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1&1 Doppel-Flat 50.000
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Hier haben Sie alles dabei. Nachteil sind aber die 24 Monate Vertragslaufzeit.“
1 Testbericht,
3 Meinungen
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Deutsche Telekom T-Home Entertain Comfort mit VDSL 25
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2011 „Plus: große Online-Videothek, gutes Menü, mehrere Aufnahmen parallel. Minus: kein HbbTV und Smart TV, teuer, IPTV ohne private HD-Sender.“ 2 Testberichte |
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Vodafone NGN-Netz
DSL-Provider; Neuester Test: 1/2011 Sprache: 168 von 200 Punkten; Daten: 253 von 300 Punkten. 1 Testbericht |
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Internetagentur Schott GmbH Sat Speed+ TriplePlay
Satelliten-Provider; Neuester Test: 7/2010 „Vorteile: bequeme Installation; Triple Play. Nachteile: neue Satellitenposition notwendig; hoher Komplettpreis.“ 2 Testberichte |
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A1 netbook + Premium 5GB
Sonstige Provider; Neuester Test: 3/2010 Handhabung (30%): „gut“; Messungen (40%): „sehr gut“; Kosten (30%): „gut“. 1 Testbericht |
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Deutsche Telekom Call & Surf Comfort 16.000
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Wer schnell einen Anschluss braucht, ist hier richtig. Die Features überzeugen auch.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Kabel Deutschland Internet & Telefon 32
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Telefonie-Option ist ein Highlight, genau wie der Preis im ersten Jahr.“ 1 Testbericht |
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Kabel BW NGN-Netz
DSL-Provider; Neuester Test: 1/2011 Sprache: 156 von 200 Punkten; Daten: 248 von 300 Punkten. 1 Testbericht |
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Kabel BW CleverKabel 32
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Schnelle Leitungen, gutes Telefonie-Angebot, aber etwas maue Extras.“ 1 Testbericht |
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Eutelsat Tooway skyDSL2+ 10000 UL
Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 12/2011 „... Wer auf einen schnellen Internet-Zugang angewiesen ist, diesen aber per Kabel nicht bekommen kann, sollte …“ 1 Testbericht |
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1&1 Surf & Phone Flat Special
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Tolles Angebot. Mit den 100 GB kann man leben, bevor der Speed runtergeht.“ 1 Testbericht |
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Vodafone DSL Classic Paket
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Super Angebot! Für 24,95 Euro bekommen Sie viel für Ihr Geld.“ 1 Testbericht |
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Unitymedia 2play 32.000
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Ein insgesamt gutes Angebot. Es gibt jedoch Beschwerden über den Kundendienst.“ 1 Testbericht, 1 Meinung |
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Deutsche Telekom T-Entertain.de Online-Datenschutzbestimmungen
DSL-Provider; Neuester Test: 2/2011 Registrierung/Abschluss (20%): „gut“ (2,45); Datenschutzerklärung (50%): „gut“ (2,31); Juristische Prüfung (30%): „gut“ (1,50). 1 Testbericht |
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1&1 NGN-Netz
DSL-Provider; Neuester Test: 1/2011 Sprache: 146 von 200 Punkten; Daten: 239 von 300 Punkten. 1 Testbericht |
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Versatel Plus
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Hier gibt‘s zwei ISDN-Leitungen mit dazu. Der Preis spiegelt das wider.“ 1 Testbericht |
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Alice Fun 16.000
DSL-Provider; Neuester Test: 12/2010 „Etwas langsamer Speed, aber DSL ohne Vertragsbindung; es gibt einen ISDN-Anschluss.“
1 Testbericht,
5 Meinungen
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Deutsche Telekom NGN-Netz
DSL-Provider; Neuester Test: 1/2011 Sprache: 142 von 200 Punkten; Daten: 235 von 300 Punkten. 1 Testbericht |
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A1 b.free Breitband Startpaket 1 GB
Sonstige Provider; Neuester Test: 3/2010 Handhabung (30%): „gut“; Messungen (40%): „weniger zufriedenstellend“; Kosten (30%): „sehr gut“. 1 Testbericht |
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Freenet NGN-Netz
DSL-Provider; Neuester Test: 1/2011 Sprache: 146 von 200 Punkten; Daten: 228 von 300 Punkten. 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 23.12.2011 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Provider
Freie Fahrt auf der Datenautobahn PC NEWS 6/2011 - Ob DSL, Kabel oder Mobilfunk: Unabhängig vom jeweiligen Anschluss ist die Verbindung zum Internet heute um ein Vielfaches schneller, als es noch vor wenigen Jahren für möglich gehalten wurde. Vor allem wenn viele Geräte gleichzeitig auf das Internet zugreifen, hilft eine schnelle Verbindung allein allerdings nicht weiter. Entscheidend ist vielmehr, wie intelligent die Daten gesteuert werden. Mit ihren verschiedenen FRITZ!Box-Modellen zeigt AVM, was machbar ist.
Drauf gepackt Computer Bild 7/2011 - Ob Telekom, 1&1 oder Alice: Um DSL-Kunden zu gewinnen, schnüren die Anbieter Pakete mit Attraktiven Gratis-Extras. COMPUTERBILD erklärt die Dreingaben.
Mehr als nur Webhosting Internet Magazin 4/2011 - Strato geht beim Webhosting oft eigene technische Wege und hat sich mit Ideen sowie gutem Marketing zu Europas zweitgrößtem Hoster hochgearbeitet.
Die Qual der Wahl PCgo 11/2010 - Weniger für die gleiche Leistung zahlen? Was liegt da näher, als möglichst rasch den DSL-Provider zu wechseln? PCgo leitet Sie durch den Dschungel der Telefon- und Internettarife und sagt, worauf es beim Providerwechsel und beim Vertragsabschluss ankommt. In diesem Artikel aus Ausgabe 11/2010 der PCgo werden auf vier Seiten Hinweise zum Internet-Provider-Wechsel gegeben.
So kommen Sie im Urlaub per Notebook und Handy ins Internet PC-WELT 8/2010 - Enorm hohe Handyrechnungen für Internetbesuche im Urlaub müssen nicht sein. Lesen Sie hier, wie Sie die Kosten im Griff behalten. Plus: PC WELT schenkt Ihnen bis zu 250 Gesprächsminuten. In diesem Artikel aus Ausgabe 8/2010 der PC-Welt wird gezeigt, wie man im Ausland mit Mobilgeräten Internetangebote nutzen kann und was solche Dienste kosten.
Schwarze Schafe beim Datenschutz Computer Bild 5/2011 - explizit einwilligt – etwa wenn er ein Häkchen vor die Newsletter-Option setzt und seine Entscheidung per Mausklick bestätigt. WIE NUTZEN FIRMEN DIE DATEN? Ohne Einwilligung des Nutzers darf eine Firma Kundendaten nur für die Vertragserfüllung oder Erbringung des Dienstes verwenden. Ob die Anbieter diese sogenannte Zweckbindung einhalten, prüfte COMPUTERBILD anhand der Datenschutzerklärungen. Die Kernfragen: Wie nutzt eine Firma die Daten? Werden sie weitergegeben und falls ja, an wen? Aus
Fongemeinschaft Computer Bild 22/2009 - Alice wären es 647 Euro weniger. n Auch Rabatte wie „Telekom Vorteil“ oder „Vodafone Vorteil“ lohnen sich in der Regel nicht. Denn diese Vergünstigungen gibt’s nur für teure Tarife mit mehr Inklusivminuten, als der Normaltelefonierer verbraucht. Ähnlich ist es bei Vodafones „Superflat Family“. [cj] Die Tabelle zeigt die familientauglichen Internet- und Telefonie tarife der wichtigsten Anbieter. So können Sie im Detail das Tarif paket ihres Anbieters studieren und überprüfen, ob sich der Wechsel
Surfen über Kabel und Satellit SAT+KABEL 7-8/2010 - Viele Anbieter versuchen Ihnen ein Sicherheitspaket unterzujubeln, für das Sie zur Kasse gebeten werden. Unitymedia erhöht nach zwölf Monaten die Kosten für bestimmte Angebote um fünf Euro monatlich. Die Telekom bietet über T-Home per „Entertain“-Paket eine Kombination aus Telefon, Internet und IPTV an. Dabei werden die Fernsehsignale über das Telefonnetz übertragen und anschließend per Settop-Box in TV-Signale umgewandelt. Gerade für HDTV ist eine Bandbreite ab 25 MBit/s notwendig, weshalb Sie
Billig ja. Aber auch gut? Guter Rat 9/2007 - meist vom DSL und somit dem günstigen Komplettanschluss ausgeschlossen. Eine Alternative bleibt Mobilfunk – allerdings mangelt’s gerade in ländlichen Gebieten oft am Netzausbau. Eine weitere Lösung ist Satelliten-Internet. Der Anbieter SkyDSL (www.skydsl.de) hat Ende Juli eine vereinfachte Lösung dafür vorgestellt, für die wir zu passender Zeit einen Testbericht nachreichen werden. 1&1 Lange Warteschleife Angebot DSL-Anschluss ohne separaten Telefonanschluss, telefoniert wird übers Internet
Die günstigsten Tarife Computer Bild 13/2008 - tabelle 3 : Handy-Flatrates lohnen sich nur für „Dauertelefonierer“. Es gibt drei Varianten: für Anrufe nur ins Festnetz, für Gespräche auch ins eigene Handynetz oder für Telefonate zusätzlich in andere Handynetze. Nicht aufgeführt: SMS-Pauschaltarife von Congstar oder Auto Mobile und Pauschalen nur fürs Wochenende: In manchen Tarifen (Kombipaket Wochenende, Relax XL) sind Wochenendpauschalen enthalten, bei anderen sind sie buchbar. sondertarife Festnetz-Telefonersatz: Mit einem @home-, Zuhause-
Internet und Telefon: „Gemischtes Doppel“ Finanztest 4/2007 - gleichzeitige Übertragung von Telefonaten, Internetdaten und TV-Programmen nur noch eine einzige Dose im Haushalt nötig ist. Vorreiter sind die Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland oder der regionale Anbieter ish. Mittlerweile werben auch Alice (Alice homeTV) und die Telekom (T-Home) mit solchen Dreifachpaketen. Die Technik im Haus muss für die neuen Dienste angepasst werden. Kunden, die das Dreifachpaket eines Kabelanbieters nehmen, müssen die alte Anschlussdose durch eine Multimediadose
Internet und Telefon: „Zwei Jahre gebunden“ Finanztest 5/2010 - Überraschung. Anrufe aufs Handy kosten extra Die Pauschalangebote sind bequem. Alle Gespräche im deutschen Festnetz sind mit der Grundgebühr abgegolten. Sonderrufnummern wie 0 180, Anrufe auf ein Handy und Telefonate ins Ausland kosten allerdings extra. Ein zehnminütiger Anruf nach Spanien kostet zum Beispiel vom 1&1-Anschluss im Tarif Doppel-Flat 90 Cent. Bei Vodafone sind es im All-inclusive- Paket nur 45 Cent. Die Kunden der Deutschen Telekom AG können weiterhin günstige Vorwahlnummern
DSL Megatest connect 4/2006 - Größe von E-Mail-Anhängen von einem Hotliner pampig abgewimmelt: »Da muss man schon Kunde sein, bevor man dazu eine Auskunft bekommt.« Vielen Dank auch. QSC DER KÖLNER PROVIDER BIETET VARIABLE BAND-BREITEN AN, IST ABER KEIN BILLIGHEIMER. DAFÜR STIMMT DER SERVICE DER HOTLINE-MITARBEITER. Der Kölner Internet-Provider verfügt wieArcor über ein eigenes Breitband-Netz. Doch anders als bei Arcor erhält der Highspeed-Kunde nur den reinen DSL-Zugang, den Telefonanschluss muss er sich bei einem anderen
Multiple Choice connect 11/2006 - Zeit über seine portierte Festnetz-Nummer. Das ist bei Anbietern, die die Kombination »Mobilfunk-DSL« nicht bieten, nicht immer der Fall. Da kann es passieren, dass erstmal Funkstille herrscht. Ihre Zuhause-Kunden konnten bislang auch via UMTS oder GPRS ins Web. Was passiert mit dem Zuhause-Web-Angebot? Friemuth: Das bieten wir weiterhin an. Das Produkt passt überall da, wo beispielsweise DSL-Lücken bestehen oder wo ein anderes Nutzungsverhalten herrscht. Für jemanden der selten online geht sind
DSL Need for Speed connect 7/2005 - variable DSL-Bandbreiten an: So kann der Kunde je nach Tempobedarf wählen, ob der Downoder Upstream schneller sein soll. Einmal pro Tag kann man die Geschwindigkeit kostenlos wechseln. Das QDSL-Home-Angebot ist in über 70 Städten verfügbar. Darüber hinaus bietet QSC als T -DSL-Reseller den V olumen-Tarif »Q-DSL-Tengo« an. Allerdings haben die Kölner auch hier eindeutig zu hoch kalkuliert: Für den happigen Monatspreis von 39 Euro gibt’ s nur dürftige 4 GB Inklusiv-V olumen. Doch immerhin
Wie funktioniert's? Fachbegriffe einfach erklärt MAC LIFE 4/2007 - ADSL, SDSL, T-DSL, 3DSL und VDSL – die Liste der unverständlichen Akronyme in der Werbung ist ellenlang. Erheblich schneller als die jahrzehntealte analoge Übertragungstechnik sind zwar alle aktuellen DSL-Anschlüsse, doch wo gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Produkten? Was steckt hinter den Abkürzungen und warum surfen wir alle asymmetrisch? Um es vorweg zu nehmen: Viele Abkürzungen entstammen der Werbesprache und haben keinen tiefen Sinngehalt. So steckt beispielsweise hinter
DSL- Das Tor zur Welt connect 12/2004 - Genion-Home-User von O 2 oder Internet-Nutzer, die via VoIP telefonieren. Für die meisten Festnetz-Kunden, die gewöhnt sind alles aus einer Hand zu erhalten, ist die DSL-Offerte von QSC allerdings mit Extra-Aufwand verbunden. Waren die Kölner in der Vergangenheit einer der wenigen Anbieter, die DSL mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten offerierten, ist dieser V orteil mit den 1-, 2- und 3-MBit/s-Zugängen der T -Com Geschichte. Hinzu kommt, dass die Kölner bei ihren Privatkunden-Tarifen hoch
Qualität kontra Preis“ - DSL (Breitband) test (Stiftung Warentest) 10/2004 - von 2000 bis 5000 MB haben vor allem GMX, Freenet, Lycos und Tiscali günstige Angebote. Die letzten drei bieten aber keine genaue Verbrauchsanzeige. Zeittarife eignen sich für den, der selten online ist (zehn Stunden bei Arcor gratis), oder für überschaubare Onlinezeiten. 50 Stunden bekommt man ab 9,90 Euro (1&1), 100 Stunden ab 12,80 Euro (Lycos). Für Multimedia-Nutzer sind Flatrates und Volumentarife ab 5000 MB das Richtige. ISDN: T-Online ist hier der Sieger, aber nicht der günstigste
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Internetprovider finden Sie auch bei tariftabelle.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Das Kerngeschäft der Internet-Provider ist die Bereitstellung von Internetzugängen über Schmalband- und Breitbandverbindungen sowie von Webspace und Servern. Doch längst haben die Unternehmen begonnen, ihre Angebote darüber hinaus zu erweitern. Neben Internet-by-Call oder DSL-Zugängen erhält man nun über die Internetleitung auch Telefondienstleistungen (VoIP) oder Zugang zu Filmarchiven. Sogar Mobilfunkkarten haben die Internet-Provider im Angebot. Der Kunde kann heute vielfach auf Komplettpakete zurückgreifen, die alle diese Leistungen in sich vereinen. Das ist einfacher zu verwalten, da man nur noch eine Rechnung erhält und einen einzigen Ansprechpartner bei Fragen und Nöten hat. Die Trennung zwischen Festnetzanbietern, Internet- und Mobilfunkprovidern verschwimmt dadurch zusehends. Wer beabsichtigt, einen neuen Vertrag abzuschließen, sollte jedoch einen Blick auf die verlangten Mindestvertragslaufzeiten und die gebotenen Serviceleistungen wie zum Beispiel die Kundenbetreuung werfen – hier zeigen die Provider im Test große Unterschiede. Wer sich da zu schnell an ein Komplettpaket mit langer Laufzeit bindet, verpasst die Möglichkeit, später auf günstigere Angebote zu reagieren. Zudem benötigt nicht jeder Kunde alle Leistungen – unter dem Strich zahlt er eventuell sogar drauf. Daher sollte vor dem Vertragsabschluss das eigene Telefonie- und Surfverhalten genau analysiert werden. In vielen Fällen mögen einzelne Verträge noch immer günstigere Konditionen bieten.
Trends und Entwicklungen
Insbesondere im Bereich der Internetzugänge wird es immer schwerer, reine Zugänge zu erhalten. Während ein reiner Telefonanschluss oder ein einzelner Mobilfunkvertrag kein Problem sind, haben die DSL-Provider für sich das Geschäft mit den Multifunktionsanschlüssen entdeckt. Vielfach beinhalten DSL-Tarife heute auch gleich noch die Möglichkeit zur VoIP-Telefonie, das heißt Telefonie über die Internet- statt die Telefonleitung, sowie Zusatzleistungen wie Webspacepakete für die eigene Homepage und Fernsehen über die Internetleitung. Diese Bundleangebote werden gerne als so genanntes „3DSL“ verkauft, da hierbei Telefonie, Internet und Movie-Angebot aus einer Hand stammen. Allerdings sollten interessierte Kunden sehr genau hinschauen: In den allermeisten Fällen handelt es sich dabei um Angebote, bei denen der Telekom-Telefonanschluss weiter vorhanden sein muss. Das heißt, dass in diesen Fällen die Grundgebühr für den Telekom-Anschluss weiter anfällt – selbst wenn er nicht mehr für das Telefonieren genutzt wird und nur als „technische Notwendigkeit“ bestehen bleibt.Neben zahlreichen kleineren regionalen Anbietern gibt es jedoch nur eine Handvoll deutschlandweit operierender Anbieter, die eigene Leitungen verlegen. Diese Anbieter wie Arcor, Hansenet (Alice), EWE-Tel oder auch Versatel können auf den Telekom-Anschluss als Basis für ihre Angebote verzichten und daher ohne jegliche Technik der Deutschen Telekom auskommen. Andere DSL-Provider mussten bislang die Telekomtechnik als so genanntes Resale-Angebot weiterverkaufen. Das heißt, sie setzten ihren DSL-Zugang und weitere Dienstmerkmale wie die VoIP-Telefonie auf den Anschluss der Deutschen Telekom auf, verkauften jedoch alles zusammen unter ihrem Namen. Letzten Endes enthielten aber auch diese Tarife einen T-Com-Anschluss, der umso überflüssiger war, da man als Kunde des Providers mit kostengünstiger VoIP-Telefonie geködert wurde.
Entbündelung: DSL ohne T-Com
Wer also bislang die Grundgebühr des T-Com-Anschlusses einsparen wollte, musste zu einem der anderen Vollanschlussanbieter wechseln. Doch seit Beginn des Jahres wurde die so genannte „Entbündelung“ eingeleitet – und damit wird es jetzt auch den restlichen Providern möglich, ihre Tarife ganz ohne Telekom-Anschluss anzubieten. Die Telefonie der solcherart entbündelten Pakete geschieht meist nur noch über Voice over IP, wodurch sowohl die Technik als auch die Grundgebühr eines herkömmlichen Telefonanschlusses eingespart werden. Moderne Router wie zum Beispiel von AVM ermöglichen den Anschluss des bisher genutzten Telefons, so dass der Kunde keinerlei technischen Kenntnisse besitzen muss und wirklich sorgenfrei los telefonieren kann. Provider wie 1&1, freenet oder auch Tele2 bieten zunehmend solche entbündelten Zugänge an.Doch auch wenn diese neuen Angebote preislich einen großen Anreiz ausüben – nicht für jeden müssen sie deshalb die Ideallösung darstellen. Wer viel in die Mobilfunknetze telefoniert, sollte vielleicht eine andere Lösung finden. Denn Gespräche zu Mobilfunkzielen über VoIP sind oftmals deutlich teurer als wenn man einen Telekom-Anschluss besitzt und eine Call-by-Call-Sparvorwahl nutzt. Auch viele Auslandsziele, insbesondere außerhalb der Europäischen Union, sind noch immer mit Call-by-Call-Vorwahlen günstiger zu erreichen. Daher muss ein VoIP-Anschluss nicht unbedingt die beste Lösung darstellen. Und auch die in den Paketen bereitgestellten Bandbreiten des Internetzuganges sind nicht für jeden die optimale Lösung.
Wer zum Beispiel nur wenig im Internet unterwegs ist und lediglich günstig über das Internet telefonieren (VoIPen) möchte, der benötigt sicherlich keinen DSL-Zugang mit 16-MBit. Doch für diesen zahlt man, da dieser häufig schon als Standardzugang vorgesehen ist – kleinere Bandbreiten werden gar nicht erst angeboten. Diese würden in jenem Fall aber völlig ausreichen. Das gleiche gilt für Kunden, die vielleicht gar keine Filme über das Internet beziehen möchten – was nützt einem da eine Movie-Flatrate, die man mitbezahlt? Eventuell mag sich dann also durchaus statt des Komplettpaketes auch eine Kombination aus Telekom-Anschluss, DSL-Zugang mit geringer Bandbreite und dem Tarif eines spezialisierten VoIP-Providers rechnen. Hier sollten die Testberichte genau studiert und die Möglichkeiten gegen gerechnet werden – das Ergebnis mag so manches Mal überraschen.
Mobilfunkkarte vom Internet-Provider
Auch die mittlerweile gerne zusammen mit den DSL-Tarifen angebotenen Mobilfunkkarten lohnen sich nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die solcherart als „4DSL“ beworbenen Komplettpakete beinhalten dabei neben Telefonie, Internet und Movie-Flat noch eine Mobilfunkkarte, die meist kostengünstig dazugegeben wird. Dies geschieht in Kooperation mit großen Mobilfunkprovidern, welche die Logistik hinter dem Angebot bereitstellen. Diese Mobilfunkkarten locken mit kostenlosen Gesprächen auf den eigenen Festnetzanschluss, damit Familienmitglieder von unterwegs zu Hause anrufen können. Bucht man mehrere solche Karten, was meist weitere monatliche Grundkosten zur Folge hat, können sich die Anschlüsse jeweils untereinander ebenfalls kostenfrei erreichen.Allerdings sind im Gegenzug die Gespräche zu anderen Mobilfunkanschlüssen deutlich teurer als bei herkömmlichen Mobilfunkanbietern. Und beinhaltet die Mobilfunkkarte nicht explizit kostenlose Gespräche zu allen Festnetzanschlüssen, sondern nur zum eigenen Telefonanschluss zu Hause, liegen auch hier die Minutenpreise meist deutlich über denen anderer Mobilfunktarife. Wer also nicht nur mit den eigenen Familienmitgliedern kostengünstig mobil telefonieren möchte sondern auch viele andere Ziele anruft, sollte sich nach wie vor eine klassische Mobilfunkkarte zulegen.