Für verbesserte Bildtiefen und stärkere Kontraste sind Bild-Enhancer wie HDR10, HLG und HDR10 Plus an Bord, von denen die letztgenannte Version die besten dynamischen Ergebnisse erzielt. Voraussetzung: Die Quellen müssen die HDR-Signale zuspielen. Das ist zum Beispiel im Smart-TV-Bereich über Netflix möglich, über einen angeschlossenen Blu-ray-Player, der die entsprechenden 4K-Blu-rays abspielt oder über eine Playstation mit den richtigen Games im Laufwerk. Praktisch: Die USB-Eingänge bringen eine Aufnahmefunktion mit. Mit angeschlossener Festplatte kann man das Fernseh-Programm dann auch pausieren und zu späterer Zeit fortsetzen. Die Schnittstellen selbst sind noch im 2.0-Standard, USB-3.0 würde höhere Datenübertragungen von 300 MB/s liefern. Der Quad-Core-Prozessor sollte für eine flüssige Menünavigation sorgen, was sich vor allem im App-Bereich bemerkbar macht.
22.06.2018




































