Weitere Informationen in: SATVISION, Heft 11/2011
HD-Multi-Talente
Kombigeräte sorgen für Platzersparnis im Wohnzimmer. Immer mehr einzelne Geräte der Unterhaltungselektronik finden Einzug in den Alltag. Die hier getesteten Boliden verbinden Receiver für den hochauflösenden Satellitenempfang mit Player- und Rekorderfunktionen auf Festplatte oder auch DVD. Während Panasonic mit dem DMR-XS400 einen Twin-Festplattenreceiver mit integriertem DVD-Rekorder zur Archivierung vorstellt, zeigt Samsung mit dem BD-D8509S seinen ersten Festplattenrekorder mit Twin-HD-SAT-Tuner und 3D-Blu-ray-Player. Die Kandidaten liegen in der Preisklasse von 499,- und 549,- Euro.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich zwei Festplattenreceiver, von denen einer mit „sehr gut“ und der andere mit „gut“ bewertet wurden. Getestete Kriterien waren Bildqualität, Tonqualität, Ausstattung, Bedienung, Festplattenrekorder, Abspiel- und Aufnahmeformate, Installation, Fernbedienung und Stromverbrauch.
… zum Test
„PLUS: gute Bild- und Tonqualität; drei TV-Empfänger eingebaut; CI-Plus-Steckplatz für Bezahl-TV.
MINUS: keine Aufnahme von 5.1-Heimkinoton; lange Wartezeit, bis eine eingelegte CD oder DVD …“
Der DVD-Festplattenrecorder DMR-EH545, Nachfolger des DRM-EH535, zeichnet Signale auf, die er über den DV-Eingang, via USB, per Scart, über den Composite-Video-Eingang oder den analogen Tuner …
Mit dem Medion Life X70002 lassen sich digitale Fernsehsender, die der Recorder via DVB-T empfängt, auf eine 500 Gigabyte große Festplatte aufnehmen. Im Aufnahme-Modus „EP“ passen bis zu 713 Stunden …
Mit dem RCT689H brennt man das via DVB-T empfangene TV-Programm auf einen DVD-Rohling. LG Electronics hat dem Recorder außerdem zwei AV-Eingänge für externe Quellen, einen DV-Eingang für Camcorder …
Der DVD-Recorder Life P70017 bietet eine 250 Gigabyte große Festplatte, auf die man analoge Kabelsender und AV-Signale externer Zuspieler mitschneiden kann. Für externe AV-Quellen stehen Scart, …
Der Panasoni DMR-EX99V überzeugt durch seine vielen Features. Mit integriertem VHS-Laufwerk, einem DVB-T-Empfänger sowie SD-Kartenleser und EPG muss er sich in Bezug auf die Ausstattung absolut nicht verstecken. Zudem bietet er mit 250 GB mehr als genug Festplattenkapazität. Zu den Schwächen des Recorders gehören die lange Startzeit sowie die störenden Betriebsgeräusche.
Obwohl der MPEG2-Datenstrom über Satellit erneut komprimiert wird, sind die Aufzeichnungen in den Modi XP und SP fast identisch mit dem Originalmaterial. Mit dem DMR-EX72S kann man schnell und kinderleicht eine Fernsehsendung auf DVD kopieren, ohne dafür einen Computer benutzen zu müssen. Auch bei der Wiedergabe leistet sich der Panasonic keine Schwächen. Der De-Interlacer arbeitet stets zuverlässig und man muss nicht unbedingt manuell nachhelfen.
Zwar bietet der DVDR 5570 H keine DVD-Direktaufnahme, dafür kann aber fast die gesamte Konfiguration direkt am Gerät durchgeführt werden. Das Gerät bietet zudem nützliche Features wie verzögerte Aufnahme und das Aufnehmen externer Quellen (SAT). Analoge Aufnahmen erledigt der Philips vergleichsweise gut.
„PLUS: sehr gute Bild- und Tonqualität; 2 HDTV-Empfangsteile für Satelliten-TV; 2 CI-Plus-Steckplätze für Bezahl-TV; USB-Buchse und Speicherkartenleser; Netzwerk- und Internet-Funktionen; schnelle …“
Zu einem erschwinglichen Kurs erhält man mit dem RDR-HX780 ein exzellentes Gerät ohne echte Schwächen. Besonders als DVD-Player kann er überzeugen. Dort bietet er zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und eine vorbildliche Vollbildwiedergabe. Audiovision kürte ihn im Vergleich dreier Festplatten-DVD-Recorder zum Testsieger und vergab das Prädikat „Preistipp“.
Der Toshiba RDXV750 vereint Festplatten-, DVD- und VHS-Recorder in einem Gerät, wobei man die Inhalte von einem Medium problemlos auf ein anderes kopieren kann. Mit an Bord des Allrounders ist …
Beim Panasonic DMR-EX95VEGS handelt es sich um ein gutes Gerät. Herausragend bei dieser DVD-VHS-Kombi mit Festplatte sind sein leises Betriebsgeräusch und die hohe Flexibilität. Auch Bild und Ton sowie Fehlerkorrektur und Handhabung befinden sich auf einem hohen Niveau. Der Energieverbrauch ist hingegen eher durchschnittlich.
„PLUS: DVB-T-Empfänger; große Festplatte; SD-Speicherkartenleser; EPG (für DVB-T oder analog); sehr leises Betriebsgeräusch.
MINUS: lange Wartezeit bis eingelegte CD/DVD abspielt.“
Beim P70008 (MD 84500) handelt es sich um einen DVD-Recorder mit integrierte Festplatte. Auf die 500 Gigabyte große Festplatte passen laut Hersteller und im EP-Modus TV-Aufnahmen von bis zu 714 …
Panasonic gehört schon länger zu den führenden Herstellern von Festplatten-DVD-Recordern. Mit dem DMR-EX71S bestätigen sie wieder einmal ihren Status und liefern ein echtes Highlight ab. Sowohl das Bild als auch der Ton sind, vor allem bei Nutzung der HDMI-Schnittstelle, vorzüglich. Die Skalierungsfunktion sorgt selbst bei Full-HD-Fernsehern für eine exzellente Bildqualität.
10 Testberichte,
19 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: HiFi Test, Heft 6/2008
Satellitenempfang inklusive
Darauf hat die Fangemeinde jahrelang gewartet: Im Herbst 2007 brachte der japanische Hersteller Panasonic den ersten DVD-Rekorder mit eingebautem Satellitenempfänger auf den Markt. Jetzt steht dem Verkaufsschlager ein weiteres Modell zur Seite.
Getestet wurden unter anderem Bild (Schärfe, Farbtreue, Empfang), Ton, Ausstattung (Hardware, Software) und Bedienung (Installation, Fernbedienung, täglicher Gebrauch).
… zum Test
Spätestens wenn der VHS-Recorder das Zeitliche segnet, lohnt der Griff zum DVD-Recorder: Aufnahme- und Wiedergabequalität sind besser, das umständliche Vor- und Zurückspulen entfällt. Überhaupt punkten die Geräte beim Bedienkomfort. Allerdings fällt die Kaufentscheidung mit Blick auf das üppige Angebot nicht eben leicht. Worauf sollte man achten?
Ein guter DVD-Recorder sollte mit den üblichen Rohlingen zurecht kommen, also mit DVD+/-R und DVD+/-RW. Im Gegensatz zu DVD+/-R kann man DVD+/-RW mehrfach bespielen und wieder löschen. Weniger verbreitet sind DVD-RAMs, die sich noch häufiger als DVD+/-RW beschreiben lassen. Außerdem gibt es sogenannte Dual Layer- (DVD-R DL) beziehungsweise Double Layer-DVDs (DVD+R DL). Das sind Rohlinge mit zwei Datenschichten, die fast das doppelte Fassungsvermögen einer normalen DVD haben, mit denen man also in der Lage ist, einen kompletten Themenabend in guter Qualität aufzunehmen.
DVD-Recorder gibt es auch mit eingebauter Festplatte. Die Größe der Festplatte variiert zwischen 80 und 1000 Gigabyte. Vorteil: Während man eine Sendung aufnimmt, kann man eine zweite Aufnahme von der Festplatte anschauen. Die Aufnahmen lassen sich mit einem integrierten Schnittprogramm bearbeiten, um sie – frei von Werbung – nachträglich auf eine DVD zu brennen. Zum Repertoire der meisten Festplattenrecorder gehört außerdem die Fähigkeit zum zeitversetzten Fernsehen (Timeshift). Aktiviert man Timeshift, dann wird das laufende Programm automatisch aufgenommen. Praktisch ist das, wenn die Sendung unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden soll oder wenn man Werbepausen überspringen will.
Fast alle DVD-Recorder – mit und ohne Festplatte - haben ein Empfangsteil für das analoge TV-Programm an Bord. Heutzutage sind auch Recorder mit einem Tuner für DVB-T (Antenne), DVB-S (Satellit) oder DVB-C (Kabel) inklusive CI-Schacht für den Empfang verschlüsselter Sender erhältlich. Man ist also nicht unbedingt auf einen externen TV-Receiver angewiesen. Bezieht ein Recorder das TV-Progamm über ein integriertes Empfangsteil, dann wird das Programmieren einer Aufnahme dank elektronischem Programmführer (EPG) besonders leicht. Umgekehrt gibt es TV-Receiver, die entweder eine Festplatte an Bord haben oder in der Lage sind, das Programm auf einen externen USB-Speicher mitzuschneiden (PVR Funktion).
Nicht zuletzt sind auch die Anschlüsse eines DVD-Recorders wichtig. Lässt man die Antennen- und Video-Eingänge einmal außen vor, dann unterscheiden sich die Anschlüsse nicht von den Anschlüssen eines DVD-Players. Auf moderne Schnittstellen wie USB-Host oder Kartenleser und auf die Möglichkeit, gängige Multimedia-Formate abzuspielen – zum Beispiel DivX-Filme oder MP3-Dateien - wollen viele Kunden ebenfalls nicht verzichten. Ein Blick auf das Datenblatt lohnt auch in Sachen Tonformat: Ob und welche Dolby Digital- oder DTS-Signale das Gerät verarbeiten kann, ist für viele Surround-Liebhaber kaufentscheidend.
Autor: Jens
Produktwissen und weitere Tests zu DVD-Video-Rekorder
Tipps für Aufnahme und WiedergabeSAT+KABEL 1-2/2013 -
So holen Sie deutlich mehr aus Ihrem DVD-Rekorder mit Festplatte heraus. Die besten Tricks für spürbar komfortablere Aufnahmen.
VPS ade?SAT+KABEL 3-4/2012 -
Für sichere TV-Aufnahmen war VPS lange Zeit ein nützlicher Service. Aber gibt es den Dienst eigentlich auch noch im digitalen Zeitalter?
HDTV aufzeichnenaudiovision 11/2010 -
Was zu VHS-Zeiten eine relativ einfache Übung war, gerät mit HDTV zur Wissenschaft: das Aufzeichnen von Fernsehsendungen. Denn es kommt immer darauf an, was man auf welchem Medium speichern will.
In diesem 4-seitigen Artikel erklärt Audiovision (11/2010) alles, was man zum Aufnehmen von HDTV-Sendungen wissen muss. Es werden die unterschiedlichen Empfangsmöglichkeiten erläutert und wie man das jeweils zu empfangende Fernsehmaterial aufzeichnet.
Doppelsieg für Panasonic
Ein DVD-Recorder ist im Vergleich zum VHS-Recorder komfortabel in der Handhabung, liefert schärfere Bilder und bietet mehr Platz für den Programmmitschnitt. Die Zeitschrift „Audio Video Foto Bild“ hat fünf Recorder mit eingebautem DVD-Laufwerk und Festplatte getestet und begeistert sich vor allem für die beiden Kandidaten von Panasonic.
Acht Geräte, in Bild und Ton ohne Makel
Stiftung Warentest nahm sich acht aktuelle DVD-Rekorder in ihrer Zeitschrift „Test“ ins Prüflabor, wobei fünf Geräte mit Festplatte und drei zusätzlich mit VHS-Video-Kassettenteil ausgestattet waren. Alle Geräte erzielten bei der Ton-Qualität ein „sehr gut“ und auch keines patzte beim Bild, sodass alle mit einem „gut“ bewertet wurden.
Panasonic und Sony vorn
Mit einem DVD-Festplattenrecorder speichert man seine TV-Favoriten auf einer integrierten Festplatte, bearbeitet die Aufnahmen und brennt sie dann – idealerweise ohne Werbepausen - auf eine DVD. Die Zeitschrift „Video-HomeVision“ hat drei Modelle getestet. In Sachen Bildqualität, Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung konnten vor allem die Kandidaten von Panasonic und von Sony überzeugen.
Kleine Mankos bei Panasonic
Wer selbst festlegen will, wann die Lieblingssendung über den Bildschirm flimmert, der greift zum DVD-Recorder. Die drei von der Zeitschrift „Digital Tested“ geprüften Geräte bieten außerdem eine integrierte Festplatte und damit ausreichend Speicherplatz für stundenlange Unterhaltung. Als besonders gelungen entpuppt sich das Modell von Sony. Dicht gefolgt vom Panasonic, bei dem nur kleinere Mankos auffielen.
Sieger mit Mankos
Bei der Bedienerfreundlichkeit sehen die Hersteller von Recordern offenbar nicht so genau hin: Viele Kunden sind mit den komplexen Funktionen der Geräte überfordert. Oft hilft auch der Blick ins Handbuch nicht, denn dort muss man sich durch technisches Kauderwelsch quälen. Die Zeitschrift „Guter Rat“ hat sechs Modelle beim Hamburger Unternehmen Sirvaluse, einem Institut zur Prüfung der Bedienerfreundlichkeit, ausführlich testen lassen.
13 Geräte - fünf gut, eines nur ausreichend
Ein DVD-Recorder ist gleichzeitig Aufnahmegerät, DVD-Spieler und digitaler Empfänger. Die Zeitschrift „test“ hat 13 dieser Multitalente auf Bild- und Tonqualität, Fehlerkorrektur, Betriebsgeräusche, Handhabung, Stromverbrauch, Vielseitigkeit und Ausstattungsmerkmale geprüft. Fünf Kandidaten lieferten eine solide Vorstellung, der Rest war eher Durchschnitt. Nur ein Gerät von Philips konnte den Erwartungen der Tester überhaupt nicht entsprechen.
Zwölf mit Festplatte - Sieg für Pioneer
Früher hat man das Fernsehprogramm mit einem Videorecorder aufgezeichnet, heute funktioniert das mit einem DVD-Recorder inklusive eingebauter Festplatte. Bei den neuen Geräten profitiert man von komfortablen Funktionen, riesigem Speichervolumen und Unterstützung von Multimedia-Dateien. Die Zeitschrift „Chip“ hat sich zwölf aktuelle Recorder unter 500 Euro näher angesehen und kürt ein Modell von Pioneer zum Testsieger.
Geräte mit Festplatte - Platz eins & zwei für Panasonic
DVD-Rekorder sind beliebt: Anders als beim VHS-Rekorder verliert die Aufnahme selbst nach hundertfacher Wiedergabe nicht an Qualität. Auch die Handhabung ist bequemer geworden, denn im Vergleich zur Kassette entfällt das mühsame Vor- und Zurückspulen. Diverse Zusatzfunktionen machen die Geräte außerdem zu Multitalenten, so dass die Zeitschrift „Konsument“ 18 Rekorder mit Preisen von 215 bis 650 Euro zu einem Vergleichstest lud.
So gelingen Aufnahmen mit dem DVD-RecorderAudio Video Foto Bild 1/2009 -
VPS, Showview oder EPG? AUDIO VIDEO FOTO BILD erklärt Ihnen, wie Sie Aufnahmen auf dem DVD-Recorder programmieren.
Sechs Geräte, zwei Gruppen - die Sieger
Im direkten Vergleich zur Blu-Ray muss sich die DVD sicher geschlagen geben. Für die Aufzeichnung von Fernsehsendungen ist sie zur Zeit aber immer noch eine gute Wahl. Denn die meisten Sender übertragen ihr Programm in PAL. Für diesen analogen Standard reicht auch die DVD-Aufnahme. Die Zeitschrift „audiovision“ nahm deshalb sechs der Geräte genauer unter die Lupe. Dabei wurde das Testfeld fairerweise in zwei Gruppen geteilt, und zwar in Player um die 300 Euro bzw. in solche, die bis 600 Euro kosten. Sony und Pioneer schnitten am besten ab.
Störende Szenen aus TV-Aufnahmen löschenAudio Video Foto Bild 9/2010 -
Reklame in Filmen ist eine lästige Unterbrechung. AUDIO VIDEO FOTO BILD erklärt, wie Sie unerwünschte Szenen aus den Aufnahmen schneiden.
Zehn Geräte mit Festplatte im Vergleich
Stiftung Warentest überprüfte zehn DVD-Rekorder mit Festplatte nach folgenden Kriterien: Bildqualität, Tonqualität, Fehlerkorrektur, Betriebsgeräusche, Handhabung, Stromverbrauch und Vielseitigkeit. Die erste Hälfte des Testfeldes wurde mit der Gesamtnote ''gut'' bewertet und die zweite Hälfte mit ''befriedigend''. Die ersten beiden Plätze wurden wegen der hervorragenden Bildqualität an die beiden Panasonic-Geräte DMR-EH585 und DMR-EX78 (mit DVB-T-Tuner) vergeben. Wer mehr Wert auf Vielseitigkeit und Nutzung mit einem Computer legt, ist mit dem Pioneer DVR-560H-K gut beraten, denn dieser verfügt über eine USB-Verbindungsmöglichkeit. Eine einfache Handhabung und und ein sehr gutes Bild am Analogkabel zeichnen den Sony RDR-HX980 aus.
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Mit einem DVD-Recorder kann man seine Lieblingsserien auf DVD speichern. Die etwas teureren Festplattenrecorder bieten deutlich mehr Speicherkapazität, so dass sich auch bei längerer Abwesenheit alle Sendungen aufnehmen lassen. Aktuelle Geräte besitzen zudem einen HDMI-Ausgang, über den das Bild verlustfrei zum Fernseher gelangt.
Im Bereich der Abspielgeräte haben DVD-Player längst die Videorecorder mit ihren analogen Kassetten abgelöst. Aber auch im Aufnahmebereich ist die Digitaltechnik auf dem Vormarsch. Wer seine Lieblingsserien mit einem DVD-Recorder aufnehmen will, sollte rund 250 Euro übrig haben. Die Aufnahmequalität ist wesentlich besser als bei einem VHS-Recorder. Für besonders lange Aufnahmen empfehlen sich Festplattenrecorder. Zwar bieten DVDs mit 4,7 Gigabyte (Single-Layer) beziehungsweise 8,5 Gigabyte (Dual-Layer) ordentlich Speicherplatz, wer allerdings mehr als einen Film aufnehmen möchte, stößt hier schnell an seine Grenzen. Neben DVDs (DVD+/-R, DVD+/-RW, teils DVD-RAM) verarbeiten DVD-Recorder auch CDs (Audio-CD, CD-R oder CD-RW). Digitale Fotos im JPEG-Format stellen einen guten Player ebenfalls nicht vor Hindernisse. Viele Geräte spielen obendrein MP3-Musik und DivX-Filme. Um einen DVD-Rekorder mit einem Fernseher oder einer externen Quelle zu verbinden, sind entsprechende Schnittstellen erforderlich. Scart-Buchsen sind hierbei die Standardanschlüsse für das Übertragen von SD-Material. Über eine zweite Scart-Buchse kann ein TV-Receiver an den DVD-Recorder gekoppelt werden, wenn der Recorder nicht selbst schon einen DVB-Tuner mitbringt. Wer einen LCD- oder einen Plasma-Fernseher, einen Beamer oder einen DLP-Projektor anschließen möchte, erhält das beste Bildergebnis über den HDMI-Ausgang. Tonsignale werden für gewöhnlich über einen optischen oder einen koaxialen Digitalausgang zur Heimkinoanlage transportiert. Die meisten modernen Geräte besitzen außerdem USB-Schnittstellen oder Kartenleser für die Multimedia-Wiedergabe. Letzterer bietet zum Beispiel die Möglichkeit, die Bilder eines Handys oder einer Digitalkamera über den Recorder wiederzugeben.