Homebanking

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Produktwissen und weitere Tests zu Homebanking-Software

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Kontoführungsprogramme

Das Kontrollieren von Einnahmen und Ausgaben, das Planen finanzieller Anschaffungen und sogar die Verwaltung von Aktiendepots – dies ermöglicht Homebanking-Software. Dabei erweisen sich Programme mit Online-Banking-Funktion als praktisch, denn wer Online-Portalen nicht traut, kann auf diese Weise seine Transaktionen zum Bankserver senden. Beim Organisieren der eigenen Finanzen kann sich Homebanking-Software als wahrer Segen erweisen. Sie hilft, Einnahmen und Ausgaben genau zu kontrollieren, deckt Einsparpotenziale auf, kann die Entwicklung von Guthaben anhand bekannter Zinssätze vorzeichnen und somit dazu dienen, eine genaue finanzielle Planung für die kommenden Monate oder gar Jahre aufzubereiten. Selbst Wertpapiergeschäfte lassen sich mit einigen der Programme analysieren und die Entwicklung des Depots nachvollziehen. Ein weiteres nützliches Feature dieser Programme sind die Online-Banking-Tools. Denn wer den Online-Portalen von Banken nicht ganz so traut und seine persönlichen Bankdaten nicht gerne in Eingabemasken eines Servers eingibt, kann die Homebanking-Software dazu nutzen, seine Transaktionen auf dem eigenen Computer vorzubereiten und dann nur noch mittels der Software an den Bankserver zu versenden. So wird das trotz moderner Sicherheitsprozeduren vorhandene Restrisiko von Online-Banking weiter minimiert. Denn Online-Banking kann sich definitiv lohnen: Durch den Verzicht auf Schalterpersonal können diese Direktbanken deutlich bessere Konditionen bieten, wozu unter anderem achtbare Zinsen auf Girokonten und der Wegfall von Kontoführungsgebühren zählen. Auf diese Weise lassen sich jedes Jahr für nur ein Konto um die 100 Euro einsparen – der Kunde mehrt im Gegenteil sogar noch sein Guthaben. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Einlagen bei Direktbanken ebenso sicher sind wie bei Filialbanken, da beinahe alle Direktbanken entweder Tochterunternehmen großer nationaler Kredithäuser oder Mitglieder eines großen Bankenverbundes sind. Im Falle einer finanziellen Notlage der Bank sind so die privaten Einlagen der Anleger durch Sicherungsfonds und Verträge mit verbündeten Banken abgesichert.