Brenner

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Produktwissen und weitere Tests

Frisch gepresst zoom 2/2012 - Der eigene Film auf DVD! Für viele ein Traum. Wer qualitativ auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf eine Pressung. Doch was muss man dabei beachten? Was ist eine GEMA-Freistellung? Und wieso ist eine Blu-ray so viel teurer? zoom klärt die wichtigsten Fragen.

Blu-ray-Kopie: Nichts ist unmöglich PC-WELT 5/2011 Plus - 2010 wurden rund 120 Millionen Filmträger verkauft. Jeder zehnte war eine Blu-ray-Disc. Da macht man sich schon mal Gedanken über Sicherheitskopien. Lesen Sie, was erlaubt und was nicht möglich ist. Die Blu-ray löst langsam aber sicher die DVD ab. Wie man sich von den blauen Scheiben eine Sicherungskopie erstellt, erklärt PC-WELT (5/2011 Plus) auf zwei Seiten.

Hybrid-"Wonder" auf der CEATEC 2010 in Japan entdeckt ''Wonder'' nennt sich das neuartige optische Laufwerk der Hitachi-LG Data Storage, welches auf der CEATEC 2010 in Japan vorgestellt wurde. Das Gerät ist ein Hybrid-Brenner, der einerseits aud einem herkömmlichen Slim-Line-DVD-Brenner, wie man ihn von Notebooks her kennt, besteht und andererseits jede Menge Flash-Speicher integriert bekam, der als SSD angesteuert werden kann.

Einsteigerklasse - sechs Modelle im Vergleich Drei Blu-ray-Brenner, ein reines Lesegerät, ein Combo-DVD-Brenner und ein externes Laufwerk wurden im Labor der Zeitschrift „PC Magazin“ genauer unter die Lupe genommen. Man kann gleich vorwegnehmen, dass die Laufwerke noch nicht vollkommen sind, was schließlich auch in acht Jahren Entwicklung der DVD-Brenner noch nicht gelang. Trotzdem bieten bei den fallenden Rohling-Preisen, die zur Zeit bei rund 2,50 Euro für 25 GByte liegen, die Blu-ray-Brenner schon einiges für den Preis.

Vier Produkte auf den Prüfstand - keines gut und alle zu teuer Noch voller Kinderkrankheiten zeigten sich vier Blu-ray-Brenner für den internen PC-Einsatz. Keines der Geräte konnte beim Computer Bild-Test fehlerfrei brennen und mit Preisen um 300 Euro  sind die Brenner noch viel zu teuer. Testsieger wurde hier, wer die geringste Fehlerquote aufzuweisen hatte und das war der Pioneer BDR-203, der mit 195 Euro auch noch der preisgünstigste Blu-ray-Brenner im Testfeld war.

Wenig dazu gelernt - sechs DVD-Modelle auf dem Prüfstand Das Testlabor der Computer-Zeitschrift „PC Games Hardware“ bestätigte, was andere Tester schon festgestellt haben: Nach acht Jahren DVD-Brenner-Produktion sind die Hersteller noch immer nicht in der Lage, sehr gute Brenner herzustellen. Was einstmals Unsummen gekostet hat, wird in Deutschland jetzt für durchschnittlich 35 Euro gehandelt – vielleicht liegt es ja daran, dass kein Fortschritt mehr zu verzeichnen ist.

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Infos zur Kategorie

DVD-Brenner sind ideal für das regelmäßig Brennen großer Datenmengen bis hin zu ganzen Filmen. Eine noch größere Kapazität haben die Rohlinge der neuen BD-Brenner für Blu-ray-Discs. Die alten CD-Brenner hingegen eignen sich nur noch für Anwender mit geringem Datenaufkommen. Brenner-Laufwerke existieren in drei grundlegenden Bauformen: in Form von DVD-Brennern, den neueren BD-Brennern sowie den ursprünglichen CD-Brennern. DVD-Brenner reichen dabei für die meisten Anwendungen vollkommen aus. Sie eignen sich für alle jene, die große Datenmengen bis hin zu kompletten Filmen auf einen Rohling bannen wollen, da DVDs eine Kapazität von 4,7 Gigabyte besitzen. Brenner, die mit dem Zusatz "DL" für "Double Layer" oder "Dual Layer" versehen sind, können entsprechend DVDs mit zwei Lagen beschreiben und auf diese Weise die Speicherkapazität auf 8,5 Gigabyte anheben. Wem allerdings dies noch nicht ausreicht, der sollte sich an den neuen BD-Brennern orientieren. Diese sind fähig, Blu-ray-Discs mit 27 beziehungsweise sogar 54 Gigabyte Volumen (Dual Layer) zu beschreiben. Allerdings sollte eine solche Kaufentscheidung mit davon abhängig gemacht werden, ob sich Blu-ray wirklich als Nachfolgeformat für DVD durchsetzen wird – was allerdings derzeit recht günstig aussieht. Dafür verschwinden die ursprünglichen CD-Laufwerke langsam aber sicher vom Markt. Die von ihnen genutzten CD-Rohlinge haben in der Regel lediglich eine Kapazität von 740 MB, was heute vergleichsweise wenig ist. Diese Laufwerke sind dafür auch ausgesprochen günstig zu erhalten, lohnen sich aber nur noch für Anwender mit sehr geringem Datenaufkommen. Fast alle DVD- und BD-Brenner sind zudem abwärtskompatibel, weshalb der Wechsel auf ein Nachfolgeformat selten bedeutet, dass die alten CDs nutzlos werden.

Trends und Entwicklungen

Gerade steht wieder ein Technologiesprung an: Das DVD-Format hat in der Sicht der Industrie nunmehr ausgedient und soll mittelfristig durch ein entsprechend mehr Datenvolumen bietendes Nachfolgeformat ersetzt werden. Wie so oft bei der Einführung einer neuen Technologie sind sich die Hersteller jedoch über das Format selbst nicht einig. Die Folge ist ein so genannter Formatkrieg zwischen den drei favorisierten Systemen Blu-ray, HD DVD und HD VMD. Dabei sind jedoch bislang nur die BD-Brenner für das Blu-ray-Format sowie einige wenige HD-DVD-Brenner auf dem Markt, Geräte für das HD-VMD-Format werden in Deutschland voraussichtlich erst im Laufe dieses Jahres folgen. Dafür sollen Letztere als einzige ohne einen Kopierschutz des DRM (Digital Rights Management) arbeiten.

Aktuell sieht es ganz danach aus, als würde Blu-ray den Sieg davontragen, da zuletzt immer mehr Unterstützer in der Industrie von HD DVD abgesprungen sind. Da die Geräte für VMD erst noch auf den Markt gelangen müssen, hat Blu-ray einen unbestreitbaren, klaren Vorteil in der Marktpräsenz erobert. Es ist zu erwarten, dass die abgesprungenen Partner der HD DVD sich nunmehr ebenfalls zumindest in Teilen dem Blu-ray-Format zuwenden dürften, was dessen Vorsprung noch ausbauen würde.

Intern oder Extern?

Gleich welchen Brennertyp man sich letzten Endes zulegt – eine Entscheidung ist dabei in jedem Fall zu treffen: Soll es ein externes oder ein internes Gerät sein? Der Unterschied liegt darin, dass interne Brenner zunächst einmal grundsätzlich günstiger zu haben sind und stabil – und damit meist auch sicher – im Gehäuse des Computers integriert werden. Doch vor allem Notebook-Besitzer haben damit oftmals ein großes Problem, die wenigsten Laptops verfügen dafür über genügend Platz. Ein späteres Nachrüsten aber ist aufwendig und kostet zusätzlich unnötig viel Geld, wenn es überhaupt möglich ist. Außerdem neigen Brenner-Laufwerke dazu, recht warm zu werden – die überschüssige Hitzeenergie geben sie so ins Gehäuse des Rechners ab. Unabhängig davon, dass so die Gesamttemperatur des Systems unnötig ansteigt, kann dies die Arbeitsqualität direkt angrenzender Laufwerke negativ beeinflussen. Vor allem bei älteren Brennern war dies ein häufiges Problem.

Externe Brenner sind daher besonders gut isoliert und gegen Stoß- und leichte Fallschäden gesichert. Sie können bequem via USB-Anschluss an den jeweiligen Computer oder das Notebook angeschlossen werden und bieten daher eine sehr hohe Mobilität, da sie im selben Haushalt an mehreren PCs genutzt werden können. Die Bedienung erfolgt im Prinzip auf identische Weise wie bei internen Brennern, dadurch muss keine Umgewöhnung erfolgen. Einziger echter Nachteil ist dabei die Anschlussform am USB-Slot, da diese zwar bequem und ohne Umstände erfolgt, das Kabel jedoch damit äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Wird der Kontakt durch einen unvorsichtigen Anwender unterbrochen, kann der gesamte Brennvorgang wiederholt werden – und bei nur einmal beschreibbaren Medien ist dieses damit verschwendet.

Nicht die maximale Schreibgeschwindigkeit nutzen

Während die Frage nach internem oder externen Brenner von einiger Bedeutung ist, kann von der maximalen Schreibgeschwindigkeit gesagt werden, dass hier ein Mehr nicht unbedingt auch viel schneller ist. Die Brenngeschwindigkeit wird dabei in Form eines Faktors angegeben. 6-fach bedeutet hierbei, dass der Brenner einen handelsüblichen DVD-Rohling ungefähr in dem sechsten Teil einer Stunde brennen kann – also etwa zehn Minuten. Allerdings werden bei schnellen Brennern aus technischen Gründen die höheren Geschwindigkeiten nicht mehr auf dem gesamten Rohling wirksam. Dies führt effektiv zu einer Abflachung der Leistungssteigerung – oder anders ausgedrückt: Jenseits von 12-fach- und 16-fach-Brennern wird der normale Anwender keinen Unterschied mehr spüren.

Sehr wohl aber wird er feststellen müssen, dass die Fehlerrate bei zunehmenden Brenngeschwindigkeiten ebenfalls ansteigt. Das liegt in der Natur der Sache begründet, da Materialschwankungen bei immer schnellerem Drehen des Rohlings von der Software kaum noch erkannt und ausgeglichen werden können. 20-fach-Brenner mögen sich also zunächst einmal gut anhören, tatsächlich jedoch ist der Zeitgewinn minimal, der Anstieg der Fehlerquote jedoch ungleich höher. Der Kunde kann also problemlos zu Brennern mit niedrigeren Brenngeschwindigkeiten greifen – dies zahlt sich dann auch finanziell aus.