Dörrautomaten

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Produktwissen und weitere Tests zu Dörrgeräte

Klarstein Appleberry Dörrgerät Technik zu Hause.de 9/2014 - Trocknung auf 4 Etagen Klarstein Appleberry ist ein Dehydrator, der dem Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln sehr langsam über mehrere Stunden Flüssigkeit entzieht. Das schafft er mit einem 400 Watt Motor mit entsprechender Heizleistung und einem Gebläse. Zur Verfügung stehen insgesamt vier abnehmbare Dörretagen.

Rommelsbacher DA 750: Dörrautomat fürs Konservieren Technik zu Hause.de 4/2011 - Heute funktioniert das Dörren einfacher und schneller. Der Rommelsbacher-Dör rautomat besitzt über der obersten Etage ein Gebläse mit Regelung und Schaltuhr. Ein Heizregister erwärmt Luft und verteilt sie unter leichtem Unterdruck auf verschiedenen Etagen, wo das Obst liegt. Das entzieht den Früchten Feuchtigkeit und macht es so haltbar. Aroma, Vitamine und Mineralstoffe bleiben in Äpfeln, Ba na nen und a nderem erha lten.

Klarstein Fruit Jerky 10 Technik zu Hause.de 10/2015 - Kontrollmessungen auf verschiedenen Dörretagen haben gezeigt, dass die Temperatur unten am höchsten ist und nach oben doch sehr abnimmt: Sind alle Einschübe mit Lebensmitteln belegt, werden die eingestellten 68 Grad C auf der untersten Etage erreicht, während die Temperatur oben auch nach vier Stunden nicht über 50 Grad ansteigt, nach sieben Stunden auch erst bei 54 Grad lag.

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Dörr-Geräte

Wer auf einen zügigen Trocknungsvorgang auch von Apfelscheiben Wert legt, sollte auf eine Leistung ab 750 Watt achten. Geräte mit 350 Watt oder weniger sind zwar erheblich günstiger, haben aber mit saftreichen Dörrobjekten Probleme. Auch eine stufenlose Temperaturregelung und die Anzahl der Dörrebenen verdienen Beachtung. Eine uralte Konservierungsmethode wird wieder modern: Dörrautomaten entziehen Früchten, Gemüse, Pilzen, Kräutern und Beeren den größten Teil des Wassers und machen diese so haltbar. Denn das Dörren hemmt die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und zerstört nicht wie das Erhitzen von Speisen die enthaltenen Nährstoffe. Doch wer nicht den ganzen Tag lang auf einen einzigen Arbeitsgang warten möchte, der sollte unbedingt auf einen Automaten mit mindestens 750 Watt Leistung achten. Ansonsten dauert der Dörrvorgang viele Stunden länger. Darüber hinaus mögen Geräte mit 350 Watt oder weniger Leistung zwar deutlich weniger kosten, sie bekommen aber schnell Probleme mit sehr saftreichen Dörrobjekten wie Äpfeln oder gar Tomaten. Sinnvoll ist in diesem Zusammenhang eine stufenlose Temperaturregelung, damit man sich exakt an das Verhalten des zu dörrenden Guts anpassen kann. Eine Abschaltautomatik verhindert zudem überflüssigen Stromverbrauch, wenn das Gerät dann doch einmal unbeachtet fertig wird. Praktisch sind zudem Geräte mit mehreren Dörrebenen, die mehrere verschiedene Speisen gleichzeitig trocknen können. Dabei sollte auf eine Umluft-Lüftung geachtet werden, denn viele Geräte blasen nur einen warmen Luftstrom von oben nach unten durch alle Ebenen hindurch. Dann muss das Trockengut allerdings beständig umgeschichtet werden – und wozu hat man einen Automaten, wenn man ihn nicht allein werkeln lassen kann? Bei der Materialwahl sollte man darauf achten, dass das Dörrgerät innen aus Aluminium besteht. Viele Hersteller werben zwar mit „pflegeleichten“ Plastikgehäusen, Tatsache ist jedoch, dass sich hier auf Dauer viel eher Mikroorganismen in Mikrorissen des Plastiks ansiedeln.