Medikamente Arthrose

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Tests

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2016

      Kytta Schmerzsalbe

      Testbericht über 1 Schmerzsalbe

      Bei Kniegelenkarthrose, Rückenschmerzen, Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Testumfeld: In Kooperation mit der Stiftung Warentest wurde eine Schmerzsalbe geprüft.  weiterlesen

    • Ausgabe: Nr. 3 (März 2013)
      Erschienen: 02/2013

      Knochenarbeit

      Testbericht über 15 Mittel gegen Gelenkbeschwerden

      Testumfeld: Öko-Test prüfte 15 Mittel gegen Gelenkbeschwerden, darunter waren 7 Arzneimittel und 8 Nahrungsergänzungsmittel. Die Benotungen waren 6 x „ausreichend“, 3 x „mangelhaft“ und 6 x „ungenügend“. Die Bewertung der Arzneimittel basierte auf den Testergebnissen der pharmakologischen Begutachtung und der Hilfsstoffe. Das Urteil konnte nicht besser sein als die  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2014

      Teufelskralle ratiopharm

      Testbericht über 1 Medikament gegen Arthrose

      Testumfeld: Es wurde ein Medikament zur Behandlung von Gelenkbeschwerden begutachtet. Es erhielt keine Endnote.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 1 (Januar/Februar 2013)
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 3

    So läuft es wie geschmiert

    Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen. Doch der fortschreitende Verschleiß ist kein Schicksal, das jeden im Alter ereilt. Denn wer sich richtig bewegt, hält seine Gelenke in Schuss.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 4

    Laufen mit Arthrose

    Für Läufer ist es eine der bittersten Diagnosen überhaupt: Arthrose. Jahrelang verordneten Ärzte dann ein striktes Laufverbot und empfahlen meist gelenkschonende Disziplinen als Ersatzsportarten. Neuere Forschungen dagegen machen arthrosegepeinigten Läufern wieder Hoffnung. Die Zeitschrift aktiv laufen (2/2015) informiert auf diesen 4 Seiten umfassend über das Thema  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 2

    Fütterung der Knorpelzellen

    Neue Wege bei Arthrose. In dieser Ausgabe (12/2011) erklärt LAUFZEIT auf zwei Seiten zwei neue Möglichkeiten zur Knorpelregeneration.  weiterlesen

Ratgeber zu Gelenkdeformierungen

Medikamente gegen ein Volksleiden

Man kann es gleich vorwegnehmen, dass die Volkskrankheit Arthrose per se nicht mit Medikamenten heilbar ist. Es befinden sich zwar sogenannte DMOAD-Kandidaten (Desease Modifying Osteo-arthritis Drugs) in der klinischen Prüfung, jedoch bewirken diese eher eine Verminderung des Knorpelabbaus. Der verstärkte Knorpelaufbau durch vermehrte Kollagen-II-Synthese und andere Wirkungsmechanismen ist noch nicht so stark verbreitet. Die auf dieser Seite gezeigten Medikamente dienen in erster Linie der vorübergehenden Schmerzlinderung.

Arthrose mit einfachen Worten erklärt

Von Arthrose spricht man, wenn ein Gelenk stark verschlissen ist und über mehrere Stadien der Knorpelabbau stattgefunden hat. Dieser übermäßige Gelenkverschleiß kann an jedem Körpergelenk auftreten, ist jedoch am häufigsten im Knie- und Hüftgelenk anzutreffen. Man unterscheidet eine primäre Arthrose, die durch anlagebedingtes, minderwertiges Knorpelgewebe entsteht im Gegensatz zur sekundären Form, die ihre Ursachen in mechanischer Überbelastung, entzündlicher Veränderung oder gar einer Stoffwechselstörung findet. Im Vordergrund steht jedoch eine zu hohe mechanische Belastung, die durch ein Übergewicht noch forciert werden kann. Fehlstellungen nach Unfällen beanspruchen den Gelenkknorpel mit einer anderen Dynamik und sorgen für einen schnelleren Verschleiß. So lassen sich bei älteren Menschen jenseits des 65. Lebensjahres bei gut zwei Drittel arthroseartige Veränderungen der Gelenke diagnostizieren.

Therapeutische Maßnahmen

Als typische Symptome zeigen sich bei der Arthrose Anlaufschmerzen und belastungsabhängige Schmerzen, die auch von Gelenksergüssen und Deformationen begleitet werden können. Durch Unebenheiten der Knorpeloberflächen kann es sogar zu kratzenden Geräuschen bei Bewegungen kommen. Bei der Therapie gilt es eine Schmerzfreiheit bei normaler Belastung zu erreichen und eine möglichst geringe Einschränkung der Beweglichkeit zu erreichen. Einerseits muss der Patient gewisse körperliche Belastungen des Gelenks vermeiden und andererseits kann der Arzt unterstützend Schmerzmittel einsetzen. Die am häufigsten eingesetzten Wirkstoffe sind Ibuprofen und Diclofenac, die in Tablettenform eingenommen oder als Salbe aufgetragen werden können. Dabei sind Nebenwirkungen bei längerer Einnahme kaum zu vermeiden und vom Arzt zu beobachten. Hoch dosierte Varianten dieser Wirkstoffe sind ohne verschreibungspflichtig. Sehr fortgeschrittene Formen der Arthrose kommen um einen operativen Eingriff meist nicht herum.

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