Kugelschreiber

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Kugelschreiber Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • OFFIXX

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 12/2014
    • Seiten: 2
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    Fein geschrieben und radiert

    Testbericht über 2 Schreibutensilien

    Dass Bleistift und Radierer Alltagsprodukte sind, über die man sich durchaus mal Gedanken machen sollte, zeigte der Lesertest des Mono-Sets von Tombow. Welche Dinge besonders auffielen, hat Anke Templiner zusammengefasst. Testumfeld: Ein Bleistift und ein Radierer wurden getestet und beide für „gut“ befunden. Zur Urteilsfindung wurden unter anderem

    zum Test

    • SURVIVAL MAGAZIN

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Stets zu Diensten

    Testbericht über 4 Schreibutensilien

    Das geschriebene Wort ist mächtig. Und auch das richtige Schreibwerkzeug kann mächtig stabil und auch praktisch sein. Testumfeld: Es wurden vier Kugelschreiber getestet, die jedoch keine Endnoten erhielten.

    zum Test

    • SURVIVAL MAGAZIN

    • Ausgabe: 10/2010
    • Erschienen: 10/2010
    • Mehr Details

    Schreibgeräte

    Stifte mit Stil

    Cooles Schreibgerät - klassisch, fein und ganz hart. Testumfeld: Im Test befanden sich neun Kugelschreiber. Bewertet wurden jeweils Handling, Schreibkomfort und Schriftbild.

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Ratgeber zu Kulis

Woran erkennt man einen guten Kugelschreiber?

KugelschreiberKugelschreiber gehören zu den Schreibgeräten, die ebenso unverzichtbar wie unauffällig sind. Anders als Füllfederhalter, die meist nur noch für Signaturen verwendet oder als Gegenstand eines „Savoir-Vivre“ besessen werden, sind „Kulis“ eher schnöde Erfüllungsgehilfen im Alltag, die einfach nur funktionieren müssen. Das Prinzip, Tinte über eine rotierende Kugel auf das Papier zu bringen, ist über 70 Jahre alt und verdankt seine Premiere dem Ungarn László Biró, dem der Engländer Henry George Martin später das Patent abkaufte. Er suchte nach einem Weg, Flugzeuginsassen auch in großer Höhe das klecksfreie Schreiben zu ermöglichen.


Dauerschreiber statt Gelegenheitskleckser

Das Problem des Klecksens bekommt noch heute nicht jeder Kugelschreiber in den Griff, wie Warentests nahelegen. Die Gleichmäßigkeit, mit der die Tinte aus dem Vorratsbehälter über die Kugelschreiberspitze und beim Abrollen auf das Papier fließt, gehört nach Haltbarkeit und Handlichkeit zu den wichtigsten Testkriterien bei Kugelschreibern. Dass sich damit die ursprüngliche Idee, dem klecksenden Füller fortan einen Entwicklungsschritt voraus zu sein, nicht immer hat umsetzen lassen, ist eine andere Frage. Denn wer beim Kauf genau hinsieht, erwirbt am ehesten einen „Dauerschreiber“, wie der Kuli im Saarländer Sprachgebrauch genannt wird – ein Schreibutensil, das nicht ständig mit Tinte aufgefüllt werden muss und durch seine Dauerschreibleistung, nicht durch spontanes Versagen (Klecksen, Austrocknen, Geschmier) auffällt.

Kugelschreiber Faber-Castell Ondoro Faber-Castell Ondoro, Räuchereiche

Lichtbeständig, schnelltrocknend, ausgewogen

Gute Kugelschreiber sind nicht nur Dauerschreiber, die bis zu 500 DIN-A4-Seiten füllen, sondern auch lichtbeständig und dokumentenecht. Denn was nützt einem die stark verblasste Unterschrift auf Formularen, wenn deren Beweiskraft gegen Null tendiert? Sehr häufig benutzte Kulis sollten außerdem unverkrampft gehalten werden können, das Schriftbild nicht einschränken und schnell trocknen, damit soeben Geschriebenes nicht verschmiert. Das Schreiben sollte außerdem wenig Kraftaufwand erfordern und das Verhältnis zwischen Volumen und Gewicht muss stimmen – doch das sind meist vom persönlichen Empfinden abhängige Faktoren, die nicht unbedingt am Preis zu erkennen sind. Trotzdem sollte man nicht gerade dem billigen Werbegeschenk den Vortritt geben, wenn ein verlässlicher Alltagsbegleiter gesucht wird. Generell fällt ein guter Schreiber weniger durch exotische Materialien (glanzverchromte Bauteile, Räuchereiche, Kokosholz) oder Funktionsteile als durch handwerkliche Qualität auf.

Kugelschreiber Faber-Castell Porsche TecFlex Faber-Castell Porsche TecFlex

High-Tech-Materialien und Ersatzminenbeschaffung

Beschäftigt man sich mit teuren Kugelschreibern, kommen Varianten hinzu. Modelle von Wagner of Switzerland oder Rick Hinderer Knives beispielsweise besitzen Messerklingen oder USB-Speicher, andere eine LED-Beleuchtung, die beim Druck auf die Spitze an- und ausgeht. Wem je nach Situation nur eine Hand zur Verfügung steht, greift zu Modellen wie dem PicoPen von Tec Accessories, der einen Magnet in der Kappe integriert, die sich einhändig abziehen und zurückführen lässt. Eine Spezialität von Faber Castell ist das Material TecFlex, das für die Kollektion Porsche Design eingesetzt wird. Das Edelstahlgeflecht passt sich bei Druck auf die Mechanik geschmeidig der Handbewegung an. Für richtig edle Luxuskugelschreiber, als Prestigeobjekt und Distinktionsmerkmal verstanden, darf der Kunde durchaus eine dreistellige Summe überweisen. Wer im Kugelschreiber eine Lebensanschaffung sieht, sollte sich aber vorsichtshalber auch nach Ersatzminenbeschaffung und deren Kostenaufwand erkundigen.

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