Schreibutensilien

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    • OFFIXX

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 12/2014
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Fein geschrieben und radiert

    Testbericht über 2 Schreibutensilien

    Dass Bleistift und Radierer Alltagsprodukte sind, über die man sich durchaus mal Gedanken machen sollte, zeigte der Lesertest des Mono-Sets von Tombow. Welche Dinge besonders auffielen, hat Anke Templiner zusammengefasst. Testumfeld: Ein Bleistift und ein Radierer wurden getestet und beide für „gut“ befunden. Zur Urteilsfindung wurden unter anderem

    zum Test

    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Mehr Details

    Test: Buntstifte

    Mal seh'n

    Leider nur wenig Positives. Testumfeld: Im Test waren 20 Buntstifte, die Noten von „sehr gut“ bis „ungenügend“ erhielten. Die Bewertung erfolgte anhand der Testergebnisse aus der Prüfung der Inhaltsstoffe sowie der Prüfung auf weitere Mängel. Bei den Inhaltsstoffen wurden die Stifte u.a. auf Weichmacher, aromatische Amine und den krebsverdächtigen Farbbaustein Anilin

    zum Test

    • c't

    • Ausgabe: 4/2013
    • Erschienen: 01/2013
    • Mehr Details

    Gedankenübertragung

    Testbericht über 1 Schreibutensilien

    Evernote hat sich mit Moleskine zusammengetan und verkauft App-optimierte Notizbücher, die das Digitalisieren erleichtern sollen. Testumfeld: Getestet wurde ein Notizbuch, das jedoch ohne Endnote blieb.

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Ratgeber zu Schreibutensilien

Wachsmalstifte

WachsmalkreidenWachsmaler sind insbesondere für kleine Malanfänger eine gute Alternative zu Buntstiften. Letztere brechen in unbeholfenen Fäustchen zu schnell ab, sind außerdem spitz und professionellen Warentests zufolge oft mit Schadstoffen belastet, die in Spielzeugen nichts verloren haben. Bei der Auswahl sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Wachsmalstifte robust sind, schließlich sind sie über einen längeren Zeitraum im Gebrauch.

Wachsmalkreiden Bienenwachs Stockmar Wachskreiden aus reinem Bienenwachs

Künstliche Wachsverbindungen oder Bienenwachs?

Wachsmalstifte gibt es in wasserfester und wasserlöslicher Form, letztere können mit Wasser vermischt werden. In kombinierter Anwendung ergeben sich viele Variationsmöglichkeiten, sodass man sich am besten einen großzügigen Vorrat anlegt. Bei der Produktion kommen größtenteils künstliche, seltener reine Bienenwachse zum Einsatz. Beide Arten gelten als unbedenklich, selbst wenn sie verschluckt werden – das Wachs wird unverdaut ausgeschieden. Wachsmalstifte sind daher speziell für kleine Kinder besser geeignet als viele Buntstifte. Die Verletzungsgefahr ist kleiner, außerdem finden sich in Buntstiften oft Schadstoffe. Bei Wachsmalern hingegen ist dies deutlich seltener der Fall – auch wenn in Tests immer wieder heikle Substanzen nachgewiesen wurden, die sich über die verwendeten Farben oder über die Kunststoffhülsen einschleichen.

Wachskreiden mit Schieberhuelsen Wachskreiden mit Schieberhülsen

Auf vermeintliche Nebenaspekte achten

Ein Etui mit Wachskreiden hält selbst bei eifriger Nutzung oft mehrere Monate. Umso wichtiger ist es daher, dass Maler und Kartonetui stabil gearbeitet sind. Kreiden und Stifte aus weichen Wachsverbindungen gibt es mit Holz- oder Papierbanderolen, die umweltfreundlicher als Kunststoffhülsen sind, den Stift aber nicht gegen Bruchschäden schützen. Außerdem gleichen sie den Abrieb nicht aus – und je länger der Stift in Gebrauch ist, desto weniger griffig wird er. Besser sind Hülsen mit einem Dreh- oder Schiebemechanismus, wobei letztere in Praxistest meist besser abschneiden. Eine Hülse schützt ferner vor Brüchen, dient als Verlängerung und kann verhindern, dass der Stift vom Tisch rollt – was übrigens auch auf Stifte in Dreikantform zutrifft.

Auch Markenprodukte nicht notwendig schadstofffrei

Übrigens: Eine echte Preis-Leistungs-Einordnung ist bei Wachsmalstiften fast unmöglich, da sich die Produkte in Farbauftrag und Dicke zu stark voneinander unterscheiden. Das Risiko wiederum, ein bedenkliches, weil mit Schadstoffen belastetes Produkt zu erwischen, ist bei einem Discounter-Modell allerdings größer. Außerdem brechen diese oft schneller ab oder bröseln beim Malen. Aber selbst Markenprodukte sind vor beiden Mängeln nicht gefeit. Eltern, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten vor dem Kauf Test- oder Erfahrungsberichte zu Wachsmalstiften studieren. Tipp: Das Ravensburger Aqua-Doodle ist ein noch recht junges Malutensil auf dem Markt, das man seinem Kind ohne Bedenken zu Schadstoffen, Farbrückständen an Kleidung und Fingern oder Vergänglichkeit der Farbpigmente geben kann.

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