Sap­phire Radeon HD 7970 GHz Edi­tion Toxic 6 GB Test

  • 3 Tests
  • 6 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 3

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 01.08.2012 | Ausgabe: 9/2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 06.09.2012
    • Details zum Test

    7 von 10 Punkten

    Preis/Leistung: 0 von 10 Punkten

  • Note:1,66

    Preis/Leistung: „mangelhaft“, „Top-Technik“

    Platz 1 von 12

    „Plus: Konkurrenzlos schnell; Zukunftssicher: 6 GiByte Speicher.
    Minus: ‚Lethal Boost‘: Lautheit/Verbrauch hoch.“


Unser Fazit

Nur für Große

Am Ende der Produktbezeichnung steht die ausschlaggebende Ziffer „6“ und zeigt an, dass dieses Monster einer Grafikkarte tatsächlich mit so viel Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Das ist deutlich mehr, als ein ganzer PC im Allgemeinen für sich zur Verfügung hat. Die Zielgruppe für diese Grafikkarte der Superlative ist sicherlich eine andere und PC-Enthusiasten besitzen meist auch sehr große Monitore, die sinnvoll von der Speichermenge profitieren können.

Für hohe Auflösungen gemacht

PC-Gamer, die sich auf die Full HD Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten beschränken sind mit der 3 GByte-Version der HD 7970 besser beraten. Sicherlich bringt die volle Ausbaustufe mit 6 GByte auch in dieser Auflösung bessere Bildraten, jedoch läuft die kleinere Ausgabe ebenfalls absolut flüssig ohne Schwächen zu zeigen. Nutzt man jedoch eine Auflösung 2.560 x 1.600 Bildpunkten, kommt man mit der 6-GByte-Ausgabe so richtig in Fahrt. Hier ist die Toxic in ihrem Element und lässt sogar eine Palit JetStream GTX 680 mit 4 GByte deutlich hinter sich. Die Kollegen von Tweaktown.com kamen in den Genuss, ein Muster der Monstergrafikkarte testen zu können und kamen bei Metro 2033 auf folgende Werte: Während die Toxic 6 GByte mit 67 Bildern pro Sekunde startete, musste sich die JetStream mit 4 GByte bei 57 Bildern geschlagen geben – die nachträglich übertaktete Variante schaffte sogar 73 Bilder pro Sekunde.

OverClocking

Ab Werk ist die Toxic 50 MHz schneller als die GHz-Edition und beschert dem Käufer eine Leistung von 1.100 MHz. Die GDDR5-Speichermodule takten dabei mit 1.500 MHz (6.000 MHz QDR) und bieten Reserven am 384 Bit breiten Interface bis zum Abwinken. Mit der sehr effizienten Vapor-X-Kühlung ausgestattet bietet die Karte sich zum Übertakten regelrecht an. So schraubten die Tester von Tweaktown den GPU-Takt auf satte 1.200 MHz, der im Boost auf 1.280 MHz ansteigt. Selbst die Speichermodule hatten noch ein wenig mehr zu bieten und ließen sich auf maximale 1.750 MHz (7.000 MHz QDR) anschieben.

Für den dicken Geldbeutel gebaut

So viel Hardware in edelster Ausführung muss auch bezahlt werden können und man sollte mit deutlich über 600 EUR rechnen. Erste Listings führen die Toxic mit 6 GByte bereits mit 699 EUR, was aber unrealistisch erscheint. Es bleibt auch abzuwarten, ob MSI mit einer ähnlich heftig bestückten GTX 680 kontert, wie es schon einmal der Fall war.

von Christian

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