Drumsticks & Mallets

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Ratgeber zu Drum-Sticks

Den richtigen Schlagzeugstock finden

Schlagzeugstöcke und MalletsDie Suche nach einem passenden Drumstick kann ein langer Prozess sein, denn die Hersteller bieten unzählige verschiedene Modelle an. Dabei unterscheiden sie sich nicht nur in Länge und Durchmesser, sondern auch im Material oder der Kopfform. Auch die Balance und die Oberflächenbeschaffung spielen eine Rolle. Für jeden Musikstil gibt es einen passenden Schlagzeugstock, denn jeder Stick erzeugt einen etwas anderen Klang. Bevor man sich für bestimmte Drumsticks entscheidet, sollte man daher die relevanten Eigenschaften kennen, um die richtigen Schlagzeugstöcke für die gewünschte Musikrichtung zu erwerben.

Drumsticks Heads

Eigenschaften und Unterschiede von Drumsticks

Zu den wichtigsten Merkmalen bei Drumsticks gehört wohl der Durchmesser. Je größer der Durchmesser ist, desto kräftigere Sounds lassen sich mit dem Stock erzeugen. Dicke Schlagzeugstöcke bieten sich daher sehr gut für Rock und Heavy Metal an, während sich feinere Sticks ideal für Jazz oder andere Musikgenres, bei denen eher leisere Töne angeschlagen werden, eignen. Drumsticks mit einem mittelstarken Durchmesser sind wohl die optimale Wahl für Allround-Schlagzeuger und Anfänger. Natürlich gibt es auch beim Material Unterschiede und Merkmale, die zu beachten sind. Fast alle Drumsticks bestehen aus Holz. Die am häufigsten verwendeten Hölzer sind Hickory, Eiche und Ahorn. Hickory-Holz kommt ausschließlich in Nordamerika und Ostasien vor und wird vor allem für seine gute Stoßabsorption geschätzt. So eignen sich Hickory-Sticks für lange Sessions, ohne die Handgelenke stark zu beanspruchen. Wer besonders hart anschlagen möchte, greift zu einem Schlagzeugstock aus robustem Eichenholz. Solche Sticks sind sehr langlebig. Wer dicke Drumsticks bevorzugt aber dennoch nicht auf geringes Gewicht verzichten möchte, sollte sich bei den Ahornstöcken umsehen. Sie eignen sich für schnelle Percussion-Passagen, sind dafür aber nicht so robust wie die Modelle aus Ahorn und Hickory. Neben der Dicke und dem Material spielen weitere Eigenschaften eine Rolle. Lange Sticks sind lauter als kurze Varianten. Kurze Sticks sind leichter in der Handhabung. Den größten Einfluss auf den Klang hat aber natürlich der Kopf des Stocks. So ist die Kopfform entscheidend für die Wahl des richtigen Drumsticks. Für hohe Frequenzen und einen sauberen Klang greift man zu einem Schlagzeugstock mit dreieckigem Kopf (Tropfen- oder Eichelform). Durch die spitze Form erzeugt ein solcher Stick bei verschiedenen Winkeln auch unterschiedliche Sounds. Aus diesem Grund ist er etwas schwieriger zu spielen und eher für Fortgeschrittene geeignet. Einsteiger sollten sich wohl zunächst Sticks mit rundem Kopf zulegen, denn bei ihnen ist der Klang immer gleich. Eine Zwischenform stellen die ovalen Köpfe dar. Ihr Sound ist warm und klar.

Mallets

Weitere Modelle

Schlagzeugbesen besitzen Metallborsten und kommen besonders beim Jazz oder in der Country-Musik vor. Sie sind außerdem das ideale Zubehör, wenn man sehr leise spielen möchte. Wer auf der Suche nach Stöcken für große Trommeln oder Stabspiele (Xylophone und Metallophone) ist, benötigt Mallets Dabei handelt es sich um Sticks mit großen (dumpfer Ton) oder kleinen (scharfer Ton) Klöppeln an Stelle des Kopfes.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Schlagzeug-Stöcke

  • Gavin-Harrison-Stick von Vic Firth
    drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2012) Das neue SHAR-Modell aus dem Hause Vic Firth ist schon recht eigenwillig: Harrison ist als filigraner Techniker bekannt, der mit Odd-Times spielt wie andere mit einem 4/4, und da verwundert es schon, dass er dazu derart kräftige Sticks verwendet. ...Getestet wurde ein Drumstick. Das Produkt erhielt keine Endnote.
  • Magic-Sticks
    drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2012) Die Magic-Sticks gibt es schon eine ganze Weile, aber jetzt kann man sie als durchaus ausgereift bezeichnen. ...Näher betrachtet wurde eine Drumstick-Serie, die jedoch keine Bewertung erhielt.
  • Jedem seinen Wischer
    drums & percussion 5/2011 Die Brushes von Regal Tip (by Calato) sind legendär, ihre Vielfalt und Verarbeitungsqualität nahezu sprichwörtlich. Dadurch wurde der heutige Standard im ‚Wischgeschäft‘ schließlich nahezu definiert...
  • Cajon-Brushes von Schlagwerk
    drums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2012) Neben den Add-ons setzen Cajonspieler auch immer gerne andere Hilfsmittel zur Klangerzeugung ein, um neben der reinen Handspielweise weitere Klangwelten zu eröffnen. Großartig geeignet sind dazu beispielsweise Brushes, von denen Schlagwerk gleich vier unterschiedliche Modelle im Programm hat ...
  • Signature-Sticks von Regal Tip
    drums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2012) Die Firma Calato/Regal Tip ist immer ein Garant für hochwertige Stöcke, und somit ist es kein Wunder, dass eine illustre Schar von Schlagzeugern sich hier auch ihr persönliches Stockmodell fertigen lässt. ...
  • drums & percussion 6/2011 Gleich drei verschiedene Modelle lagen uns vor, und zwar für die Herren Steve White, Carter Beauford und Charlie Benante. ...Testumfeld:Im Test waren drei Drumsticks, die unabhängig voneinander bewertet wurden. Sie erhielten keine Endnoten.
  • ‚5A Dual Tone‘-Sticks von Vic Firth
    drums & percussion 5/2011 Mit dem ‚5A Dual Tone‘-Stick erweitert man bei Vic Firth das ‚American Classic‘-Programm. ...
  • ‚Green Sticks‘ von Agner
    drums & percussion 5/2011 Mit den ‚Green Sticks‘ geht man bei Agner einen neuen Weg, was Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung betrifft ...
  • Torsten-Bugiel-Signature-Stöcke von Ice Stix
    drums & percussion 4/2015 Es wurde ein Drumstickpaar getestet. Das Produkt erhielt keine Endnote.
  • drums & percussion 2/2015 Testumfeld:Im Check waren zwei Paare von Rods-Modellen. Die Produkte blieben ohne Endnoten. Des Weiteren wurde ein drittes Paar vorgestellt.
  • Starwood: ‚Rubbered Grip‘-Sticks
    drums & percussion 1/2014 Begutachtet wurde ein Drumstick-Paar. Eine abschließende Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Werkzeug aus dem hohen Norden
    drums & percussion 3/2011 Die Wincent-Drumsticks werden seit vielen Jahren in Schweden hergestellt. Nun erreichte uns gleich mehr oder weniger die komplette Produktpalette zum Ausprobieren.
  • DrumCraft-Sticks
    drums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2013) Es wurde eine Drumstick-Serie näher betrachtet, jedoch nicht benotet.
  • Starwood-Rods
    drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2013) Getestet wurde eine Rod-Serie. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
  • DrumArt-Stöcke
    drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2013) Begutachtet wurde eine Drumstick-Serie. Eine abschließende Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Murat-Diril-Sticks
    drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) Getestet wurde eine Drumstick-Serie. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Starwood-Stockneuigkeiten
    drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) Getestet wurde eine Drumstick-Serie. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • DynaVox-Drumsticks
    drums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2013) Die Zeitschrift drums & percussion testete ein Drumstick-Set, vergab aber keine Endnote.
  • Sticks 2/2010 Man kann auf Drumsticks so ziemlich alles aufdrucken - vom Firmennamen bis hin zu Logos und Unterschriften von Künstlern - doch der in Ulm ansässige Murat Erten hatte da eine ganz andere Idee für seine Fixpoint Drumsticks ...Testumfeld:Im Test befanden sich zwei Drumsticks, die keine Endnoten erhielten.
  • QSticks ‚Conversation‘
    drums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2012) Gestestet wurde eine Percussion-Stick-Serie. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Los Cabos Maple Drumsticks
    Sticks 1/2010 Neu im Vertriebsprogramm von Musik Wein sind die Drumsticks des kanadischen Herstellers Los Cabos. Das gesamte Angebot von Los Cabos unterteilt sich vornehmlich in Linien der drei Holzarten Maple, White Hickory und Red Hickory, die wir anhand der Standard-Modelle 5A und 5B im Test in STICKS 10.2009 bereits vorgestellt haben. In allen drei Serien stehen die Standard-Größen 7A, 3A, 5A, 5B, 2B, Jazz und Rock zur Verfügung. In der Maple-Linie, der wir uns in diesem Test widmen, bereichern ein ‚Concert‘-Modell sowie zwei ‚Kids‘-Modelle das Angebot. ...
  • Noch mehr Signature-Stöcke bei Vic Firth
    drums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2012) Im Praxistest war eine Drumstick-Serie. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Sticks 11/2009 So unterschiedlich diese beiden Drummer spielen, so unterschiedlich sind auch ihre Signature-Sticks für die ‚Autograph‘-Linie von Pro-Mark gestaltet, die uns freundlicherweise vom deutschen Vertrieb Meinl zum Praxistest zur Verfügung gestellt wurden. ...Testumfeld:Im Test befanden sich zwei Signature-Drumsticks. Sie erhielten keine Endnoten.
  • Pro-Mark Joey-Jordison-Autograph-Stock TX515W
    drums & percussion 6/2009 Joey Jordison hat zusammen mit Pro-Mark sein eigenes Stockmodell in der Autograph-Serie kreiert. ...
  • Sticks 10/2009 Los Cabos ist ein neuer Drumstick-Hersteller auf dem Deutschen Markt. Vertrieben werden die Produkte des kanadischen Herstellers durch Musik Wein. Das gesamte Angebot von Los Cabos unterteilt sich vornehmlich in Linien der drei Holzsorten Maple, White Hickory und Red Hickory. ...Testumfeld:Im Test befanden sich zwei Drumsticks unterschiedlicher Größen, die keine Endnoten erhielten.
  • Sticks 9/2009 Der amerikanische Hersteller Vic Firth bietet mit den ‚Silver Bullet‘- und ‚Soft Touch‘-Drumsticks in den Standardgrößen 5A und 5B zwei Modell-Varianten mit ungewöhnlichen Stockspitzen in der ‚American Classic‘-Linie aus Hickory an, die uns freundlicherweise vom deutschen Vertrieb M&T zu einem Praxistest überlassen wurden. ...Testumfeld:Im Test befanden sich zwei Drumsticks, die keine Endnoten erhielten.
  • drums & percussion 6/2011 Testumfeld:Im Test waren zwei Drumsticks, die keine Bewertung erhielten.
  • Sticks 8/2009 Den passenden Drumstick zu finden, das ist ja meist das hehre Ziel, und auf der Suche danach stellt man dann meist fest, dass es durchaus sinnvoll sein kann, unterschiedliche Modelle für verschiedene Stile einzusetzen. Oft landet man dann zur Erweiterung der Klangmöglichkeiten bei den Rods oder auch bei den Kombisticks (Stick und Mallet) Der deutsche Hersteller Rohema hat auch in diesem Segment einiges zu bieten und uns eine Auswahl aktueller Rods und drei interessante Kombisticks zum Praxistest zur Verfügung gestellt. ...Testumfeld:Im Test waren fünf Drumsticks, darunter zwei Kombisticks und drei Rods. Sie erhielten keine Endnoten.
  • Sticks 7/2009 Wie viele andere Mitbewerber im Marktsegment der Drumsticks hat auch der deutsche Hersteller Rohema ein gewisses Sortiment an ‚Signature‘-Sticks anzubieten. Freundlicherweise wurden uns zum Praxistest die Modelle Light Rock 5A, 91 Step 707, 5AW, Sven Ice Erhardt, Ostfeld Jazz und Mario Jahnke überlassen. ...Testumfeld:Im Test waren sieben Sticks, die keine Endnoten erhielten.
  • Rohema Hornholz Drumsticks
    Sticks 6/2009 Der traditionsreiche deutsche Hersteller Rohema fertigt bereits seit 1888 Drumsticks aller Art und bietet aktuell Drumsticks aus Hornholz an. ...
  • drums & percussion 3/2009 Mit den Silver-Bullet- sowie den Soft-Touch-Sticks bringt der Hersteller Vic Firth zwei komplett neue Klangvarianten in das Drumstickgeschehen ein. ...Testumfeld:Getestet wurden zwei Drumstick-Modelle, die keine Endnoten erhielten.
  • drums & percussion 4/2010 Testumfeld:Im Test befanden sich ein Paar Schlagzeug-Brushes und ein Paar -rods.
  • Sticks 1/2009 Die Produktpalette der ‚Artist‘-Serie von Signature-Drumsticks des amerikanischen Herstellers Zildjian wurde um vier neue Modelle ergänzt. ... Freundlicherweise wurden uns diese vier neuen Modelle vom Zildjian-Vertrieb Pearl Music Europe zum Praxistest überlassen.Testumfeld:Im Test waren vier Drumstick-Modelle, die keine Endnoten erhielten.
  • drums & percussion 5/2008 Er reißt nicht ab, der Reigen der Signature-Sticks aus dem Hause Vic Firth. Jetzt sind also die Modelle von Jeff Davis, Andrew Hurley und Vinnie Paul dazugekommen.Testumfeld:Im Test waren drei Drum-Stick-Modelle, die keine Endnoten erhielten.
  • ‚Blast Mallet EX‘ von Regal Tip
    drums & percussion 5/2011 Mit den ‚Blast Mallets‘ erweitert Regal Tip die ‚Extreme Metal‘-Stockserie. ...
  • drums & percussion 6/2007 Vic Firth gehört zweifellos zu den führenden Trommelstockherstellern der Welt. Neben den bekannten Drumsticks produziert die Firma aus Newport, Maine, auch Pauken- und Drumcorpsschlägel sowie Mallets für Keyboard Percussion, also für die so genannten Stabspiele wie Vibraphon und Marimba. Allein für diesen Produktbereich bietet sie 13 verschiedene Serien an.Testumfeld:Getestet wurden zwei verschiedene Mallet-Serien, die keine Endnoten erhielten.
  • drums & percussion 4/2009 Testumfeld:Im Test waren drei Modelle Sticks, die keine Endnoten erhielten.
  • drums & percussion 5/2008 Testumfeld:Im Test waren zwei Drum-Sticks, die keine Endnoten erhielten.
  • Pro-Mark Mika-Yoshida-Signature-Mallets
    drums & percussion 3/2009 Die Mallets der Mika-Yoshida-Signature-Serie von Pro-Mark wurden in Zusammenarbeit mit der japanischen Marimbaspielerin entwickelt. ...

Schlagzeug-Sticks

Die meisten Drum-Sticks werden nach wie vor aus Holz hergestellt, darunter besonders aus Hickory, Eiche und Ahorn. Aluminiumsticks sind im Hardrockbereich gängig, Carbonsticks schonen das Equipment. Sonderformen sind der "Besen", Rods und Schlegel. Anhand der Kennzeichnung mit Ziffern/Buchstaben lässt sich der primäre Verwendungszweck erkennen. Die Wahl der passenden Drumsticks ist stark abhängig von persönlichen Vorlieben, der Spielpraxis sowie Musikrichtungen. Viele Musiker legen sich deshalb im Laufe der Zeit sogar ein ganzes Set von Drumsticks verschiedener Modelle und Materialien zu. Die mit Abstand meisten Drumsticks bestehen aus Holz. Gängigste Sorte ist dabei Hickory, da seine Dichte vergleichsweise harte, langlebige und doch leichte Sticks erlaubt. Eichensticks sind im Verhältnis dazu schwerer, lassen sich aber noch härter spielen und gelten als unverwüstlich. Ahorn-Sticks wiederum ermöglichen durch ihr geringes Gewicht ein leichtes, schnelles und leises Spiel. Schwere Aluminium-Sticks hingegen werden vor allem im Hardrockbereich eingesetzt, da sie sich für kräftige Schläge eignen - allerdings auch manchmal auf Kosten des Schlagzeugequipments. Aufgrund der extrem niedrigen Fertigungstoleranzen sind die Stickpaare dafür - anders als Holzsticks - nahezu hundert Prozent identisch. Carbonsticks schließlich sind enorm haltbar und schonen das Material mehr als Aluminiumsticks. Die Kopfform wiederum beeinflusst maßgeblich den Klang. Runde Formen mit immer nahezu identischem Auftreffwinkel ergeben ein gleichmäßiges Spiel. Teardrops lassen aufgrund der ungleichmäßigen Form variable Schlagwinkel zu und sind vielseitiger einsetzbar. Barrelformen wiederum erzeugen laute, kräftige Schläge. Insgesamt gilt: Kürzere und dünnere Drumsticks erhöhen die Kontrollier-/Differenzierbarkeit der Schläge, mit zunehmender Dicke steigert sich die zur Verfügung gestellte Schlagenergie und entlastet damit die Handgelenke des Drummers. Klassifiziert werden Drumsticks mit aufsteigenden Zahlen nach der Größe des Durchmessers, die Palette reicht dabei von harten Sticks für Rockmusik (niedrige Zahl) bis zum feinen Stick für Jazz (hohe Zahl). Buchstaben geben den primären Verwendungszweck an: "s" bezeichnet Sticks für die Benutzung auf der "Straße", "b" dagegen für den Gebrauch in Bands, "a"-Sticks werden in Orchester eingesetzt. Sonderformen sind der "Besen" für den im Jazz teilweise obligatorischen "Wischsound", "Rods", die die Vorzüge des Jazzbesen mit herkömmlichen Sticks verknüpfen, sowie Schlegel ("Mallets") für ein akzentuiertes Pauken- und Beckenspiel.