Bestenliste › Die besten Dörrautomaten

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  • Excalibur Haushaltsgeräte RES10

    Ø Sehr gut (1,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Leistung: 550 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: RES10 von Excalibur Haushaltsgeräte, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Klarstein Fruit Jerky 9

    Ø Sehr gut (1,3)

    Keine Tests

    (50)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Leistung: 700 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 9
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: Fruit Jerky 9 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • TurboTronic TurboWave BIO

    Ø Sehr gut (1,4)

    Keine Tests

    (151)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Leistung: 350 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: TurboWave BIO von TurboTronic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Klarstein Fruit Jerky Plus 6

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,6

    (49)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Leistung: 500 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: Fruit Jerky Plus 6 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • BioChef Arizona Sol

    Ø Sehr gut (1,4)

    Keine Tests

    (74)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Leistung: 500 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: Arizona Sol von BioChef, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Steba ED 6

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    (3)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Leistung: 800 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: ED 6 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Sedona Supreme

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Leistung: 570 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 9
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: Supreme von Sedona, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • GCSJ Edelstahl 10 Etagen Dörrgerät

    Ø Sehr gut (1,4)

    Keine Tests

    (45)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Leistung: 1000 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: Edelstahl 10 Etagen Dörrgerät von GCSJ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Excalibur Haushaltsgeräte EXC10EL

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Leistung: 600 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    • Erweiterbar: Ja
    Dörrautomat im Test: EXC10EL von Excalibur Haushaltsgeräte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Counter Intelligence IR D5

    Ø Sehr gut (1,5)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,5

    (17)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Leistung: 500 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    Dörrautomat im Test: IR D5 von Counter Intelligence, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • WMF Küchenminis Dörrautomat Snack to go

    Ø Gut (1,6)

    Tests (6)

    Ø Teilnote 1,8

    (307)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Leistung: 250 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    • Erweiterbar: Ja
    Dörrautomat im Test: Küchenminis Dörrautomat Snack to go von WMF, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Kesser Dörrautomat mit digitalem LCD Temperaturregler

    Ø Gut (1,7)

    Keine Tests

    (39)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • Leistung: 250 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: Dörrautomat mit digitalem LCD Temperaturregler von Kesser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Gastronoma 18310004

    Ø Gut (1,7)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,7

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Leistung: 245 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: 18310004 von Gastronoma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Bomann DR 448 CB

    Ø Gut (1,7)

    Keine Tests

    (30)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • Leistung: 300 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    Dörrautomat im Test: DR 448 CB von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Rommelsbacher DA 900

    Ø Gut (1,8)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,8

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Leistung: 600 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 6
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: DA 900 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Rommelsbacher DA 1000

    Ø Gut (1,8)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,8

    (3)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Leistung: 1000 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: DA 1000 von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Suntec FDH-8595 Dörthe digital

    Ø Gut (1,8)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,9

    (30)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • Leistung: 240 W
    • Ausstattung: Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: FDH-8595 Dörthe digital von Suntec, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    17

  • Klarstein Sunfruit weiß

    Ø Gut (1,8)

    Keine Tests

    (41)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • Leistung: 260 W
    • Ausstattung: Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 3
    Dörrautomat im Test: Sunfruit weiß von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    18

  • Rosenstein & Söhne DH-80

    Ø Gut (1,9)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,9

    (10)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Leistung: 800 W
    • Ausstattung: Umluftfunktion, Kontrollleuchte, Timer
    • Anzahl der Dörretagen: 10
    • Erweiterbar: Nein
    Dörrautomat im Test: DH-80 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    19

  • TZS First Austria FA-5126-2

    Ø Gut (1,9)

    Keine Tests

    (576)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • Leistung: 240 W
    • Ausstattung: Höhenverstellbare Aufsätze, Umluftfunktion, Kontrollleuchte
    • Anzahl der Dörretagen: 5
    Dörrautomat im Test: FA-5126-2 von TZS First Austria, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    20

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Neuester Test: 20.11.2019

Ratgeber zu Dörrautomaten

Trocknen können sie alle gut

Stärken

  1. überzeugende Trocknungsergebnisse in Tests
  2. Einschubsystem: Kontrolle während des Betriebs möglich
  3. Stapelsytem: Gerät kann erweitert werden
  4. spülmaschinengeeignete Gitter und Auffangschalen erleichtern Reinigung

Schwächen

  1. Stapelsystem: Kontrolle während des Dörrens nur mit Wärmeverlust möglich
  2. Reinigung feinmaschiger Gitter u. U. sehr aufwendig

Dörren liegt wieder im Trend: Die alte Konservierungsmethode hemmt die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und schont, anders als das Erhitzen von Speisen, die enthaltenen Nährstoffe. Sogar das derzeit sehr beliebte Trockenfleisch, auch Beef Jerky genannt, können Sie mit einem Dörrautomaten selbst herstellen. Wenn Sie nicht gerade zum günstigsten Modell für 30 Euro greifen, erhalten Sie in der Regel ein ausgereiftes Gerät.

Für rund 60 Euro erhalten Sie einen zweimaligen Testsieger: Den ED 5 von Steba. Ein Dörrautomat mit spitzen Preis-Leistungs-Verhältnis: Der ED 5 von Steba ist zweimaliger Testsieger und kostet nur ca. 60 Euro. (Bildquelle: amazon.de)

Dörrautomaten im Vergleich: Das fällt den Experten auf

Die erfreuliche Nachricht: In den Tests der Fachmagazine gibt es kein wirklich schlechtes Gerät. Alle Kandidaten liefern im Großen und Ganzen gleichmäßige Trocknungsergebnisse. Dabei ist egal, ob die Dörrgitter aus Edelstahl oder Kunststoff bestehen. Unterschiede lassen sich vielmehr in puncto Bedienung und Reinigung ausmachen.

Da jedes Lebensmittel eine andere Trocknungsdauer hat, sollte Ihr Dörrgerät unbedingt einen Timer besitzen. Auch die Möglichkeit der individuellen Temperatureinstellung ist äußerst nützlich. Beim Trocknen von Kräutern darf die Temperatur beispielsweise nicht zu hoch sein, weil sie sonst nicht mehr genießbar sind. Manche Hersteller liefern praktischerweise Informationen zur idealen Dörrzeit und -temperatur für verschiedene Lebensmittel mit. Das erleichtert die Bedienung noch einmal zusätzlich. Ansonsten heißt es: Probieren geht über Studieren.

Um die anschließende Reinigung so angenehm wie möglich zu gestalten, empfehlen wir besonders Dörrautomaten mit einer Tropfauffangschale bzw. einem Krümelfach. So bleibt der Geräteboden frei von Wasser und herabfallendem Dörrgut und muss nicht umständlich gesäubert werden. Obacht sollten Sie bei sehr feinmaschigen Gittern geben: Durch sie fallen kleine Stücke zwar nicht so schnell hindurch, allerdings ist die Reinigung unter Umständen sehr fummelig. Je nach Eignung sollte diese Aufgabe lieber der Geschirrspüler übernehmen.

Damit die warme Luft überall hinkommt, muss zwischen den Lebensmitteln genügend Platz gelassen werden. Zwischen dem Dörrgut sollten Sie unbedingt Platz lassen, damit die Wärme gut zirkulieren kann. Nur so erhalten Sie ein gleichmäßiges Ergebnis. (Bildquelle: amazon.de)

Schieben oder Stapeln: Welche Bauweise ist besser?

Viele Testmagazine und Nutzer favorisieren das Einschubsystem. Denn bei solchen Geräten können die einzelnen Einschübe problemlos auch während des Dörrvorganges aus dem Gerät entnommen und mit weiteren Speisen bestückt werden – zum Beispiel, um eine Pilzsorte kürzer zu dörren als eine andere und trotzdem gleichzeitig fertig zu werden. Feine Gitterauflagen sorgen meist dafür, dass sich die warme Luft sehr gleichmäßig im Gerät verteilen kann. Darüber hinaus können Sie die einzelnen Einschübe platzsparend im Geschirrspüler reinigen.

Dörrautomaten mit Stapelsystem dagegen setzen auf mehrere übereinander gestellte Behälter. Das System hat einen großen Vorteil gegenüber Geräten mit Einschüben: Es ist einfach erweiterbar und kann damit jeweils flexibel an Ihre Vorhaben angepasst werden. Umgekehrt ist das System aber weniger flexibel im laufenden Betrieb. Um eine Ebene vorzeitig zu entfernen, muss man den Dörrvorgang unterbrechen und verliert durch das Öffnen auch noch den Großteil der Wärme im Gerät.

Zudem neigen Dörrapparate mit Stapelsystem dazu, das Dörrgut in den unteren Ebenen besser zu trocknen als jenes in den oberen Etagen. Es muss also zwischendurch unbedingt umgelagert werden. Letzten Endes läuft es also auf die Frage hinaus, ob Sie eher Wert auf ein gleichmäßiges Ergebnis und eine leichte Handhabbarkeit legen (Einschubsystem) oder Ihnen eine flexible Erweiterbarkeit des Gerätes wichtig ist (Stapelsystem).

Die besten erweiterbaren Dörrautomaten

  1. Excalibur Haushaltsgeräte RES10
    Excalibur Haushaltsgeräte RES10
    • Sehr gut 1,0
    599 €
  2. Klarstein Fruit Jerky 9
    Klarstein Fruit Jerky 9
    • Sehr gut 1,3
    140 €

Ist das Dörren im Backofen eine Alternative?

Wenn Sie ohnehin schon wenig Platz in der Küche haben, ist die Anschaffung noch eines Geräts natürlich immer problematisch. Und so ein Dörrautomat ist auch nicht gerade klein. Warum also nicht einfach den sowieso schon vorhandenen Backofen zum Trocknen der Lebensmittel verwenden? Prinzipiell steht dem nichts im Wege. Allerdings sollten Sie vorher prüfen, welches die Mindesttemperatur Ihres Modells ist.

Das Dörren findet nämlich idealerweise bei 40 °C statt, höhere Temperaturen würden zu einem Verlust der Nährstoffe führen. Viele Backöfen lassen sich - wenn überhaupt - nur auf 50 °C runterdrosseln. Um die Temperatur zu senken, können Sie auch die Ofentür einen Spalt weit offen lassen. Welche Temperatur dann genau im Garraum herrscht, lässt sich so allerdings schwer einschätzen. Außerdem wird unnötig Wärmeenergie verschwendet.

Ein weiteres Problem ist die Zirkulation der Luft. Diese erfolgt im Backofen nicht so gut wie durch die Dörrbleche im Automaten. Zudem müssen Sie den Ofen über Stunden laufen lassen, was je nach Modell ganz schön auf die Stromrechnung gehen kann. Vor allem, wenn Sie regelmäßig auf diese Methode zurückgreifen. Der Backofen ist also höchstens dann eine lohnenswerte Alternative, wenn Sie nur selten und geringe Mengen dörren möchten.

Und wie siehts mit dem Trocknen an der Luft aus?

Das Trocknen von Lebensmitteln an der frischen Luft ist die ursprünglichste und sparsamste Methode. Ihre Vorteile: Sie ist überall und jederzeit möglich und es ist kein extra Gerät notwendig. Die Nachteile: Es dauert ewig. Zudem schwankt die Temperatur ständig und das Dörrgut trocknet nicht so gut durch. Außerdem besteht Schimmelgefahr, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Es sollte also definitiv ein Ort mit geringer Feuchte gewählt werden! Wir empfehlen, das Dörrgut entweder kopfüber an einer Leine (zum Beispiel eine handelsübliche Wäscheleine) zu hängen oder einen Dörrkorb zu verwenden.
Merke:
Möchten Sie nur gelegentlich eine kleine Menge Lebensmittel dörren, können der Backofen und das Lufttrocknen sinnvolle Alternativen sein.
Sobald Sie regelmäßig größere Mengen an Obst, Fleisch, Kräutern und Co. trocknen, lohnt sich der Umstieg auf einen Dörrautomaten.
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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 04/2011
    • Seiten: 1

    Rommelsbacher DA 750: Dörrautomat fürs Konservieren

    Ein wenig Sommer für den Winter konservieren? Der Dörrautomat DA 750 von Rommelsbacher macht frische Früchte haltbarer. So lässt sich auch bei Schnee und Regen eine kleine Erinnerung an sonnige Tage genießen.

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