Rol­lei C5i Test

  • 3 Tests
  • 3.929 Meinungen

  • Drei­bein­sta­tiv
  • 1450 g

Sehr gut

1,3

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „super“ (5 von 5 Sternen)

    Platz 2 von 6

    Handhabung (40%): 5 von 5 Sternen;
    Stabilität (30%): 5 von 5 Sternen;
    Funktionsumfang (10%): 5 von 5 Sternen;
    Gewicht (20%): 3 von 5 Sternen.

  • „sehr gut“ (84,7 von 100 Punkten) 4 von 5 Sternen

    „Highlight“

    Platz 4 von 8

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „... Beim C5i ... besticht das Preis-/Leistungsverhältnis, so der allgemeine Tenor. Unterschiedlicher Meinung sind die Tester über den Umbau zum Einbeinstativ. Magnus Panter findet diesen Prozess sehr umständlich, Tim Alsfasser hingegen erledigt das in wenigen Minuten mit dem mitgelieferten Werkzeug. ...“


Kun­den­mei­nun­gen

4,6 Sterne

3.929 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
3146 (80%)
4 Sterne
471 (12%)
3 Sterne
117 (3%)
2 Sterne
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1 Stern
117 (3%)

4,6 Sterne

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Unser Fazit

Far­ben­frohe Aus­wahl beim Rei­se­sta­tiv

Kamerastative sind entweder schwarz oder silbern, manchmal auch beides – mehr Auswahl gibt es nur selten. Bei Rollei durften die Industriedesigner wohl ein Wörtchen bei der Gestaltung des C5i mitreden und das Resultat kann sich sehen lassen. Gleich fünf Farbvarianten stehen zur Auswahl, und da viele Digitalkameras inzwischen auch farbig angeboten werden, kann man sich das passende Design auswählen. Neben dem klassischen Silber stehen Orange, Rot, Blau und Grün in Metallicfarben zur Auswahl, die in den Stativschultern, der Mittelsäulenführung und der Kugelfassung wiederzufinden sind. Dafür muss man bei amazon lediglich 155 EUR bereithalten und schon besitzt man ein schickes Stativ-Set.

Konstruktion

Trotz des geringen finanziellen Einsatzes bekommt der Käufer eine echte Vollausstattung geboten, die von einem sehr ansprechenden Design ergänzt wird. Zum Lieferumfang gehört eine Transporttasche, ein 3D-Kugelkopf, ein Haken für die Mittelsäule und Werkzeug – es fehlt also nichts. Die Oberrohre der drei Stativbeine sind mit dickem Moosgummi überzogen und lassen sich auch an kalten Tagen komfortabel bedienen. Die vier Beinsegmente aus Aluminium sind leichtgängig und werden mit runden Schnellverschlüssen fixiert. Die Beine ruhen auf Gummifüßen und Spikes sind nicht erkennbar. Mit wenigen Handgriffen ist das Dreibein in ein Einbeinstativ umgebaut und wem das zu niedrig ist, der kann die Mittelsäule aufsetzen und gewinnt zusätzliche 40 Zentimeter an Höhe. Der besondere Clou der Mittelsäule besteht in der Teilbarkeit, wodurch bei umgekehrtem Einsatz eine bessere Bodennähe erreicht wird. Die Stativschultern und die Säulenführung bestehen aus einer leichten Alu-Magnesium-Legierung und bietet dem Stativ eine gute Dämpfung von Vibrationen. Im mitgelieferten 3D-Kugelkopf (FPH-52Q) sind drei kleine Wasserwaagen zur perfekten Ausrichtung installiert. Die Kameraführung soll sehr leichtgängig und exakt vonstattengehen und Panoramaaufnahmen auf Anhieb gelingen lassen.

Maße

Mit einem Packmaß von 43 Zentimetern und einem geringen Gewicht von 1.700 Gramm kann das C5i als Reisestativ voll und ganz überzeugen. Trotzdem bekommt man eine sehr gute Stativhöhe von 156 Zentimetern geboten, die sich auf minimale 17 Zentimeter reduzieren lassen. Als Traglast werden 8 Kilogramm angegeben, die aber das reine Stativ betreffen.

Kaufempfehlung

Mit dem C5i bringt Rollei endlich etwas Farbe in das recht trist wirkende Stativangebot und kann zusätzlich als Reisestativ in Komplettausstattung voll und ganz überzeugen.

von Christian

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Rollei C5i können Sie direkt beim Hersteller unter rollei.de finden.

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