Stromkostenmessgeräte

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Energy Master - Energiekosten-Messgerät
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ELV Elektronik Energy Master - Energiekostenmessgerät

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 2/2011

„In unseren Tests lieferte das ELV Energy Master Energiekostenmessgerät immer zuverlässig und übersichtlich alle  …“

 
Reichelt Elektronik KD-302
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Reichelt Elektronik KD-302

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 2,1; Messgenauigkeit (55%): 1,3; Handhabung (20%): 2,6; Störungsverhalten (10%): 1,4.

 
Primera Line PM240S Energiemessgerät
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Brennenstuhl PM 240 S-D

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 2,2; Messgenauigkeit (55%): 1,1; Handhabung (20%): 2,3; Störungsverhalten (10%): 4,0.

 
 
Roos Elro Electronics M12 Plug-In
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Roos Elro Electronics M12 Plug-In

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 4/2009

„Positiv: Hohe Messgenauigkeit in fast allen Bereichen, einfache und übersichtliche Funktionalität. ... Negativ:  …“

 
PeakTech Digital Power Meter 9025
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PeakTech Digital Power Meter 9025

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 2,6; Messgenauigkeit (55%): 1,1; Handhabung (20%): 3,5; Störungsverhalten (10%): 1,2.

 
Conrad Electronic Voltcraft Energy Monitor 3000
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Conrad Electronic Voltcraft Energy Monitor 3000

Leistungsmessgerät, Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 8/2009

„Besticht durch große Messgenauigkeit, große Tasten, gutes Display und viele Einstellmöglichkeiten. Nachteil: Die  …“

 
Voltcraft Energy Monitor 3000
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Voltcraft Energy Monitor 3000

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 5/2009

„‘Sehr gute‘ Messgenauigkeit. Großes Display, gute Tasten. Vielfältige Angaben und Einstellmöglichkeiten, zum Teil  …“

 
Energiekosten-Messgerät Energy Monitor 3000
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Conrad Electronic Voltcraft plus Energy Monitor 3000

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 1/2009

„Plus: Sehr hohe Messgenauigkeit; Sehr viele Verbrauchsangaben; Zwei Tarife speicherbar. Minus: Vergleichsweise hoher Eigenverbrauch  …“

 
Energiekosten-Messgerät 46901
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Heitronic Energiekostenmessgerät

Leistungsmessgerät, Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 2,1; Messgenauigkeit (55%): 1,1; Handhabung (20%): 3,1; Störungsverhalten (10%): 1,4.

 
EIM 812 (Artikelnummer 40615)
Unitec EIM-812 (40615)

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 4/2009

„Positiv: Gut lesbares Display. Einziger mit Beschriftung in Deutsch. Anzeige von Messwerten, Änderung der Einstellung  …“

 
 
F7C005ad
Belkin Conserve Insight

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 6/2011

„... Seine 20 Euro ist das Gerät auf jeden Fall wert. Wenn man ohne abgesetzte Anzeige auskommt, gibt es aber halb  …“

   
Wetekom Energiekosten Messgerät, der Energiesparer
Westfalia Werkzeugcompany Wetekom PM-30

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 8/2009

„Ist wegen der Messungenauigkeit nicht geeignet zum Feststellen von Stand-by-Verbräuchen. Kleine und verwirrende  …“

   
Revolt Energiekostenmesser (NC-1084)
Revolt Energiekostenmesser (NC-1084)

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 8/2009

„Schlechte Bewertung wegen zu großer Messungenauigkeit. Einfaches Gerät mit gutem Display und übersichtlichen Tasten.  …“

   
Isotronic Energiekostenmessgerät 40365
Isotronic Energiekostenmessgerät 40365

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 1/2009

„Plus: Hohe Messgenauigkeit bei hohen Leistungen; Zwei Stromtarife speicherbar. Minus: CE-Zeichen zu Unrecht  …“

 
Energiekostenmonitor
No-Energy NZR SEM 16

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 5/2009

„Das Gerät hat die elektrische Sicherheitsprüfung nicht bestanden. Beste Messgenauigkeit im Test, misst auch unter  …“

   
Watson & Homes
DIY Kyoto Wattson & Holmes

Stromkostenmessgerät

Wollte man in vergangener Zeit den Stromfressern der Wohnung auf die Spur kommen, musste man sich beim örtlichen  …

   
REV Energiemessgerät
REV Energiemessgerät

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 4/2009

„Positiv: Für die Messung von Geräten mit geringer Leistung geeignet (ab 1 Watt). Auch bei hohen Leistungen durchgehend  …“

 
Düwi Energiekosten-Messgerät
Düwi Energiekosten-Messgerät

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 2,9; Messgenauigkeit (55%): 3,5; Handhabung (20%): 2,5; Störungsverhalten (10%): 2,2.

 
technoline Cost Control
technoline Cost Control

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 3,1; Messgenauigkeit (55%): 1,9; Handhabung (20%): 2,5; Störungsverhalten (10%): 2,7.

 
Unitec EIM-121

Stromkostenmessgerät; Neuester Test: 3/2010

Technische Merkmale und Funktionen (15%): 3,5; Messgenauigkeit (55%): 2,4; Handhabung (20%): 2,3; Störungsverhalten (10%): 2,8.

 
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Stromkostenmessgeräte

Watt kost' dat?“ - Messgeräte von 40 bis 50 Euro Computer Bild 3/2009 -  kommt das Netzkabel des Geräts, dessen Verbrauch Sie prüfen wollen. Das Messgerät ermittelt nun den Stromverbrauch und berechnet die während der Messdauer angefallenen Stromkosten. Dafür müssen Sie vorher den richtigen Strompreis pro Kilowattstunde} 01 im Messgerät speichern. Wenn für Tagund Nachtstrom unterschiedliche Preise gelten, ist ein zweiter einstellbarer Tarif sinnvoll. Einige Geräte geben zusätzliche Werte im Anzeigefeld an. Zum Beispiel

Lademeister für USB-Geräte com! 5/2012 -  ring und verursacht jährliche Stromkosten von maximal 65 Cent. Der Welt-Adapter Für Weltreisende hat der Schweizer Hersteller Skross einen Reiseadapter mit USB-Ladegerät für alle gängigen Steckdosenformate im Programm. Der 73 x 57 x 76 mm große World Adapter Pro USB (44 Euro, www.worldconnectshop.de) ist eine Kombination aus zwei Geräten: Auf den 147 g schweren Reiseadapter World Adapter Pro wird das USB-Ladegerät Euro USB Charger einfach

Stromfresser aufspüren test (Stiftung Warentest) 6/2009 - Stromkostenmessgeräte: Sie können Standbyverluste aufspüren und einen Überblick über die Stromkosten im Haushalt geben. Doch von sieben Geräten ist nur eines ‚gut‘. Testumfeld: Im Test waren sieben Stromkostenmessgeräte, darunter eine Aktionsware. Das Testurteil reicht von „gut“ bis „mangelhaft“. Bewertet wurden unter anderem die Messgenauigkeit (Standbyleistungen, Stromverbrauch, Spannung ...), Handhabung (Display/Tasten, Abrufen der Werte, Einstellen von Tarifen und Zeiten ...) und Sicherheit.

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Preiswerte Stromkostenmessgeräte können bereits helfen, Stromkosten zu senken, indem sie heimliche Stromfresser entlarven. Wer jedoch den niedrigen Verbrauch eines Monitors im Stand-by-Betrieb messen möchte, sollte zu einem hochwertigen Messgerät greifen. Teure Modelle besitzen zudem eine Speicherfunktion, um den Verbrauch später notieren zu können.


Trotz aller Bemühungen bleiben die Stromkosten des Haushaltes zu hoch? Irgendwo muss sich ein versteckter Stromfresser befinden? Dann ist ein Stromkostenmessgerät die Lösung: Das kleine Gerät wird zwischen Steckdose und Stromabnehmer gesteckt und ermittelt den tatsächlichen Verbrauch, auch und gerade im Stand-by-Betrieb. Auf diese Weise kann somit herausgefunden werden, ob der neue Kühlschrank tatsächlich so sparsam ist, wie vom Hersteller behauptet, oder ob sich der PC-Monitor im Stand-by-Betrieb als kleiner Stromfresser entpuppt. Leider sind dafür aber bei weitem nicht alle Messgeräte geeignet. Preiswerte Strommesser sind nur für die Ermittlung des Verbrauchs aktiver Stromabnehmer geeignet, ein Stand-by-Verbrauch lässt sich dagegen kaum korrekt ermitteln. In Tests bei Monitoren lag die Abweichung zwischen billigen und hochwertigen Messgeräten teils bei 15 Watt und mehr. Darüber hinaus messen teurere Strommess-Geräte nicht nur den Verbrauch und rechnen ihn auf einen Jahresverbrauch hoch. Sie bieten auch zusätzliche Anzeigen für Stromstärke, Spannung und Frequenz des Stroms, aus denen versierte Nutzer zusätzliche Aussagen über die Glaubwürdigkeit von Verbrauchswerten ableiten können. Das ist insbesondere auch bei der Beurteilung der Güte von Netzteilen praktisch. Darüber hinaus bieten hochwertige Modelle oftmals eine Speicherfunktion, denn ansonsten geht der Messwert sofort wieder verloren, sowie die Verbindung getrennt wird. Wer Papier und Stift meiden möchte, sollte also ein Gerät mit Speicher erwerben, das das spätere Abrufen verschiedener Messungen erlaubt. So oder so: Ein Stromkosten-Messgerät ist eine sinnvolle Investition, die sich angesichts ständig steigender Strompreise definitiv rentiert. Wer einen heimlichen Stromfresser identifiziert und durch ein modernes Gerät ersetzt hat, wird sich beim nächsten Blick in den Stromrechner seiner Wahl freuen...