Satelliten-Provider

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Internetagentur Schott GmbH Sat Speed+ TriplePlay

Satelliten-Provider; Neuester Test: 7/2010

„Vorteile: bequeme Installation; Triple Play. Nachteile: neue Satellitenposition notwendig; hoher Komplettpreis.“

 
Eutelsat Tooway skyDSL2+ 10000 UL
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Eutelsat Tooway skyDSL2+ 10000 UL

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 12/2011

„... Wer auf einen schnellen Internet-Zugang angewiesen ist, diesen aber per Kabel nicht bekommen kann, sollte  …“

 
Schott DSL via Satellit

Satelliten-Provider

In vielen Regionen ist das vergleichsweise teure Internet via Satelliten-Verbindung die einzige Möglichkeit, überhaupt eine Breitband  …

   
 
IP-SoftCom Satelliten-Internet

Satelliten-Provider; Neuester Test: 4/2010

„Gegenüber dem Mitbewerb ist das Angebot von IP-SoftCom unterm Strich teurer. Ohne die Fußangel Fair-Use-Policy  …“

   
Deutsche Lufthansa Flynet

Satelliten-Provider, Sonstige Provider

Wie bereits berichtet, plant die Lufthansa ab 2010 wieder ein Angebot für Breitband-Internet-Zugänge an Bord ihrer  …

   
Filiago ASTRA2Connect Flat 2048
Filiago ASTRA2Connect Flat 2048

Satelliten-Provider; Neuester Test: 10/2009

Internetverbindungen (60%): „sehr gut“ (1,4); Handhabung (15%): „gut“ (2,3); Installation (15%): „gut“ (2,3); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,5).

 
Teles skyDSL2+ 2000
Teles skyDSL2+ 2000

Satelliten-Provider; Neuester Test: 10/2009

Internetverbindungen (60%): „ausreichend“ (3,7); Handhabung (15%): „befriedigend“ (3,4); Installation (15%): „mangelhaft“ (4,7)  …

 
StarDSL Flatrate Pro

Satelliten-Provider; Neuester Test: 10/2009

Internetverbindungen (60%): „sehr gut“ (1,4); Handhabung (15%): „befriedigend“ (2,6); Installation (15%): „gut“ (2,1); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,5).

 
Filiago ASTRA2Connect

Satelliten-Provider; Neuester Test: 1/2011

„Der von Filiago angebotene Internetzugang über Satellit ist mit Abstrichen als Breitband-Alternative durchaus  …“

 
SES Astra Astra2Connect

Satelliten-Provider; Neuester Test: 7/2007

„... der einfache Aufbau und die schnelle Installation der nötigen Hardware sowie die unkomplizierte Kommunikation  …“

 
 
Teles skyDSL 4000

Satelliten-Provider; Neuester Test: 10/2007

„Zu teuer und schwer zu konfigurieren.“

 
Filiago ASTRA2Connect Flat 1024

Satelliten-Provider; Neuester Test: 5/2007

„Plus: Satelliten-Übertragung ohne Rückkanal; Versprochene Geschwindigkeit geliefert. Minus: Bestehende Satellitenschüssel kann nicht verwendet werden  …“

 
Astranet Internet via Satellit

Satelliten-Provider; Neuester Test: 4/2006

„AstraNet gefällt vor allem wegen des klar strukturierten Angebots, des kompletten Hardware-Paketes und der gleich bleibend hohen Performance. ...“

 
Schott SAT Speed +

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 11/2009

„Mit Satspeed+ kommt das DSL-Internet auch in die Gegenden, die sonst keinen Zugang zu schnellen Verbindungen haben.  …“

 
Filiago Internet via Satellit by Call

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 7/2010

„Vorteile: Selbstaufbau möglich; Triple Play; grandioses Endgerät. Nachteile: neue Satellitenposition notwendig; seltsames Finanzierungsmodell.“

 
Strato SkyDSL L

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 9/2003

„Plus: Installation sehr einfach, viele Features. Minus: Prioritätsstufen sehr teuer“

 
Europe Online E-DSL

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 9/2003

„Plus: Viele Features, gutes Portal. Minus: Umständliche Registrierung“

 
Deutsche Telekom T-DSL via Satellit basic

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 9/2003

„Plus: Installation sehr einfach. Minus: E-Mail-Push-Funktion fehlt“

 
Deutsche Telekom T-DSL via Satellit

Satelliten-Provider, DSL-Provider; Neuester Test: 4/2006

„Im Tagesdurchschnitt werden Geschwindigkeiten von 80 bis 90 KByte/s erreicht. Etwa 55 Euro monatlich sind derzeit für eine Flatrate  …“

 
Strato Sky DSL

Satelliten-Provider; Neuester Test: 9/2002

„Tempo hat seinen Preis. Komfortable Bedienung verführt zum Gasgeben“

 
Neuester Test: 23.12.2011
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Satellitenprovider

10 MBit/s für alle Satelliten-Internet soll es ermöglichen Viele Internetnutzer in Deutschland können bislang von breitbandigem Internet nur träumen, von Geschwindigkeiten um 10 MBit/s ganz zu träumen. Selbst mit LTE werden die Mobilfunkanbieter in den kommenden Jahren solche Bandbreiten nicht deutschlandweit anbieten. Eine Technologie soll es nun aber doch ermöglichen: Satelliten-Internet. Denn wie das Online-Magazin „Mobilfunk-Talk.de“ schreibt, will der Hersteller Eutelsat im November 2010 einen neuen, leistungsfähigeren Satelliten in die Umlaufbahn schießen.

Warten aufs World Wide Web Telecom Handel 2/2012 -  kommt, dass es im Gegensatz zu früher auch Tarife ohne Mindestvertragslaufzeit gibt. Das ist insbesondere dem LTE-Start geschuldet: Viele Kunden wollen sich nicht unbedingt zwei Jahre an den Satellitenanbieter binden, wenn unter Um- ständen schon nach einem Jahr ein LTE-Funkmast aufgestellt wird. Gute Argumente Für den Fachhandel sind all dies wichtige Argumente, die er im Verkaufsgespräch anbringen kann. Die fehlende Vertragsbindung ermöglicht dem Händler zudem eine

Tarife für Tablet-Rechner: „Mobil surfen für 10 Euro“ Finanztest 3/2012 -  teuer. Kostenfallen drohen im Ausland Alle Pauschalpreise in unserem Test gelten nur für Deutschland. Trotzdem können Kunden auch im Ausland surfen. Sie sollten aber unbedingt vorher ihren Anbieter nach den Kosten fragen. Sonst tappen sie leicht in die Kostenfalle. Auf jeden Fall günstiger kommt Reisende die Sim-Karte eines Mobilfunkanbieters aus dem Gastland. j Tarif. Buchen Sie fürs Surfen im Internet mit Tablet-Rechner oder Notebook am besten einen Extradatentarif zum

Fernsehen per DSL PC-WELT 4/2012 -  einen Aufschlag von 10 Euro / Monat zum jeweiligen Paketpreis. Speziell in sehr ländlichen Gebieten sieht es aber mit dem Hispeed-Datennetz noch nicht so gut aus. Ein Anruf bei den Anbietern klärt, ob VDSL oder DSL an der eigenen Adresse verfügbar ist. O2 / Alice-TV: Der Einzige mit nur 1 Monat Laufzeit Mit VDSL kann O2 zwar nicht dienen, dafür aber mit einem Service, der vielen Kunden

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Satelliten-DSL ist teuer, kann jedoch auch in ländlichen Regionen genutzt werden, wo normalerweise kein DSL zur Verfügung steht. Bei Flatrates muss beachtet werden, dass weiterhin Kosten für den Rückkanal anfallen, zudem wird die Bandbreite oft künstlich begrenzt. Volumentarife kommen allerdings schnell noch teurer.


Das Aufkommen von Satelliten-DSL-Providern hat für viele Bewohner ländlicher Regionen die erste echte Breitband-Internet-Alternative ermöglicht. Denn prinzipiell kann Sat-DSL überall genutzt werden – auch da, wo kein herkömmliches DSL vorhanden ist. Beinahe alle verfügbaren Tarifmodelle sind aber auch deutlich teurer als vergleichbare normale DSL-Tarife, häufig stehen nur kleinere Bandbreiten zur Verfügung. Dazu kommt noch, dass der Rückkanal separat anfällt und zu den monatlichen Grundkosten und dem Tarifmodell des Satelliten-Providers dazugerechnet werden muss. Denn bei Satelliten-DSL läuft der Rückkanal, also der Upstream, über die normale Modem- oder ISDN-Leitung, bei einigen wenigen Anbietern auch über GPRS- oder UMTS-Verbindungen. Je nach genutztem Telefonanbieter fallen also hier teils erhebliche Kosten an, da während des Surfens beinahe beständig Daten über diesen Rückkanal fließen. Daher sind auch die Flatrates ein zweischneidiges Schwert, denn der Rückkanal ist in diesen normalerweise nicht enthalten. Tarife, bei denen dies bequemer Weise doch der Fall ist, sind geradezu exorbitant teuer: Für die 1-MBit/s-Fullflat verlangt die T-Com rund 80 Euro. Darin ist zwar der Rückkanal enthalten, freilich jedoch nicht der für den Rückkanal notwendige Telefonanschluss... Dazu kommt noch, dass im Rahmen so genannter „FairUse“-Policies viele andere Anbieter die Bandbreite bereits nach wenigen hundert Megabyte an Datentransfer auf normale ISDN-Geschwindigkeit herunterregeln, wodurch der Sinn einer Flatrate schnell in Frage gestellt ist. Volumentarife dagegen werden kaum auf diese Weise in ihrer Bandbreite beschnitten, dafür sind sie bei mittlerer oder starker Nutzung schnell noch einmal teurer als die Flatrates. Und auch Gamer sollten sich keine großen Hoffnungen machen: Die Pingzeiten von Satelliten-DSL sind durch die große Entfernung der geostationären Satelliten extrem hoch: Unter 240 ms allein für die Überwindung der Wegstrecke läuft rein gar nichts, die Regel sind aber Latenzen von 500 ms und teils auch deutlich mehr.