Dörrautomaten

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  • Dörrautomat im Test: Küchenminis Dörrautomat Snack to go von WMF, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    • 08/2018
    114 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 250 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: DA 506 von Graef, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Leistung: 630 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: ED 6 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 08/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 800 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: EXC10EL von Excalibur Haushaltsgeräte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Leistung: 600 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: IR D5 von Counter Intelligence, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 500 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: Fruit Jerky Plus 6 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    • 08/2018
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 500 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: DH-80 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    7
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 800 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: Bananarama von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    121 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 550 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: DO325VD von Domo, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    9
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Leistung: 400 W
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: Fruit Jerky Pro 10 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    10
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    25 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 1000 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    weitere Daten
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  • Dörrautomat im Test: DH-25 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 2 Tests
    77 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 245 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Kesser Dörrautomat mit digitalem LCD Temperaturregler
    Dörrautomat im Test: Dörrautomat mit digitalem LCD Temperaturregler von Kesser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 250 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: ED 5 von Steba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 350 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: FA-5126-2 von TZS First Austria, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    517 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 240 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Umluftfunktion, Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: Appleberry von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    95 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 400 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 4
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: Sunfruit weiß von Klarstein, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 260 W
    • Ausstattung: Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 3
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: DR 2751 von Clatronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    106 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 250 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: DR 3525 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 1 Test
    113 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 300 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    weitere Daten
  • Dörrautomat im Test: DA 750 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    294 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 700 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 4
    weitere Daten
  • BioChef Arizona Sol
    Dörrautomat im Test: Arizona Sol von BioChef, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    63 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 500 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    weitere Daten
Neuester Test: 31.08.2018

Testsieger

Aktuelle Dörrautomaten Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2018
    Erschienen: 08/2018
    Seiten: 5

    Konservierung ohne ‚E‘

    Testbericht über 7 Dörrautomaten

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  • Einzeltest
    Erschienen: 10/2015
    Seiten: 3

    Klarstein Fruit Jerky 10

    Testbericht über 1 Dörrautomat

    Dörren ist eine beliebte Methode um Obst, Gemüse, Kräuter, Fleisch und Fisch lange haltbar zu machen. Denn bei dieser sanften Konservierungsmethode sollen Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Wir haben uns das Klarstein-Dörrgerät Fruit Jerky 10 in der praktischen Anwendung angeschaut. Testumfeld: Ein Dörrautomat befand sich auf dem Prüfstand.

    zum Test

  • Einzeltest
    Erschienen: 07/2018

    Jetzt wird getrocknet

    Testbericht über 1 Dörrautomat

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Ratgeber zu Dörrautomaten

Einschubsystem vs. Stapelsystem

Dörren liegt wieder im Trend: Die alte Konservierungsmethode hemmt die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und schont anders als das Erhitzen von Speisen die enthaltenen Nährstoffe. Wer nicht gerade zum günstigsten Dörrautomaten für 30 Euro greift, erhält in der Regel ein ausgereiftes Gerät mit gleich mehreren Ebenen zum Bestücken mit verschiedenen Gemüse-, Obst- oder auch Pilzarten. Hierbei haben sich zwei grundsätzlich unterschiedliche Bautypen entwickelt: das Einschubsystem und das Stapelsystem.

Das Einschubsystem

Viele Testmagazine und Nutzer favorisieren das Einschubsystem. Denn bei solchen Geräten können die einzelnen Einschübe problemlos auch während des Dörrvorganges aus dem Gerät entnommen und mit weiteren Speisen bestückt werden – zum Beispiel, um eine Pilzsorte kürzer zu dörren als eine andere und trotzdem gleichzeitig fertig zu werden. Feine Gitterauflagen sorgen meist dafür, dass sich die Wärme sehr gleichmäßig im Gerät verteilen kann. Darüber hinaus können die einzelnen Einschübe platzsparend im Geschirrspüler gereinigt werden.

Das Stapelsystem

Dörrautomaten mit Stapelsystem dagegen setzen auf mehrere, übereinander gestellte Behälter, die gemeinsam auf einem Grundelement mit dem Heizkörper stehen und oben mit einem Deckel verschlossen werden. Das System hat einen großen Vorteil gegenüber Geräten mit Einschüben: Es ist sehr einfach erweiterbar und kann damit jeweils flexibel an die Vorhaben angepasst werden. Umgekehrt ist das System aber weniger flexibel im laufenden Betrieb. Um eine Ebene vorzeitig zu entfernen, muss man den Dörrvorgang unterbrechen und verliert durch das Öffnen auch noch den Großteil der Wärme im Gerät.

Einschubmodelle trocknen gleichmäßiger

Zudem neigen Automaten mit dem Stapelsystem dazu, dass das Dörrgut in den unteren Ebenen besser trocknet als jenes in oberen Etagen. Es muss also unbedingt umgelagert werden, soll ein gleichmäßiges Dörren erfolgen. Es gibt zwar Ausnahmen bei hochpreisigen Geräten, doch im Allgemeinen trocknen Einschubautomaten das Dörrgut gleichmäßiger. Letzten Endes läuft es also auf die Frage hinaus, ob man ein gleichmäßiges Ergebnis und eine leichte Handhabbarkeit wünscht oder eine möglichst flexible Erweiterbarkeit des Gerätes.

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Weitere Ratgeber zu Dörrgeräte

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2011
    Seiten: 1

    Rommelsbacher DA 750: Dörrautomat fürs Konservieren

    Ein wenig Sommer für den Winter konservieren? Der Dörrautomat DA 750 von Rommelsbacher macht frische Früchte haltbarer. So lässt sich auch bei Schnee und Regen eine kleine Erinnerung an sonnige Tage genießen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Dörr-Automaten

  • Klarstein Fruit Jerky 10
    Technik zu Hause.de 10/2015 Hier erweist sich der Klarstein Fruit Jerky 10 als sehr anspruchslos: Die Dörretagen werden einfach nach jedem Gebrauch mit warmen Wasser und etwas Spülmittel gereinigt.
  • Klarstein Appleberry Dörrgerät
    Technik zu Hause.de 9/2014 Wir stellen den Regler auf 8 Stunden und wählen die höhere Temperaturstufe. Nach etwa einer halben Stunde verströmt das Dörrgerät einen köstlichen Duft. Um die entzogene Flüssigkeit müssen wir uns nicht kümmern; sie verdampft einfach. Nach Ablauf der eingestellten Zeit sind Obst und Gemüse erst oberflächlich getrocknet - hier muss das Gerät "nacharbeiten". Wir begutachten das Trocknungsergebnis nach einer Laufzeit von insgesamt 20 Stunden: Alles prima.
  • Rommelsbacher DA 750: Dörrautomat fürs Konservieren
    Technik zu Hause.de 4/2011 Heute funktioniert das Dörren einfacher und schneller. Der Rommelsbacher-Dör rautomat besitzt über der obersten Etage ein Gebläse mit Regelung und Schaltuhr. Ein Heizregister erwärmt Luft und verteilt sie unter leichtem Unterdruck auf verschiedenen Etagen, wo das Obst liegt. Das entzieht den Früchten Feuchtigkeit und macht es so haltbar. Aroma, Vitamine und Mineralstoffe bleiben in Äpfeln, Ba na nen und a nderem erha lten.

Dörr-Geräte

Wer auf einen zügigen Trocknungsvorgang auch von Apfelscheiben Wert legt, sollte auf eine Leistung ab 750 Watt achten. Geräte mit 350 Watt oder weniger sind zwar erheblich günstiger, haben aber mit saftreichen Dörrobjekten Probleme. Auch eine stufenlose Temperaturregelung und die Anzahl der Dörrebenen verdienen Beachtung. Eine uralte Konservierungsmethode wird wieder modern: Dörrautomaten entziehen Früchten, Gemüse, Pilzen, Kräutern und Beeren den größten Teil des Wassers und machen diese so haltbar. Denn das Dörren hemmt die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und zerstört nicht wie das Erhitzen von Speisen die enthaltenen Nährstoffe. Doch wer nicht den ganzen Tag lang auf einen einzigen Arbeitsgang warten möchte, der sollte unbedingt auf einen Automaten mit mindestens 750 Watt Leistung achten. Ansonsten dauert der Dörrvorgang viele Stunden länger. Darüber hinaus mögen Geräte mit 350 Watt oder weniger Leistung zwar deutlich weniger kosten, sie bekommen aber schnell Probleme mit sehr saftreichen Dörrobjekten wie Äpfeln oder gar Tomaten. Sinnvoll ist in diesem Zusammenhang eine stufenlose Temperaturregelung, damit man sich exakt an das Verhalten des zu dörrenden Guts anpassen kann. Eine Abschaltautomatik verhindert zudem überflüssigen Stromverbrauch, wenn das Gerät dann doch einmal unbeachtet fertig wird. Praktisch sind zudem Geräte mit mehreren Dörrebenen, die mehrere verschiedene Speisen gleichzeitig trocknen können. Dabei sollte auf eine Umluft-Lüftung geachtet werden, denn viele Geräte blasen nur einen warmen Luftstrom von oben nach unten durch alle Ebenen hindurch. Dann muss das Trockengut allerdings beständig umgeschichtet werden – und wozu hat man einen Automaten, wenn man ihn nicht allein werkeln lassen kann? Bei der Materialwahl sollte man darauf achten, dass das Dörrgerät innen aus Aluminium besteht. Viele Hersteller werben zwar mit „pflegeleichten“ Plastikgehäusen, Tatsache ist jedoch, dass sich hier auf Dauer viel eher Mikroorganismen in Mikrorissen des Plastiks ansiedeln.