Online-Bezahlsysteme

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Produktwissen und weitere Tests zu Online-Bezahlsysteme

Bezahlen im Netz: der große Test CHIP WLAN Handbuch 2015 - Cyberwallet, Webüberweisung, Prepaid-Karte: Die Bezahlmöglichkeiten im Internet sind vielfältig. Wir haben sie auf Sicherheit und Komfort getestet.

Bitcoins: So bezahlen Sie mit Mathematik PC-WELT 2/2014 - Die digitale Währung Bitcoin soll sich auch wie Bargeld nutzen lassen. Unser Autor Moritz Jäger wollte das genau wissen und hat den Selbstversuch gemacht. Auf zwei Seiten klärt PC-Welt (2/2014) über die grundlegenden Details zum digitalen Bezahlsystem Bitcoin auf.

Virtuelles Geld: So funktioniert Bitcoin PC-WELT 10/2013 - Wer Euro & Co. nicht mehr vertraut, kann sein Geld virtuell anlegen und ausgeben – und zwar in Bitcoins. Dabei handelt es sich um eine rein digitale Währung, die aber auch Risiken birgt ...

Zur Kasse, bitte! Mein PC & Ich 1/2016 - Um mit ClickandBuy zu bezahlen, hinterlegen Sie einmal ihre Kreditkartendaten oder Ihr Bankkonto bei ClickandBuy. Wenn der Online-Shop ClickandBuy als Zahlungsmittel anbietet, müssen Sie beim Kauf nur noch E-Mail-Adresse und Passwort eingeben. Auch hier genießen Sie Käuferschutz: Sollte ein Paket einmal nicht bei Ihnen ankommen, bekommen Sie den Kaufbetrag erstattet. Die Anmeldung bei ClickandBuy ist kostenlos.

Bezahlen per Smartphone CHIP 12/2014 - Bei der Anmeldung für einen Bezahldienst müssen Kunden deshalb neben Namen und Adresse auch immer eine Kontoverbindung oder Kreditkartennummer hinterlegen. Einige Anbieter, etwa mPass und myWallet, erlauben auch das Aufladen eines Guthabens per Sofortüberweisung. Bis hierhin war alles nur Vorgeplänkel, erst jetzt geht es ans Bezahlen. An der NFC-fähigen Kasse wird der fällige Betrag angezeigt. Um zu bezahlen, hält der Kunde das Handy mit NFC-Chip in die Nähe des Kassenterminals.

Wie möchten Sie zahlen? Computer Bild 19/2014 - Versteckte Gebühren: Händler versuchen bei Käufen per PayPal, aber auch bei Amazon Payments und Sofortüberweisung.de, Bezahldienst-Kosten an die Kunden weiterzureichen - die heftigsten Beispiele finden Sie unten. Achten Sie deshalb auf Zusatzgebühren. Teils unwirksame AGB: Darf PayPal ein mögliches Guthaben seiner Nutzer einfach einbehalten? Darf ClickandBuy Gebühren erheben, wenn ein Jahr nichts mehr gekauft wurde? Wo ist der Gerichtsstand des Dienstes?

Wie sicher sind PayPal und Co.? CHIP 9/2014 - Auf diesem Weg spart sich der User viele Eingaben im Online-Portal seiner Bank. Anonyme Bezahlsysteme Barzahlen.de und Prepaidkarten wie die Paysafecard sind die datensparsamsten Arten, um im Internet zu bezahlen. Accounts oder die Angabe von Kontodaten sind dafür nicht notwendig. Prepaidkarten gibt es in der Regel an Supermarkt-Kassen oder an Tankstellen zu kaufen. Der Zahlencode auf der Rückseite entspricht dabei einem Wert zwischen 10 und 100 Euro.

Sicher bezahlen im Netz PCgo 10/2013 - Allerdings: Wer im Internet das Schnäppchen unbedingt haben will, muss mit den Zahlungsverfahren vorliebnehmen, die der Händler anbietet. Und der hat mitunter ganz andere Präferenzen. Zudem sind Onlinehändler den verschiedenen Bezahldiensten unterschiedlich hohe Provisionen schuldig. Viele holen sich diese vom Kunden wieder, etwa indem bei Kreditkarten höhere Versandkosten anfallen als bei Vorkasse-Zahlungen.

Kaufen ohne Karte PAD & PHONE 3/2012 (Dezember/Januar) - Ein nettes Extra: Neben einer großen Auswahl unterschiedlichster Apps bietet der Amazon-App-Shop jeden Tag eine kostenpflichtige App gratis. Versteckte Fallen bei Online-Kreditkarten Der bekannteste Anbieter einer Online-Prepaid-Kreditkarte ist die Wirecard Bank AG. Neben der Möglichkeit, an einer teilnehmenden Tankstelle eine Visa Card zu kaufen und aufzuladen, haben Sie auf der Homepage des Anbieters (www.mywirecard.com) die Option, eine rein virtuelle Mastercard zu ordern.

Kostenfallen im Internet PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2013) - In dieser werden die Benutzer zum Beispiel aufgefordert, einen Link aufzurufen und auf der hinterlegten Website vertrauliche Daten, etwa die Zugangsdaten zum Online-Banking samt einer oder mehrerer TANs, einzugeben. Natürlich landen diese Daten dann nicht bei der Bank. Denn bei der aufzurufenden Webseite handelt es sich in der Regel um eine Fälschung, die sich rein optisch nicht vom Original unterscheiden lässt.

Digitale Welt, digitales Geld CHIP 11/2011 - Besonders dann, wenn Apples Partner PayPal ist, wie Insider vermuten. Die Tochterfirma von eBay sieht mobiles Bezahlen ohnehin als Zukunftsmarkt, der spätestens Anfang 2013 eine entscheidende Masse erreichen wird, so Laura Chambers, Chefin von Pay-Pals Mobile Division, gegenüber dem US-Magazin Wired. Wie wichtig der Markt für PayPal ist, zeigt deren Klage gegen Google. Begründung: Google habe zwei PayPal-Entwickler abgeworben, die daraufhin Betriebsgeheimnisse preisgegeben haben sollen.

Sicherheit für Abzocker Computer Bild 21/2010 - Selbst wer den Maximalbetrag (1000 Euro pro Tag) eintauscht, muss sich nicht ausweisen. n Überall zu haben: Die Online-Währung lässt sich fast überall und zu jeder Uhrzeit besorgen. Denn Paysafecard hat vertriebsstarke Geschäftspartner: Weltweit gibt’s schon mehr als 280 000 Verkaufsstellen, allein in Deutschland sind’s schon über 50 000. Dazu gehören zum Beispiel Tankstellen wie Shell, Aral, Agip und Total.

Mäusefalle? Computer Bild 11/2011 - Welcher dieser Dienste eine schnel le und sichere Bezahlung garantiert, zeigt der Test von sechs Anbietern. Welche onlinebezahldienste gibt es? n Abbuchungsdienste: Click & Buy, PayPal und Moneybookers nut zen meist das Lastschriftverfahren. Wer darüber bezahlt, muss sich beim Dienst registrieren und seine Konto daten dort hinterlegen. n Überweisungsdienste: Mit Giropay und Sofortüberweisung.de zah len Kunden per Online-Überwei sung.

Bezahlen im Internet: „Alles digital, na und?“ Finanztest 12/2006 - Der Nutzer klickt auf den Button Giropay, gibt seine Bankleitzahl ein und wird auf die Onlinebankingseite geleitet. Dort meldet er sich wie gewohnt an und bekommt die ausgefüllte Überweisung angezeigt. Wie üblich bestätigt er die Transaktion mit einer Nummer. Wer die Bankdaten beim Shop hinterlegt hat, wird automatisch zur Bank weitergeleitet. Verbreitung: Derzeit rund 24 Akzeptanzstellen, darunter starmoney. Nutzer: Theoretisch 17 Millionen Onlinekunden.

Neue Konkurrenz für PayPal CHIP 5/2015 - Die Bezahlmöglichkeiten im Netz sind vielfältig. Mit Micropayment kommt jetzt eine ganz neue dazu. Wir haben die Verfahren in der Praxis getestet.

Zahltag PC Magazin 8/2011 - Ware gegen Geld – aber nicht im Internet. Die Bestellung ist meist noch einfach, aber spätes tens mit der Bezahlung wird es kompliziert.

Kassensturz PCgo 12/2010 - Vorteil: Sollten Gauner den PIN-Code ausspähen, verlieren Sie höchstens so viel Geld, wie sich auf der Karte befindet. Außerdem handelt es sich um ein anonymes Zahlungsmittel, was allerdings auch Missbrauch fördert. Geldkarte Ein sehr sicheres Online-Zahlungsmittel ist die Geldkarte. Auf mehr als 80 Prozent aller EC-Karten befindet sich ein Geldkarten-Chip mit 200 Euro Ladekapazi- tät. Dieser lässt sich an jedem Geldautomaten in Deutschland und über das Internet einfach und schnell aufladen.

Kredit verspielt Computer Bild 2/2010 - Online-Einkäufe per Kreditkarte sind grundsätzlich nicht ohne Risiko. Doch grobe Sicherheitslecks in schlampig programmierten Internetseiten machen sie zum wahren Daten-Roulette.

Kasse des Vertrauens PCgo 11/2007 - Online-Shopping ist komfortabel und geht schnell. Und man kann Produkte sehr schnell vergleichen. Das sind die Hauptargumente, die viele Menschen dazu bringen, im Internet einzukaufen. Wie sicher das Bezahlen ist - danach fragt selten jemand. Testumfeld: Getestet wurden sechs Online-Bezahlsysteme. Es wurden keine Endnoten vergeben.

MeinAnteil - Einkaufen und Provision kassieren Webspitze.de 3/2009 - Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Bedienbarkeit, Unterhaltungswert und Informationswert.

Mit Sicherheit anonym Tomorrow 10/2005 - Shopping im Internet ist einfach wie nie, zum Bezahlen gibt's immer mehr Möglichkeiten - auch ganz anonym. TOMORROW zeigt, wie's geht. Testumfeld: Im Test waren sechs Internet-Bezahlverfahren. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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Online-Bezahlsysteme

Ohne Online-Bezahlsysteme könnte man heute kaum noch einkaufen. Das beginnt schon mit der einfachen Geldkarte im Supermarkt, geht weiter mit automatischen Lastschriftverfahren bis hin zu Abrechnungssystemen, die über Handy-Provider direkt die Telefonrechnung belasten. Spezielle Softwarelösungen bieten Amazon und eBay mit ihren Bezahlsystemen an. Da Online-Bezahlsysteme inzwischen unumgänglich geworden sind, haben viele Kunden noch immer ein mulmiges Gefühl, was die Sicherheit des Systems angeht. Man kann guten Gewissens behaupten, dass es keine 100-prozentige Sicherheit gibt, jedoch die größten Risikofaktoren beim Benutzer selbst liegen. Wer sich beim Eintippen der Geheimzahl über die Schulter blicken lässt oder diese auf unverschlüsselten Webseiten eingibt, darf sich nicht über Verluste auf dem Online-Konto wundern. So erfordert es beim Bezahlen eine gesteigerte Aufmerksamkeit, um sicher zu stellen, dass man sich auf der richtigen (echten) Webseite befindet, die auch komplett verschlüsselt ist (https://... und Schlosssymbol), um dann die Kreditkarten- oder Kontoverbindungen einzugeben. Geldkartensysteme mit kodierten Lesegeräten plus zusätzlicher PIN-Sicherung grenzen viel Benutzerfehler (Fallen) aus und bieten eine relativ hohe Sicherheit. Relativ unkompliziert in der Handhabung sind die Bezahlsysteme, bei denen die Abrechnung über Telefon- oder Handyrechnung erfolgt. Man achte jedoch dabei auf einen guten Support für den Fall einer Fehlbuchung. Diese scheinen immer wieder bei Anbietern wie Clickandbuy, Moneybookers und anderen vorzukommen und verursachen unnötige Gebühren. Wichtig bei der Auswahl des Systems für Online-Zahlungen ist die allgemeine Akzeptanz und Verbreitung. Hier trumpfen PayPal und Amazons Mobile Payment Service mit einer großen Zahl von Kunden und einer breiten internationalen Akzeptanz auf. Die Handhabung der beiden großen Systeme ist denkbar einfach und relativ fehlerfrei. Bei der Sicherheit ist schon bei der Passwortvergabe etwas mehr Aufmerksamkeit erforderlich, da man sich „Otto12“ bestimmt gut merken kann, aber jedes Hacker-Programm in Sekunden aufdeckt, wie schwach das Passwort ist. Hat man diese Hürde gemeistert, kann man sogar auf einen gewissen Käuferschutz bei Online-Geschäften (PayPal bis 500 Euro) zurückgreifen.