Wave­mas­ter Cube Mini Test

  • 4 Tests
  • 194 Meinungen

  • Aktiv
  • Bau­weise: Bass­re­flex
  • Fun­klaut­spre­cher, Regal­laut­spre­cher
  • 36 W

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 30.12.2015 | Ausgabe: 1/2016
    • Details zum Test

    „gut“ (1,7)

    „Plus: Kompakt und gut verarbeitet; Alle Features des großen Bruders beibehalten; Anpassbarer, breiter Klang.
    Minus: Leise Maximallautstärke.“

    • Erschienen: 05.02.2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Hartware Editor's Choice“

    • Erschienen: 28.01.2016
    • Details zum Test

    8 von 10 Punkten

    „Preis-Tipp“

    • Erschienen: 06.12.2015
    • Details zum Test

    4,3 von 5 Sternen


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

194 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
86 (44%)
4 Sterne
31 (16%)
3 Sterne
45 (23%)
2 Sterne
17 (9%)
1 Stern
15 (8%)

3,8 Sterne

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Unser Fazit

Hand­lich, aber mit Tief­gang

Der Tief-/Mitteltöner bietet weniger Membranfläche, der Verstärker weniger Ausgangsleistung – trotzdem soll dem Cube Mini das gelingen, was auch der Cube verspricht, nämlich den Frequenzbereich von 45 bis 22000 Hertz abdecken.

Treiber und Anschlüsse

Den Durchmesser der Cellulose-Konusmembran für den Tief-/Mitteltonbereich beziffert Wavemaster mit zehn Zentimetern – beim „großen“ Cube sind es drei Zentimeter mehr. Unterschiede auch bei der Sinusleistung, die mit 2 x 18 Watt ganze 14 Watt unter der des etwas stämmigeren Modells liegt. Gleich oberhalb vom Tief-/Mitteltöner sitzt eine 25 Millimeter-Seidenkalotte für den Hochtonbereich. Der Verstärker wurde in der Master-Box verbaut, die genau wie ihre passive Schwester 15 Zentimeter breit, knapp 21 Zentimeter hoch und 18 Zentimeter tief ist. Hinten an der Master-Box gibt es zwei farblich markierte Lautsprecherklemmen für die Verbindung zur zweiten Box sowie zwei analoge Audio-Eingänge – der erste in Form von zwei Cinch-Buchsen, der zweite in Form eines 3,5 Millimeter-Steckers für mobile Abspielgeräte mit begrenzter Ausgangsleistung. Das Netzteil befindet sich im MDF-Gehäuse.

Zweimal mit, einmal ohne Kabel

Mit zwei Reglern an der Rückseite, gleich links vom Bassreflexrohr, lässt sich die Tief- und Hochtonwiedergabe optimieren. Während der harte Netzschalter hinten verbaut wurde, sitzt der Standby-Schalter, mit dem man auch die Lautstärke reguliert, an der Vorderseite. Ein zweiter Regler wechselt zwischen den Signalquellen, also zwischen Line 1 (Cinch), Line 2 (3,5 Millimeter-Klinke) und Line 3. Line 3 benötigt kein Kabel, hier werden die Signale drahtlos via Bluetooth zur Box übertragen, und zwar aus einer Entfernung von bis zu zehn Metern. Kompatibel sind Smartphones, Tablets, Notebooks und anderen Quellen mit Bluetooth ab Version 2.1. Liegt ein Signal an, schaltet sich das Stereo-System automatisch ein – falls man es im Standby gelassen und nicht komplett ausgeschaltet hat, was bei einem Standby-Verbrauch von 0,5 Watt eigentlich nur sinnvoll ist, wenn man in Urlaub fährt oder aus anderen Gründen länger weg muss.

Den Cube Mini bekommt man bei amazon für 100 Euro, der Cube ist um die Hälfte teurer. In kleineren Räumen oder direkt auf dem Schreibtisch, sozusagen als einfacher Nahfeldmonitor, macht der Mini bestimmt eine gute Figur. Praktische Tests stehen noch aus.

von Jens

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