Kletterhelme

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  • Kletterhelm im Test: Wall Rider von Mammut, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: Inmolding- / Schaumhelm
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  • Kletterhelm im Test: Storm von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Skywalker 2 Helmet von Mammut, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Vapor Helmet von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Vertex Vent von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Vert von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Pura von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Meteor von Petzl, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
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    Produktdaten:
    • Typ: Inmolding- / Schaumhelm
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  • Kletterhelm im Test: Zodiac von Edelrid, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Toxo von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Duro 2.0 von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Vayu von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    • Typ: Hartschalenhelm
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  • Kletterhelm im Test: Stealth von Grivel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Sirocco von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Rock Rider von Mammut, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Inmolding- / Schaumhelm
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  • Kletterhelm im Test: Penta von Singing Rock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
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    Produktdaten:
    • Typ: Inmolding- / Schaumhelm
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  • Kletterhelm im Test: Shield II von Edelrid, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 4 Tests
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    • Typ: Inmolding- / Schaumhelm
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  • Kletterhelm im Test: Helm.ut von AustriAlpin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Vega von Salewa, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
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    5 Meinungen
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    • Typ: Hybridhelm
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  • Kletterhelm im Test: Speed 2.0 von Camp, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
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    • Typ: Hybridhelm
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Testsieger

Aktuelle Kletterhelme Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2017
    Erschienen: 03/2017
    Seiten: 4

    Leicht und luftig

    Testbericht über 8 Kletterhelme

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2018
    Erschienen: 01/2018

    Luftig und leicht

    Testbericht über 1 Hybridhelm

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2016
    Erschienen: 07/2016
    Seiten: 10

    Schädel-Weh?

    Testbericht über 10 Kletterhelme

    In erster Linie müssen Helme vor herabfallenden Steinen schützen. Aber auch die Passform ist enorm wichtig. Wie Helme sitzen (müssen) und wie gut sie Schläge abhalten, haben wir im Test ermittelt. Testumfeld: Zehn Kletterhelme befanden sich im Praxistest und erreichten die Beurteilungen 2 x „sehr gut“, 4 x „gut“ und 4 x „befriedigend“. Begutachtet wurden Kriterien zu

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Ratgeber zu Kletterhelme

Typen und Eigenschaften

Climbing HelmetsBeim Bergsport gibt es unterschiedlichste Disziplinen und bei vielen Aktivitäten ist es ratsam, einen Helm zu tragen. Wer einfache Wanderungen in hügeligem Terrain durchführt, kann natürlich auf einen Helm verzichten. Sobald es allerdings ins Hochgebirge geht, kann ein Helm vor herabfallenden Gegenständen schützen oder den Kopf vor Verletzungen bei einem Aufprall bewahren. Am häufigsten kommt ein Kletterhelm im Bergsport wohl beim klassischen Klettern an Steilwänden in der freien Natur vor. Um genau zu wissen, ob man für eine bevorstehende Berg- oder Klettertour einen entsprechenden Helm benötigt, sollte man die wichtigsten Eigenschaften eines Kletterhelms kennen. Mit den Jahren haben sich einige Hersteller für Kletterzubehör auf dem Gebiet spezialisiert.

Kletterhelme Eigenschaften

Merkmale von Alpinhelmen

Ein Helm gehört zur Grundausrüstung bei zahlreichen Sportarten. So ist es ein großer Vorteil für sportliche Menschen, die mehrere Sportarten ausüben, dass sich viele der Kletterhelme auch für andere Disziplinen verwenden lassen. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Hersteller von Kletterhelmen traditionelle Bergsportunternehmen sind, die bereits jahrelange Erfahrung mit der Herstellung von Schutz-Equipment für Wintersportarten wie Skifahren oder Snowboarding sind. Wer also auf der Suche nach einem vielfältigen Sporthelm ist, kann sich durchaus auch bei den Skihelmen umschauen. Die Haupteinsatzgebiete von Kletterhelmen sind vor allem das Klettern an Felswänden (Alpin- und Sportklettern), auf Klettersteigen oder das Eisklettern an gefrorenen Wasserfällen. Zudem kann ein Kletterhelm beim Tourengehen und anderen alpinen Sportarten zum Einsatz kommen. Um einen angenehmen Tragekomfort zu gewährleisten, werden die Helme immer leichter. Wer optimalen Schutz möchte, sollte jedoch auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht und Strapazierfähigkeit achten. Kletterhelme mit sehr geringem Gewicht sind zwar bequemer zu tragen, durch das sehr leichte Material sind sie allerdings auch anfälliger für Risse und Dellen und können vielleicht schon nach einem Sturz nicht mehr verwendet werden. Viele Kletterhelme lassen sich mit einer Stirnlampe ausstatten und können so auch bei Höhlenforschung und Canyoning eingesetzt werden. Zu den Zielgruppen der Kletterhelmhersteller gehören auch die Berufskletterer.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Kletter-Helme

  • klettern 3/2017 Einen anderen Weg geht Mammut beim Wall Rider und Salewa beim Vayu. Mammut verwendet als Schaum EPP (Expandiertes Polypropylen). Ein elastisches Material, das die Schlagenenergie durch Verformung aufnimmt, und anschließend größtenteils wieder seine alte Form annimmt. Darüber liegt beim Wall Rider eine partielle Hartschale. Der Vayu ist als Hybrid-Helm aus Hartschale und dämpfendem Schaumstoff innen aufgebaut.
  • ALPIN 8/2016 Will man den Helm etwas strammer tragen, stört das immens. Bei LACD sind die Gurtbänder (sehr weich und glatt) nicht auf die Schnallen abgestimmt. Man kann die Einstellung zwar vornehmen, aber das Ganze verstellt sich sehr schnell wieder. Bei Salewa ist die Stirnlampenhalterung hinten abgebrochen. Entscheidender ist definitiv die Belüftung. Denn wenn man unter dem Helm unnötig schwitzt, wird man ihn so bald wie möglich absetzen (oder erst gar nicht aufsetzen).
  • ALPIN 4/2015 Beim Petzl Elios kamen einige Tester nicht mit den Bandverteilern zurecht. Entweder die Bänder liefen über die Ohren oder zwickten hinter den Ohren. Der Camp Amour hat schon im Test mitunter ein schwächelndes zentrales Einstellrad. Unser aller Gefallen fand der Black Diamond Half Dome. Er ist von den Hartschalenhelmen einer der leichteren, hat keinen überflüssigen Schnick-Schnack und lässt sich sehr gut einstellen und anpassen.
  • Bergsteiger 8/2012 Dieses Modell besitzt zudem rundum ein Extra-Schlagpolster aus Schaumstoff, das von Salewa einen Recco-Finder zur Suche bei Lawinenverschüttung, und bei Petzl ist ein Visier fürs Eisklettern montierbar. Schutzbeutel für den Transport sollen den Helm vor Kratzern und Dellen schützen (Mammut). Welcher Helm eignet sich wofür? Sportklettern: Der Helm sollte leicht, gut anpassbar und gut belüftet sein und kann bei schwerem Schlag brechen (In-Mold-Helm mit Energieabsorption).
  • ALPIN 1/2011 Etwas verwirrend sind die verschiedenen Gewichtsangaben: im Helm 400 Gramm, außen 440 Gramm. Der Pulse ist ein Allroundhelm und als Ski- und Kletterhelm einsetzbar. Er trägt sich angenehm, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Bei der Belüftung geht Camp den Mittelweg zwischen Schieber und Pads.
  • ALPIN 4/2010 Der Meteor ist der leichteste (normgerechte) Helm im Test. Dafür hat er super Laborwerte. Auch Petzl deckt mit einem Modell alle Größen ab. Die Einstellbarkeit mit der Rasterung am Hinterkopf ist nicht ganz so leicht zu handhaben wie ein Drehverschluss, funktioniert aber einwandfrei.
  • ALPIN 7/2006 Das gibt es nur bei diesem Modell. So bekommt sicherlich jeder einen satten Sitz des Helms auf seinem Kopf hin. Ausgereifter Kletterhelm mit hohem Tragekomfort und guten Anpassungsmöglichkeiten. Der leichteste Kletterhelm – mit klasse Werten (5,86 kN vertikal!) und sehr guter Belüftung. Die Größeneinstellung hakelt etwas. Die Klemmen hinten sind mit Übung gut zu bedienen, es ist aber schwierig, links und rechts gleichmäßig einzustellen.
  • Die Redakteure der Zeitschrift ''Bergsteiger'' haben neue Leichthelme zum Klettern, Fahrrad-, Kajak- oder Skifahren getestet. Obwohl Leichthelme eigentlich technisch ausgereift sind, haben die Testredakteure dennoch Verbesserungen bei Details und sogar längst fällige Neuerungen entdeckt. Eine solche zeigt der Helm Edelrid Madillo: Er lässt sich als erster Helm überhaupt zusammenfalten. Die Technik haben sich die Entwickler beim Gürteltier abgeschaut.
  • Für Fels und Eis
    klettern 5/2013 (Mai) Ein Kletterhelm wurde geprüft. Er blieb ohne Endnote. Getestete Kriterien waren Tragekomfort, Klima und Anpassung.
  • ALPIN 6/2013 Helme, die in Deutschland oder in jedem anderen EU-Land auf den Markt kommen, müssen vorher durch ein zugelassenes Prüfinstitut nach den Anforderungen der Norm für Bergsteigerhelme (EN 12492) geprüft und zertifiziert worden sein. Weil Helme unter die Europäische Richtline für persönliche Schutzausrüstung fallen (89/686/EWG), müssen diese deshalb auf der Verpackung und auf dem Produkt mit "CE" gekennzeichnet sein.
  • aktiv Radfahren 3/2009 Bell Citi Insektennetz in der Helmfront, abnehmbares Schild; zusätzlich erhältlich: Helmspiegel, Blackburn Mars 1.0 Helmlicht Bells Klassiker Citi bietet viel fürs Geld. Top Passform, peppiges Design und eine interessante Zusatzausstattung. Cratoni C-Daily Abnehmbares Schild Zusätzlich erhältlich: „all weather kit“ bestehend aus Microshell Regenschutz und Ohrenschutz Mit dem C-Daily fahren Sportler wie Alltagfahrer sehr gut. Das tolle Zusatzkit erweitert den Einsatzbereich enorm.
  • Ein Kletterhelm soll den Kopf vor Schlägen und Stößen schützen. Das kann er aber nur, wenn er auch gut sitzt. Die Zeitschrift ''Klettern'' testete 15 aktuelle Modelle in der Praxis auf ihre ''Softskills'': Relevant waren Gewicht, Tragekomfort, Belüftung und Handling. Vier der 15 Modelle überzeugten die Tester komplett. Und: Wer etwas mehr Geld investiert, hat es am Kopf bequemer.
  • klettern 9/2011 ...weicher Kern. Moderne Kletterhelme sollen nicht nur schützen, sondern auch komfortabel zu tragen sein. Wir haben uns 12 aktuelle Modelle aufgesetzt.Testumfeld:Getestet wurden zwölf Kletterhelme. Testkriterien waren Tragekomfort, Klima und Anpassung.
  • Bergsteiger 7/2009 Zwar haben die großen Revolutionen in der Helmkonstruktion bereits stattgefunden; aber es gibt dennoch verbesserte Details - und zwei längst fällige Neuerungen: Multifunktionshelme und den ersten zusammenfaltbaren Helm. Wir helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung.Testumfeld:Im Test waren acht Leichthelme. Es wurden die Kriterien Bedienung und Belüftung getestet, jedoch keine Gesamtnoten vergeben.
  • Altios
    Bergsteiger 2/2009 Getestet wurden die Kriterien Funktion, Design und und Preis/Leistung.
  • Tracer Helmet
    Bergsteiger 9/2006 Es wurden Kriterien wie Funktion und Design getestet.

Kletterhelme

Hartschalenhelme sind äußerst robust und strapazierfähig. Allerdings kann das recht hohe Gewicht bereits nach kurzer Zeit zur Belastung werden. Als Alternative bieten sich leichte Inmoldinghelme an, sofern man im Gegenzug die geringere Widerstandsfähigkeit akzeptiert. Hybridhelme wiederum versuchen, die Vorzüge der beiden vorgenannten Varianten zu kombinieren. In ihrer klassischen Form verfügen Kletterhelme über eine harte Schale, die in der Regel aus Plastik, Carbon, Kevlar oder aus einer Kunststofffaser namens Dyneema bestehen. Um die einwirkende Energie – zum Beispiel bei einem Steinschlag – so gut wie möglich zu absorbieren, wird in die Schale zudem ein spezielles Gurtsystem eingenietet. Obwohl sich solche Gurtsysteme in der Praxis als äußerst wirksam erwiesen haben, gibt es eine zweite Gruppe von Kletterhelmen, die darauf komplett verzichtet. Hier werden die Helme aus zwei Materialien gefertigt. Während die dünne Außenschale ebenfalls aus hartem Kunststoff besteht, wird zusätzlich ein separater Kern aus Styropor eingeschäumt. Dadurch entsteht eine Knautschzone, die bei einwirkender Energie verformt wird und den Kopf vor Verletzungen schützt. Hartschalenhelme gehören zu den klassischen Varianten. Sie sind aufgrund des harten Kerns äußerst robust und widerstandsfähig, allerdings hat das Gurtsystem auch einen Nachteil: Der Helm sitzt recht hoch über dem Kopf und bietet dadurch nicht unbedingt ein Höchstmaß an Tragekomfort. Hier setzen die sogenannten Inmoldinghelme an. Sie basieren auf dem erwähnten Knautschzonenprinzip und verzichten folglich auf das sperrige Gurtsystem. Darüber hinaus sorgt der separate Schaumkern für ein leichtes Gewicht, was gerade auf längeren Klettertouren ein echter Segen sein kann. Im Gegenzug sind solche Modelle meist weniger stabil wie die robusten Hartschalenhelme. Bei Hybridhelmen handelt es sich um eine Mischung aus Hartschalen- und Inmoldinghelmen. Sie verfügen ebenfalls über einen leichten Kern aus verformbarem Styropor, sind aber trotzdem mit einem Gurtsystem ausgestattet. Den mäßigen Tragekomfort sollte man letztlich akzeptieren, denn gerade beim Klettern gilt die altbekannte Regel: Sicherheit geht vor.