Sie helfen vor allem in Altbauten Strom- und Wasserleitungen besser zu orten, damit Sie relativ gefahrlos Löcher in die Wand bohren können. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Leitungssucher am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

12 Tests 14.400 Meinungen

Die besten Leitungssucher

1-20 von 46 Ergebnissen
  • Bosch Truvo

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    4897  Meinungen

    Messgerät im Test: Truvo von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Bosch D-Tect 120 Professional

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1053  Meinungen

    Messgerät im Test: D-Tect 120 Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Bosch GMS 120 Professional

    Gut

    1,7

    0  Tests

    5176  Meinungen

    Messgerät im Test: GMS 120 Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Bosch PMD 10

    Gut

    1,7

    1  Test

    357  Meinungen

    Messgerät im Test: PMD 10 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Bosch UniversalDetect

    Gut

    1,8

    1  Test

    673  Meinungen

    Messgerät im Test: UniversalDetect von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Bosch PMD 7

    Gut

    1,8

    0  Tests

    501  Meinungen

    Messgerät im Test: PMD 7 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Black + Decker BDS200

    Gut

    2,2

    0  Tests

    540  Meinungen

    Messgerät im Test: BDS200 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    7

  • AGT 3in1 Detektor

    Gut

    2,3

    1  Test

    65  Meinungen

    Messgerät im Test: 3in1 Detektor von AGT, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    8

  • Black + Decker BDS303

    Gut

    2,5

    3  Tests

    87  Meinungen

    Messgerät im Test: BDS303 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    9

  • AGT Multi-Detektor

    Befriedigend

    2,6

    1  Test

    246  Meinungen

    Messgerät im Test: Multi-Detektor von AGT, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    10

  • Burg-Wächter Locate PS 7300

    Befriedigend

    2,6

    2  Tests

    11  Meinungen

    Messgerät im Test: Locate PS 7300 von Burg-Wächter, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    11

  • Heinrich Kopp MK-101

    Befriedigend

    2,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Messgerät im Test: MK-101 von Heinrich Kopp, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    12

  • Düwi Detector TS78

    Befriedigend

    2,8

    1  Test

    2  Meinungen

    Messgerät im Test: Detector TS78 von Düwi, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    13

  • Trotec Wallscanner BI20

    Befriedigend

    3,1

    1  Test

    6  Meinungen

    Messgerät im Test: Wallscanner BI20 von Trotec, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    14

  • Lux Tools Metall- und Leitungssucher 102945

    Befriedigend

    3,1

    1  Test

    19  Meinungen

    Messgerät im Test: Metall- und Leitungssucher 102945 von Lux Tools, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    15

  • Burg-Wächter Locate PS 7320

    Befriedigend

    3,5

    1  Test

    19  Meinungen

    Messgerät im Test: Locate PS 7320 von Burg-Wächter, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend

    16

  • Kemot URZ1204

    Mangelhaft

    4,6

    1  Test

    14  Meinungen

    Messgerät im Test: URZ1204 von Kemot, Testberichte.de-Note: 4.6 Mangelhaft

    17

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  • Testboy TV 700

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    63  Meinungen

    Messgerät im Test: TV 700 von Testboy, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Bosch D-Tect 200 C

    ohne Endnote

    0  Tests

    47  Meinungen

    Messgerät im Test: D-Tect 200 C von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Laserliner Multifinder Plus

    Gut

    1,7

    1  Test

    7  Meinungen

    Messgerät im Test: Multifinder Plus von Laserliner, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Ortungsgeräte

Gefahr­los boh­ren – ein Lei­tungs­su­cher kann hel­fen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Die Bedienungsanleitung sollte leicht verständlich sein
  • Geräte mit automatischer Kalibrierung sind komfortabler
  • Die Anzeige muss einfach zu lesen sein
  • Gute Geräte gibt es schon ab 30 bis 40 Euro
  • Achten Sie beim Messen auf die Erdung!
  • Nutzen Sie immer eine Referenzmessung

Leitungssucher im Einsatz Vor allem bei Altbauten helfen Ortungsgeräte beim Ermitteln von Strom- und Wasserleitungen. (Bildquelle: amazon.de)

Leitungssucher sind optimal, um vor dem Bohren von Löchern sicherzugehen, dass Sie keine Wasser-, Gas- oder Stromleitung treffen. In Altbauten kann es durchaus sein, dass beim Bau nicht auf die Installationszonen geachtet wurde, wie es heutzutage laut DIN 18015  der Fall ist.
Die Scannertiefe von Ortungsgeräten liegt meist zwischen 30 und 100 Millimeter. Metall und Stromleitungen können alle Modelle mehr oder weniger gut finden, einige Geräte erkennen aber auch nichtmagnetische Bauteile (Kupfer, Kunststoffe, Aluminium, Holz).

Worauf achten Fachmagazine beim Bewerten von Leitungssuchern?

Auf dem Markt gibt es Ortungsgeräte in einer Preisspanne von 10 bis weit über 100 Euro. Je nach Ausstattung, Komfort und Funktionsweise unterscheiden sich die Preise. Zum einen sollte die Bedienungsanleitung sehr gut verständlich und auf Deutsch sein. Denn in den bisherigen Tests hat sich u. a. gezeigt, dass Modelle ohne deutsche Anleitung oder Aufdrucke auf der Verpackung nicht empfehlenswert sind und meist sehr schlecht funktionieren. Zumal sie formal gar nicht in Deutschland verkauft werden dürfen.

Ebenfalls wichtig ist eine gute und klare Anzeige sowie Signalgebung für eine einfache Interpretation. Die meisten Leitungssuchgeräte zeigen über ein Balkensystem oder unterschiedlich farbige Lichtsignale an, wo sich entsprechende Unterkonstruktionen oder Leitungen befinden. Die Anzeige wird mittels Signalton unterstützt. Bei einigen Modellen ist das auch ausschaltbar.

Des Weiteren ist eine automatische Kalibrierung komfortabler als eine manuelle. Aber auch Letztere lässt sich gut meistern, wenn die Bedienungsanleitung verständlich geschrieben ist. Bei Leichtbauwänden funktionieren die allermeisten Geräte relativ zuverlässig, aber bei massiven Wänden wird es schon schwieriger, vor allem wenn Metallverstärkungen in den Wänden stecken. Ebenfalls nützlich ist ein Markierungsbereich am Gerät, sodass Sie anzeichnen können, wo gebohrt werden kann.

In Tests zeigt sich, dass nicht nur teure Modelle überzeugen, sondern auch erschwingliche Wandscanner. Allerdings müssen hin und wieder Abstriche in der Genauigkeit gemacht werden. Deshalb sollten Sie sich in jeden Fall beim Scannen Zeit nehmen und mehrere Messungen durchführen sowie auf die Erdung achten.

Ob die Messungen halbwegs verlässlich sind, können Sie überprüfen, indem Sie eine Referenzmessung dort durchführen, wo Sie sich sicher sind, dass Wasser- oder Stromleitungen verlaufen.



Leitungssucher neben Steckdose Mithilfe einer Referenzmessung nahe einer bekannten Leitung können Messergebnisse abgeglichen werden. (Bildquelle: amazon.de)

Die Arbeitsweise: induktiv oder kapazitativ?

Um Leitungen oder Unterkonstruktionen zu detektieren, gibt es zwei Funktionsweisen. Die meisten und auch preiswerteren Geräte am Markt arbeiten induktiv. Das heißt, dass eine eingebaute Drahtspule auf die Veränderung von Schwingungen bei Wechselstromfeldern oder in der Nähe von Metallen reagiert. Sie können Metalle erkennen, aber nicht unterscheiden.
Kapazitativ arbeitende Detektoren registrieren die Veränderung von hochfrequenten elektrischen Feldern. Dadurch können auch nichtmetallische Bauteile erkannt werden. Die dafür verbaute Elektronik ist komplizierter und somit auch teurer. Handwerker, die täglich in fremde Wände bohren, greifen daher eher zu den teureren Modellen, denn zuverlässige Messungen bewahren vor Sach- und Personenschäden.

Welches Gerät für Sie besser ist, sollten Sie anhand Ihres Anwendungsfalls klären. Wenn Sie darauf angewiesen sind, viel mit einem Detektor zu arbeiten, und es wichtig ist, dass das Gerät unterschiedliche Materialien zuverlässig erkennt, dann greifen Sie lieber zu einem komfortablen Gerät. Ansonsten reichen auch schon einfache Modelle für den gelegentlichen Gebrauch aus.

Wie arbeite ich mit einem Wandscanner?

Für fehlerhafte Messergebnisse können nicht nur schlechte Geräte ein Grund sein, sondern auch eine falsche Bedienung. Daher ist es immer wichtig, dass Sie sich die Anleitung genau durchlesen. Die meisten Geräte werden mit Batterien betrieben. Manche Hersteller aus dem Profisegment statten ihre Geräte auch mit Akkus aus, die in anderen Elektrowerkzeugen zum Einsatz kommen können.

Installationszonen Bei Neubauten können Sie sich sicher sein, dass außerhalb der Installationszonen keine Leitungen liegen. (Bildquelle: hornbach.de)

Als Erstes steht die Kalibrierung des Leitungssuchers an. Denn damit stellen Sie das Gerät auf den entsprechenden Untergrund ein. Viele Modelle beherrschen dies automatisch. In Neubauten werden Sie in der Regel auf ein Ortungsgerät verzichten können. Denn beim Verlegen von Strom- und Wasserleitungen gilt es bestimmte Normen zu erfüllen. Daher können Sie sich relativ sicher sein, dass außerhalb der sogenannten Installationszonen gefahrlos Löcher gebohrt oder Nägel eingeschlagen werden können.
Bei Altbauwänden können Sie sich nie sicher sein, wo sich die Leitungen befinden. Generell können Sie sich an den Gegebenheiten orientieren, wo sich Schalter und Steckdosen befinden. Stromleitungen sollten immer waagerecht zu Decke und Boden sowie senkrecht zu Fenstern und Türen verlaufen. So können Sie sich von beiden Seiten dem Verlauf von Leitungen annähern. Auch Gas- und Wasserrohre verlaufen senkrecht und waagerecht in den Wänden.

Achten Sie auf die Erdung!

Falls Ihr Detektor keine richtigen Ergebnisse anzeigt, kann es unter anderem an der fehlenden Erdung liegen. Mit der einen Hand halten Sie das Messgerät und Ihre andere Hand legen Sie in der Nähe auf die Wand. So sind Sie geerdet und der Leitungssucher müsste wieder interpretierbare Werte anzeigen.

 

Installationszonen

Rohre und Leitungen verlaufen (immer) senkrecht und waagerecht. Wenn Sie mehr über die Installationszonen bei Stromleitungen erfahren wollen, dann hilft Ihnen der Ratgeber „Sicherheit beim Arbeiten mit Strom“ von Hornbach weiter. Darin sind gut verständliche Skizzen enthalten und Tipps, was Sie selbst machen können, wenn Sie bei einer Sanierung Ihren Elektriker unterstützen wollen.


Welche Produkte konnten in Tests überzeugen?

Ganz vorne liegt der Hersteller Bosch, egal, ob die grünen oder blauen Geräte, hier sind sich sowohl Tester als auch Anwender einig – mit den Geräten können Sie nichts verkehrt machen. Aber auch Leitungssuchgeräte von Black & Decker, AGT (Pearlversand) oder Testboy und Laserline sind gut und teilweise auch Preistipps. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

von Claudia Gottschalk

Zur Leitungssucher Bestenliste springen

Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

Benachrichtigung bei neuen Tests zum Thema Messgeräte

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Leitungssucher Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Leitungssucher sind die besten?

Die besten Leitungssucher laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worauf achten Fachmagazine beim Bewerten von Leitungssuchern?
  2. Die Arbeitsweise: induktiv oder kapazitativ?
  3. Wie arbeite ich mit einem Wandscanner?
  4. Achten Sie auf die Erdung!
  5. ...

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