Brenner

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Mobile 4in1-Datenstation MDC-410.v2
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XYSTEC MDC-410 v2 Mobile Datenstation

Brennertyp: DVD-Brenner; Bauart: Extern; Neuester Test: 7/2011

„Wenn Sie einen mobilen Datenspeicher für alle Gelegenheiten suchen, sind Sie mit dieser Datenstation auf dem richtigen  …“

 
Lite-On IT iHBS212
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Lite-On IT iHBS212

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 8/2011

Schreiben BD / DVD / CD: „zufriedenstellend“ / „gut“ / „sehr schlecht“; Lesen BD / DVD / CD: „gut“ / „sehr gut“ / „gut“  …

 
bd 340 i
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HP bd340i

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 3/2011

„... Der HP340i Brenner ist der einzige, der CD-RWs nominal mit 32facher Geschwindigkeit brennt. Er ist aber auch  …“

 
 
BDR206MBK
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Pioneer BDR-206MBK

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 8/2011

„... Während die Kratzerkorrektur bei Blu-ray-Discs die schlechteste im Test war, glänzte das Laufwerk bei der DVD und verkratzte Audio  …“

 
Plextor PX-LB950SA
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Plextor PX-LB950SA

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 8/2011

Schreiben BD / DVD / CD: „zufriedenstellend“ / „gut“ / „sehr schlecht“; Lesen BD / DVD / CD: „zufriedenstellend“ / „sehr gut“ / „sehr gut“  …

 
LaCie d2 Blu-ray Professional
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LaCie d2 Blu-ray Professional

Brennertyp: Combo-Laufwerk, Blu-Ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0, FireWire; Neuester Test: 1/2011

Performance: 52 von 55 Punkten; Mac-Kompatibilität: 10 von 10 Punkten; Formatvielfalt: 15 von 15 Punkten; Ausstattung: 20 von 20 Punkten.

 
Buffalo BR3D-12U3
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Buffalo BR3D-12U3

Brennertyp: Combo-Laufwerk, Blu-Ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB; Neuester Test: 8/2011

„In Buffalos BR3D-12U3 steckt ein LG-Brenner, der mit den Blu-ray- und CD-Bränden große Probleme hatte.“

 
BW12D1SU
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Asus BW-12D1S-U

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 3.0; Neuester Test: 1/2012

„Plus: Unhörbar bei Filmwiedergabe; Praktisch dank USB 3.0. Minus: Sehr teuer.“

 
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Lite-On IT eHBU212

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 3.0; Neuester Test: 8/2011

„LiteOns eHBU212 mag keine LTH-Rohlinge und muss bei CD-Rs gebremst werden, sonst ein guter Allrounder.“

 
LG Electronics BH10LS30
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LG Electronics BH10LS30

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 11/2011

„Mit dem LG-Laufwerk BG-10LS brennen und lesen Sie alle gängigen Silberlinge, also CDs, DVDs sowie die riesigen Blu  …“

 
 
Macbook Air Super-Drive
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Apple Macbook Air Superdrive

Brennertyp: DVD-Brenner, CD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB; Neuester Test: 2/2012

„Plus: Stabiles Gehäuse, einfache Bedienung. Minus: Funktioniert nur mit Macbook Air und Mac Mini, teuer.“

 
BDX-S 600 U
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Sony NEC Optiarc BDX-S600U

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0; Neuester Test: 2/2012

„Plus: Brennt Bluray-Medien. Minus: Probleme mit Double-Layer-DVDs, funktioniert nur mit zwei USB-Anschlüssen.“

 
BD-5300S-0B
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Sony NEC Optiarc BD-5300S

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 1/2012

„Plus: Stets angenehm leise; Liest und schreibt alle Formate; Fairer Preis. Minus: -.“

 
LG Electronics BH08LS
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LG Electronics BH08LS

Brennertyp: Combo-Laufwerk, Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 1/2011

Performance: 41 von 55 Punkten; Mac-Kompatibilität: 10 von 10 Punkten; Formatvielfalt: 14 von 15 Punkten; Ausstattung: 16 von 20 Punkten.

 
GP 10 NB 20
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LG Electronics GP10NB20

Brennertyp: DVD-Brenner, CD-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0; Neuester Test: 2/2012

„Plus: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Minus: Leichtbau-Plastikgehäuse.“

 
Sony BWU-500S
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Sony BWU-500S

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 3/2011

Geschwindigkeit (32%): „befriedigend“ (2,50); Qualität (46%): „gut“ (2,30); Bedienung/Installation (11%): „befriedigend“ (2,69)  …

 
ESEU 206
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Lite-On IT ESEU206

Brennertyp: Combo-Laufwerk; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0; Neuester Test: 2/2012

„Plus: Stabiles Gehäuse, spielt Bluray-DVDs ab. Minus: Teuer.“

 
iHAS624-32
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Lite-On IT iHAS624

Brennertyp: DVD-Brenner, CD-Brenner; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 5/2011

„Der SATA-Brenner liest CDs mit minimal 4x, brennt aber nur schnell. Dennoch geht er in beiden Disziplinen als  …“

 
BDX S 500 U
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Sony BDX-S500U

Brennertyp: Blu-Ray-Brenner; Bauart: Extern; Schnittstelle: USB 2.0; Neuester Test: 9/2011

„Rundum-sorglos-Paket für das schnelle Sichern großer Datenmengen und das Erstellen eigener Blu-ray-Videos.“

 
Samsung SH-B083L
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Samsung SH-B083L

Brennertyp: Combo-Laufwerk; Bauart: Intern; Schnittstelle: SATA; Neuester Test: 7/2010

„Das Combo-Laufwerk ist zwar praktisch, aber mit Maximaltempo gebrannte Medien wiesen im Test nur eine mäßige Qualität auf.“

 
Neuester Test: 08.02.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests

Hybrid-Brenner ''Wonder'' auf der CEATEC 2010 in Japan entdeckt Quelle: http://en.akihabaranews.com''Wonder'' nennt sich das neuartige optische Laufwerk der Hitachi-LG Data Storage, welches auf der CEATEC 2010 in Japan vorgestellt wurde. Das Gerät ist ein Hybrid-Brenner, der einerseits aud einem herkömmlichen Slim-Line-DVD-Brenner, wie man ihn von Notebooks her kennt, besteht und andererseits jede Menge Flash-Speicher integriert bekam, der als SSD angesteuert werden kann.

A next generation Videoaktiv Digital 1/2012 -  Der BDX-S 600 U ist kompatibel zur neuen BDXL und fasst damit bis zu 100 Gigabyte Daten auf einer Disc. Das externe Brennerlaufwerk beschreibt auch DVD mit achtfacher sowie ein- und zweilagige BD-R Medien mit sechsfacher Schreibgeschwindigkeit. Die Brennorganisation auf dem Rechner übernimmt dabei die von Sony Optiarc mitgelieferte Software CyberLink Media Suite 8. Zu dieser Suite gehört das Videoschnittprogramm PowerDirector 8, das es allerdings inzwischen als Version

Meine neue Flamme Computer Bild 14/2011 -  Ein schickes, kleines Netbook hat zwar kein DVD-Laufwerk, passt aber locker in jede Reisetasche.Wer nun einen dicken externen Brenner dazupackt, um auch mal einen Film von DVD zu sehen oder eine CD zu brennen, macht den Platzvorteil zunichte – und kann auch gleich zum Notebook mit integriertem CD-/DVD-Laufwerk greifen. Doch zum Glück gibt’s mittlerweile externe Brenner im ultraflachen „Slimline“-Gehäuse mit USB-Anschluss. Mit Preisen ab 40 Euro sind diese kompakten Laufwerke gar nicht mal so

Blaue Stunde Computer Bild 8/2011 -  ab 1,8 Gigahertz. Zudem muss eine schnelle Grafikkarte* (ab Nvidia Geforce 8400 oder ATI Radeon HD 2400) an Bord sein. Für die Übertragung der Bildsignale müssen Grafikkarte und Monitor die Kopierschutztechnik „HDCP“ beherrschen und digital* (per DisplayPort, DVI oder HDMI) miteinander verbunden sein. Beeinflusst das Brenntempo die Qualität? Ja. Schon mehrfach hat COMPU-TERBILD die DVD-Brennqualität bei verschiedenen Geschwindigkeiten gemessen. Ergebnis: Bei 4- und 8-facher Brenngeschwindigkeit

Grill-Party Computer Bild 12/2010 -  sondern nur mit dem Netzteil. Der Lite-On eTAU108 arbeitete nicht besonders schnell, auch die Brennqualität war nur mittelmäßig. Zudem patzte das Gerät beim Strahlungstest: Es verursachte Funkstörungen, die andere Geräte im Betrieb beeinträchtigen

Brand-Täschchen“ - DVD-Brenner (USB) Computer Bild 14/2009 -  war dagegen nur mittelmäßig, und im Abspieltest leistete sich der MSI-Brenner die meisten Fehler. 15 Prozent der geprüften Kombinationen aus DVD und Abspieler konnten die selbst gebrannten Video-DVDs nicht wiedergeben. Formac Devideon II Superdrive Wie der Testsieger arbeitet der Devideon II Superdrive mit der sogenannten Slot-In-Technik. + Das schützt zwar die empfindliche Laseroptik vor Schmutz, aber kleinere Scheiben etwa von DVD-Camcordern passen nicht ins Laufwerk. Schade: Software liegt

Blu-ray in 15 Minuten Videoaktiv Digital 4/2009 -  Mit dem BDR-203 läutet Pioneer die vierte Generation von Bluray-Brennern und die achtfache Brenngeschwindigkeit für den neuen Standard ein. Auch wenn’s derzeit noch keine Achtfach-Rohlinge gibt, beschreibt der BDR-203 manche 4x BD-R in der halben Zeit. Im VIDEOAKTIV-Test klappte das mit Vierfach-Rohlingen von Verbatim ohne Probleme. Nur 13 Minuten und 21 Sekunden benötigte der Brenner für den knapp 22 GB großen Test-Film. Der außerhalb der Spezifikation gebrannte Film zickte im Test weder im

Brandeilig“ - DVD-Brenner mit SATA-Anschluss Computer Bild 15/2008 -  langsamer als die anderen Testkandidaten. Die DVD-Brennqualität war insgesamt ordentlich; CD-Rs wie- sen aber eine erhöhte Fehlerrate auf. Pioneer liefert das Gerät nur als „Bulk“-Version ohne Programme und Zubehör. AOpen DSW2012SA Der SATA -Brenner von AOpen war zwar nicht der Schnellste, erzielte aber die beste DVD-Brennqualität im Test. Allerdings wiesen CDs und CD- RWs vergleichsweise viele Fehler auf. Praktisch: Der getesteten „Retail“-Version lagen zwei zusätzliche Frontblenden (hellgrau

3, 2, 1 - fertig! Videoaktiv Digital 2/2008 -  Der Panasonic Brenner in tragefreundlicher Leichtbauweise fungiert in Verbindung mit dem Camcorder als Player und präsentiert gefilmtes Material vor Ort. Die erstellten AVCHD Discs dienen gleichzeitig als Sicherung und lassen sich in AVCHD fähigen Playern wiedergeben. Sony VRD-MC 5 Sony hat schon einige Erfahrung mit speziellen Camcorder Brennern. Der neue MC 5 empfiehlt sich sogar für VHS auf DVD Archivare. Bedienung Meist ist aller Anfang schwer. Aber nicht bei Sony und dem VRD MC 5. Der

Archivieren per Knopfdruck PC VIDEO 2/2008 -  auf 4,7-Gigabyte-DVD+R/RW-Rohlingen und 8,5-Gigabyte-DVD+R-Double-Layer-Discs. Die Doppelpacks können nur bei analoger und DV-Zuspielung genutzt werden. Die Qualitätsstufen geben vor, mit welcher Datenrate das Video abgetastet und aufgezeichnet wird. Seitliche Anschlussleiste des Sony VRD-MC5 mit USB (nur für Sony-Kameras), AV, S-Video und DV-in. PROFI-TIPP Auf eine DVD mit 4,7 GB Kapazität passen zwischen 40 Minuten (XP) und 95 Minuten (LP) hochauflösendes Video. Mit dem neuen DVDirect-Rekorder

Brandstifter Videoaktiv Digital 4/2008 -  Mit einem Straßenpreis von nur 260 Euro zählt der Blu-ray-Brenner von LG zu den günstigsten im Testfeld. Die vom Hersteller angegebene sechsfache Geschwindigkeit erreichte der Brenner mit den getesteten 4x- und 2x-BD-Rs nicht. Dafür brannte er die 2x-Medien von TDK mit vierfachem Tempo. Wer angesichts der hohen Rohlingspreise auf Nummer Sicher gehen will, beschränkt die Geschwindigkeit aber besser auf die angegebene. Denn höhere Tempi gehen meist einher mit einer höheren Fehlerrate. Bei den von

Brandeilig“ - Blu-ray-Brenner Computer Bild 15/2008 -  verständlich erklärt“ auf Seite 38) war mit dem Test-Sieger Sony NEC Optiarc am geringsten. Alle anderen Geräte brannten Blu-ray Discs mit erhöhter Fehlerrate. DVDs beschrieben fast alle Blu-ray-Brenner mit recht geringer Fehlerhäufigkeit. Nur der LG Electronics zeigte mit DVD-Rs eine hohe Fehlerrate. Software-ausstattung Mit den beiliegenden Programmen lassen sich alle Funktionen der Bluray-Brenner nutzen. Neben Daten-CDs, -DVDs und -BDs kann der Nutzer auch Film-BDs abspielen oder Blu-ray

Lite-On LH-20A1L PC-WELT 2/2008 -  DVD-Brenner LITE-ON LH-20A1L Tempo: Der neue Lite-On-Brenner brennt einlagige Rohlinge mit bis zu 20facher Geschwindigkeit. Medien, die diese Tempo-Spezifikation nominell erfüllen, gibt es nicht zu kaufen. Wir testeten den Brenner mit diversen 16fach-Rohlingen. Dabei zeigte sich, dass der Lite-On-Brenner besonders mit Medien von Markenherstellern und Verbatim gut zurecht kam und die Silberlinge mit 20fachem Tempo problemlos beschrieb. Am schnellsten arbeitete der Brenner mit Sony-Medien. Ein

Klaus Maria brennt dauernd“ - DVD-Brenner mit SATA-Anschluss Computer Bild 23/2007 -  Doch ab 16-fachem Tempo stieg die Fehlerrate steil an. Weil die meisten Abspielgeräte eine gute Fehlerkorrektur haben, können sie diese Scheiben zunächst trotzdem wiedergeben. Kommen allerdings später weitere Fehler hinzu, etwa durch Kratzer oder Fingerabdrücke, ist die Fehlerkorrektur irgendwann überfordert. Dann kommt es bei Video-DVDs zu Bild- und Tonaussetzern, bei Daten-DVDs zu Lesefehlern und damit zum Datenverlust. Lohnt sich schon der Kauf

Brennen mit Blaulicht Macwelt 7/2008 -  Preisgünstiger Blu-Ray-Brenner mit guter Leistung. Vorzüge: günstiger Preis, niedriger Stromverbrauch. Nachteile: extrem laut beim Abspielen von Video-DVDs, langsame Zugriffszeiten

Samsung SH-W 1 62L digital home 1/2006 -  Samsung SH-W162L Lightscribe heißt die Technologie, mit der spezielle Rohlinge mittels eines Lasers mit einem Label versehen werden können. Etwas ungewohnt muss der Rohling dazu umgedreht in das Laufwerk gelegt werden. Die mitgelieferte OEM-Version von Nero ist die Software, mit der Grafiken erstellt und bearbeitet werden können, die dann den Weg auf den Silberling finden. Einziges Manko dabei ist die Geschwindigkeit: Für eine volle Grafik in der höchsten Qualität müssen etwa 30 Minuten

Die Dauerbrenner Videoaktiv Digital 1/2006 -  Werte in einem Gerät – für 3400 Euro und bei günstigeren Betriebskosten brennt er schneller als die Konkurrenz. Die mindere Qualität der bedruckten Oberflächen und die unausgereifte „Kiosk“-Erweiterung trüben den ansonsten sehr guten Gesamteindruck. Rimage 360i chlicht 360i heißt der jüngste Spross der US-Firma Rimage für günstige 2660 Euro, mit dem man die Produktpalette nach unten abrundet. Der Deutschland-Vertrieb liegt ausschließlich bei Comex International in Aachen (www. comex-sales.com).

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Infos zur Kategorie

DVD-Brenner sind ideal für das regelmäßig Brennen großer Datenmengen bis hin zu ganzen Filmen. Eine noch größere Kapazität haben die Rohlinge der neuen BD-Brenner für Blu-ray-Discs. Die alten CD-Brenner hingegen eignen sich nur noch für Anwender mit geringem Datenaufkommen.

Brenner-Laufwerke existieren in drei grundlegenden Bauformen: in Form von DVD-Brennern, den neueren BD-Brennern sowie den ursprünglichen CD-Brennern. DVD-Brenner reichen dabei für die meisten Anwendungen vollkommen aus. Sie eignen sich für alle jene, die große Datenmengen bis hin zu kompletten Filmen auf einen Rohling bannen wollen, da DVDs eine Kapazität von 4,7 Gigabyte besitzen. Brenner, die mit dem Zusatz "DL" für "Double Layer" oder "Dual Layer" versehen sind, können entsprechend DVDs mit zwei Lagen beschreiben und auf diese Weise die Speicherkapazität auf 8,5 Gigabyte anheben. Wem allerdings dies noch nicht ausreicht, der sollte sich an den neuen BD-Brennern orientieren. Diese sind fähig, Blu-ray-Discs mit 27 beziehungsweise sogar 54 Gigabyte Volumen (Dual Layer) zu beschreiben. Allerdings sollte eine solche Kaufentscheidung mit davon abhängig gemacht werden, ob sich Blu-ray wirklich als Nachfolgeformat für DVD durchsetzen wird – was allerdings derzeit recht günstig aussieht. Dafür verschwinden die ursprünglichen CD-Laufwerke langsam aber sicher vom Markt. Die von ihnen genutzten CD-Rohlinge haben in der Regel lediglich eine Kapazität von 740 MB, was heute vergleichsweise wenig ist. Diese Laufwerke sind dafür auch ausgesprochen günstig zu erhalten, lohnen sich aber nur noch für Anwender mit sehr geringem Datenaufkommen. Fast alle DVD- und BD-Brenner sind zudem abwärtskompatibel, weshalb der Wechsel auf ein Nachfolgeformat selten bedeutet, dass die alten CDs nutzlos werden.

Trends und Entwicklungen

Gerade steht wieder ein Technologiesprung an: Das DVD-Format hat in der Sicht der Industrie nunmehr ausgedient und soll mittelfristig durch ein entsprechend mehr Datenvolumen bietendes Nachfolgeformat ersetzt werden. Wie so oft bei der Einführung einer neuen Technologie sind sich die Hersteller jedoch über das Format selbst nicht einig. Die Folge ist ein so genannter Formatkrieg zwischen den drei favorisierten Systemen Blu-ray, HD DVD und HD VMD. Dabei sind jedoch bislang nur die BD-Brenner für das Blu-ray-Format sowie einige wenige HD-DVD-Brenner auf dem Markt, Geräte für das HD-VMD-Format werden in Deutschland voraussichtlich erst im Laufe dieses Jahres folgen. Dafür sollen Letztere als einzige ohne einen Kopierschutz des DRM (Digital Rights Management) arbeiten.

Aktuell sieht es ganz danach aus, als würde Blu-ray den Sieg davontragen, da zuletzt immer mehr Unterstützer in der Industrie von HD DVD abgesprungen sind. Da die Geräte für VMD erst noch auf den Markt gelangen müssen, hat Blu-ray einen unbestreitbaren, klaren Vorteil in der Marktpräsenz erobert. Es ist zu erwarten, dass die abgesprungenen Partner der HD DVD sich nunmehr ebenfalls zumindest in Teilen dem Blu-ray-Format zuwenden dürften, was dessen Vorsprung noch ausbauen würde.

Intern oder Extern?

Gleich welchen Brennertyp man sich letzten Endes zulegt – eine Entscheidung ist dabei in jedem Fall zu treffen: Soll es ein externes oder ein internes Gerät sein? Der Unterschied liegt darin, dass interne Brenner zunächst einmal grundsätzlich günstiger zu haben sind und stabil – und damit meist auch sicher – im Gehäuse des Computers integriert werden. Doch vor allem Notebook-Besitzer haben damit oftmals ein großes Problem, die wenigsten Laptops verfügen dafür über genügend Platz. Ein späteres Nachrüsten aber ist aufwendig und kostet zusätzlich unnötig viel Geld, wenn es überhaupt möglich ist. Außerdem neigen Brenner-Laufwerke dazu, recht warm zu werden – die überschüssige Hitzeenergie geben sie so ins Gehäuse des Rechners ab. Unabhängig davon, dass so die Gesamttemperatur des Systems unnötig ansteigt, kann dies die Arbeitsqualität direkt angrenzender Laufwerke negativ beeinflussen. Vor allem bei älteren Brennern war dies ein häufiges Problem.

Externe Brenner sind daher besonders gut isoliert und gegen Stoß- und leichte Fallschäden gesichert. Sie können bequem via USB-Anschluss an den jeweiligen Computer oder das Notebook angeschlossen werden und bieten daher eine sehr hohe Mobilität, da sie im selben Haushalt an mehreren PCs genutzt werden können. Die Bedienung erfolgt im Prinzip auf identische Weise wie bei internen Brennern, dadurch muss keine Umgewöhnung erfolgen. Einziger echter Nachteil ist dabei die Anschlussform am USB-Slot, da diese zwar bequem und ohne Umstände erfolgt, das Kabel jedoch damit äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Wird der Kontakt durch einen unvorsichtigen Anwender unterbrochen, kann der gesamte Brennvorgang wiederholt werden – und bei nur einmal beschreibbaren Medien ist dieses damit verschwendet.

Nicht die maximale Schreibgeschwindigkeit nutzen

Während die Frage nach internem oder externen Brenner von einiger Bedeutung ist, kann von der maximalen Schreibgeschwindigkeit gesagt werden, dass hier ein Mehr nicht unbedingt auch viel schneller ist. Die Brenngeschwindigkeit wird dabei in Form eines Faktors angegeben. 6-fach bedeutet hierbei, dass der Brenner einen handelsüblichen DVD-Rohling ungefähr in dem sechsten Teil einer Stunde brennen kann – also etwa zehn Minuten. Allerdings werden bei schnellen Brennern aus technischen Gründen die höheren Geschwindigkeiten nicht mehr auf dem gesamten Rohling wirksam. Dies führt effektiv zu einer Abflachung der Leistungssteigerung – oder anders ausgedrückt: Jenseits von 12-fach- und 16-fach-Brennern wird der normale Anwender keinen Unterschied mehr spüren.

Sehr wohl aber wird er feststellen müssen, dass die Fehlerrate bei zunehmenden Brenngeschwindigkeiten ebenfalls ansteigt. Das liegt in der Natur der Sache begründet, da Materialschwankungen bei immer schnellerem Drehen des Rohlings von der Software kaum noch erkannt und ausgeglichen werden können. 20-fach-Brenner mögen sich also zunächst einmal gut anhören, tatsächlich jedoch ist der Zeitgewinn minimal, der Anstieg der Fehlerquote jedoch ungleich höher. Der Kunde kann also problemlos zu Brennern mit niedrigeren Brenngeschwindigkeiten greifen – dies zahlt sich dann auch finanziell aus.