Dörrautomaten

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  • Dörrautomat im Test: Küchenminis Dörrautomat Snack to go von WMF, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    WMF Küchenminis Dörrautomat Snack to go

    250 W; Ausstattung: Timer; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: DA 506 von Graef, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Graef DA 506

    630 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Timer; Anzahl der Dörretagen: 6

  • Dörrautomat im Test: ED 6 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    Steba ED 6

    800 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Timer; Anzahl der Dörretagen: 6

  • Dörrautomat im Test: EXC10EL von Excalibur Haushaltsgeräte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Excalibur Haushaltsgeräte EXC10EL

    600 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer; Anzahl der Dörretagen: 10

  • Dörrautomat im Test: IR D5 von Counter Intelligence, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Counter Intelligence IR D5

    500 W; Ausstattung: Timer; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: Fruit Jerky Plus 6 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    Klarstein Fruit Jerky Plus 6

    500 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Timer; Anzahl der Dörretagen: 6

  • Dörrautomat im Test: 16310211 von Gastronoma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    Gastronoma 16310211

    245 W; Ausstattung: Timer; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: DH-80 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    8
    Rosenstein & Söhne DH-80

    800 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer; Anzahl der Dörretagen: 10

  • Dörrautomat im Test: Bananarama von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Klarstein Bananarama

    550 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer; Anzahl der Dörretagen: 6

  • Dörrautomat im Test: ED 5 von Steba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    Steba ED 5

    350 W; Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Timer; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: DO325VD von Domo, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    11
    Domo DO325VD

    400 W; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: DH-25 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    12
    Rosenstein & Söhne DH-25

    245 W; Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Kontrollleuchte; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: Fruit Jerky Pro 10 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    13
    Klarstein Fruit Jerky Pro 10

    1000 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer; Anzahl der Dörretagen: 10

  • Dörrautomat im Test: FA-5126-2 von TZS First Austria, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TZS First Austria FA-5126-2

    240 W; Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Umluftfunktion, Kontrollleuchte; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: DA 750 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Rommelsbacher DA 750

    700 W; Ausstattung: Timer; Anzahl der Dörretagen: 4

  • Dörrautomat im Test: DR 3525 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Clatronic DR 3525

    300 W; Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: Appleberry von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Klarstein Appleberry

    400 W; Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Timer; Anzahl der Dörretagen: 4

  • Dörrautomat im Test: Sunfruit weiß von Klarstein, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Klarstein Sunfruit weiß

    260 W; Ausstattung: Kontrollleuchte; Anzahl der Dörretagen: 3

  • Dörrautomat im Test: OD 2940 von Severin, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Severin OD 2940

    250 W; Ausstattung: Kontrollleuchte; Anzahl der Dörretagen: 5

  • Dörrautomat im Test: DR 2751 von Clatronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Clatronic DR 2751

    250 W; Ausstattung: Umluftfunktion; Anzahl der Dörretagen: 5

Neuester Test: 31.08.2018

Testsieger

Aktuelle Dörrautomaten Testsieger

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 10/2015
      Seiten: 3

      Klarstein Fruit Jerky 10

      Testbericht über 1 Dörrautomat

      Dörren ist eine beliebte Methode um Obst, Gemüse, Kräuter, Fleisch und Fisch lange haltbar zu machen. Denn bei dieser sanften Konservierungsmethode sollen Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Wir haben uns das Klarstein-Dörrgerät Fruit Jerky 10 in der praktischen Anwendung angeschaut. Testumfeld: Ein Dörrautomat befand sich auf dem Prüfstand.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 08/2018

      Konservierung ohne ‚E‘

      Testbericht über 7 Dörrautomaten

      Dieses Heft ist bis zum 19.10.2018 am Kiosk erhältlich.

        weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 07/2018

      Jetzt wird getrocknet

      Testbericht über 1 Dörrautomat

        weiterlesen

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2011
    Seiten: 1

    Rommelsbacher DA 750: Dörrautomat fürs Konservieren

    Ein wenig Sommer für den Winter konservieren? Der Dörrautomat DA 750 von Rommelsbacher macht frische Früchte haltbarer. So lässt sich auch bei Schnee und Regen eine kleine Erinnerung an sonnige Tage genießen.  weiterlesen

Ratgeber zu Dörrgeräte

Einschubsystem vs. Stapelsystem

Dörren liegt wieder im Trend: Die alte Konservierungsmethode hemmt die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und schont anders als das Erhitzen von Speisen die enthaltenen Nährstoffe. Wer nicht gerade zum günstigsten Dörrautomaten für 30 Euro greift, erhält in der Regel ein ausgereiftes Gerät mit gleich mehreren Ebenen zum Bestücken mit verschiedenen Gemüse-, Obst- oder auch Pilzarten. Hierbei haben sich zwei grundsätzlich unterschiedliche Bautypen entwickelt: das Einschubsystem und das Stapelsystem.

Das Einschubsystem

Viele Testmagazine und Nutzer favorisieren das Einschubsystem. Denn bei solchen Geräten können die einzelnen Einschübe problemlos auch während des Dörrvorganges aus dem Gerät entnommen und mit weiteren Speisen bestückt werden – zum Beispiel, um eine Pilzsorte kürzer zu dörren als eine andere und trotzdem gleichzeitig fertig zu werden. Feine Gitterauflagen sorgen meist dafür, dass sich die Wärme sehr gleichmäßig im Gerät verteilen kann. Darüber hinaus können die einzelnen Einschübe platzsparend im Geschirrspüler gereinigt werden.

Das Stapelsystem

Dörrautomaten mit Stapelsystem dagegen setzen auf mehrere, übereinander gestellte Behälter, die gemeinsam auf einem Grundelement mit dem Heizkörper stehen und oben mit einem Deckel verschlossen werden. Das System hat einen großen Vorteil gegenüber Geräten mit Einschüben: Es ist sehr einfach erweiterbar und kann damit jeweils flexibel an die Vorhaben angepasst werden. Umgekehrt ist das System aber weniger flexibel im laufenden Betrieb. Um eine Ebene vorzeitig zu entfernen, muss man den Dörrvorgang unterbrechen und verliert durch das Öffnen auch noch den Großteil der Wärme im Gerät.

Einschubmodelle trocknen gleichmäßiger

Zudem neigen Automaten mit dem Stapelsystem dazu, dass das Dörrgut in den unteren Ebenen besser trocknet als jenes in oberen Etagen. Es muss also unbedingt umgelagert werden, soll ein gleichmäßiges Dörren erfolgen. Es gibt zwar Ausnahmen bei hochpreisigen Geräten, doch im Allgemeinen trocknen Einschubautomaten das Dörrgut gleichmäßiger. Letzten Endes läuft es also auf die Frage hinaus, ob man ein gleichmäßiges Ergebnis und eine leichte Handhabbarkeit wünscht oder eine möglichst flexible Erweiterbarkeit des Gerätes.

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Produktwissen und weitere Tests zu Dörr-Automaten

  • Klarstein Fruit Jerky 10
    Technik zu Hause.de 10/2015 Hier erweist sich der Klarstein Fruit Jerky 10 als sehr anspruchslos: Die Dörretagen werden einfach nach jedem Gebrauch mit warmen Wasser und etwas Spülmittel gereinigt.
  • Klarstein Appleberry Dörrgerät
    Technik zu Hause.de 9/2014 Wir stellen den Regler auf 8 Stunden und wählen die höhere Temperaturstufe. Nach etwa einer halben Stunde verströmt das Dörrgerät einen köstlichen Duft. Um die entzogene Flüssigkeit müssen wir uns nicht kümmern; sie verdampft einfach. Nach Ablauf der eingestellten Zeit sind Obst und Gemüse erst oberflächlich getrocknet - hier muss das Gerät "nacharbeiten". Wir begutachten das Trocknungsergebnis nach einer Laufzeit von insgesamt 20 Stunden: Alles prima.
  • Rommelsbacher DA 750: Dörrautomat fürs Konservieren
    Technik zu Hause.de 4/2011 Heute funktioniert das Dörren einfacher und schneller. Der Rommelsbacher-Dör rautomat besitzt über der obersten Etage ein Gebläse mit Regelung und Schaltuhr. Ein Heizregister erwärmt Luft und verteilt sie unter leichtem Unterdruck auf verschiedenen Etagen, wo das Obst liegt. Das entzieht den Früchten Feuchtigkeit und macht es so haltbar. Aroma, Vitamine und Mineralstoffe bleiben in Äpfeln, Ba na nen und a nderem erha lten.
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Dörrmaschinen

Wer auf einen zügigen Trocknungsvorgang auch von Apfelscheiben Wert legt, sollte auf eine Leistung ab 750 Watt achten. Geräte mit 350 Watt oder weniger sind zwar erheblich günstiger, haben aber mit saftreichen Dörrobjekten Probleme. Auch eine stufenlose Temperaturregelung und die Anzahl der Dörrebenen verdienen Beachtung. Eine uralte Konservierungsmethode wird wieder modern: Dörrautomaten entziehen Früchten, Gemüse, Pilzen, Kräutern und Beeren den größten Teil des Wassers und machen diese so haltbar. Denn das Dörren hemmt die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und zerstört nicht wie das Erhitzen von Speisen die enthaltenen Nährstoffe. Doch wer nicht den ganzen Tag lang auf einen einzigen Arbeitsgang warten möchte, der sollte unbedingt auf einen Automaten mit mindestens 750 Watt Leistung achten. Ansonsten dauert der Dörrvorgang viele Stunden länger. Darüber hinaus mögen Geräte mit 350 Watt oder weniger Leistung zwar deutlich weniger kosten, sie bekommen aber schnell Probleme mit sehr saftreichen Dörrobjekten wie Äpfeln oder gar Tomaten. Sinnvoll ist in diesem Zusammenhang eine stufenlose Temperaturregelung, damit man sich exakt an das Verhalten des zu dörrenden Guts anpassen kann. Eine Abschaltautomatik verhindert zudem überflüssigen Stromverbrauch, wenn das Gerät dann doch einmal unbeachtet fertig wird. Praktisch sind zudem Geräte mit mehreren Dörrebenen, die mehrere verschiedene Speisen gleichzeitig trocknen können. Dabei sollte auf eine Umluft-Lüftung geachtet werden, denn viele Geräte blasen nur einen warmen Luftstrom von oben nach unten durch alle Ebenen hindurch. Dann muss das Trockengut allerdings beständig umgeschichtet werden – und wozu hat man einen Automaten, wenn man ihn nicht allein werkeln lassen kann? Bei der Materialwahl sollte man darauf achten, dass das Dörrgerät innen aus Aluminium besteht. Viele Hersteller werben zwar mit „pflegeleichten“ Plastikgehäusen, Tatsache ist jedoch, dass sich hier auf Dauer viel eher Mikroorganismen in Mikrorissen des Plastiks ansiedeln.