Klettergurte

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Edelrid Orion
Edelrid Orion

„... Der Orion ist bequem. Er ist dreidimensional geschnitten und passt sich damit perfekt den Körperformen an. Dadurch ist die Kraftverteilung optimal. Auch für die nötige Belüftung ist gesorgt. …“

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Petzl Luna
Petzl Luna

„... Beim Modell Luna des französischen Herstellers Petzl vereint sich hohe Funktionalität mit einem Schnitt, der dem weiblichen Körperbau entgegenkommt. ...“

1 Testbericht | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Ozone Klettergurt
Black Diamond Ozone Harness

„Der Ozone ist ein Gurt, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Vier Materialschlaufen, eine vorgefädelte Gurtschnalle, die nerviges Fummeln erspart, abgenähte Beinschlaufen - voilà. Die …“

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Ophir 3 Slide Men
Mammut Ophir 3 Slide

„Sehr robuster Allround-Klettergurt; sehr komfortabel gepolstert, Verstärkungen sehr robust, keine Bändelei, Hüftgurt/Beinschlaufen komplett zu öffnen, Materialschlaufen optimal zum Einhängen, kann …“

2 Testberichte | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Easy-fit II
Salewa Easyfit II

„Spartanischer Ultraleicht-/Notgurt; super austariert, erstaunlich gut tragbar, aber beim Hängen starker Druck v. a. innen, auch Hüfte spürbar, Gurtverschluss anfällig für Bedienungsfehler.“

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Mammut Togir Click
Mammut Togir Click

„Hoher Tragekomfort, viel Ausstattung und geringes Packmaß machen den Togir Click attraktiv. Zum langen Hängen gibt's bequemere.“

1 Testbericht | 5 Meinungen (Gut)

 

 
Jasper CR 4
Camp Jasper CR4

„Ein sehr bequemer und umfangreich ausgestatteter Gurt für kühle Tage. Das kanadische Jasper ist ja auch als Eiskletterziel bekannt.“

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Edelrid Atmosphere
Edelrid Atmosphere

„Ultraleichter komfortabler Sportklettergurt; luftig, sehr robust, Slidelock-Schnalle super leichtgängig + Bändel schnell befestigt/gelöst, Beinschlaufen anpassend, aber nicht verstellbar; relativ …“

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Roll n Lock
Climbing Technology Roll'n'Lock

„Als Prusikschlingen-Ersatz, beim Nachziehen eines Haulbags oder Flaschenzugbau: Das Rock'n'Lock ist ein vielseitiger und nützlicher Helfer.“

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Edelrid Cyrus

„... Durch seine breiten Bänder an Hüfte und Beinen sieht der Cyrus nicht nur bequem aus, er ist es auch. Selbst langes Hängen steckt man mit dem Gurt gut weg. Die mit einem elastischen Gummizug …“

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Blitz Sitzgurt
Camp Blitz

„... Der Hüftgurt Blitz ist zwar nicht das leichteste Modell in der Kollektion von Camp; er ist jedoch universell einsetzbar und leistet sowohl auf Hochtouren aber z.B. auch auf Klettersteigen gute …“

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R320a
Arcteryx R 320a

„Der leichteste Gurt im Feld trägt sich angenehm und überzeugt im Handling, beim Hängekomfort liegt er aber nur im Mittelfeld.“

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Edelrid Creed
Edelrid Creed

„Ein durchdachter aber etwas steifer Gurt mit sehr guter Hängeposition und perfektem Handling.“

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 
Loopo Leicht
Edelrid Loopo Light

„Ultraleicht, günstig und doch komfortabel; extrem luftig, Hüfte mit Komplettöffnung, bei schwerem Rucksack besser mit Brustgurt, Schnalle zur Gurtverbindung nicht für Belastung konzipiert.“

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Klettergurt Couloir Harness
Black Diamond Couloir Harness

„leichter, komplett zu öffnender Hochtourengurt.“

1 Testbericht | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Momentum DS M's
Black Diamond Momentum DS Harness

„Alpingurt mit perfekter Zentrierung; Hüftgurt komplett zu öffnen, keine Bändelei; Beinschlaufenweite schnell verstellbar, Riemen kaum verstellbar, Verschluss hakelig, Hängen kaum aufrecht, kann ins …“

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Petzl Hirundos
Petzl Hirundos

„Superleichter, luftiger Allrounder; Slideblock-Verschluss leichtgängig und fest, Beinschlaufen drücken mehr als bei typischen Allroundern, keine Verstellung, aber Öffnungen dehnbar, mit Brustgurt …“

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Skylotec Stream

„Im Hängen einer der komfortabelsten Gurte im Testfeld, auch der Tragekomfort ist o.k. Nur die Materialschlaufen überzeugen weniger.“

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Momentum 3 S
Black Diamond Momentum 3S

„Sehr angenehm zu tragender Gurt mit wenigen, aber praktischen Features. Bei langem Hängen werden die Beinschlaufen spürbar.“

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Black Diamond Flight

„Im Flight lässt es sich auch längere Zeit bequem hängen. Die innovative Beinschlaufenverstellung funktioniert bestens.“

1 Testbericht | 1 Meinung (Befriedigend)

 

 
Neuester Test: 21.06.2014
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Klettergurte

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 -  Die Arc'teryx Theta SL entspricht all diesen Anforderungen. Preis: 350 Euro Rucksack Auch beim Rucksack sind die Anforderungen bei Hochtouren spezifischer als beispielsweise beim Wandern. Es muss Platz sein für einen Eispickel, vielleicht sogar für einen Helm. Der Rucksack darf beim Gehen und Klettern nicht zu stark hin- und herwackeln, er soll eng am Rücken anliegen. Gleichzeitig möchte man am Rücken nicht immer patschnass geschwitzt sein.

Einer für alles ALPIN 6/2004 -  Diese Gurte sind ultraleicht, haben teilweise nicht mal mehr Materialschlaufen (die Expressen sind ja schon in der Route, pinkpoint-Stil) und extrem schmale Bein- und Hüftgurte. Komfortabel sind sie nicht, aber eben leicht. Normale Klettergurte sind nicht ganz so auf Gewicht getrimmt. Komfort wird hier größer geschrieben. Auch ein längeres Hängen im Gurt am Stand oder beim Ausbouldern einer Route sollte nicht nach kurzer Zeit zu schmerzhaften Druckstellen oder eingeschlafenen Füßen führen.

„Doppelt geseilt - hält länger“ - Zwillingsseile ALPIN 9/2004 -  Gerade bei Zwillingsseilen ist es von daher sicherlich sinnvoll, auf ein ganz leichtes Modell zurückzugreifen. Am leichtesten ist das Seil von Beal, aber alle Seile unter 40 Gramm pro Meter sind hier sicherlich akzeptabel. Und wenn es regnet? Wer öfter im Hochgebirge oder im Schnee (oder beim Eisklettern) unterwegs ist, weiß wie lästig nasse Seile sind. Jeder Hersteller bietet seine Seile mit oder ohne Imprägnierung an.

Perfekter Halt durch Petzl Die Zeitschrift ''ALPIN'' hat die zwölf besten Klettergurte getestet. Da die Gurte höchsten Sicherheitsstandards unterliegen, steht ihre Reißfestigkeit außer Zweifel. Dafür bestehen aber jede Menge Unterschiede bei den Details: Passform, Handhabung und Bedienung wurden von den Redakteuren im Praxistest bewertet. Besonders gut abgeschnitten hat der Gurt Adjama von Petzl, an dem es einfach nichts zu bemängeln gab.

Fiesta Ferrata LAND DER BERGE 6/2012 -  C), Variante beim Rindlerschartl: C Lange & anstrengend (ca. 1.550 Hm ab Seichenbrunn bzw. 1.250 Hm ab Lienzer Hütte). Durchgehend markiert Gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Nicht bei Nässe, Schneelage oder Gewittergefahr! Ausrüstung Feste Bergschuhe, Klettersteigset, Klettergurt, Helm Unterkunft Lienzer Hütte, 1.977 m, OeAV-Sektion Lienz, im Debanttal, bewirtschaftet ca. Anfang Juni bis Anfang Okt., Winterraum (AV-Schloss), Tel.

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Klettergurte dienen der Absicherung im Falle eines Sturzes und gelten – neben dem Kletterseil – als wichtigstes Utensil der Kletterausrüstung. Dabei dürfen günstige Brustgurte niemals allein, sondern nur zusammen mit einem speziellen Hüftgurt getragen werden. Einfach anzulegen und damit ideal für Einsteiger sind sogenannte Kombigurte.


Klettergurte verbinden den Kletterer mit dem Sicherungsseil und erfüllen grundsätzlich drei Funktionen. Zum einen sollen die gewaltigen Kräfte, die sich beim Abfangen eines Sturzes entwickeln, durch das Gurtsystem aufgenommen beziehungsweise kompensiert werden. Zum anderen sorgt ein guter Klettergurt für eine stetige Blutzirkulation, auch wenn der Kletterer für längere Zeit im Seil hängt, etwa beim Einschlagen der Karabinerhaken. Lebensnotwendig ist zudem die dritte Funktion: So muss der Gurt den Kletterer auch nach einem Sturz in einer weitgehend stabilen Gleichgewichtslage halten. Nur so ist gesichert, dass der Träger selbst bei Bewegungsunfähigkeit schmerzfrei im Gurtsystem sitzt. Einfache Brustgurte bestehen aus zwei Schlaufen, die über dem Rücken gekreuzt werden. Sie sollen beim Hängen ein Abkippen des Oberkörpers verhindern, allerdings dürfen sie nicht alleine getragen werden. Bereits nach kurzer Zeit würde es ansonsten bei einem Sturz zu einem Hängetrauma kommen, mit lebensgefährlichen Konsequenzen für das Herzkreislaufsystem. Man verwendet deshalb immer zusätzlich einen separaten Hüftgurt. Er besteht aus einer Hüftschlaufe und zwei Beinschlaufen, die über einen Steg miteinander verbunden sind. Direkt zwischen Steg und Hüftschlaufe befindet sich zudem eine weitere Schlaufe, über die man sich am Kletterseil sichert. Da der Anseilpunkt direkt vor dem Körper, also auf Höhe des Körperschwerpunkts liegt, ermöglicht ein solcher Hüftgurt das bequeme Hängen in aufrechter Sitzposition. Die besten Varianten am Markt verfügen über verstellbare Beinschlaufen und bieten zudem am Hüftteil zahlreiche Materialschlaufen zur Befestigung des Kletterzubehörs. Der Kombigurt schließlich vereint Brust- und Hüftgurt, was die Handhabung deutlich einfacher macht. Gerade für Anfänger in der Kletterwand oder für Kinder sind sie deshalb eine sinnvolle Wahl.