS-Recorder. Für besonders lange Aufnahmen empfehlen sich Festplattenrecorder. Zwar bieten DVDs mit 4,7 Gigabyte (Single-Layer) beziehungsweise 8,5 Gigabyte (Dual-Layer) ordentlich Speicherplatz, wer allerdings mehr als einen Film aufnehmen möchte, stößt hier schnell an seine Grenzen. Neben DVDs (DVD+/-R, DVD+/-RW, teils DVD-RAM) verarbeiten DVD-Recorder auch CDs (Audio-CD, CD-R oder CD-RW). Digitale Fotos im JPEG-Format stellen einen guten Player ebenfalls nicht vor Hindernisse. Viele Geräte spielen obendrein MP3-Musik und DivX-Filme. Um einen DVD-Rekorder mit einem Fernseher oder einer externen Quelle zu verbinden, sind entsprechende Schnittstellen erforderlich. Scart-Buchsen sind hierbei die Standardanschlüsse für das Übertragen von SD-Material. Über eine zweite Scart-Buchse kann ein TV-Receiver an den DVD-Recorder gekoppelt werden, wenn der Recorder nicht selbst schon einen DVB-Tuner mitbringt. Wer einen LCD- oder einen Plasma-Fernseher, einen Beamer oder einen DLP-Projektor anschließen möchte, erhält das beste Bildergebnis über den HDMI-Ausgang. Tonsignale werden für gewöhnlich über einen optischen oder einen koaxialen Digitalausgang zur Heimkinoanlage transportiert. Die meisten modernen Geräte besitzen außerdem USB-Schnittstellen oder Kartenleser für die Multimedia-Wiedergabe. Letzterer bietet zum Beispiel die Möglichkeit, die Bilder eines Handys oder einer Digitalkamera über den Recorder wiederzugeben.